Beiträge von babylonian

    Hallo SAMM,


    Danke für deine Konkretisierung.


    Hallo Christian,


    ich versuche dir kurz und bündig zu helfen, habe allerdings nicht die Zeit hier lange auf alles einzugehen.


    - Was genau ist der Rechnungsbetrag?

    -> Das ist der Betrag den du DEINEM Kunden in Rechnung stellst.

    - Der Überweisungsbetrag ist vermutlich der Gesamtsaldo aus der letzten Zeile, also die 1420,00 €.

    -> Rechnungsbetrag = Überweisungsbetrag (von Amazon an dich) + AmazonGebühren + irgendwelche weiteren Gebühren (FBA) oder Rabatte oder sonstwas, dass du mit Amazon vereinbart hast -> Wie du das verbuchst musst du mal selber raus finden. Gebühren werden in jedem Fall anders verbucht (Reverse Charge!) als z.B. Rabatte, die würde ich einfach gleich in diner Rechnung vom Artikelpreis abziehen. Sie schmälern den Rechnungsbetrag. Du bist übrigens verpflichtet jeden Rabatt auf der Rechnung auszuweisen (siehe §14 IV Nr. 7 UStG).

    - Was aber sind die AmazonGebühren? Ist das Aktionsrabat + Amazon-Gebühren + Andere? Wenn AmazonGebühren wirklich nur Amazon-Gebühren, also die 1000,00 € sind, wie muss ich dann Aktionsrabat und Andere verbuchen?

    -> Siehe oben


    - Kann ich bei den Erstattungen die einzelnen Positionen einfach mit den einzelnen Positionen bei Bestellungen Verrechnungen, oder muss ich die Erstattungen einzeln verbuchen?

    -> Du musst jede Gutschrift separat buchen und dafür muss es eigentlich auch einen Beleg geben (Stornorechnung / Gutschrift).


    - Was wäre, wenn der Anfangssaldo ungleich 0 ist, wie müsste dieser verbucht werden?

    -> ggf. müsste man für Amazon ein eigenes Konto anlegen, ähnlich der Portokasse bei der Post oder eines Kreditkartenkontos. Ich vermeide das jedoch, macht immer noch mehr Arbeit... lass dich ggf. vom Steuerberater beraten. Ich buche jeden Verkauf und jede Gutschrift einzeln und habe kein eigenes Konto für Amazon. Einige hier machen jedoch auch Monatsbuchungen. Wie sie das genau bewerkstelligen müsstest du nochmal an anderer Stelle hier im Forum erfragen (Suchfunktion).


    Ich empfehle dir, eine kaufmännische Ausbildung zu machen oder zumindest mal einen Buchhaltungskurs zu besuchen. Dir fehlen grundlegende Kenntnisse zur Erstellung einer ordnungsgemäßen Buchführung. Oder du suchst dir ein auf Onlinehandel spezialisiertes Buchführungsbüro. Ich glaube andernfalls wirst du sehr bald an deine Grenzen stoßen und ggf. auch ordentlich Fehler in deine Buchführung einbauen


    Viel Erfolg und nicht den Mut verlieren.

    Die Zuordnung welche meiner Verkäufe in den Amazon-Gutschriften enthalten sind mache ich über die Amazon-Bestellnummer, welche in in jeder meiner Rechnungen hinterlege. So kann ich diese den Verkäufen bei Amazon zuordnen.


    Man muss dann aber nach dem Login im Amazon Verkäuferkonto jeweils in den Abrechnungsübersichten nachschauen und so abgleichen.

    Ob die MeinBüro Amazon Schnittstelle das irgendwie automatisch zuordnet würde mich interessieren. Ich nutze diese bisher nicht.

    Nobby, ich habe die Frage nicht so recht verstanden.


    Ich kenne mich nur mit folgender Vorgehensweise aus:


    jmd. bestellt bei Amazon und der Verkäufer (ich) versendet selbständig die Ware (also keine Fulfillment bei Amazon / Versand durch Amazon).


    Rechnung erstelle ich in meinem System über den bei Amazon angegebenen Verkaufspreis plus Versandkosten.


    Von Amazon erhält man eine Rechnung über die Verkaufsgebühren (0 % USt.)


    Das verbuchst du dann nach meiner Anleitung.


    fertig.

