Beiträge von MarleRohd

    So ich habe das jetzt mal probeweise gebucht und leider ist es nicht so, wie ich es mir erhofft habe.

    Buhe ich mit dem Assistenten die IABs der 2019 angeschafften Wirtschaftsgüter, zieht er es mir zusätzlich noch vom Gewinn ab, also der Gewinn wird 2x gemindert (1x Herabsetzungsbetrag aus der Anlageverwaltung und 1x aus dem Bereich Investitionsabzugsbeträge).

    Es ist also so, dass man in diesem zusätzlichen Bereich nur Dinge einträgt, die man im nächsten Jahr kaufen möchte. ;(


    Dann verstehe ich zwar immer noch nicht so 100%, wieso es den Bereich des Herabsetzungsbetrags dann noch in der Anlagenverwaltung gibt, wenn es den Bereich IAB auch gibt, aber das wird sicher etwas mit der Übertragung der Daten ins nächste Jahr zu tun haben.

    Na immerhin rechnet Steuer Sparbuch mit einmal aus, wie viel ich am Ende des Jahres hinzurechnen muss :)


    LG

    Ja na klar, aber ich dachte, das muss ich am Ende des Jahres hübsch manuell ins Formular eintragen.


    Heißt das, wenn ich die Gewinnerhöhung mit diesem Bereich buche, dass er mir den Gewinn schon im lfd. Jahr erhöht anzeigt? Das wäre ja fantastisch!! 🚀


    Danke schonmal nesciens :-)

    HAllo Leute,


    ich habe vielleicht einen Denkfehler, aber wozu gibt es den Bereich "Investitionsabzugsbetrag" in Wiso Steuersparbuch 2019?


    Wir haben den IAB in der Steurerklärung 2018 in der Anlage EÜR händisch eingegeben, sodass der Gewinn verringert wurde. Jetzt in 2019 sind natürlich die Anschaffungen erfolgt und ebenfalls die Herabsetzung der Anschaffungskosten über die Anlageverwaltung, Reduzierung der AfA per Hand ebenfalls.


    Die Gültigmachung eines IAB geschieht doch außerhalb der EÜR/im Formular? Wieso gibt es jetzt diesen Bereich im Steuersparbuch, der mit sagt, es würden Buchungen fehlen? (9970 an 9971 zumal diese ja als außerbilanziell benannt werden)

    Kommen dort quasi die geplanten Anschaffungen für 2020 rein, damit WISO mir das automatisch als "neu gebildeten" IAB für 2019 ins EÜR Formular einträgt und den Gewinn für 2019 wieder damit mindert?:wacko: Oder ist das die Gewinnerhöhung um den Betrag, den wir 2018 als IAB ausgewiesen haben?


    Mir war, als müsste ich das alles per Hand eingeben, deswegen die Frage :)


    Danke für einen kurzen Hinweis!

    GLG Marlen :)

    Hallo ihr Lieben!


    Ich habe nur eine kurze Frage, wie ihr das behandeln würdet:


    - altes KfZ wurde im laufenden Jahr verkauft, neues KfZ angeschafft. Beide Autos wurden/werden mit Fahrtenbuch gefahren und der Privatanteil wird bei jeder Ausgabe unterjährig anteilig schon einmal auf die entsprechenden Konten abgeführt, sodass uns am Jahresende nicht die USt umhaut. (Alles so besprochen mit dem FA)


    Nachdem wir im Frühjahr leider einen Todesfall in der Familie hatten, sind wir im 1. HJ mit dem alten PKW natürlich deutlich mehr private km gefahren als sonst. Nach Berechnung in WISO Fahrtenbuch beläuft sich dieser auf: 70% privat, 30% betrieblich. (Vorher: ca 30-40 % Privat, 60-70 % Betrieblich). Ich nehme aber stark an, dass wir diese Privat-km wieder betrieblich rausgefahren hätten, sodass wir am Jahresende wieder bei 60-70 % betrieblich gewesen wären.


    Der neue PKW wird nun weniger betrieblich gefahren (weil sich die Last nun auf 2 neu gekaufte Autos aufteilt und nicht nur mehr auf eines), sodass wir dort schonmal einen Privatanteil von 70% angenommen haben. Auch dieser wird unterjährig direkt nach Ausgabe wieder gebucht.


    Ich würde gern den privaten Anteil des alten PKW schon einmal buchen, sodass dieses Auto komplett aus dem Unternehmen raus ist (finde ich übersichtlicher).


    Meine Fragen dazu:

    - Würdet ihr die Privatanteile des alten (verkauften) PKW jetzt schon ausbuchen oder die Werte am Jahresende mit dem neuen PKW zusammenziehen? (Darf man das überhaupt? -> Saldierungsverbot=?)

