Beiträge von samhayne

    Ich mach mir 'ne Notiz.
    Und in einem Jahr lande ich eh wieder hier, weil ich's nicht mehr zusammenkriege, wie das nochmal war. :)


    miwe4... vielen lieben Dank!

    Das klang alles sehr schlüssig und ich kann jetzt in meinem Browser 100 Tabs mit verwirrenden Infos schließen. ^^


    Du hast mir super weitergeholfen. :thumbup:

    Zitat von Miwe4

    Nein, keinesfalls. Die Alternative blättert auf bei der Maske, in der Du auch die Einkünfte aus privaten Spekulationsgeschäften einträgst. Passiert dies nicht, hast Du verrechenbare andere Einkünfte eingetragen und müsstest einmal in der Steuerberechnung nebst Erläuterungen hineinschauen.

    Ah, okay. Wird bei mir angezeigt und konnte ich eintragen. :thumbup:

    Super. Danke Dir!

    Zitat von Miwe4

    Berechnet und festgestellt wird alles automatisch. Damit Deine Berechnung der 2019er Erklärung mit der Programmversion 2020 dann stimmt, solltest Du den gesondert festgestellten verbleiben Verlustvortrag dann als Vortrag auch eintragen (dieselbe Maske wie die Begrenzung -> siehe Screen).

    Also... in WISO steuer:Sparbuch 2020 dann, meinst Du, richtig?
    (Dachte erst, ich solle den Vortrag jetzt schon "vormerken" und das würde dann importiert - aber Du meinst wahrscheinlich, ich soll in der NÄCHSTEN Steuererklärung für 2019 das eintragen, was das Finanzamt selbst im Bescheid 2018 als Verlustvortrag festgestellt hat.)


    Hallo miwe4,

    ich hatte mich zuletzt an diesem Video von Wiso orientiert, und es schien für diesen Fall zu passen.


    Nun gut...


    Zitat von Miwe4

    Nein. Du begrenzt den Verlustrücktrag in Deinem Fall ggf. auf 1.000€.

    Leider scheint das nicht möglich zu sein.
    Die Eingabemaske solle dafür wohl so aussehen...
    https://www.buhl.de/wiso-softw…chment/22510-verlust-jpg/


    Allerdings habe ich diesen Teil nicht. Angeblich (!) wird er erst bei entsprechenden Verlusten angezeigt.

    Die Verluste beim Kryptohandel habe ich bereits unter "Private Veräußerungsgeschäfte - Andere Wirtschaftsgüter" eingetragen.

    Zitat von Miwe4

    Nein, oder kennst Du jetzt schon Deine Einkünfte 2019 aus dieser Einkunftsart? Der verbleibende Verlustvortrag wird insoweit ggf. von Amts wegen auf den 31.12.d.J gesondert festgestellt. Insoweit einfach einmal die erweiterte Forumssuche nutzen und lesen.

    Hab ich und bin überall auf das Beispiel des Studenten gestoßen, der seine Studienkosten über einen Verlustvortrag später abzugsfähig macht.

    Hab ich es richtig verstanden, dass ich hierbei also gar nichts machen soll (außer den Verlustrücktrag auf die Höhe des Gewinns von 2017 zu begrenzen, wenn Wiso Steuersparbuch mich lässt) und der Verlustvortrag (mit dem Restbetrag) für 2019 wird vom Finanzamt automatisch berechnet?


    Zitat von Miwe4

    Was soll sich an der Zahllast/Erstattung des Jahres 2018 ändern, wenn Verluste mangels entsprechender gleichartiger Einkünfte nicht verrechnet werden können/dürfen und "nur" im Wege des Verlustrücktrags/-vortrags zu berücksichtigen sind? Du wirst ggf. einen geänderten ESt-Bescheid 2017 bekommen, in dem sich dieser Betrag dann in Deinem Sinne steuerlich auswirken wird.

    Ahh, okay. Ich wusste einfach nicht, dass die Rückerstattung über einen neuen Steuerbescheid für 2017 erfolgt.

    Ich bin auch immer noch maximal verwirrt.


    So wie ich das bisher nach Online-Recherche verstehe:


    Beispiel:


    2017: 1.000€ Gewinn

    2018: 1.500€ Verlust


    Bedeutet für die Steuer:
    Ich trage in der Steuererklärung von 2018
    a) einen Verlustrücktrag von 1.000€ ein, um die Steuer von 2017 zu schmälern und
    b) einen Verlustvortrag von 500€ um potentiell die Steuer für 2019 zu schmälern.
    c) Den Gesamtverlust für 2018 (1.500€) trage ich unter "Private Veräußerungsgeschäfte - Andere Wirtschaftsgüter" ein.