    Nein, als Unternehmer darfst du die Vorsteuer aus der 1. Bestellung nicht ziehen, auch wenn sie ausgewiesen ist und eine deutsche USt.ID drauf steht. Auch wenn man das vielleicht nicht gerne sieht, ist es jedoch so! Die auf der Rechnung ausgewiesene MwSt. ist die für einen Privatkunden und kann deshalb nicht von einem Unternehmer als Vorsteuer gezogen werden. Tuest du es doch, ist es falsch und kann bei einer Betriebsprüfung auffallen (oder auch nicht).

    Hallo,


    altes Thema. Es handelt sich definitiv um innergemeinschaftlichen Erwerb (Ware).


    Gebucht wird die Rechnung meiner Meinung nach mit Brutto-Betrag also inkl. ausgewiesener MwSt = Netto-Betrag = 189,99 € auf 3425 Innergemeinschaftlicher Erwerb 19 % VSt. und 19 % USt. (USt+VSt. Automatik) den Rest macht MeinBüro.


    Das die Rechnung nicht korrekt ausgestellt ist ist unzweifelhaft, jedoch aller Wahrscheinlichkeit auch nicht vorraussetzung für einen innergemeinschaftlichen Erwerb.


    Fehlender Hinweis auf die Innergemeinschaftliche Lieferung (1) oder eine fehlende USt. ID (2) führen trotzdem zu einer innergemeinschaftlichen, steuerfreien Lieferung. Ich gehe davon aus, dass es sich bei dem falschen Ausweiß der Privatkunden-Steuer ebenso verhält. Im Reverse-Charge-Bereich (Dienstleistung) ist es jedenfalls so. Dort ist der Brutto-Wert zugrunde zu legen.


    Wie zu buchen ist steht auch nochmal hier in der Übersicht: Anleitung - Rechnungen aus dem / in das Ausland buchen - EU und nicht EU (Drittland) - SKR03 - Zusammenfassende Meldung (ZM)



    (1) https://www.haufe.de/finance/b…rfreiheit_186_386710.html

    (2) https://www.steuerkanzlei-frie…z-fehlender-ustid-nr.html

    für Samm:

    muss bei Dir grundsätzlich raus genommen werden. Mach das bitte! Das könnte ein vermeintlicher Bug sein.

    War nie aktiviert, ich gehe den normalen Weg ohne die Globale Einstellung.


    Ich buche übrigens nur Nettorechnungen und nur auf 8022. Sonst keine weiteren Rechnungen und auch keine anderen steuerfreien Lieferungen über diese Programm-Funktion. Ich nutze diese Funktionen eh nur, damit die Werte in der ZM erscheinen. Meine Rechnungen werden extern erstellt und ich nutze im Übrigen ausschließlich die Buchhaltungsfunktion von MeinBüro. Ob Bug1 nun ein Bug ist oder nicht soll Buhl entscheiden. Ich bin der Meinung, eine Globale Einstellung darf nicht Detail Einstellungen (spezielle Fibu-Konten) überschreiben. So kenne ich es aus der Programmentwicklung und nur so ist es für mich logisch. Aber darüber will ich hier nicht streiten. Wir werden sehen ob Buhl dort nachbessert oder nicht. Wenn du der Meinung bist, das Drop-Down hinter Umsatzsteuer befreit hat auch eine Funktion wenn die Schaltfläche vorn nicht aktiviert ist, dann erläutere doch bitte mal die Funktion an dieser Stelle in den MeineFirma Steuer-Einstellungen. Ich für meinen Teil sehe keinen Sinn für ein funktionierendes Dropdown, wenn umsatzsteuer befreit nicht selektiert ist.


    Diese bitte anwenden! Die hast du nicht angewandt und argumentierst mit falscher Anleitung.


    Das Zitat aus dem Bereich der Anleitung bzgl. Bauleistung stammte von amafinode nicht von mir.


    Ich halte mich genau an die Anleitung, dort Punkt 1. Ausländischer Kunde. Keine Ahnung wovon du sprichst! Meine Vorgehensweise entspricht exact der Anleitung Seite 1-3. Ich möchte mir ausdrücklich verbitten, dass du mich hier als unfähig darstellst! Ich weiß sehr genau was ich tue und auch was ich schreibe. Ich habe echt besseres zu tun, als mich hier fortwährend zu rechtfertigen. Du tust fast so als ob es dich persönlich angreifen würde, wenn Fehler in der Software aufgedeckt werden.


    Dass ich hier diese Anleitungen/Tutorials veröffentliche und Fehler (oder von mir aus auch "Usability-Fehlleistungen") anprangere, tue ich, damit das Programm verbessert werden kann und um anderen Nutzern zu helfen, Fehler ausfindig zu machen. Ich habe davon nix und auch keine Langeweile!


