Beiträge von Achilleus

    Erledigt. Sobald ich neue Infos habe, gebe ich hier bescheid.

    Das wäre super! :thumbup:

    Die Lösung ist:


    Im Elsterverzeichnis (AppData\Roaming\Buhl\WISO steuer-Berater\2019\Elsterstapel) wird eine Datei mit Extension *.block (bei mir profiledata_ElsterBatch.block) erstellt. Diese fungiert als Sperrung und muss einfach nur gelöscht werden. Damit wird der Elsterstapel wieder freigegeben.


    Gruß Achilleus

    Hallo Leute,


    während eines Sammelabrufes der Elsterbescheide, ist es zu einem Fehler gekommen und ich musste den Vorgang abbrechen.


    Seitdem kann ich das Programmmodul "Elsterstapel" nicht mehr aufrufen und erhalte ständig diese Meldung:



    Egal was ich mache (z. B. Neustart) ich bekomme einfach diese Meldung nicht weg.


    Hat einer eine Idee was ich hier machen kann?

    Ich bin der einzige der mit dem Programm arbeitet, daher blockiere ich mich hier selber.


    Vielen Dank im Voraus.


    Gruß Achilleus

    Ich habe den Basiswert und die Korrektur in einem Textfeld eingegen und das positive Ergebnis in dem Betragsfeld. Aber es einfach unschön. Auch einfach die Kilometer zu halbieren ist sachlich falsch, weil die Entfernungspauschale zu kürzen ist.


    Es gibt hier wohl kein richtig oder falsch. Egal, die Steuererklärung ist raus und die Werbungskosten sind richtig. :thumbsup:


    Ich dachte nur, dass es in dem Reisekostenassisteten hier eine Möglichkeit gibt, dass man die Korrektur Fahrten Whlg./Betrieb korrigieren kann. Es gibt ja auch ein Erfassungsfeld Fahrtkosten Arbeitstätte -> Fortbildungsstätte. Hier hätte ich erwartet, dass man halt die Werbungskosten Fahrten Whg./Betrieb korrigierend erfassen kann.


    Nun wollen wir das nicht noch weiter treiben.


    Gruß Achilleus

    Hallo Nesciens,

    also die Eingaben Fahrten Whg./Betrieb werden programmseitig immer mit 0,30 € berechnet. Diese müsste ich berichtigen und ich weiß nicht wie.


    Generell kann ich nirgends die Kilometerpauschale selbst eingeben, sondern es wird immer mit programmseitigen Werten gerechnet. Das ist manchmal einfach ungünstig. Etwas mehr Flexibilität wäre schon wünschenswert.


    Gruß Achilleus

    Hallo Leute,

    ich muss die Fahrtkosten Whg./Betrieb um 0,15 € je Kilometer kürzen, da eine anschließende Fortbildung stattfand, die als Reisekosten zu werten ist.


    Beispiel: Mittwochs immer Fortbildung

    1. Whg./Betrieb => 10 km x 0,15 €

    2. Fahrt Betrieb -> Fortbildung: 15 km x 0,30 € als Reisekosten

    3. Fahrt Fortbildung -> Whg.: 8 km x 0,30 € als Reisekosten


    Ich würde daher die 1. Fahrt ganz normal mit 0,30 € je Entfernungskilometer und anschließend diese einfach mit -0,15 € je Kilometer wieder berichtigen. Aber WiSo Steuerberater 2019 wirft mir ein Fehler aus, das negative Beträge nicht zulässig wären. Auch in einer Einzelaufstellung werden die negativen Beträge (Werbungskorrekturen bei Fahrtkosten) nicht akzeptiert.


    Ja wie soll ich das dann sinnvoll erfassen, so dass das Finanzamt auch alle Angaben erhält.


    Ich hoffe jemand kann mir ein Tipp geben.


    Vielen Dank im Voraus.