    - Dazu gehört auch der Privatanteil an der anteiligen Abschreibung für das 1.HJ (danach wurde er verkauft)

    - Sollte ich die tatsächliche Nutzung des 1. HJ ansetzen (die ja durch den Todesfall außergewöhnlich war) für die Ermittlung der Privatanteile alter PKW oder nach dem gehen, was wir die letzten 2 Jahre mit dem alten PKW gefahren sind?


    Ich bin mir da unschlüssig. Wahrscheinlich müssen wir den Nachteil ziehen, der uns durch die private Nutzung wegen der Beerdigung entstanden ist und ich würde den tatsächlichen (sehr hohen) Privatanteil für den alten PKW ansetzen. Diesen würde ich jetzt buchen und dann am Jahresende für das 2. HJ und den neuen PKW alles noch einmal machen mit den Ausgaben, die für den neuen PKW angefallen sind und den tatsächlichen Privatanteilen des neuen PKW.


    Ich freue mich auf eure Ideen und Meinungen! Ich hoffe, man konnte das so nachvollziehen :)


    Schönes Wochenende-


    LG Marlen :-)

    Hallo miwe,

    Danke für den Link, den hatte ich auch schon gelesen. Auch dort wird ja dieses Konto genannt.


    Und hallo Elsamate,


    Danke, dass du das alles einmal quergelesen hast! Die Steuern sind mit drin, allerdings nicht bei 2315 an 320 (das ist der automatisch gebuchte Anlagenabgang)...

    Der Verkauf des alten PKW ist natürlich auch mit USt gebucht. Und die Anzahlung des neuen PKW auch mit VSt.


    Wegen der Privatanteile: der durch Fahrtenbuch ermittelte Privatanteil ist bei jeder ER berücksichtigt, aber der Privatanteil für die zeitanteilige Abschreibung noch nicht. Meintest du das? Oder muss für den Verkauf auch noch einmal ein Privatanteil geltend gemacht werden? Wäre für mich jetzt schwierig nachzuvollziehen 🤔 Den tatsächlichen Privatanteil nach Fahrtenbuch muss ich erst noch ermitteln..(WISO Fahrtenbuch 😬) und wollte ihn dann buchen.


    Und du hast Recht, ich habe auch die Anlagenverwaltung genutzt, stieß da aber irgendwo an eine Grenze (weiß gerade nicht mehr, wo, ich glaube, bei der Anlage der neuen Fahrzeuge. Weil ich die Anzahlung nicht als Teilzugang haben wollte glaube ich) und habe einen Teil dann manuell erledigt.


    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende!


    LG

    Hallo zusammen, hier ein Update:


    Es sind natürlich mehr als Rundungsdifferenzen: durch die vorzeitige Ablöse des Darlehens muss man jetzt wahrscheinlich eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Das ist ein Betrag, der höher ist als das, was auf dem Darlehenskonto ist.

    Diesen Betrag buche ich dann auf 4970, Nebenkosten des Geldverkehrs.


    LG Marlen

    Okay, hier jetzt mein Weg (alles manuelle Buchungen). O.g. Link sollte zwar auch funktionieren, war aber bei mir nicht so umsetzbar, da wir ja noch ein Restdarlehen haben.


    Also erste Sache: altes Auto aus dem Betriebsvermögen. Das habe ich nach oben beschriebenem Weg gemacht, also wie in der Anleitung. Erst die zeitanteilige Abschreibung gebucht, dann den Anlagenabgang mit Verkauf.

    Dafür dann einerseits 8820 angesprochen für Erlöse aus Vk Sachanlagen mit Buchgewinn.

    Und andererseits 2315 Anlagenabgang mit Buchgewinn.

    Jetzt ist Konto 320 erstmal leer.


    Als Verkauf des alten PKW habe ich allerdings eine Debitorenrechnung gemacht, die auf das Verrechnungskonto 1590 geht.

    Debitorenrechnung „bezahlt“ (denn es fließt kein Geld vom Autohaus)


    Dann habe ich, weil ich ja noch Restdarlehen auf meinem Darlehenskonto 1705 habe, den Betrag von 1590 gesplittet und zwar so, wie es der Realität entspräche.


    Ein Teil der Summe ist 1705 an 1590 zur Tilgung des restl. Darlehens, ein anderer Teil geht gleich 320 an 1590, was einem Teil der Anzahlung auf das neue Auto entspricht.


    Jetzt ist mein Darlehenskonto auf null, das PKW Konto mit Teil 1 der Anzahlung auf das neue Auto gefüllt.


    Und jetzt kommt ein neuer PKW rein und zwar 320 an 1705: das neue Darlehen für das neue Auto.


    Dann überweise ich die Differenz von: Anzahlung neues Auto minus (Restwert altes Auto minus restl. Darlehen) und zwar 320 an 1200, natürlich mit Steuer.