    Wenn du mal meiner ausführlichen Beschreibung zu Bug3 vom 20.12. 15:30 Uhr gefolgt wärst, dann hättest du meine Argumentation auch ganz konkret nachvollziehen können. Statt dessen schreibst du einen Kommentar, den ich nicht verstehe:

    Diese dreimal 0% sind auf jeden Fall sehr unglücklich. Schlechte Usability auf jeden Fall, kann man durchaus auch ein Art Bug bezeichnen.

    Das empfehle ich, solange User nicht vertraut sind. Das kann auch mit dem ersten Satz-%-konto geregelt sein. Liegt auch an der sich durchziehenden Unterscheidung in der Software, ob Artikel zu 0 % angelegt wurden in den Stammdaten oder 7 % oder 19 %. Dadurch läuft schonmal ein Artikel durch die Lappen bei der Zuordnung, weil dem User das einfach nicht bewußt ist, wie er Artikel angelegt hat. Zudem hat es auch einen bedeutenden Vorteil: das hilft, wenn man Artikelpositionen in einer Rechnung unterschiedlichen Buchungskonten zuordnen muss.

    Was empfiehst du? Was kann "kann auch mit dem ersten Satz-%-konto geregelt sein."?


    Ich nutze übrigens keine vorangelegten Produkte, lege die Rechnung also ohne vorangelegtes Produkt an. Bei einer Nettorechnung ist bei mir leider immer der zweite 0% Wert vorausgewählt (also der Wert wo bei einer normalen Rechnung 19% steht). Warum das so ist weiß ich nicht. Dieser Umstand führt jedenfalls zur Fehlbuchung. Wenn du einfach mal nach Anleitung vorgehst (Kunden anlegen mit Nettorechnungshaken, dann neue Rechnung anlegen, Nettokunden auswählen und ohne bestehende Produkte auszuwählen sondern die Zeile einfach so zu befüllen:


    dann wirst du sehen, dass hier die 3 Stück 0% Werte zur Auswahl stehen und (jedenfalls bei mir) der 2. vorausgewählt ist und dies führt zu einer Falschbuchung ohne, dass ich etwas falsch eingestellt habe. Hier noch das Ergebnis im Reiter Erweitert


    Der Fehler ist für den Wachsamen an (1 Positionen) erkennbar. Bemerkt man es nicht, wird im Hintergrund falsch gebucht (wenn der Standard z.B. auf 8021 eingestellt ist). Das der Grund für diese Verhalten in der evtl. sogar ausgeblendeten Spalte MwSt. bei der Rechnungserstellung zu suchen ist (wie bereits weiter oben erklärt), darauf kommt man wohl noch sehr viel schwieriger.


    Klarer kann ich es jetzt nicht mehr machen.

    Hallo Samm,


    der Support-Mitarbeiter hatte im Vergleich zu den anderen Mitarbeitern ziemlich viel Ahnung. Zumindest konnten wir die Ursache, welche für die Fehlbuchungen in MeinBüro bei meinen Einstellungen verursacht hat, ausfindig machen. Ich habe den Support diesbezüglich schon mehrfach über die Jahr kontaktiert, nie kamen wir zum Ergebnis, insoweit war es ein voller Erfolg.


    Wenn selbst der Support die Einstellmöglichkeiten nicht versteht, wie sollen es dann die Nutzer verstehen?


    Bug 1: Du sagst nun, das DropDown in den Meine Firma Steuer-Einstellungen hinter "Umsatzsteuer befreit" hat nichts mit der Schaltfläche zu tun, nun lt. Information des Support-Mitarbeiters hängen diese beiden Funktionen eben doch zusammen (bzw. sollten zusammenhängen) und wenn du in der Kontexthilfe nach "umsatzsteuer befreit" suchst, dann findest du




    und siehst es dort bestätigt. Der Hilfebeitrag erweckt den Eindruck einer Globalen Einstellung und bringt ganz offenbar die Schaltfläche und das Dropdown in Verbindung.


    Wenn es doch ganz anders gemeint sein soll, dann sind die Einstellungen nicht intuitiv und die Anleitung muss konkretisiert werden. In beiden Fällen muss nachgebessert werden. Eine Einstellung an zwei unterschiedlichen Stellen machen zu können, ohne dass auf die Folgen an anderer Stelle hingewiesen wird ist sehr ungünstig.


    Bug 2: Hier habe ich schon geschrieben, dass dieser Fehler nur beim Support-Mitarbeiter aufgetreten ist (ich konnte seinen Bildschirm nicht einsehen), er hat diesen notiert. Ich konnte ihn nicht reproduzieren. Deswegen habe ich ihn ja auch aus meinem obigen Kommentar entfernt. Wenn du möchtest, kannst du gern mit dem Mitarbeiter kontakt aufnehmen. Ich habe seinen Namen.


