Beiträge von klange

    Moin zusammen,


    mal eine Frage in die Runde, bzw. an den Support: Nach welchen Kriterien werden beim Verarbeiten von Online Umsätzen Buchungen aus der Vergangenheit als Vorlage herangezogen? Wir haben eine monatlich wiederrkehrende Buchung (gleicher Betrag, leicht abgewandelter Buchungstext), aber beim Verarbeiten der Onoline Umsätze wird sie nicht berücksichtigt und die Buchungsaufteilung muss jedes mal manuell eingetippt werden. Ist natürlich sehr mühselig und da es eine wiederkehrende Zahlung ist, wäre es schön zu sehen, dass bei der Verarbeitung die Buchungsaufteilung aus der Vergangenheit berücksichtigt wird.


    Hat jemand nähere Infos dazu, nach welchen Kriterien da geprüft wird?

    @wohnhofAtrium der Fehler lag in der Eingabe - wir hatten vergessen einen Zählerstand für den WMZ im Keller zu erfassen. Mit diesem Zählerstand wird auch der allgemeine Verbrauch richtig aufgeteilt beim Mieterwechsel.
    Wichtig ist nur, dass du zum Zeitpunkt des Mieterwechsels den Zählerstand des Allgemeinzählers auch eingetragen hast


    @Buhl Support S. Dümmel das wäre auch praktisch, wenn beim Mieterwechsel auf dem Ablesenprotokoll die Allgemeinzähler mit ausgewiesen werden würden. Dann vergisst man es nciht :)

    Hatte auch das Problem. Es wurde bei uns immer die Umsätze des Tages abgerufen an dem es die letzten Umsätze gab - sofern keine neueren vorlagen.
    Ein Update letzte Woche hat das aber behoben. Habt ihr die aktuelle Version des Online Banking Moduls?

    Moin,


    ich stehe grad vor dem gleichen Problem. Angelegt ist ein Allgemeinzähler (Wärmemenge) für die Beheizung des Kellers, der auf alle Mietparteien gleichermaßen verteilt wird. Das klappt auch soweit, allerdings wird der Betrag nicht anteilig berechnet beim Mieterwechsel. Die Kosten fürs Heizen vom Keller werden scheinbar dem Mieter, der am 31.12. drin war zu 1/4 auferlegt.
    Hat das Problem noch jemand bemerkt?

    erst mal danke für eure Antworten!


    Ich versuche das Problem mal näher zu beschreiben, und hoffe, dass es damit verständlicher wird.


    Beide Gebäude haben eine Lüftungsanlage in Betrieb. Für diese braucht es laut Hersteller pro Jahr 8 neue Filter (2 Filter pro Quartal). Es obliegt aber dem Mieter diese zu wechseln. Wenn er es wünscht, könnte er auch mehr Filter nutzen (2 Filter alle 2 Monate = 12 Filter / Jahr).


    Genau genommen müssten also pro Jahr Filter bestellt werden und einmal vom Konto Haus 1 und einmal vom Konto Haus 2 bezahlt werden. 2 Bestellungen à 8 Filter, 2 Rechnungen etc.
    Einfacher - und so wurde es bisher gemacht - eine Bestellung mit 200 Filtern bezahlt von einem der beiden Konto. Diese Kosten müssen dann entsprechend verteilt werden.


    beim nochmaligen drüber Nachdenken ist das mit dem Gültigkeitszeitraum wohl die beste Lösung. Und den Betrag von Gebäude 1 zu Gebäude 2 zu bekommen lässt es sich über Ausgabe und Einnahme regeln.


    Was denkt ihr?

    Nach vielen erfolgreichen Stunden des Einrichtens stehe ich doch jetzt vor einem Brocken, den ich gedanklich gerade nicht lösen kann. Ich bin gerade nicht mal sicher, ob es sich überhaupt lösen lässt mit dem HV.