    Stand jetzt:

    8820: positiver Betrag, Nettosumme aus Verkauf des alten Autos


    2315: negativer Betrag in Höhe des Restbuchwerts (Wert minus Abschreibungen)


    320: Nettosumme des neuen Autos, positiver Wert


    1705: neue Darlehenssumme für erstes neues Auto


    Für mich sieht das soweit richtig aus, oder? Es ist mein erster richtiger Anlagenverkauf mit Buchgewinn, Restablöse Darlehen usw.


    Mein zweites Auto, also der LKW wird dann auf 1708 Darlehen laufen und auf das LKW Konto (nicht 320, Habe gerade die Nr. nicht im Kopf)


    Jetzt fehlt mir nur noch ein Weg, etwaige Rundungsdifferenzen aus „altes Darlehen bezahlt“ vs. „Darlehenstilgung lt. Bank“ sauber auszubuchen. Ich hatte gedacht, dass es mglw. mit dem Abschreibungskonto geht? Also Centbeträge 4832 an 1705...


    Ich freue mich, wenn das mal einer querliest und eine Idee dazu hat! :-)


    Vielen Dank und einen schönen Abend :)

    LG

    Hallo Maulwurf,


    danke für deine Antwort!

    ja dieser Wert entspricht dem tatsächlich vereinbarten Wert. Ich warte morgen auf die Info des Autohauses bezüglich der Restsumme der Anzahlung

    (Anzahlung minus (Autowert altes KfZ - Ablösung Restdarlehen)) = zu überweisende Summe.


    Wie ich dann eventuelle Rundungsdifferenzen ausbuchen kann bei dem Darlehen ist mir auch ein Rätsel...


    Ich habe jetzt mit Durchlaufende Posten gearbeitet, das ging gut. Ich skizziere hier morgen meinen Weg (der nun leicht anders ist als der oben beschriebene)


    Einen schönen Abend!

    LG

    Hallo zusammen!


    Es ist soweit, das damals mühsam in die Buchhaltung aufgenommene KfZ (320 PKW) wird verkauft und durch zwei neue (320 PKW, 350 LKW) ersetzt.

    Nun habe ich aber noch ein Restdarlehen auf meinem Konto 1705. Das Darlehen selbst wird vom Autohaus mit der Anzahlung verrechnet, soweit alles in Ordnung.

    Ich habe mich an diese https://www.rechnungswesen-inf…oegen_inzahlungnahme.html Anleitung gehalten, komme aber am Ende nicht weiter (weil sie eben nicht umfasst, wie ich das restliche Darlehen zu behandeln habe.)


    Ich skizziere mal kurz den Link (SKR 03):


    - Kauf von PKW und LKW mit Anzahlung, Finanzierung der restl. Nettosumme als Darlehen (2 Darlehen, damit sauber getrennt!)


    einmal PKW & einmal LKW + jeweils VSt an Kreditor Autohaus (Ja, Kreditor, fürs Ende wichtig)


    - Anlegen des Darlehens für beide Autos


    PKW + VSt an Darlehen 1705

    LKW + VST an Darlehen 1708 (einfach, damit ich zwei getrennte Darlehenskonten habe. Falls ein Auto früher ausscheidet, habe ich kein Kuddelmuddel auf meinem 1705er)


    - Abschreibung & Anlagenabgang für alten PKW


    Abschreibung PKW anteilig (alt) an 320 PKW

    Anlagenabgang Buchgewinn 2315 an 320 PKW


    - Ankauf des alten Autos durch den Händler


    Kreditor Autohaus an Erlöse 8820 + USt


    --> Das verringert dann die Kaufsumme des einen neuen Fahrzeugs (mache da eine Splittbuchung, damit nur ein Fahrzeug die Verringerung kriegt) um den Ankaufswert des Altfahrzeugs. Es ist eigentlich ein Debitor, weil ich die Rechnung stelle, aber so geht das automatisch.


    ... und jetzt wird's interessant.


    Ich habe auf meinem Darlehenskonto noch die Restsumme des Altfahrzeugs. Diese wird zwar vom Händler bei der Bank ausbezahlt, aber ich habe sie ja noch auf meinem Konto 1705 stehen.

    Meine Idee war nun (letzter Schritt also noch einmal)


    - Ankauf des alten Autos durch den Händler


    Kreditor Autohaus an

    Darlehen 1705 (Hier Restsumme des Altfahrzeugs, die noch auf dem Darlehenskonto ist)

    Erlöse 8820 (und zwar dieser Wert vermindert um die Darlehenssumme)

    USt

    ?


    Kann das so hinhauen oder bin ich völlig auf dem falschen Dampfer? Ich würde mich über einen Hinweis freuen!