    Bug 3: Die von mir zitierte Anleitung Netto-Rechnung findest du im Anhang. Dort heißt es explizit, dass nur beim Punkt MwSt. 0 % das abweichende Fibu-Konto angegeben werden soll.

    Aus deiner Vorgehensweise lese ich, dass nicht umfänglich sich bemüht wird die Zusammenhänge zu verstehen und warum da die Zeilen in sonstiges "verrutschen". Daraus wird dann abgeleitet, dass wieder ein Bug vorliegt.

    Was du damit meinst ist mir nicht klar.


    Ich denke, du hast von mir beschriebene Fehlfunktion nicht verstanden oder nachvollziehen könen, deshalb im Folgenden nochmal ganz genau. Wenn du diesen Bug (von mir aus nenne es Ungenauigkeit oder "Verleitung zur Fehlbedienung") nachvollziehen willst, dann mache einfach mal genau was ich geschrieben habe:


    1) Lege eine Netto-Rechnung an (nach Anleitung Netto_Rechnung.pdf)

    2) blende Spalte MwSt. in der Rechnung ein

    3) Wähle aus dem Dropdown (der Spalte MwSt.) den zweiten oder dritten 0% MwSt. Satz


    -> und schon zerhaust du dir jede weitere Netto-Rechnung, denn jetzt bucht MeinBüro anders (siehe Reiter Erweitert, dort wandert (1 Positionen) je nachdem welche 0% im MwSt. Dropdown du gewählt hast... diese Auswirkung kann keine Nutzer vorausahnen... 0%=0% (Null Prozent sind Null Prozent, woher soll der Nutzer wissen, dass, wenn er hier eine der 3 Null Prozente wählt dies weitreichende Auswirkungen hat?).


    2. Grundsätzlich rate: ich unter > Kunde > Vorgabe > Nettorechnung anzuhaken UND dort allein die sehr spezifische abweichenden Erlöskonten unter > Kunde > Konditionen festzulegen. Am besten paar Dummykunden für die gängigen EU Varianten anlegen und diese kopieren für jeden speziellen Fall.
    3. Mit Nettorechnung unter > Kunde werden die MWST Sätze unter > Rechnung > erweitert > Sonstiges vollautomatisch auf null gesetzt.
    Wird unter Dummy Kunde > Kondition einmal richtig das abweichende Erlöskonto für alle 3 MWST Sätze voll halb frei gesetzt, kann nie mehr was schief gehen....weil über Kopie es geht.

    4. Selbst wenn man manuell unter Rechnung > erweitert > Sonstiges das abweichende Erlöskonto einstellt wird, nichts falsch eingestellt im Sinne eines Bugs oder was auch immer, sondern nur aufgrund mangelnder Anwendungskenntnisse.

    2. Das habe ich getan. Bei 0% steht 8022.

    3. Nettorechnung wurde natürlich aktiviert. Das Erlöskonto 8022 bei voller und halber MwSt. Satz zu hinterlegen ist unlogisch, denn es bezieht sich nicht auf Transaktionen mit Umsatzsteuer. Deshalb macht das natürlich auch kein normaler Nutzer und es wird auch so nicht in der Anleitung beschrieben.


    Folge einfach mal meiner Fehlerbeschreibung oben und wähle das zweite oder dritte 0% bei der Rechnungserstellung aus, was dann zur Falschbuchung führt. Dass sich hinter diesen im Klartext dargestellten 0% jedoch die Buchungssystematiken von 19 % und 7 % verbergen, dass ist für den Nutzer nicht ersichtlich. Er gibt weder eine Fehlermeldung noch irgend einen Hinweis darauf. Es dürfte dort nur 1x 0% auswählbar sein und nicht 3x 0% wobei 2 davon unweigerlich zu Falschbuchungen führen. Hinzu kommt noch der ungünstige Umstand, dass diese falsche Auswahl für alle künftigen Rechnungen vorausgewählt ist. Bei mir wird immer der zweite 0% Wert vorausgewählt, sprich der wo bei einer nicht-netto-Rechnung 19% steht. Warum das so ist, das kannst du mir vielleicht sagen? Ich jedenfalls weiß es nicht. Die Folge ist, ALLE weiteren Netto-Rechnungen werden auch wieder falsch gebucht, wenn ich nicht manuell das MwSt. Feld einblende (falls es ausgeblendet ist) und dann dort manuell den obersten der 3 optisch gleichen 0% Werte wähle.


