Beiträge von christopher29

    Oh, super! Vielen, vielen Dank! – Jetzt ist es mir schon ein bisschen ersichtlicher (– die Masken sind am Mac deckungsgleich).


    Kannst du mir noch ein letztes Mal auf die Sprünge helfen?... Verzeih mein Tempo – stimmt das so:

    1. Meine (Netto-)Ausgaben; also Waren / Dienstleistungen, die ich per Reverse-Charge im (europäischen) Ausland erworben habe, trage ich im linken Formular (Bild: UStVA 2) unter "Steuerpflichtige sonstige Leistungen eines im übrigen Gemeinschaftsgebiets ansässigen Unternehmen" ein?
    2. Das zweite Formular zur rechten (Bild: UStVA 1), genauer "Steuerfreie Umsätze mit Vorsteuerabzug – an Abnehmer mit USt-IdNr" wären nur relevant, wenn ich selbst Umsätze im Ausland erzielt habe (und diese ohne USt, also per Reverse-Charge in Rechnung gestellt hab)?

    .. oder steh ich total auf dem Schlauch? :)

    Danke erneut!!

    Hallo babuschka,

    danke für die schnelle Antwort :) .. solches Neuland – verzeih meine Verwirrung:


    Ich hab in der Maske von WISO Steuer Mac alle meine Einnahmen (bei "Steuersatz 19%" bzw. "Steuersatz 7%") eingetragen.

    Meine Ausgaben habe ich dann gelistet bei "Vorsteuerbeträge aus Rechnungen anderer Unternehmern, aus Leistungen im Sinne des §13a Abs. 1 Nr 6 UStG und aus innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäften".


    Ein "Wareneingangskonto" sehe ich in keiner der Masken :o


    Danke erneut

    Wertes Forum,


    ich muss bis Morgen meine Umsatzsteuervoranmeldung einreichen, die ich dieses Quartal erstmals mit Wiso Steuer Mac mache. Im Großen und Ganzen klappt das – allerdings geht mir nicht auf, wie und wo (bzw. in welcher Maske) ich jene Wirtschaftsgüter eintrage, die ich via Reverse Charge im Ausland (also abzüglich Mwst) erworben hab.


    Kann mir da jemand helfen?

    Vielen Dank!

    hallo maulwurf,


    vielen Dank für die schnelle und nette Hilfe! Ich bin (erstmal) sehr beruhigt :)


    Um sicherzugehen – ich versteh richtig: Egal ob ich mich in einem Jahr für ein GWG-Verzeichnis (150-410€) oder einen Sammelpool (150-1000€) entscheide – alles unter 150€ darf ich auch ohne eigenständige Nutzbarkeit sofort und voll als Aufwand/Kosten abschreiben?


    Danke erneut :)

    Wertes Forum,


    ich bin seit einigen Jahren freiberuflich tätig und würde gerne den Aspekt der "selbstständigen Nutzbarkeit" von GWGs besser verstehen. Da ich hauptsächlich als Musiker / Sound-Designer arbeite, erwerbe ich bswp. recht häufig Audio-Kabel und artverwandte Utensilien ("Kleinkram"), die nicht mehr als 10-15€ im Einkauf kosten. Wie schreibe ich sowas ab?


    Ferner tätige ich manchmal noch "abstraktere", ebenfalls geringwertige Einkäufe wie Schrumpfschlauch, Lötzinn oder Specialsprays zur Reparatur meiner Instrumenten oder Holz zum Bau von Transportkoffern – lässt sich per se eine pauschale, "richtige" Buchung für solche Sachen aufstellen?


    Vielen Dank!

    Dann kannst Du die Teile auch gleich aus dem Betriebsvermögen heraus mit denselben Konsequenzen an einen fremden Dritten verkaufen.

    Danke miwe4.
    Meinem (marginalen) Verständnis nach bin ich zu keiner Gewährleistung verpflichtet, wenn ich als "Personenidentität", also privat verkaufe. Und darum ging es mit ja unter Anderem...
    Liege ich damit falsch? Würdest du (persönlich) eher dazu tendieren, unter Inkaufnahme dessen direkt aus dem Betriebsvermögen heraus zu verkaufen?

    Danke für die Hilfe,
    habe wie gesagt mein bestes bzgl. recherche getan und konnte nichts finden – vor allem letzte Frage bleibt mir rätselhaft:




    Ich recherchiere seit einigen Tagen im Netz und werde nicht so richtig schlau – lese immer wieder von "Übernahmen ins Privatvermögen" und ähnlichem. Eigentlich möchte ich beim Wiederverkauf vermeiden, Mwst zu berechnen oder Gewährleistung erteilen zu müssen (– was wohl einen Privatverkauf impliziert?).

    Liebe Community,


    ich bin freiberuflich als Musiker tätig und weise seit 2016 Umsatzsteuer aus. Am 27.12.2016 habe ich mir zwei recht spezifische Musikgeräte (Effekte / Workstations) gekauft – Gerät A hat 499€ (einschl. Mwst) gekostet, Gerät B lag bei 230€.


    • Gerät A habe ich in meiner letzten Steuererklärung als bewegliches Wirtschaftsgut (AfA, 3 Jahre) verbucht
    • Gerät B habe ich als als geringwertiges Wirtschaftsgut sofort (und ohne Sammelposten) abgeschrieben


    Nun möchte ich diese Gerät (via Ebay o.ä.) wieder verkaufen, da ich keine Verwendung mehr dafür habe. Ich vermute Gerät A brächte hier ca. 350€, für Gerät B bekomme ich vermutlich 190€.


    • Wie verbuche ich diese Verkäufe? Etwa als ganz normale Betriebseinnahme?
    • Muss ich dafür eine Rechnung samt Mwst schreiben?
    • Was passiert mit Gerät A, das ich ja derzeit noch abschreibe?


    Ich recherchiere seit einigen Tagen im Netz und werde nicht so richtig schlau – lese immer wieder von "Übernahmen ins Privatvermögen" und ähnlichem. Eigentlich möchte ich beim Wiederverkauf vermeiden, Mwst zu berechnen oder Gewährleistung erteilen zu müssen (– was wohl einen Privatverkauf impliziert?).


    Jede Hilfe wäre fantastisch!
    Vielen Dank,
    chris