Beiträge von bassman24

    zumindest werde ich mich nicht mehr auf solche Konditionen einlassen

    im Prinzip richtig: Buchungssatz andersherum: per 1000 an Erlös/ 7% USt + per Privatentnahme( Spende) an 1000.


    Wenn Sie so rumwüten, dann geben Sie doch in Zukunft mehr keine Benefizkonzerte als Musiker!


    Lia


    aber die Buchung verstehe ich trotzdem nicht

    ok, buche das jetzt folgendermassen:


    Einnahme Umsatzerlös 7% SK 8300 Geldkonto 1000 (Bar Kasse)
    Privatentnahme (Kasse) SK 1800 Geldkonto 1000


    und dann in der EKS-E die Spende


    Ist das so richtig, kann man das so machen?


    Danke und viele Grüsse

    Selbstverständlich hast Du die bekommen.
    Du hast, wie schon mehrfach von verschiedenen Leuten erläutert, eine einkommen- und umsatzsteuerpflichtige Betriebseinnahme erzielt, die Du, im Wege eines vereinfachten Zahlungswegs, direkt wieder im Rahmen einer Privatentnahme bzw. privaten Spende verausgabt hast.

    offensichtlich weicht meine Logik von der des deutschen Steuerrechts ab. Schön für Euch, dass ihr der folgen könnt. Ich kann es nicht.


    Ich selbst kann Vorsteuer nur geltend machen, wenn ich eine Rechnung eines anderen MwSt.-pflichtigen Unternehmens vorlegen kann. Wieso muss ich MwSt. abführen für einen Betrag, den ich nie wirklich bekommen habe? Einzig habe ich eine Bescheinigung, die es mir erlaubt den Betrag der in meine EST Berechnung einfliesst zu schmälern.


    Ich habe nur gegeben: meine Leistung. Und nichts genommen. Die Diakonie hat genommen. Und zwar meine Leistung. Ich gehe mal davon aus, dass sie den Betrag auf der Spendenquittung als Einnahme versteuern müssen.
    Wieso muss ich meine eigene Leistung und diesen Betrag als Einnahme rechnen? Das ist doch absurd!
    Ich bin zwar Freiberufler und damit Unternehmer, aber immer noch eine Person.

    insofern, dass ich USt. abführen muss, die ich nie bekommen habe und dank meiner Umsätze nicht in den EKSt. relevanten Bereich kommen werde.


    Ich habe es mittlerweile begriffen, dass dieses Modell mit der Spendenquittung nur hilft die Einkommenssteuer zu senken. Für Geringverdiener ist es nicht hilfreich.


    Ich kann aber immer noch nicht verstehen, dass eine Leistung, die ja in dem Fall der Leistungsempfänger (Diakonie) mit Ausstellung der Spendenquittung als Einnahme versteuern muss (?) auch für den Spender als Einnahme gilt.

    ich habe aber kein Entgelt erhalten! Nur eine Spendenquittung.
    Die Spendenquittung ist doch für die Diakonie eine Einnahme und nicht für mich!
    Irgendwie steh ich auf dem Schlauch.


    ich muss das also als Privatentnahme mit MwSt. buchen um es dann in der EStE wieder geltend machen zu können?
    Das macht doch keinen wirklichen Sinn. Damit werde ich ja bestraft, dass ich meine Leistung spende.


    Ich muss MwST. abführen für etwas, dass ich nicht bekommen habe?

    Das hilft mir leider nicht weiter.
    Was ich gefunden habe ist ein thread über eine Sachspende, ein Bild eines Künstlers, das wohl seinem Betriebsvermögen zugerechnet wird.


    Ich habe nur meine Leistung als Musiker zur Verfügung gestellt. Warum sollte ich den Betrag, der auf der Spendenquittung steht als Einnahme verbuchen müssen um in in der EStE wieder als Ausgabe angeben zu können. Das ist doch total Gaga.
    Ich hatte keine Einnahme, nur die Ausgabe meiner Leistung als Musiker und die Anfahrt.

    Guten Abend,


    Für ein Benefizkonzert für die Tafel der Diakonie habe ich als Musiker statt Gage eine sogenannte "Bestätigung über Geldzuwendung" bekommen.
    Also wohl eine Spendenquittung.
    Mir stellt sich nun die Frage wie ich diese als Ausgabe buchen muss/kann.
    In meiner EÜR oder in der Einkommensteuer Erklärung. Falls EÜR, welches SK bzw. GK?
    Falls von Relevanz: Ich bin U-Steuer vorabzugsberechtigt.


    Vielen Dank für die Hilfe schon mal,


    Grüsse, Bernd

    täglich ist nicht.
    Ich bin meistens, wie für Musiker üblich am WE unterwegs. Manchmal auch eine kleine Tour über 2 Wochen in verschiedenen Städten.
    Ich gebe auch nicht jede kleine Fahrt an, die ich geltend machen könnte.
    Hab nicht mehr so viele Umsätze, weswegen ich mir auch nicht mehr den SB leisten kann und es gerne selbst mache.


    Vielen Dank für deine Hilfe! Du hast mir echt geholfen.


    LG aus Südwest, Bernd

    Hallo babuschka,


    Vielen Dank! Dass ich km-Pauschale und VMA auf getrennten Sachkonten buchen muss war mir schon klar.
    Die Frage war, ob ich die km-P. zusammenfassend in einer Buchung mit Datum 31.12.2016 und die Summe der VMA auch in einer extra Buchung zusammen zum 31.12.2016.


    Ich habe eine Tabelle mit den Fahrten/Reisen erstellt, wo ich eingetragen habe Datum Reisebeginn-Reiseende (Uhrzeit), Reiseziel, gef. km.


    Grüsse, Bernd

    Du musst dann splitten - aber es sollte gehen. Den Beleg für die Pauschalen nicht vergessen in deiner Ablage!

    mmh, das verstehe ich jetzt nicht. Was splitten? Die einzelnen Fahrten bzw. Reisen (VMA) einzeln buchen?
    Was für Belege? Das sind Fahrten zu Auftritten/Proben bzw. Reisen zu solchen für die ich Rechnungen für meine Gage geschrieben habe. Tankbelege habe ich zum Teil noch, aber ich will ja die Pauschalen abrechnen, keine realen Kosten.

    Zuerst schon mal Danke für deine Antwort


    zu 1) also "ohne Vorsteuer" eingeben? Deine Antwort klingt für mich logisch, dass da keine Vor- oder Umsatzsteuer involviert ist


    zu 2) ok. das klingt auch logisch für mich, also muss ich das in UST-E eingeben und nicht in der EÜR?



    jetzt noch eine Frage:


    kann ich die Posten der km-Pauschalen und der Verpflegung MAs in jeweils eine Buchung zusammen fassen oder muss man das einzeln eingeben?


    Grüsse aus dem Süd-Westen

    Hallo beisammen,


    Ich bin Freiberufler (Musiker) und Vorsteuer abzugsberechtigt.


    Bin gerade dabei meine Einnahmen und Ausgaben in die EÜR einzugeben und hätte da ein paar offene Fragen.


    1. Was muss ich bei der Buchung der Kilometerpauschalen und des Verpflegungsmehraufwands bei Steuer und Geldkonto eingeben?


    2. Ich hab eine Rechnung datiert auf 2016, habe diese aber erst 2017 beglichen. Kann ich die trotzdem schon für 2016 als Ausgabe verbuchen?
    Soweit ich mich erinnere hat das mein früherer SB so gehandhabt. Zumindest was die Vorsteuer betrifft.


    Würde mich über Hilfe sehr freuen,


    Viele Grüsse, Bernd