Beiträge von ixtrafloor

    ....also ich habe mir nun mal die Arbeit gemacht und diese Testversion "Buchhaltung 365 Professional" gezogen u. mittels "Garantienummer" installiert.
    Die DL-Binary-Datei hat eine Größe von 467 MB
    Installiert hat das Verzeichnis "business" :rolleyes: eine Größe von 810 MB (Bild)



    Meiner Ansicht nach handelt es sich bei der Testversion um "WISO Unternehmer 365" bei der nur "Buchhaltung u. Zahlungsverkehr " freigeschaltet sind. (siehe Bild)


    Man kann"Mandanten" anlegen, ist also nicht nur auf o.gen. "Testmandanten" beschränkt. (siehe Bild)


    Die in der Leisungsübersicht aufgeführten 4 Zusatzfutures Buchhaltung zu Buchhaltung Professional "Kalender-Anlagebuchhaltung- Netzwerkfähigkeit (bis zu 5) und unbegrenzte Mandantenverw." fehlen in der gezogenen Test-Version.
    Möglich dass das mit/durch der Kostenpflichtigen Freischaltung integriert wird.
    Dass das Modul "Anlagebuchhaltung" nicht zum testen integriert ist, wäre für mich als potentieller Nutzer mehr als ärgerlich.
    (in der Programmhilfe ist sie zumindest beschrieben)

    Kann sie ihre Ausgaben aus der Vorbereitungszeit (aus 2016) irgendwie absetzen?

    Hallo,


    Im Gründerlexikon steht dazu:


    Zitat

    ....Kosten, die schon vor der Gewerbeanmeldung entstanden sind, kann er in Form der vorweggenommenen Betriebsausgaben beim Finanzamt geltend machen und damit seinen Unternehmensgewinn drücken, was ggf. Einkommensteuern sparen kann.
    Grundsätzlich können die vorweggenommenen Betriebsausgaben jedoch bis zu drei Jahre vor der Anmeldung des Gewerbes geltend gemacht werden, wie der Bundesfinanzhof in mehreren Urteilen bestätigte.


    Evtl. nochmal kurze Rücksprache mit dem FA-Sacharbeiter halten.

    Kann ich irgendwie meine bisherigen Arbeiten in der falschen Testversion übernehmen, in die Richtige Testvariante und später in das "echte" Programm?

    ?(


    warum "falsche Testversion?"
    HIER ist die von dir gesuchte Testversion WISO Buchhaltung 365
    Ich gehe mal davon aus, dass ebenso wie bei den anderen Buhl-Produkten nach der Testphase /Kauf/Freischaltung mit den bereits eingegebenen Daten weiter gearbeitet werden kann.

    Buhl schrieb:

    Möchten Sie WISO Buchhaltung im Anschluss weiter verwenden, genügen wenige Klicks zur kostenpflichtigen Freischaltung der Vollversion. Die Freischaltung erfolgt sofort – Sie können direkt und ohne Neuinstallation weiterarbeiten!



    deshalb sieht es bei mir anders aus und womöglich benötige ich dann dafür wohl das Wiso steuer: Sparbuch.

    hallo,
    die Optik (das Aussehen) macht noch lange kein gutes Steuerprogramm aus.
    Steuer:Sparbuch kostet zwar einiges mehr, leistet aber durch das integrierte EÜR-Modul (für Gewerbetreibende/Selbständige/Freiberufler) aber auch mehr.
    Zudem ist die Datenübernahme Vorjahr recht problemlos.
    In Sachen Einkommensteuererklärung sind die Buhl-Programme gleichermaßen für Arbeitnehmer/Rentner/Pensionäre/Schüler/Studenten und und und geeignet.


    Stiftung Warentest schrieb:

    Wenn Sie Ihre Steuererklärung selbst machen, können Sie mit einem guten Steuerprogramm viel Zeit und bestenfalls Geld sparen. Am besten schlagen sich Tax 2017 und die zwei Wiso-Programme, alle von Buhl Data.
    Tax 2017 ist die günstige Variante für Windows- Nutzer (14,95 Euro).Sie bietet für Arbeitnehmer und Rentner fast denselben Funktionsumfang wie das teurere Wiso Steuersparbuch (34,95 Euro/39,95 Euro für Mac). Bei komplizierteren Fällen gehen Sie besser zum Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater

    Das bedeutet die Schlußrate ist höher als der aktuelle Anlagewert.


    Hallo,


    Irgendwie mischst Du Netto und Brutto.
    Der Anlagewert beträgt nach 4 Jahren AfA von 20.000,--Netto - Abzgl.- 4 x 3.333,-- (13.332,--) Netto 6.668,--
    (so sollte nach meinem Verständnis der derzeitige Buchwert sein)
    Der Rückkaufsangebot (wenn es sich um tatsächlich um verbrieft zugesicherten RKW in € handelt) 12.800,-- Brutto. Du musst also die USt. dafür abführen, so dass (weil wir ja Netto rechnen) 10.756,32 übrig blieben.
    Das ist immer noch mehr wie der derzeitige Buchwert
    Würdest Du nun das Angebot annehmen, hättest Du einen Buchgewinn (Erlös) von Netto 10.756,32 - 6.668,00 = 4.088,32 welcher auf das Konto 8820 Erlöse aus Verkäufen Sachanlagevermögen 19% zu buchen wäre.


