Beiträge von viki1984

    Hallo,


    mir ist nicht ganz ersichtlich, ob und/wo ich in der Wiso-Steuer Sparbuch 2019 (für 2018) die Vorabpauschale sehen kann das gleiche gilt für die Teilfreistellungen.

    Sehe ich das gar nicht und es wird "im Hintergrund" in die Formulare eingetragen?

    Ich habe 2 Fälle für im Ausland erzielte Kapitalerträge (da Bank im Ausland):

    1. Erträge positiv mit einer kleinen Dividende (ETF gekauft 2017, verkauft 2018)

    2. Erträge negativ, keine Dividende (ETF gekauft und verkauft im Dezember 2018)


    Wo und wie erkenne ich in der Software, dass diese die Vorabpauschle und Teilfreistellungen berücksichtigt?

    Oder muss ich dies selbst ausrechnen? Aber wo trage ich das ein? Bisher habe ich in der Maske (Programmunterstützt) alle abgefragten Daten eingetragen.

    Mit "Ausschüttung vor Teilfreistellung" ist doch die Dividende gemeint, oder?


    Danke! :)

    Na gut, ihr habt mich überzeugt! :)

    Wollte nur eine kleine Einschätzung zur Lage haben, dachte nicht dass es zu sehr in die steuerberatende Richtung geht.


    Wenn es zudem Thema nichts mehr zu sagen gibt, dann kann der Thread ruhig zu/geschlossen werden.


    Würde dann einen neuen Thread öffnen, falls ich bei der Übertragung in die Software Hilfe brauche ;)

    Hallo,


    edit: da mein ursprünglicher Thread geschlossen wurde, möchte ich meine ursprüngliche Frage/Thema etwas anpassen, ich hoffe es ist gestattet?


    vorab eine kurze Erläuterung:

    Ich handle/investiere seit 2017 privat mit Aktien (und ETFs) und Futures (Derivate). Dies mache ich bei verschiedenen inländischen Brokern (OnVista, FlatEx, Consorsbank) und ausländischen Brokern (DeGiro, LYNX). Die Steuererklärung für 2017 habe ich gemacht und vom Finanzamt es so auch durchbekommen.

    Für 2018 mache ich mir jetzt einige Gedanken, weil ich ungleichverteilte realisierte Gewinne/Verluste habe. Momentan habe ich für 2018 folgendes Ergebnis.


    Onvista:

    Verlustverrechnungstopf (Aktien): 1241€ (davon 737€ aus dem Vorjahr, was ja irrelevant ist, oder?)


    Abgeführte KE: 66€ (+3,65€ Soli)


    Die 737€ aus 2017 habe ich im Nachhinein erst bemerkt, habe vergessen die Verlustbescheinigung letztes Jahr zu beantragen und somit mit positiven (Aktien) Erträgen bei anderen Brokern zu verrechnen. Ist das überhaupt ein Problem? Oder hätte ich den Verlust in der Steuererklärung angeben müssen? Habe in der Steuererklärung lediglich die Daten aus der Steuerbescheinigung die ich von OnVista erhalten habe übernommen.



    FlatEx:


    Verlustverrechnungstopf (Aktien): 66,78€


    KE: 107,48€ (+5,85€ Soli)


    Consorsbank:

    Verlustverrechnungstopf (Allgemein): 62,37€


    DeGiro: Achtung, ausländischer Broker, daher noch keine Abgeltungssteuer abgeführt

    Verlust von ca 2200€ davon (einfachhalber)


    90€ Verlust in Futures (Derivat)

    2110€ Verlust Aktien

    hinzukommen Zinsen für Kredit/Marge etc. (aber das hat ja sowieso keinen Einfluss auf die Steuererklärung ?!)


    Lynx: Ebenfalls ausländischer Broker und daher keine Abgeltungssteuer abgeführt


    10000€ Gewinn in Futures (Derivaten) + kleinerer Gewinn/Verlust in Aktien (dies ignorieren wir einfachhalber mal)



    Was wäre nun die beste Strategie?

    Wie ich erfahren habe, kann man Verluste in Aktien NICHT mit Gewinnen in Derivaten (ich habe nur Futures gehandelt, keine Zertifikate oder Optionen oder ähnliches) verrechnen.

    Macht es überhaupt Sinn bei den verschiedenen (inländischen) Banken eine Verlustbescheinigung einzuholen, wenn ich diese Verluste sowieso nicht verrechnen kann (weil ich 2018 keine Gewinne in Aktien habe).

    Von ausländischen Brokern gibt es ja keine Verlustbescheinigung?! Bzw. Verlustverrechnungstöpfe?!

    Ich habe mal etwas vom Verlustrücktrag gelesen, es aber nicht verstanden? Könnte man es auf meinen Fall anwenden?