    Nur dass es einen Workaround gibt (wie von dir beschrieben) oder man durch manuellen Eingriff (wie von mir oben beschrieben) - welcher den Fehler vermeiden kann, heißt noch lange nicht, dass es den Bug nicht gibt. WENN die Auswähl der "falschen" 0% zu einer Falschbuchung führen kann, dann DARF dieser Wert nicht auswählbar sein. Ist er es doch, ist das eine Fehlfunktion des Programms. Punkt. Bei Nettorechnungen darf nur einen MwSt. Satz auswählbar sein und zwar der oberste mit 0 %.


    Wenn du noch immer nicht nachvollziehen kannst, was ich meine, dann schreibe mir bitte eine Nachricht, dann können wir telefonieren oder ich gebe dir den Namen des Support-Mitarbeiters, er kann dir die fehlerhafte Funktionsweise demonstrieren.

    Dateien

    Hi Samm,


    also, ich habe nicht die Zeit alle möglichen Varianten zu testen. Ich weiß nur, dass es bei dieser Variante mehrere Fehlfunktionen (Bug) in MeinBüro gibt.


    - Bug 1: Wähle bei Standard Fibku Konten bei Erlöse (ohne MwSt) die 8021 aus. Dann wähle bei MeineFirma, Steuer-Einstellungen bei Umsatzsteuer befreit das 3. von oben (innergem. Lieferung). Dann wechsel wieder in die Standard-Fibu-Konten und OH WUNDER aus 8021 wurde 8022. Das ist ein Bug, zumindest lt. Support, denn die Einstellungen in MeineFirma sollten nur aktiv werden wenn dort der Haken bei Umsatzsteuer befreit gesetzt wurde. Eine Änderung dort kann also ungewollt weitreichende Folgen haben.


    - Bug 2: Wurde vom Support-Mitarbeiter in seinem System bemerkt. Kann ich bei mir jetzt nicht reproduzieren, ist vermutlich ok. Habe das vor dem Post hier nicht nochmal alles durchgeprüft...


    - Bug 3: Lege eine Netto-Rechnung an (nach Anleitung), blende Spalte MwSt. in der Rechnung ein, Wähle aus dem Dropdown den zweiten oder dritten 0% MwSt. Satz ... und schon zerhaust du dir jede weitere Netto-Rechnung, denn jetzt bucht MeinBüro anders (siehe Reiter Erweitert, dort wandert (1 Positionen) je nachdem welche 0% im MwSt. Dropdown du gewählt hast... diese Auswirkung kann keine Nutzer vorausahnen... 0%=0%...).


    Hoffe das hilft.

    Guten Abend!


    Nach einem bestimmt 2 stündigem Support-Marathon und zuletzt einem sehr kompetenten Buhl Support Mitarbeiter konnten wir heute gleich 2 Bugs in MeinBüro ausfindig machen. Diese werden nun den Entwicklern zum Beheben vorgelegt. Hier die Bugs, es ist ratsam die eigenen Buchungen über das Buchungsjournal zu prüfen, wenn die genannten Funktionen verwendet werden.


    - MeineFirma Steuer-Einstellungen: Einträge bei Umsatzsteuer befreit (auch wenn nicht angekreuzt) überschreiben Standard-Fibu-Konten

    - bei Nettorechnung muss bei Rechnungserstellung und Feld im Feld MwSt. im Dropdown der oberste 0 % MwSt. Satz ausgewählt sein, sonst wird falsch gebucht und das bei jeder Nettorechnung, die Auswahl wird nämlich gespeichert.

    - Standard-Fibu Konten überschreiben in KD-Daten bzw. Rechnung angegebene abweichende Erlöskonten (wurde vom Support-Mitarbeiter bemerkt, vermutlich kein Fehler, konnte ich nicht mehr reproduzieren oder tritt nur bei speziellen Einstellungskombinationen auf).


    Ich werde deshalb meine Anleitung nun anpassen, speziell Punkt 1) Verkauf an Unternehmer in der EU.



    Außerdem gibt es Neuigkeiten bezüglich der Buchungskonten beim Kauf im Drittland. Mich hat diesbezüglich gestern ein nach meinem Empfinden nach wirklich gut informierter Steuerberater² beraten. Abweichend von den zuvor zitierten Anleitungen wird wie folgt gebucht:


    Fall: Bestellung eines Unternehmers von Deutschland aus, Lieferung durch einen Unternehmer vom Drittland nach Deutschland. Es wird auf die normalen Konten gebucht, so wie auch beim Kauf in Deutschland - mit dem einzigen Unterschied, dass 0 % MwSt. angegeben werden. Wareneingang wird demnach auf 3200 gebucht, alle anderen Konten (Bürobedarf, Betriebsbedarf ect.) analog.