    Wie Du siehst, ist also nicht einfach damit abgetan:


    OK, aber was wäre, wenn ich das Auto jetzt nach den 4 Jahren tatsächlich zurückgeben würde. Verbrieftes Rückgaberecht besteht. Ich müsste eine Abschaffung buchen, als Verkaufspreis die vereinbarte Rücknahmesumme einsetzen mit der ich dann das Darlehen ablöse und das wars.


    Du hättest zwar mit dem Verkauf Dein Darlehen vom Tisch, aber auch das Auto wäre weg und Steuern aus dem Verkauf wären fällig. ;)

    Und da müsste doch eine ESt-Nachzahlung rauskommen, wenn Sie alles richtig eingegeben haben!

    nun, die Kosten für die "nur" knapp 5000 km könnten noch als Betriebsausgaben in Ansatz gebracht werden.
    deshalb auch die Antwort hier:

    Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit -> Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) -> ggf. § 3 Nr. 26 EStG oder höhere tatsächlich nachgewiesene Betriebsausgaben

    Viele denken aber nicht daran, dass Übungsleitertätigkeiten, auch wenn sie in/für einen/m Verein erbracht werden, nicht automatisch "steuerfrei" sind.



    Hier sollte auch einmal die wirklich gute Sparbuch-Programmhilfe mit der Suchen nach dem zitierten §3 Nr.26 EStG. in Anspruch genommen werden.
    Dort ist sehr detailliert beschrieben, was es mit dem Übungsleiterfreibetrag auf sich hat.


    Zu empfehlen wäre auch der "Steuerratgeber" (oben unter Hilfe aufzurufen) Seite 131

    Ob es Dir nun gefällt oder nicht.

    Du lenkst vom eigentlichen (Thema) ab.

    • Es gibt, und da kann ich noch so viel lesen, keinen Erlass, welcher Einweg,-Mehrweg-Gutscheine gesondert regelt. Punkt.
    • Du (und wahrscheinlich auch nesciens) könnt keine Textstelle in dem 773 starken Werk aufzeigen, welche auf die beschriebene Einweg,-Mehrweg-Gutschein-Regelung eingeht.
    • Bin ich sehr wohl in der Lage, eben diese 773 Seiten auf eben diese "Gutschein-regelung" zu durchsuchen. Ich könnte sogar die behandelnden Seiten (ab 613) abtrennen und hier einstellen.
    • Und letztendlich hat alles nichts mit "gefallen" zu tun


    Danke dafür, dass der Thread bisher nicht mit einem Schloß versehen / geschlossen wurde.
    Ich habe jetzt eigentlich nichts mehr beizutragen/hinzuzufügen

    Quelle für die offiziellen BMF-Schreiben gefragt hast.

    falsch.


    Ich habe nach einer Quelle !! gefragt, welche die Aussage von @nesciens bestätigt die da war:


    Die Finanzverwaltung unterscheidet inzwischen zwischen Einweg- und Mehrweggutscheinen und zieht daraus die umsatzsteuerlichen Folgen.

    vllt. wird @nesciens dahingehend nochmal darauf eingehen......nämlich...siehe obiges Posting # 9

    Und zum Lesen in Ruhe dann Stand 31.12.2016:

    ?(
    bin ich froh Hilfesuchende mit Externen Links, die das Thema behandeln und darauf eingehen weiter zu helfen, anstatt ihm 773 Seiten Anwendungserlass hinzuwerfen.
    In dem mit keiner Silbe "Einweg-Mehrweg-Gutscheine" eingegangen wird.


    Zwar kommen die Wörter Einweg-Mehrweg zwar 9 mal vor, aber immer nur in Verbindung mit Besteck und Geschirr. :rolleyes:


    Mithin ist obiger Hauf-Link (mag er auch von 2011 sein) das aktuellste was derzeit in Bezug auf Gutscheine im Netz zu finden ist.


    Und da sich keine Änderungen ergeben haben:

    Zitat

    ...wird bis zur endgültigen Klärung durch die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder unter Einbeziehung der EU-Ebene, die bisherige deutsche Besteuerungspraxis fortgeführt.


    Also die obig verlinkte, oder wenns ohne Datum sein darf diese

    siehe Anlage.

    Hallo nesciens,


    Das ist ja sehr interessant und für mich sehr aufschlussreich und NEU! obwohl ich seit gefühlt unendlichen Zeiten Steuersparbuch verwende.


