Beiträge von Dozent_WISO_MB

    Geleistete Anzahlungsrechnungen vor 1.7. 2020 müssen korrigiert werden zum MWST Satz der Schlußrechnung.

    Abschlags- und Schlussrechnungen ab der Mehrwertsteuersenkung 2020 in WISO MeinBüro 365 erstellen

    Was ist denn das für ein Anleitung?


    "Also auch während der Ausnahmesituation der Mehrwertsteuersenkung müssen Sie die Abschlagsrechnungen mit 19% beziehungsweise mit 7% ausstellen, wenn der Auftrag vor dem 01.07.2020 erstellt und bereits vorausgehende Abschlagsrechnungen dem Kunden zur Verfügung gestellt wurden. Dieses sollte aber in der Regel zu keinem Problem führen, denn die Steuerschuld wird erst mit der Schlussrechnung endgültig fällig sein."


    Natürlich ist das ein Problem. Wohl kein Kunde wird diese Rechnungen annehmen.


    Und wie können aus der Schlussrechnung und der Korrekturrechnung 3 Rechnungen werden?

    aaaalso ...

    1.) "müssen" müsst ihr nicht; Mag ja sein, dass der/die Steuerberater/in das gern so hätte, aber stattdessen kann man in den meisten Fällen auch andere Konten verwenden. So gibt es ab 4560 diverse Erlöskonten für Provisionen in WISO MB. Warum nicht das nehmen (vorbehaltlich dem im folgenden Gesagtem)?

    2.) An sich sind für die ig Erwerbe und EU-Erlöse nur jeweils ein Konto in WISO MB vorgesehen, die man dafür verwenden kann, so wie generell im SKR. 4560 und 6710 sind von der Idee her nur für innerdeutsche Kosten/Erlöse. Verpackungsmaterial käme dann auf 5425. Die Provisionserlöse auf 4036 (?). Das wäre die einfachste Variante.

    3) Wenn Ihr unterschiedliche EU-Umsätze und EU-Kosten habt, die ihr unterscheiden wollt, machen gesonderte Konten sicher Sinn. Ich würde dann die oben genannten Konten kopieren und entsprechend benennen.


    Sowohl für 2.) als auch für 3.) unbedingt vorher Stb fragen, ob das wirklich die richtigen Konten sind, die ich genannt habe, insbesondere beim Erlöskonto bin ich mir nicht so sicher!

    Außerdem das vorher im Demomandanten durchspielen. Inwieweit die genannten Steuerschlüssel bei DATEV korrekt ankommen, weiß ich nicht. Wenn nicht, soll der/die Stb die Konten im DATV mit diesen Steuerschlüsseln als Automatikkonto anlegen. Meines Wissens ist dann egal, was in WISO MB eingestellt ist, DATV setzt einfach den eigenen Steuerschlüssel. Dann sind die Konten eben nur exklusiv dafür zu nutzen.

    Nur damit wir das richtig verstehen... es ich NICHT möglich in einer Rechnung verschiedene Leistungsdaten anzugeben und das Programm reagiert darauf, indem es je nach Leistungsdatum den normalen (19%) und den geänderten (16%) berechnet und ausweist?

    Kann mir nicht vorstellen, dass das überhaupt ein Fakturaprogramm kann.

    Sammy hatte hier an anderer Stelle auf folgendes hingewiesen:

    Mit dem Modul Dokumente+ werden im DB-Verzeichnis neue Datenbanken angelegt, in denen die Dokumente gespeichert werden. Diese heißen DB1_DOCUEMNTS.FDB heißen. Wobei die 1 für die Nummer des Mandanten steht.

    "durchlaufender Posten" ist richtig!

    vielleicht sind meine Tipps auch nicht das Gelbe vom Ei, aber den Tipp sehe ich als falsch an


    bilanztechnisch wäre es eine Forderung, die dann ausgeglichen wird, in der EÜR ist das gar nichts, du könntest es ignorieren, würde dann aber die Summen- und Saldenliste fehlerhaft werden lassen


    Mach es Dir nicht zu schwer.

    gut passen würde m.E. nicht betriebsrelevant/Privatentnahme oder auf''s Verrechnungskonto umbuchen (entspricht dem gemeinhin als Geldtransit bekanntem Konto), ich würde wohl Letzteres bevorzugen, denn dafür sind Verrechnungskonten da

    Da hat sich der Programmierer gedacht, dass eine Stornierung bedeutet, dass der Kunde die Ware wieder zurückgesandt hat. Gleicher Gedanke bei einer Teilgutschrift. Wenn Du das Modul Lager hättest, würdest Du sehen, dass sich der Lagerbestand um die Stornierung erhöht hat.


