Beiträge von Dozent_WISO_MB

    Die zweite Kontobuchung über + 47,96 €:

    Buchung + 47,96 auf Kategorie Erlös 19 % USt

    Häh? Steh ich jetzt total auf dem Schlauch?

    Entweder werden die 47,96 vom Preis abgezogen und somit nur die 1.151,04 als Ausgabe (hier Anlagegut) erfasst ODER der Bruttopreis, die 1.199 Euro werden erfasst und die 47,96 als Erlös gegen gebucht. SAMM; wenn Du jetzt beides machst, die Ausgaben um die 47,96 reduzieren und dann diese noch zusätzlich als Erlöse erfassen, erfasst nikki-service diese doch doppelt und versteuert sie dann auch doppelt? Einmal erhöht sich sein Gewinn durch die Ausgabenreduzierung und dann noch einmal um den Erlös.

    Ich beabsichtige also das Anlagegut mit dem tatsächlich gezahlten Betrag zu aktivieren.

    Das scheinen mir auch die korrekten Anschaffungskosten zu sein, auch wenn ich mir wegen der unterschiedlichen Unternehmen nicht sicher bin. In der Software sehe keine echte 2. Alternative.


    Aber, die wirklich entscheidende Frage ist doch, wie der Gutschein umsatzsteuerlich behandelt wird. Wie buchst Du die Gutscheine für die Verpackungskosten, mit oder ohne Umsatzsteuer?

    Wenn der Preisnachlass von dem gleichen Unternehmen kommen würde, würde ich von Brutto ausgehen, so wie beim Rabatt oder Skonto. Hier aber überweist eBAy einfach einen Betrag. Gibt es dazu eine eigene Abrechnung, aus der sich der USt-satz ergibt (bzw, eine Kaufabrechnung inkl. der Gutschrift)?

    Ja, das ist immer die Standardeinstellung bei einer Neuinstallation. An der Stelle scheitern so ziemlich alle Nutzer, die buchen möchten, am Anfang. Leider wird man vom Zuordnungsassistenten nicht auf die Variante 3 in irgendeiner Art und Weise hingewiesen. Meiner Meinung nach sollte im Zuordungsassisstenten z.B. an der Stelle von "weiter" so etwas wie "weitere Konten aktivieren" oder erweiterten Kontenrahmen aktivieren" stehen. Anschließend öffnet sich ein Fenster mit den 3 Auswahlmöglichkeiten. Gern noch ein Satz mehr Erläuterung je Variante als im Moment in den Einstellungen.

    OK. Auf jeden Fall gut zu wissen.

    Gut wäre, wenn man das irgendwo schriftlich hätte (muss ja nicht konkret um Paypal gehen). Dann muss doch Buhl reagieren, würde ich sagen. Oder ist da schon so eine Art Anforderungsnachweis als Ticket weiter geleitet worden, und es passiert trotzdem nichts? Das ist jedenfalls meine Theorie, dass es keine solche offizielle Anforderung gibt und in der Software nur das unbedingt Nötige diesbezüglich umgesetzt wird.

    Hallo!


    Nur bei der Installation auf meinem Laptop (auf dem PC nicht) schlägt der Zuordnungsassistent immer die Kategorie der vorherigen Buchung vor. Trotz neuem Rechner mit Neuinstallation, aber Aufspielen alter Datensicherung gibt es den "Bug" immer noch. Nun meinte eine Teilnehmerin in meinem Seminar, dass dies eine Einstellungssache sei, sie habe das irgendwo gesehen. Kenne ich gar nicht. Habe noch einmal alle einschlägigen Einstellungen in WISO MB danach abgesucht und wieder nichts gefunden. Aber vielleicht habe ich falsch gesucht oder etwas übersehen. Kann mir jemand zu diesem Problem einen Tipp geben?

    - ich kann zwar ein Angebot auf dem mobile entwerfen, nicht aber final dem Kunden sofort übermitteln. In meinem Beratungsablauf hätte ich einen echten closing-Vorteil wenn ich das Angebot sofort auf den Tisch legen könnte. In der aktuellen MB Realisierung erschießt sich mir der Nutzen nicht.

    Kann ich verstehen. Nach meiner (1 Jahre alten Kenntnis) soll die App nicht weiterentwickelt werden, die mobile Zukunft wird eher in der Cloud-Lösung gesehen. Aktuell geht es mit der App nur, wenn jemand zeitgleich vor dem Rechner sitzt und den Entwurf aus der App zu einem Auftrag macht und an den Kunden versendet. Oder bei bestehender Internetversendung das über eine VPN-Verbindung gleich im Nachgang des Gesprächs selbst erledigt. Dann benötigt man aber die App vermutlich nicht mehr. Oder doch gleich die Cloud nutzen. Ist zwar ein zusätzlicher Kostenfaktor, aber vielleicht lohnt es sich trotzdem. Setzt aber wieder eine funktionierende Internetverbindung voraus.


    Outlook-Synchronisierungsprobleme höre ich von meinen Seminarteilnehmer auch hin und wieder, bei der Mehrheit der Nutzer funktioniert sie aber anscheinend recht gut. Allerdings nutzen diese Funktion auch nicht sehr viele. Die Probleme rühren anscheinend meist daher, dass über 2 und mehr Schnittstellen synchronisiert wird. Also z.B. von WISO MB nach Outlook, von dort nach Google- oder Apple-Kalender.

    Nein, das stimmt so auch nicht. Wesentliche Änderungen werden geloggt. In Excel sind Änderungen nicht mehr nachvollziehbar, mit Ausnahme des Änderungsdatums der Datei. Das ist schon ein himmelweiter Unterschied zwischen Änderungen zulassen und Änderungen protokollieren.


    Insofern SOLLTE (ich habe jetzt keine Erfahrung, ob dem auch so ist) der Prüfer auch zufrieden sein, wenn er sieht, dass keine Änderungen gemacht wurden, wo er keine haben möchte. Und wenn doch Änderungen gemacht wurden, sind sie auch wieder nachvollziehbar. In meinen Augen sollte das dem Finanzamt reichen, alles andere ist Bürokratendenke. Ich gebe aber zu, dass einem der gesunde Menschenverstand wenig hilft, wenn "der Stärkere" das anders sieht.