Beiträge von NeuSte

    hi nesciens,


    theoretisch stimme ich dir zu, aber ...
    normalerweise erfasse ich genau den Betrag der auf der Rechnung steht, bzw. vom Konto abgebucht wurde und das halbwegs zeitnah. Den Privatanteil weis ich aber erst am Jahresende, wenn das Fahrtenbuch komplett erfasst und die Anteile errechnet wurden.
    Ich hatte gehofft, dass ich auf das Blatt Papier und dem Taschenrechner verzichten kann, da ich ja eine Software verwende, die den Kontenrahmen kennt und anhand der erfassten Prozentanteile am Ende Jahres die "Privatbuchungen" incl. USt Korrekturbuchung erstellt (Ähnlich der wiederkehrenden Buchungen, die man als Vorlage erstellen kann).
    Was hier vorgeschlagen ist, ist viel manuelle Arbeit und ungenau.


    Grüße aus dem Schwarzwald

    Hallo,
    ich habe WiSo Steuer Sparbuch 2017.
    Neben meiner nicht selbstständigen (hauptberuflichen) Tätigkeit habe ich noch ein Nebengewerbe.
    Mit der Version 2016 habe ich das enthaltene "Fahrtenbuch" verwendet und dort meine geschäftlichen und privaten Fahrten eingetragen.
    Daraus ergab sich ein Verteilung von ca. 80:20 (gesch./privat). Die 1% Regelung würde bei mir mehr Kosten erzeugen (zu wenige Kilometer bzw. Kosten um die 1% Versteuerung "aufzuheben").


    In der EÜR wird der PKW als Anlagevermögen geführt. Tankbelege, Haftpflichtversicherung und Reparaturen wurden hier erfasst.
    Jetzt bin ich scheinbar zu dumm ?( , den privaten Prozentanteil zu erfassen und die Kosten richtig aufzuteilen.


    Wer kann mir helfen, bzw. wo kann ich die erfassten Kosten prozentual aufteilen?


    Danke