    Die anderso und zuvor diskutierten Konten werden nur bei speziellen Fällen benutzt:


    3559 Einfuhren aus Drittland, die grundsätzlich in Deutschland steuerbar sind, aber steuerbefreit sind, weil es sich um bestimmte Waren nach § 5 UStG handelt.

    3551 – Wird in erster Linie bei Reihengeschäften³ verwendet. Wenn der Ort des Wareneinkaufs nach UStG im Drittland ist und die Lieferung dort steuerpflichtig ist.


    Mir liegen zu den beiden Konten inzwischen die von der Datev veröffentlichten Kontenerläuterungen vor. Diese belegen eindeutig die o.g. Verwendung. Damit scheiden beide Konten für unsere Zwecke aus.


    Ich passe die Anleitung entsprechend an.


    --

    ² Steuerberater Friedrich-Wilhelm Lescow, 21509 Glinde

    ³ http://www.lescow-steuerberate…USt/ReihenGs/H_D-D-Dr.htm

    Sehr geehrter Herr Diel, über Ihre Zusage der Verbesserung/Änderung der PayPal Schnittstelle und die Umstellung als Onlinekonto freue ich mich sehr!


    Mit der Vermutung, dass nur die GoBD-Schnittstelle zertifiziert ist, nicht aber das Programm lag ich ja richtig. Ich frage mich nun, wie kann ich die Konten PayPal und Verrechnungskonto GoBD-sicher festschreiben.


    miwe4 unter Punkt 1 wurden fehlende, zusätzliche, handschriftliche Kassenaufzeichnungen bemängelt. Das war natürlich ein Fehler, soll hier jedoch nicht Diskussionsgegenstand sein, ebensowenig die Höhe der Schätzung. Die Kasse lässt sich ja inzwischen festschreiben, insoweit sollte dieser Punkt ausgeräumt sein.


    Du schreibst weiter: "Möglichkeiten zu deren der Beseitigung haben sowohl der Prüfer als auch wir Dir dafür schon dargelegt."


    Ich vermute, ich habe da was noch nicht ganz verstanden. Bitte erkläre mir, wie kann ich die bemängelte fehlende Festschreibung des PayPal-Kontos (und ggf. Verrechnungskonto) beseitigen? Mir ist noch immer völlig unklar wie ich das bewerkstelligen kann.


    Danke.

    Razor das ist mir klar. Ich habe auch nicht behauptet, dass MeinBüro vorher schon GoBD zertifiziert war.


    Fakt ist, vor 2017 war es nicht GoBD zertifiziert und dem Prüfer hat es mit dem Stand der Technik 2014-2016 nicht gereicht. Das Änderungsprotokoll hat halt auch erst 2017 angefangen, insoweit hat ihn das nicht wirklich interessiert.


    Aber, ich habe dem Prüfer auch erklärt, dass das Programm jetzt GoBD zertifiziert ist und ihm die Seite mit dem "Zertifikat" gezeigt. Er ließ sich jedoch nicht umstimmen, WENN die Daten änderbar sind, DANN ist das ein Mangel - so hat er es ja auch geschrieben. Zum Zeitpunkt der Prüfung war das Programm zertifiziert und auch auf dem neusten Stand.


    Mein Frage war deshalb, ob ich bei der nächsten Betriebsprüfung wieder Ärger bekomme.


    Ich würde mich freuen, wenn Buhl sich hierzu mal äußert. Das PayPal-Konto kann nicht fest geschrieben werden und ist änderbar - im Gegensatz zum Bankkonto. Das gleiche gilt für das Verrechnungskonto. Wenn es nun eine Vorschrift gibt (siehe Beitrag von Bautroika, tnttiesi und tnttiesi), dass eine Festschreibung erfolgen muss (ggf. sogar zeitnah zum Ablauf des Folgemonats), so wie die obigen Kommentare vermuten lassen und wie es offenbar von anderen Programmen praktiziert wird, dann würde mich interessieren wo die gesetzliche Grundlage dafür ist und ich frage mich warum das bei MeinBüro nicht gemacht wird und ob ich nun tatsächlich das Risiko einer erneuten Schätzung für 2017 ff. eingehe.