    Gruß Achilleus

    Da je neben den Kapitaleinkünften sicher auch eine Rente (und möglicherweise auch eine Witwerrente) bezogen wird, berechnet sich die Nachzahlung natürlich aus dem Gesamtbetrag der Einkünfte, nicht nur aus den Kapitaleinkünften. Du hast bei den Kapitaleinkünften den zu hohen Freibetrag eingetragen? Bei den Renten den Beginn angegeben (wichtig bei der DRV für den zu versteuernden Anteil)?


    Ich bezweifle, dass du die Nachzahlung "von Hand machen" kannst - dazu musst du ja erstens den Gesamtbetrag der Einiünfte ermitteln, dann die Sonderausgaben entsprechend ermitteln, mögliche aussergewöhnliche Aufwendungen abziehen und dann die Grundtabelle richtig "lesen".


    Du solltest schleunigst die Banken über den geringeren Freibetrag informieren, sonst kann das Finanzamt (wenn es dir böse will) den Versuch einer leichtfertigen Steuerverkürzung hierin sehen! Die Kirchensteuerpflicht musst du bei den Banken nicht angeben - dann aber entsprechende Angaben in der Einkommensteuererklärung machen.

    Das ist auch alles richtig. Ich hatte auch ganz vergessen zu erwähnen, dass die KapE auch voll versteuert werden, es also in der Gesamtberechnung incl. Nachversteuerung enthalten ist. Der Grenzsteuersatz ist über 25%, der Durschnittsteuersatz aber darunter. Daher ist der "Schaden" wohl insgesamt zu vernachlässigen, da bereits berücksichtigt.


    Schöner wäre es aber, wenn es hier eine vollständige Vergleichsberechnung geben würde.


    WiSo rechnet aber wohl richtig und ich hatte die Berechnung nur falsch interpretiert.


    Sorry und frohe Ostern.


    Gruß Achilleus

    Hallo Leute,


    ich habe folgendes Problem:


    Ein Steuerpflichtiger ist ab 2016 verwitwet gewesen, hatte aber bei den Banken weder die Sparerfreibeträge angepasst, noch den Banken mitgeteilt, dass er Kirchensteuerpflichtig ist. Die einbehaltenen Steuern sind somit zu niedrig gewesen, da ein zu Hoher SparerFB berücksichtigt wurde (KapE > 6000 €).


    Ich kann jetzt aber auf der Steuerberechnung nicht sehen, wie WiSo die Steuernachzahlung berechnet.

    Ich kann das natürlich auch alles von Hand machen, frage mich aber, ob das nicht auch programmseitig geht und ich nur "ein" Haken vergessen habe.


    Vielleicht kann mir ja einer einen Tip geben.


    Vielen Dank und frohe Ostern.


    Gruß Achilleus

    Hallo miwe4,


    jemand erhalt einen Zuschuss für ein Kind für die KiTa1 und KiTa2. Wie soll man jetzt den Zuschuss sinnvoll aufteilen?

    Es gibt ja nur den einen Zuschuß. Einfach alles gg. die KiTa1 und den Rest in KiTa2 oder prozentual? Irgendwie auch unsinnig, oder.


    Aber egal.


    Und das mit der Aufteilung EM/EF/Beide ist schon richtig.

    Du meinst also für den Zeitraum 01.01.-31.07.2018

    hat 01.01. + 01.02. der Ehemann und 01.03. +0 .04. die Ehefrau und den Rest vielleicht beide gezahlt?

    Das ist zwar möglich, aber doch recht unwahrscheinlich. :/


    Aber OK, das nehme ich als Argument an. :)

    Hallo Leute,


    gestern musste ich mich wieder einmal über den Sinn der Erfassungsmaske der Kinderbetreuung wundern. =O



    1. Frage

    Warum kann man in dieser Maske überhaupt mehrere Zeilen erfassen?

    Ist es nicht so, dass für den Zeitraum von - bis es nur eine Zeile geben kann.


    Wäre es nicht somit sinnvoller:

    Gezahlt von: beide Anzahl: 7 mtl. Beitrag: 165,00 €


    2. Frage

    Wie es mit Zuschüssen, die auf mehrere KiTa-Betreuung verteilt werden müssen?