    Das ganze mache ich im Fall des Verlustrücktrags hier:



    Hab das auch mal testweise versucht, aber... der errechnete Rückerstattungsbetrag rechts oben im Programm hat sich nicht positiv geändert. *seufz*

    Da muß ich nochmal nachfragen: für diese Jahre gibt es also schon rechtsgültige Bescheide?


    Genau.
    Hatte beim Durchsuchen jedoch das hier entdeckt und bin davon ausgegangen, dass das kein Problem darstellt:
    buhl.de/wiso-software/forum/index.php/Thread/71627-Erststudium-als-Verlustvortrag-geltend-machen
    (aber... I see... hier war die Einspruchsfrist grade noch so nicht verstrichen)


    Da wäre ich mit nicht so sicher: auf der Seite https://www.elster.de/elfo_down.php gibt es einen Link zu Anleitung zu Download und Installation. In dieser gibt es in dem letzten Satz einen Link zu älteren Versionen "Ältere Module können über die Installationsverwaltung oder die Updates nachinstalliert werden. Folgt man diesem, landet man auf der Seite https://www.elster.de/elfo_upd4.php. Und siehe da: ältere Versionen in rauhen Mengen... ;)


    Oh ha! Ich Narr hatte beim Download der pdf abgebrochen, weil's mir einfach zu unwahrscheinlich schien, dass da noch was versteckt ist. Vielen Dank!


    Davon würde ich ausgehen, wenn die Fristen noch nicht verstrichen sind und es diese Versionen auch über eine offizielle Quelle gibt. Aber wie gesagt, angesichts der Tatsache, daß Du schon diese Jahre abgegrast hast und die Einspruchsfristen verstrichen sein dürften...


    Ach Gott. Die Einspruchsfristen waren ja auch noch ein Faktor.
    Kann es sich lohnen, es einfach zu versuchen?

    Hallo Billy, :)


    Ist das eine Frage oder eine Feststellung? Denn das geht doch aus dem Dir verlinkten Artikel eindeutig hervor: "Also ist dies im Jahre 2015 noch rückwirkend bis ins Jahr 2008 möglich.". ;)


    Ich wollte nur nochmal ganz sichergehen. Theoretisch könnte es ja sein, dass es Erfahrungen gibt, dass die Finanzämter tatsächlich kulanter sind.


    D.h., Du hast die Steuererklärungen für die Jahre danach schon gemacht?


    Ja. Hatte seit 2006 jedes Jahr eine Steuererklärung gemacht, da ich nebenbei manchmal selbständig arbeitete.


    Diese Frage wurde schon unzählige male beantwortet und ist unabhängig davon, was man absetzen möchte: die Steuersoftware ist immer für ein bestimmtes Steuerjahr, Du brauchst also für jedes Jahr die entsprechende Version.


    Das ist mir bewusst. Kann/muss ich also eine alte Elster Version aus dubiosen Quellen benutzen? Offizielle Downloads älterer Versionen gibt's ja nicht.
    (Oder auch eine alte WISO-Version, wobei es für den Fall tatsächlich die Elster tun sollte.)
    Klappt das mit dem Upload zum FA dann überhaupt noch?


    @all:
    Offen ist noch Frage B:

    B) Und: Anfang 2017 gab es ja eine neue Gesetzgebung. Ist die Antragstellung überhaupt noch sinnvoll oder wurde die Regelung bis dato doch noch nicht angefasst?


    Vielen Dank soweit! :)

    Moin moin! :)


    Oh je. Leider hatte ich bei der letzten Steuererklärung nicht mitbekommen, dass vergangene Studienkosten inzwischen absetzbar sind.
    http://buhl.de/steuernsparen/studienkosten-absetzen/


    Für das Jahr 2009 dürfte es nun zu spät sein. Blieben noch bei mir noch die Jahre 2010 und 2011 um einen Antrag auf Verlustfeststellung zu stellen.
    A) Nur... welche Software nehme ich denn dafür? Die WISO Software zu diesen Jahren hatte ich noch nicht und die aktuelle Elster erlaubt nur Einkommensteuererklärungen ab 2013.
    Bleibt da nur noch Mantelbogen und Anlage N ganz analog auszufüllen und abzuschicken?


    B) Und: Anfang 2017 gab es ja eine neue Gesetzgebung. Ist die Antragstellung überhaupt noch sinnvoll oder wurde die Regelung bis dato doch noch nicht angefasst?


    Danke schon mal!