    Oder ist der beste Weg einfach die hohen Verluste in den Aktien mit ins nächste Jahr mitzunehmen und hoffen, dass 2019 hohe Aktien-Gewinne anfallen und wohl oder übel die 25%+X Kapitalertragssteur auf die 10000€ Gewinn bei Lynx zu zahlen?



    Man beachte noch, dass ich 2017 bei Degiro folgende realisierte Gewinne/Verluste hatte:

    - Gewinne ohne Aktien: 8,78€

    - Verluste ohne Aktien: 190€ (davon 116€ Derivate und 74€ ETFs)



    Zusammengefasst:

    2018 hohe Verluste in Aktien (im Inland)

    und hohe Gewinne in Derivaten (im Ausland)


    Wie handhabe ich dies in der Steuererklärung? D.h. was MUSS ich tun und was KANN/Sollte ich tun?

    In dem vorherigen Thread habe ich mich falsch ausgedrückt, es geht nicht unbedingt um eine Steuerberatung sondern um das beste Vorgehen bzw Erläuterung meiner möglichen Vorgehensweise?


    Ich hoffe man kein meinen Problemfall etwas nachvollziehen. Oder sind weitere Angaben notwendig?

    Ich hoffe die angepasste Problemdarstellung ist nun passend? Ansonsten bitte kurz einen Hinweis oder edit.


    Ich bedanke mich schon mal für die Mühe.

    Hallo,


    vorab eine kurze Erläuterung:

    Ich handle/investiere seit 2017 privat mit Aktien (und ETFs) und Futures (Derivate). Dies mache ich bei verschiedenen inländischen Brokern (OnVista, FlatEx, Consorsbank) und ausländischen Brokern (DeGiro, LYNX). Die Steuererklärung für 2017 habe ich gemacht und vom Finanzamt es so auch durchbekommen.

    Für 2018 mache ich mir jetzt einige Gedanken, weil ich ungleichverteilte realisierte Gewinne/Verluste habe. Momentan habe ich für 2018 folgendes Ergebnis.

    Onvista:

    Verlustverrechnungstopf (Aktien): 1241€ (davon 737€ aus dem Vorjahr, was ja irrelevant ist, oder?)

    Abgeführte KE: 66€ (+3,65€ Soli)

    Die 737€ aus 2017 habe ich im Nachhinein erst bemerkt, habe vergessen die Verlustbescheinigung letztes Jahr zu beantragen und somit mit positiven (Aktien) Erträgen bei anderen Brokern zu verrechnen. Ist das überhaupt ein Problem? Oder hätte ich den Verlust in der Steuererklärung angeben müssen? Habe in der Steuererklärung lediglich die Daten aus der Steuerbescheinigung die ich von OnVista erhalten habe übernommen.


    FlatEx:

    Verlustverrechnungstopf (Aktien): 66,78€

    KE: 107,48€ (+5,85€ Soli)


    Consorsbank:

    Verlustverrechnungstopf (Allgemein): 62,37€


    DeGiro: Achtung, ausländischer Broker, daher noch keine Abgeltungssteuer abgeführt

    Verlust von ca 2200€ davon (einfachhalber)

    90€ Verlust in Futures (Derivat)

    2110€ Verlust Aktien

    hinzukommen Zinsen für Kredit/Marge etc. (aber das hat ja sowieso keinen Einfluss auf die Steuererklärung ?!)


    Lynx: Ebenfalls ausländischer Broker und daher keine Abgeltungssteuer abgeführt

    10000€ Gewinn in Futures (Derivaten) + kleinerer Gewinn/Verlust in Aktien (dies ignorieren wir einfachhalber mal)


    Was wäre nun die beste Strategie?

    Wie ich erfahren habe, kann man Verluste in Aktien NICHT mit Gewinnen in Derivaten (ich habe nur Futures gehandelt, keine Zertifikate oder Optionen oder ähnliches) verrechnen.

    Macht es überhaupt Sinn bei den verschiedenen (inländischen) Banken eine Verlustbescheinigung einzuholen, wenn ich diese Verluste sowieso nicht verrechnen kann (weil ich 2018 keine Gewinne in Aktien habe).

    Von ausländischen Brokern gibt es ja keine Verlustbescheinigung?! Bzw. Verlustverrechnungstöpfe?!

    Ich habe mal etwas vom Verlustrücktrag gelesen, es aber nicht verstanden? Könnte man es auf meinen Fall anwenden?

    Oder ist der beste Weg einfach die hohen Verluste in den Aktien mit ins nächste Jahr mitzunehmen und hoffen, dass 2019 hohe Aktien-Gewinne anfallen und wohl oder übel die 25%+X Kapitalertragssteur auf die 10000€ Gewinn bei Lynx zu zahlen?