    Ich hatte vor Kurzem eine Betriebsprüfung der Jahre 2014 - 2016. Dabei wurde die Buchhaltung ab 7-2014 mit MeinBüro erstellt.


    Am 12.07.2017 veröffentlichte Buhl folgende Meldung:

    WISO Mein Büro ist hochoffiziell GoBD-zertifiziert: Das Prüfzertifikat der Audicon GmbH garantiert, dass „die Datenlieferung über die GoBD-Schnittstelle dem von der Finanzverwaltung empfohlenen Beschreibungsstandard entspricht.“


    audicon gobd-Zertifizierung für WISO Mein Büro


    Wenn man sich die o.g. Formulierung durchliest, dann entsteht der Eindruck, dass nicht die Software GoBD zertifiziert ist, sondern nur die Schnittstelle, mit welcher der Prüfer die Betriebsprüfung vornehmen kann. Weiter unter heißt es dann "Die mit WISO Mein Büro erzeugten Dokumente und Aufzeichnungen sind GoBD-konform." https://www.buhl.de/meinbuero/…-buero-gobd-zertifiziert/


    Ok, bin ich also auf der sicheren Seite?


    Das Finanzamt sieht das anders. Der Prüfer des deutschen Finanzamts, welcher bei uns im September 2018 die o.g. Zeiträume prüfte, bemängelte vor allem die nicht erfolgte / mögliche Festschreibung der Kasse (war nicht möglich bis zum GoBD Update von MeinBüro) und darüber hinaus auch des PayPal-Kontos (ist bis heute nicht festschreibbar). Ob eine nachträgliche Festschreibung ab dem Zeitpunkt des GoBD Updates von MeinBüro hier geholfen hätte... ich wage es zu bezweifeln. Zumal sich das bemängelte PayPal-Konto bis heute nicht festschreiben lässt.


    Aufgrund der vorhandenen Mängel hat das Finanzamt mich für die Jahre 2014 bis 2016 geschätzt, völlig unabhängig davon ob konkerte Fehler in der Buchhaltung vorlagen (wovon sicher nicht viele vorhanden waren und auch nicht gefunden wurden). Es ging in erster Linie um die Aufzeichnungspflichten bei der Kasse und um die nicht Festschreibbarkeit der Konten Kasse und PayPal im EDV System Mein Büro Plus.


    Es geht mir hier nicht darum die Schuld ausschließlich bei MeinBüro zu suchen. Ich hätte sicher, zumindest in Bezug auf die Kasse zusätzlich handschriftlich aufzeichnen können. Die Mängel bei PayPal ließen sich jedoch nicht durch die Vorlage von PayPal Kontoauszügen ausräumen. Der Prüfer bestand auf die Unzulänglichkeit der Software.


    Damit sich jeder selbst ein Bild machen kann füge ich den relevanten Teil der Prüfungsfeststellung bei.




    Für mich stellt sich nun die Frage, wird das Finanzamt mir bei der nächsten Betriebsprüfung wieder die ganze Buchhaltung um die Ohren hauen, weil ich das PayPal Konto nicht festschreiben kann? Die Kasse wird von uns inzwischen nicht mehr genutzt, sodass zumindest diese Fehlerquelle ausgeschlossen ist. Übrigens, das Finanzamt nimmt bei einer Hinzu-Schätzung den Gesamtumsatz und nicht etwa nur den Kassen oder den PayPal-Umsatz - auch wenn dieser z.B. nur 10 % des Gesamtumsatzes umfasst... das ist dem Finanzamt egal.


    Ich bitte um eine Stellungnahme durch Buhl und die Audicon GmbH mit nachvollziehbarer und ggf. vor Gericht beständiger Begründung warum die Software MeinBüro der GoBD entspricht (hier speziell die Aufzeichnung der PayPal Umsätze) und der Prüfer des Finanzamts Unrecht hat. Ich bitte hier auch folgenden Beitrag mit Hinweis auf die aktuellen Fehler in den PayPal-Umsätzen zu beachten: https://www.buhl.de/wiso-softw…um/index.php?thread/85468

    Ich habe heute folgende Supportanfrage an Buhl erstellt, da in PayPal etliche Fehler stecken, welche seit Längerem schon nicht behoben werden.


    1) Typ Redemption Code (eBay Gutschein) wird zweifach als Gutschrift in MeinBüro ausgewiesen, das ist FALSCH.