    - der Mieter zahlt Miete + NK + HK monatlich.
    - der Eigentümer zahlt monatlich Wohngeld (Betriebskosten, Rücklage, Verwalterkosten usw.)
    - HK Abrechnung wird extern erstellt



    Ziele:1) die NK/HK Abrechnung für den Mieter soll über HV erstellt werden
    2) die EÜR soll die korrekten Beträge für die Anlage V der Steuererklärung ausweisen
    3) die Salden der Bank sollen in den wirtschaftlichen Auswertungen mit dem IST übereinstimmen



    (1) ist wunderbar machbar, wenn das Wohngeld über's Jahr auf ein Verrechnungskonto gebucht wird und erst mit der Abrechnung des Verwalters die eigentlichen Ausgaben - bezahlt vom Verrechnungskonto - gebucht werden. Wird es so gehandhabt stimmen auch die Salden der Bankkonten (3). Leider ist eine Umbuchung von Bank > Wohngeld Verrechnungskonto keine Ausgabe im herkömmlichen Sinne - daher erscheint sie auch nicht in der EÜR. Wenn das Hausgeld auf ein dediziertes Hausgeld VZ Konto gebucht wird, stimmt zwar die EÜR, aber mit der ersten Abrechnung bei dem Ausgaben für den Mieter gebucht werden, zerhaut es diese, denn die kalten Nebenkosten werden als Ausgabe für den Mieter erfasst, sind aber eigentlich durch die Hausgeldzahlung schon abgegolten. Zwei Ausgaben in der EÜR darf es daher nicht geben.


    Der Knoten im Kopp: Geht das überhaupt mit HV, dass der Eigentümer der Wohnung sowohl ggü dem Mieter korrekt abrechnet und auch eine korrekte EÜR hat?



    // Edit
    Um die monatliche Zahlung des Wohngeldes korrekt in der EÜR zu erfassen (vor allem im laufenden Jahr), muss die Wohngeldzahlung auf ein 4xxx Konto gebucht werden. Mit der Betriebskostenabrechnung des externen Verwalters, werden die dort gebuchten Kosten dann korrekt verteilt (NK/HK für Mieter, Verwaltungskosten auf 4300, Rücklagen etc.). Das klappt soweit auch, allerdings sind die Schritte aufwändig
    1) Erstattung über den kompletten Wohngeldbetrag aus dem Vorjahr buchen
    2) Betriebskostenabrechnung entsprechend der eigentlich geleisteten Positionen aufteilen (NK, HK, Verwalterkosten etc)



    Fragen:
    - Sind Umbuchungen innerhalb von Umlagekonten möglich? Im Forum hieß es nein - wäre aber in diesem Fall super praktisch :)
    - Wäre das nicht auch ein Fall für's Verrechnungskonto und man lebt damit, dass die EÜR im laufenden Jahr, bis alle Abrechnungen da sind, eben falsch ist?

    Moin zusammen,


    ich steh grad ein wenig auf dem Schlauch, wie man es am besten angehen kann.


    folgender Fall:
    - Im Jahr 2016 werden neue Filterelemente gekauft, die aber für zwei Gebäude und über mehrere Jahre genutzt werden sollen
    - beide Gebäude sind Einfamilienhäuser und werden nur als "Mieterverwaltung" bearbeitet
    - der Rechnungsbetrag soll in der EÜR im Jahr der Buchung 2016 komplett als Ausgabe erfasst werden


    1. Gedanke: Es handelt sich ja eigentlich um eine Rücklage, die über die Jahre aufgezehrt wird => Bei "Mieterverwaltung" gibt es aber keine Rücklage Konten
    2. Gedanke: Statt Rücklage-Konto wird ein Finanzkonto genommen => dann erscheint die Umbuchung von Bank > Finanzkonto allerdings nicht als Ausgabe
    3. Gedanke: Gültigkeitszeitraum der Gesamtrechnung auf die geschätzte Nutzungsdauer aufteilen => schwierig, da die Nutzungsdauer durchaus geringer o- höher ausfallen kann


    Mir gehen die Ideen aus, wie man das sinnvoll erfassen kann... jeder gedankenanstoß ist willkommen :)