Beiträge von Dozent_WISO_MB

    würde ich so machen:

    - in der Rechnungsübersicht 2019 filtern, dann entweder nach Nachname/Firma sortieren und wenn gewollt nach Excel exportieren und weiter bearbeiten, weil man den gleichen Kundennamen bei mehrfacher Rechnungsstellung natürlich mehrfach hat oder besser

    - nach Nachname/Firma gruppieren, dann hat man gleich noch die Summen pro Kunde dazu, kann man natürlich trotzdem nach Excel exportieren, wenn man möchte

    Warum es dann um einen verbesserungsvorschlägebereich gibt in dass man keine Verbesserungsvorschläge schreiben darf ist mir nicht ganz klar.

    Da hat er wohl recht. Insofern erwarte ich auch, dass diese Kategorie zumindest einmal im Jahr von Buhl ausgewertet wird.


    Wenn man sicherer gehen möchte, dass Vorschläge ankommen, sollte man besser die Funktion "Funktionswunsch abgeben" im Hilfe-Menü nutzen. Ich meine, auch im Kundencenter so eine Funktion gesehen zu haben.

    Hallo!


    Ich habe heute etwas bemerkt, was meiner Meinung nach relativ neu sein dürft, ist mir jedenfalls noch nie aufgefallen. Wenn ich ein Freitextfeld z.B in ein Angebot einfüge, so wird dieser vor der Summierungsspalte umgebrochen. Das war früher nach meiner Erinnerung nicht so, ging über die gesamte Tabellenbreite oder irre ich mich da?


    Weiterhin erscheint ein schwarzer Streife über diese Länge, wenn ich innerhalb WISO Mein Büro ein PDF generiere (natürlich gleiches Ergebnis über E-Mail).



    Wenn ich ich spaßeshalber einen Trennstreifen einfüge, kommt ein weiterer schwarzer Streifen dazu. Beides zieht sich durch sämtliche Verkaufsvorgänge bis zur Rechnung durch, jedenfalls mit den Standardvorlagen.


    Gehe ich über das Drucken erscheinen die Streifen nicht, auch nicht wenn nicht wenn ich den PDF-Drucker nehme.

    zur moralischen Unterstützung von natia: Alles richtig! (in WISO Mein Büro)


    Das "Problem" für den Nutzer in Form des Nicht-Buchhalters ist genau das:

    Ich habe doch mich selbst unter Empfänger / Auftraggeber eingetragen, wie BP es vorgibt. Wird der Betrag in diesem Fall nicht auch automatisch unter Einlagen mitgebucht?

    Die Antwort lautet "Nein", musst Du wie von natia schon beschrieben selbst buchen. Das Feld Empfänger hat keinerlei Wirkung. Du kannst dort auch genauso etwas anderes passendes rein schreiben (was auch immer das wäre).

    geht so im Standard nicht

    kann mir gut vorstellen, dass SAMM da eine Vorlage oder Idee aus dem Hut "zaubert"

    so lange würde ich das "Problem" durch eine einfache Umstrukturierung der Positionen lösen; erst nur die Artikel, dann Zwischensumme, dann alle Rabatte (im Texte ist erkenntlich auf welchen Artikel sich der bezieht), dafür dann ebenfalls die Zwischensumme; finde ich als Alternative völlig Ok, es sei denn es handelt sich um eine zweistellige Anzahl an Artikeln, dann wird es vielleicht doch unübersichtlich

    Hallo Eugen_,


    konnte ich sehr gut nachstellen. Ich vermute folgendes. Du hast Artikel in der Rechnung, die normalerweise einen MWST-satz haben (Artikelstammdaten). Das siehst Du zum Beispiel in der Rechnung, im Register sonstiges unter "Abweichende Erlöskonten". Sieht es so aus wie bei mir? Dein Konto 8024 wird zwar angezeigt, doch erkannt werden mehrwertsteuerpflichtige Artikel, die auf das in den Steuereinstellungen als Standard für 0%-Rechnungen hinterlegte Konto 8023 gebucht werden.



    Wenn Du zukünftig alle in einer Rechnung erfassten Artikel auf das Konto 8024 buchen möchtest (was ja faktisch immer der Fall ist), musst Du alle Konten beim Kunden so einstellen.


    Leider ändert das an der alten Rechnung nichts mehr.

    Da gibt es jetzt die Möglichkeit die Rechnung trotz Warnung zur Bearbeitung freizugeben und das abweichende Erlöskonto für die erkannten Artikel auf 8024 zu stellen (am besten alle 3 Felder). Anschließend die Frage, ob die Rechnung wieder auf gedruckt gesetzt werden soll bestätigen. Buchungstechnisch ist immer noch nichts passiert. Deshalb lässt Du jetzt unter dem Menüpunkt Finanzen "Alle Buchungssätze neu erzeugen ...". Jetzt sollte es passen.

    Ist ein unschöner Weg, weil ein Prüfer darüber stolpern würde. Also bitte alles dokumentieren, warum und dass wirklich nur das Konto geändert wurde, da man nun mal Anfänger mit dem Programm war.