    Und weiterhin: Ich packe das Darlehen für den einen neuen PKW ebenfalls auf 1705. Brauche ich in der Zukunft für verschiedene Fahrzeuge verschiedene Darlehenskonten oder werden die gemischt auf einem wiedergespiegelt? Wenn Laufzeit gleich ist.


    Jetzt muss ich nur noch die Rechnung für das Autohaus irgendwie zusammenkriegen :)


    Freue mich auf eure Antwort!

    GLG Marlen

    Ich wollte es nämlich gleich mit 4855 buchen, im Zustand geistiger Umnachtung habe ich aber dann 0027 bebucht.

    4855 benötigt aber vorher eine Buchung auf einem Anlagenkonto (hier wäre also z.b.480 GWG zu buchen gewesen. 27 ist eine Aktivierung mit einer Nutzungsdauer von über einem Jahr - das sind die Lexware-Lizenzen nicht, da du jährlich (wie auch hier bei Buhl) neu erwerben musst. Es sind Nutzungsrechte für ein Jahr, also entweder GWG 480 oder gleich in den Aufwand 4964 (auch möglich 4806).

    Ja natürlich, ich habe den ganzen Vorgang hier nicht dargestellt.

    Ich wollte es nämlich gleich mit 4855 buchen, im Zustand geistiger Umnachtung habe ich aber dann 0027 bebucht.

    Wollte das so clean wie möglich erledigen und von 0027 weg haben, ohne dabei in 4855 herumbuchen zu müssen (ich buche nicht gern manuell in die AfA Konten).


    Von daher war drive Lösung mit dem Backup sehr elegant. Für alle, die kein Backup haben oder wie ich noch ein anderes Programm nebenbei bebuchen: 4855 an 0027 mit dem Nettowert, denn die VSt. habt ihr - wie in meinem Fall - bereits durch die Behandlung als Eingangsrechnung gezogen.


    GLG

    Hier zur Behandlung von Software unter den Grenzwerten GWG


    https://www.haufe.de/finance/f…sk_PI11525_HI3083356.html


    Zitat

    Anwendersoftware bis 410 EUR netto kann aus Vereinfachungsgründen als materielles Wirtschaftsgut behandelt werden. Für Anschaffungen ab dem 1.1.2018 wird der Grenzwert, bis zu dem von einem materiellen Wirtschaftsgut auszugehen ist, auf 800 EUR erhöht (Mitteilung des BMF zur Neufassung der EStR). Bis zu diesem Betrag kann die Software also auch als geringwertiges Wirtschaftsgut behandelt werden.

    Zitat

    1. Variante: Die Netto-Anschaffungskosten betragen nicht mehr als 150 EUR (ab 2018: 250 EUR)

    Die Kosten können sofort als Aufwand gebucht werden. Dabei ist unmittelbar das Konto "Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter" 4855 beim SKR 03 und 6260 beim SKR 04 zu verwenden.


    2. Variante: Die Netto-Anschaffungskosten betragen mehr als 150 EUR und nicht mehr als 410 EUR (ab 2018: mehr als 250 EUR und nicht mehr als 800 EUR)

    Bei Anwendung des § 6 Abs. 2 EStG werden die Kosten zunächst auf das Anlagenkonto "Geringwertige Wirtschaftsgüter" 0480 beim SKR 03 bzw. 0670 beim SKR 04 gebucht. Erst im Anschluss (spätestens beim Jahresabschluss) erfolgt dann die Abschreibung über das Konto "Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter" 4855 beim SKR 03 und 6260 beim SKR 04.

    Betriebsvermögen

    Bisher unterlassene AfA kann nicht nachgeholt werden, wenn ein Wirtschaftsgut des notwendigen Betriebsvermögens im
    Wege der Fehlerberichtigung erstmals als Betriebsvermögen ausgewiesen wird
    (BFH vom 24.10.2001 – BStBl 2002 II S.
    75). Dies gilt wegen des Prinzips der Gesamtgewinngleichheit entsprechend auch bei der Gewinnermittlung durch
    Einnahmenüberschussrechnung, wenn das Wirtschaftsgut verspätet als Betriebsvermögen erfasst wird
    (BFH-Urteil vom
    22.6.2010 – BStBl II S. 1035).

    Also.


    Du findest im ersten Beitrag zwei Links, da steht, dass es ein Urteil gab und auch 4/3 Rechner erst aktivieren mpssen, bevor irgendetwas abgeschrieben wird. Versäumt man das, geht's nicht mehr.


    Du hast Recht, man darf alles in die AV packen. Ich suche den Artikel nochmal heraus, in dem steht, dass Software bis 410€ nicht in das AV muss.


    Und beschrieben habe ich es vor 3 Beiträgen, da steht ich habe es so gelöst, dass ich 2019 umgebucht habe von 0027 auf 4855 nach - mittlerweile- zwei Gesprächen mit anderen fachkundigen Leuten.


    GLG