    Man beachte noch, dass ich 2017 bei Degiro folgende realisierte Gewinne/Verluste hatte:

    - Gewinne ohne Aktien: 8,78€

    - Verluste ohne Aktien: 190€ (davon 116€ Derivate und 74€ ETFs)

    Zusammengefasst:

    2018 hohe Verluste in Aktien (im Inland)

    und hohe Gewinne in Derivaten (im Ausland)

    => Was ist hierdurch der beste Weg um Steuern zu sparen?


    Ich hoffe man kein meinen Problemfall etwas nachvollziehen. Oder sind weitere Angaben notwendig?

    Ich bedanke mich schon mal für die Mühe.



    Hallo,


    ich möchte kurz das Thema/Problem erläutern:

    In meiner Steuerbescheinigung von der Consorsbank kam der bekannte Hinweis:

    "Ausländischer thesausierender Investmentfonds vorhanden"

    "[...] waren nicht alle Erträge [...] bekannt."


    Einige Zeit später kam der Hinweis, dass in meinem OnlineArchiv die Ertragsthesaurierung mittlerweile vorhanden ist.

    Es geht um folgenden Fond/ETF mit der ISIN: FR0011550193

    und die Ertragsthesaurierung soll 0,2569€/Stück(ETF) betragen.


    Nun, kann mir einer zeigen/erklären wo ich das im Bundesanzeiger finde?

    Damit meine ich nicht, wie ich nach der ISIN (Kapitalmarkt etc suche) sondern wo genau diese "Ertragswiederanlage im Fondvermögen" steht, denn den veröffentlichen Betrag seitns der Consorsbank kann ich nicht finden.

    Kann mir jemand bitte bitte helfen? Es muss auch nicht mit Hilfe vom Bundesanzeiger sein, sondern gerne auch anhand des Fonds und deren veröffentlichen Daten.


    Es geht mir darum für die Zukunft und in anderen Fonds/ETF dies selbst herauszusuchen, falls diese DAten nicht bekannt sind seitens der Bank.


    Vielen vielen Dank!

    [Blockierte Grafik: http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_move.gif]

    Schau mal linksseitig im Reiter "Verwaltung".
    Ein bisschen Zeit sollte man schon investieren und sich die einzelnen Programmpunkte und -hilfsmittel mal intensiver anschauen.

    "Verwaltung". Ja, das habe ich schonmal gesehen, nur es geht ja darum wie/ob ich diese "klein teile" abschreibe, oder auf einmal ansetzen kann/soll. ich meine so etwas gelesen zu haben, dass bei bei Sachgütern, bei denen theoretisch die Afa über die ND erfolgt soll , die aber eine sehr geringne Wert haben (Handyhülle) auch auf einmal angesetzt werden kann, wenn es sich um einmalige Anschaffungen handelt.


    Danke! und sorry ;)

    diese Fragen sind dann aber nicht ernst gemeint oder?

    .......
    Im Angestelltenverhältnis (nichtselbständige Tätigkeit) oder gewerbliche Tätigkeit

    Es geht um ein Angestelltenverhältnis, also NICHT selbstständig. Sorry dass ich an diese Info nicht gedacht habe.



    Könnt ihr mir mit dieser Info helfen was ich wo in der Software eintragen kann/muss?!

    Hallo,
    vorab: Ich bin relativ neu in dieser Thematik - also Entschuldigt evtl. "dumme" Fragen.
    Da ich in der zugehörigen Software Rubrik (WISO Steuer: Sparbuch) nichts passendes gefunden habe wollte ich es hier im Forum probieren.


    Es geht um folgendes:
    Ich bin Börsenhändler und nutze z.B. ein Smartphone und Ipad sowohl privat und beruflich => sagen wir mal Aufteilung 50:50.
    Bei der Anschaffung des Smartphones (März 2016) für 399€ kann ich 50% davon ansetzen!
    => ABER: was ist mit den anderen Zubehör ARtikeln? z.B. Kabel, Schutzhülle, Tasche, Ipad Kabel 2016 gekauft (das Ipad jedoch 2015) usw.
    Zubehör Teile sind ja NICHT selbstständig nutzbar, daher weiß ich nicht was man da in der Steuererklärung (Werbungskosten) machen kann bzw. wie?!
    Es würde ja nicht lohnen so ein Kabel über mehrere Jahre abzuschrieben?!


    Habt ihr da bitte Tipps für mich wie man bei solchen "Kleinigkeiten" vorgeht?
    Das gleiche gilt, wenn ich mir z.B. eine Steckdosenleiste für meinen Laptop/Monitore kaufe (die ich dann sowohl privat als auch beruflich nutze). Wie setze ich sowas denn ab?


    Vielen vielen dank im voraus!