    Was macht ein Nutzer der Einkünfte aus Gewerbebetrieb hat?
    Richtig er klickt auf "Einkünfte aus Gewerbebetrieb"
    weil:
    Er keine "Einkünfte aus Land + Forstwirtschaft" und eben auch keine aus "Selbständiger Arbeit" , sondern ein Gewerbe angemeldet hat. (Also zumindest ich bin so vorgegangen.)
    Auch weil ich "selbständige Arbeit" gleich mit § 18 EStG und weiter Abs. 1 (Freiberufler) in Verbindung bringe und nicht das landläufige "ich bin selbständig" -Gewerbetreibender.
    Und bei "Einkünfte aus Gewerbebetrieb" gibt es im Gegensatz zu "Einkünfte aus selbständiger Arbeit" eben nicht diese Möglichkeit der einfachen EÜR
    Von daher habe ich auch immer gerne auf das sep. Modul EÜR verwiesen.


    Danke :thumbup:


    Und gerade die Behandlung von Gutscheinen ist doch erst einmal softwareunabhängig zu bewerten.

    und wenn der TE diese "Behandlung von Gutscheinen" letztlich auch Softwaremäßig umsetzen möchte?
    Und dann auch noch im Steuersparbuch EÜR-Modul welches eben nicht die Möglichkeiten und Kontenvielfalt von mein Büro hat?
    Aber ich kann Dir auch gerne einen vllt. weniger "Unsinnigen" Verweis zu diesem Thema geben, der sich aufgrund vieler Antworten über 2 Seiten hinzieht und resümiert


    Erst wenn der Gutschein eingelöst wird, ist eine Einnahme i.S.d. EÜR-Rechnung vorzunehmen.

    Eigentlich auch nicht mehr wie Haufe 2011 schrieb.

    Zitat

    Erst bei Einlösung des Gutscheins unterliegt die Leistung der Umsatzsteuer.

    Nur schneller und einfacher zu verstehen.





    Die Finanzverwaltung unterscheidet inzwischen zwischen Einweg- und Mehrweggutscheinen und zieht daraus die umsatzsteuerlichen Folgen.

    ?( hallo nesciens, gibt es hierzu vllt. Quellangaben? Ich finde leider nur Berichte über Einweg-Mehrweg-Verpackungen.


    Währen Haufe sich auf UStG §§ und die OFD Karlsruhe beruft.

    wenn ich meinen Laptop NICHT im EÜR-Modul einpflege (weil ich es noch nicht beherrsche), sondern im vereinfachten EST-Modul unter Verwaltung (100 Prozent selbstständige Nutzung), wie kann ich dann die Vorsteuer geltend machen?

    hallo Paul,
    wenn Du ihn nicht "einpflegst" solltest Du dennoch einen Nachweis über deine BGA (Betriebs-Geschäfts-Ausstattung) GwG (GeringwertigewirtschaftsGüter) führen. U.a. auch, weil dieses Verzeichnis als Anlage zur EÜR -> (Einkünfte aus Gewerbebetrieb) benötigt wird.


    Wie auch immer.
    Hier mein Versuch USt.Va. in 4 Schritten mit WISO Steuer-sparbuch:


    • öffenen und neu Umsatzsteuervoranmeldung u...... -> NEU Verwaltung -> Firmendaten, Finanzamt
    • Steueranmeldung -> Umsatzsteuer -> Voranmeldung
    • Neu erfassen
    • Abgabe


    Und daran denken:
    Es kommt "nicht allein" darauf an ob das Teil zu 100% Betr. genutzt wird, auch der Preis macht die Musik. (ob Du in 1 Jahr abschreiben kannst, oder linear verteilt auf 3 Jahre
    Auch das Thema Kleinunternehmer u. USt.-Befreiung weiter verfolgen.

    ICh würde das einfach als Kulanz ansehen,

    hallo,


    bevor ich Dich zur Nutzung der Forensuchfunktion auf; - und dich evtl. damit über-fordere, hier ein Link welcher dich (buchhalterisches Grundwissen natürlich vorausgesetzt) möglicherweise schneller ans Ziel bringt.
    Aber die Forensuchfunktion ist natürlich auch ein Weg.

    Einnahme ohne Umsatzsteuer

    hallo,


    Haufe schreibt u.a.

    Zitat

    Werden Gutscheine ausgegeben, die nicht zum Bezug von hinreichend bezeichneten Leistungen berechtigen, wird dies als Umtausch eines Zahlungsmittels, z.B. Bargeld, in ein anderes Zahlungsmittel wie Gutschein beurteilt.


    Aber auch:


    Zitat

    Werden dagegen Gutscheine über bestimmte, konkret bezeichnete Leistungen ausgestellt, unterliegt der gezahlte Betrag als Anzahlung der Umsatzbesteuerung gem. § 13 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a Satz 4 UStG. Bei Ausführung der Leistung unterliegt der ggf. noch zu zahlende Differenzbetrag der Umsatzsteuer.