    Sobald Du eine neue Rechnung stellst, wird automatisch ein neuer Lieferschein erstellt. Daraus kannst Du schon die Lösung erkennen. Erstelle einen weiteren Lieferschein (über "kopieren und bearbeiten" ganz einfach), den Du dann im September abrechnest.

    Nein.


    möglicherweise funktioniert folgendes und ist für Dich sinnvoll:

    ein eigenes Einnahmekonto generieren, welches du bei dem Artikel als Standardkonto einstellt und am Monatsende buchst Du über eine manuelle Buchung den Kontosaldo auf 1590 um

    vorher im Demomandanten ausprobieren

    Ist die Cloud gemeint oder die Online-Version von WISO Mein Büro? Ersteres ist das ganz normale WISO Mein Büro auf einem Cloud-Server, die Antwort heißt also: "Ja." Die ONline-Version ist eine stark abgespeckte Version, die ich cniht kenne. Ich würde eher ein "Nein" vermute, aber da hilft nur beim Vertrieb von Buhl anzurufen. Es sei denn, jemand hier kennt das Produkt.

    Es könnte ja auch möglich sein, dass die Übernahme vom Vormieter (oder Vermieter) gefordert wurde und der jetzige Mieter sie so schnell wir möglich ersetzt. Dann würde ich den gesamten Betrag gleich voll als Aufwand buchen, bevor ich erst ein Anlagegut buche und es dann per Sonderabschreibung wieder ausbuche.

    Ein Veräußerungswunsch für die baldige Zukunft hat keinen Einfluss auf die Art der Verbuchung. Ein Anlagegut bleibt ein Anlagegut und wird nicht zum Aufwand, weil ich es bald verkaufen möchte.

    Das ist auch so ein beliebter Fehler, weil er für viele logisch klingt. Zum Beispiel: "Ich kaufe mir jedes Jahr das neueste Computermodell und verkaufe den alten. Also ist meine Abschreibungsdauer immer 1 Jahr." Dabei geht es um die Abnutzung, also den Wertverlust und der ist unabhängig davon, wer ihn wie lange hat. Nach einem Jahr hat der Computer grundsätzlich den gleichen Wert, unabhängig davon, ob man ihn tatsächlich verkauft oder nicht.

    Hallo BuchungsFuchs,


    wie hier schon geschrieben ist es kein GWG, weil es nicht beweglich ist. Also regulär abschreiben. Das müssen aber nicht die 10 Jahre sein, wäre ziemlich unsinnig, da nicht neu. Da sie gebraucht ist, kannst Du eine kürzere Abschreibungsdauer nehmen. Weißt Du, wie alt sie ist? Wenn sie über 10 Jahre alt ist, kannst Du die Abschreibungsdauer recht kurz fassen, Ich würde wohl 3 Jahre nehmen. Einen fixen Wert gibt es da nicht. Ist das Alter unter 10 Jahre, kannst Du grundsätzlich die Restzeit zu den 10 Jahren nehmen, gut 2 bis 3 Jahre sollten auch dann Minimum sein.

    Ein Hallo an die WISO MB-Community!


    Die Anlage AVEÜR zeichnet sich in WISO MB ja leider dadurch aus, dass man sich keine Details anschauen kann, um die Zahlen zu prüfen. Warum auch immer. Also hoffe ich immer, dass das Programm weiß was es tut. Hier gibt es denn ja auch schon andere Anfragen zur Anlage, die zeigen, dass man sich darauf wohl nicht immer verlassen kann. Dieses Jahr wollte ich es denn doch genauer wissen, warum nur eine einzige Zahl angezeigt wird.


    Vorab: Das MWST-Update wurde nicht vorgenommen.


    Es gab vor einiger Zeit 2 Anlagegüter. Das eine wurde voll abgeschrieben und die Anschaffungskosten verschwanden aus der betreffenden Spalte. Soweit so gut. Das andere hatte ich aus irgendeinem Grund auf Erinnerungswert 1 Euro gestellt. Also buchte ich 2017 die Abschaffung mit 1 Euro.



    Die Anlage AVEÜR 2017 sieht mir korrekt aus:


    Doch 2018 standen die AHK immer noch drin. Habe ich damals leider nicht hinterfragt. Nach meinem Verständnis müssten die doch nun weg sein.

    2019 sieht ebenso aus


    1. Frage: Das Feld sollte leer sein. Richtig?

    2. Frage: Wenn ja, weiß jemand wie ich WISO MB dazu bringen kann, dies auch zu tun oder ist das ein bekannter nicht behobener Fehler und ich muss das Feld jetzt immer manuell leeren?