    Alternativ gehst Du unter Finanzen - Zahlung Bank/Kasse in das Verrechnungskonto und buchst manuell um. Also eine Ausgabe (=Minusbetrag) auf 8023 (also das Konto, wo der Betrag weg soll) und eine Einnahme (pos. Betrag) auf 8024. - Dachte ich. Aber das geht gar nicht. Das geht erst nach Zahlung, dann aber beachten, dass es andere Konten sind! Es handelt sich bei dir um die Konten für offene Rechnungen. Demnach wurde die Rechnung noch nicht bezahlt? Dann sollte der Vorgang bisher in der EÜR aber doch sowieso keine Rolle spielen?

    ich kann die Bilder sehen.


    Ich habe das passende Konto 8504 (SKR03) von "Unsichtbar" auf "Kontenliste Standart" geändert.

    Es hat aber nichts gebracht. Ich sehe die Kategorie Provisionserlöse immer noch nicht unter Zahlungseingang. Siehe Screenshots.

    Warum?

    Weil unter Stammdaten - Meine Firma - Einstellungen -Steuer-Einstellungen standardmäßig der vereinfachte Kontenrahmen (Variante 2) aktiviert ist. Du musst Variante 3 aktivieren. Dann erscheinen die Konten bzw. stehen unter "weiter" ("Kontenliste erweitert").



    Mann kann in der Kasse POS Artikel auswählen und ihnen Preis Null geben.

    Sinnvoller dürfte aber ein Artikel "Gutscheinzahlung" ein, in dem man den zur Zahlung genutzten Gutschein als Minusbetrag eingibt. Dann stimmt auch die Rechnung. Gutschein als Zahlmethode anzulegen ist nicht notwendig, da reicht auch einfach Barzahlung.


    Oder ich habe das Problem noch nicht verstanden.

    Also im Grunde mußt Du jede Buchung manuell durchchecken oder sehr regelmässig nach dem Logbucheintrag unter 31.12.1970 Ausschau halten.

    Das kann es irgendwie nicht sein. Dachte mir gerade, was für ein Logbucheintrag? Ist der Kontoauszug gemeint? Habe spaßeshalber mal unter Zahlung Bank/Kasse 1.10.66 bis 2009 eingegeben und prompt das hier gefunden:



    In beiden Fällen wird im Verwendungszeweck angezeigt, dass der Saldo im Programm Null war und somit abweichend vom Banksaldo. Es handelt sich somit um die Korrektur mit dem erstmaligen Bankabruf (2 Konten). Puh, also alles in Ordnung.

    Der letzte Halbsatz hat höchste Priorität: Drum muß der Saldo stimmen, auch wenn er nicht stimmt. Dat weiß nun auch der Programmierer.

    Und dann trickst man. Ist ja auch das noch okay.

    Aber der Kunde wird nicht informiert, wenn getrickst wurde. Das ist der Punkt. Denn dann könnte er zumindest sich auf die Suche machen nach Fehlern, für dessen Buchungen er ja gerade zu stehen hat.

    Da interessiert mich.

    Bedeutet das, dass das Programm beim Saldo nicht die abgerufenen Umsätze (innerhalb des Programms) saldiert, sondern einfach den bei der Bank abgefragten Saldo schreibt? Ich bin bisher davon ausgegangen, dass es so etwas gar nicht gibt, sondern bei der Bank nur Umsätze abrufbar sind, womit sich in der Tat dann aber eine Differenz zwischen Saldo im Kontoauszug und Saldo im Programm ergeben müsste.


    Dann hatte ich Glück gehabt, mir fehlte bis jetzt nichts.

    Ist mir meines Wissens bisher auch noch nicht passiert. Deshalb erschreckt mich diese Aussage:


    Wie immer musste ich dafür in meinem diversen Online-Konten eine manuelle Korrektur vornehmen,

    Wie kann das denn bei einigen ständig passieren? Gibt es da bestimmte Banken bei denen der Abruf nicht immer einwandfrei funktioniert?

    Ehrlich gesagt, habe ich gehofft, dass ich mit der Software "einfach" meinen Einnahmen und Ausgaben bestimmte Kategorien zuweise und das Programm übernimmt im Hintergrund den Rest

    Hallo sweety_1995,

    ein grundsätzliches JA dazu. Die Macher des Programms haben tatsächlich die Nicht-Buchhalter als Zielgruppe vor Augen. Deshalb heißt es auch kategorisieren statt kontieren, um die nicht zu "verschrecken". Wie aus Samms Antwort schon ersichtlich, klappt das bei den üblichen Standardvorgängen auch sehr gut, aber es gibt eben immer auch Vorgänge, die nicht ganz so einfach sind.

    Bestimmtes Grundlagenwissen sollte man als Unternehmerin auf jeden Fall haben. Dafür gibt es diverse Seminare, die nicht teuer sein müssen, gibt es vielleicht auch an der Volkshochschule oder häufig gibt es auch Bekannte/Verwandte, die da Ahnung haben und mit denen man dann Learning by doing machen kann.