    In meinem Fall, gabe es vom Amt einen Pauschalzuschuss von 160,00 € mtl. für die Kinderbetreuung.

    Diesen Wert kann ich aber nicht für alle erfassen, sondern ich muss immer einen Zuschuss einer KiTa zuordnen.

    Das ist aber prinzipiell falsch.


    Warum kann man nicht einen Zuschuss generell in einem Feld erfassen. Der Zuschuß für ... ist doch irrelevant, da nur der Gesamtzuschuss steuerlich interessiert.


    Wie sind Eure Meinung dazu?


    Gruß Achilleus

    Eben habe ich auch festgestellt, dass es im Bereich VuV bei den Einzelaufstellung zu den Instandhaltungskosten es ein Update/Änderung geben hat. Ich hatte vor 2 Wochen eine Steuererklärung 2018 soweit fertig gehabt und wollte diese nun versenden. Dabei habe ich festgestellt, dass die Erfassungsroutine sich ggü. 2017 total geändert hatte, so dass alle meine Eingaben ich wieder neu machen musste.


    Die Unterteilung der Instandhaltungen erfolgt jetzt in den Detailerfassung und es gibt keine getrennten Listen mehr. Auch ist die Darstellung der Einzelaufwendung total grotig, da man nicht mehr erkennen kann, was man für welches Feld erfasst hatte.




    Einzelerfassung 2017:


    Einzelerfassung 2018:





    Ich muss sagen, dass ist echt eine Verschlimmbesserung. Schlimmer ist es noch beim Ausdruck der dazugehörigen Aufstellung. Da steigt nun so gar keiner mehr durch.


    Gruß Achilleus

    Auch ich bin heute darüber gestolpert. Es ist schon ärgerlich, wenn man z. B. den Summenwert für Werbungskosten, ohne die Einzelaufstellung nicht mehr nachvollziehen kann.

    Es betrifft ja nicht alle Bereiche der WK. Deshalb meine Frage: in welchem Bereich hast Du das Problem bemerkt?



    P.S.: Es wäre sicher nützlich, wenn Du auch ein Ticket einreichst.

    Aufgefallen ist mir das bei den Fortbildungskosten. Hier hatte ich eine detailierte Aufstellung. Und wie Billy schon ausführte, hatte ich auch ihr wiederholende Ausgaben (Semestergebühren).


    Ich finde es einfach lästig und unmöglich, dass ich Vorjahreswerte erst mir mühsam zusammensuchen muss. Das löschen einer Tabelle geht so einfach, dass ich hier keine Notwendigkeit sehe, die Tabelle per Software zu löschen.


    Gruß Achilleus


    P.S. Ein Ticket habe ich erstellt.

    Auch ich bin heute darüber gestolpert. Es ist schon ärgerlich, wenn man z. B. den Summenwert für Werbungskosten, ohne die Einzelaufstellung nicht mehr nachvollziehen kann.


    Ich plädiere dafür, dass die Tabellenwerte immer erhalten bleiben. Soll doch der Anwender entscheiden, ob er die Tabelle haben möchte oder nicht. Ein einfacher Klick und die Tabelle ist gelöscht.


    Ich konnte zwar meine WK nachvollziehen, da ich immer die Auswertungen als PDF speichere (incl. Formulare), aber ärgerlich und umständlich ist es allemal.


    Gruß Achilleus

    Hallo Leute,

    ich folgendes Problem.

    WiSo 2018 berechnet den Alleinerziehungsfreibetrag, obwohl das Kind nicht beim Vater gemeldet ist (s. Anlage).


    In der Anlage Kind (s. Anlage) wird aber auch immer wieder der Zeitraum der Haushaltszugehörigkeit ausgewiesen, was falsch ist.

    In der Wohnung vom Vater ist aber auch keine andere volljährige Person gemeldet. Dennoch ist der Freibetrag nicht zu gewähren.


    Gibt es noch irgendwo eine Einstellung, die ich übersehen habe?


    Gruß Achilleus