    2) Die durch MeinBüro abgerufenen PayPal-Umsätze werden FALSCH sortiert. MeinBüro nutzt offenbar nicht die Möglichkeit die Umsätze nach dem Zeitstempel (Datum UND Uhrzeit) zu sortierten. Das führt zu einem heillosen Chaos bei den Umsätzen. Sollte der Zeitstempel nur mit den "erweiterten Details" durch die PayPal API übertragen werden, ist dies ein weiteres zwingendes Argument, dass die erweiterten Details für eine korrekte Interpretation der PayPal Umsätze nötig sind.


    3) Verschiedene nicht Guthaben relevante oder temporäre Buchungen werden nicht korrekt importiert. Beispielsweise die Transaktion Temporary Hold. Diese erzeugt in Mein Büro eine Gutschrift und eine Lastschrift - also 2 Transaktionen. In PayPal entstehen jedoch 4 Transaktionen, 1 Gutschrift und 3! Lastschriften.


    Die PayPal-Realtität:


    und die Mein-Büro Interpretation:


    Meines Erachtens nach können die temporären Transaktionen, welche am Ende des Tages noch bestehen, weg gelassen werden und nur die am Tagesende Guthaben relevanten Transaktionen sollten beachtet werden. Alles Andere macht kaum Sinn, bei der Menge an temporären Transaktionen welche PayPal durchführt. Leider kann man die temporären Transaktionen nicht vollständig ausschließen, da sie z.B. bei einem Jahreswechsel oder bei längerfristigen Einbehaltungen zu einer Saldo Änderung führen. Soweit mir bekannt ist, liegt die zeitliche Obergrenze für temporäre Transaktionen bei 30 Tagen.


    Ich bitte um eine öffentliche Stellungnahme durch Buhl, ob die oben genannten offensichtlichen Fehler in MeinBüro korrigiert werden und zu wann eine Richtigstellung in der Entwicklungs-Roadmap geplant ist. Der derzeitige Zustand führt zu einer fehlerhaften Buchhaltung welche wohl kaum einer Betriebsprüfung stand halten würde und auch nicht im Sinne von Buhl Data und der beworbenen GoBD Zertifizierung der Software sein kann.

    nobbypc3 such doch bitte mal nach den aktuellen Anleitungen (PDF, Kontexthilfe, auch bei Deltra - halt alles was du finden kannst) und prüfe diese und berichte hier. Wie man bucht steht ja oben, das wird sich kaum ändern.


    Zusatzinfo: ebay hat seit Mai 2018 eine Niederlassung in Deutschland. Sollte die vorliegenden Rechnung also von der EBAY GmbH mit Sitz in Deutschland ausgestellt sein, dann werden diese Gebühren auf 4760 Verkaufsprovision gebucht. Für Amazon bleibt alles wie oben beschrieben.


    babuschka hat Recht, diese Ausnahme bei der Ist-Versteuerung gibt es tatsächlich.


    Hier die Anleitung dazu: https://www.deltra.com/news/februar-2015/ist-besteuerung/


    Ich selbst buche alles bei Zahlungseingang und Ausgang. Das ist für mich einfach transparenter, da wirklich nur das gebucht wird, was auf dem Konto zu-/abgeht. Sollte man jedoch zum Jahresende hin noch eine große Rechnung bekommen und könnte diese gut gebrauchen um den Gewinn zu mindern, sollte man von § 14 UStG gebrauch machen und die Vorsteuer noch im alten Jahr geltend machen auch wenn noch keine Zahlung geflossen ist.

    Die Anlagen müssen ja abgeschrieben werden und sie müssen ins Anlageverzeichnis.


    Ich denke deshalb wäre es das Beste sie dort auch anzulegen.


    Das eigentliche Anlegen bucht:


    4830 (Gegenkonto 410) Abschreibungen auf Sachanlagen (anteiliger Betrag für jedes Jahr nach Abschreibungstabelle)


    Die Zuordnung der Geld-Transaktion auf das angelegte Anlagegut führt zu folgender Buchungen (man muss als Steuersatz Umsatzsteuerfrei (Einkauf) anwählen!):


    410 (Gegenkonto das Geldkonto) Geschäftsausstattung (Anlagegut)


    Ich denke das Buchen auf:


    3425 Innergemeinschaftlicher Erwerb 19% Vorsteuer und 19% Umsatzsteuer


    muss entfallen, denn wir können ja den Betrag nicht einmal auf 3425 und einmal auf 410 buchen.


    Die Steuer sollte jedoch noch gebucht werden. Das kann man durch eine Splitbuchung lösen:


    Splitbuchung

    1. Anlagegut -> Steuersatz Umsatzsteuerfrei (Einkauf) auswählen!

    2. 1574 Abziehbare Vorsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb 19 % (Betrag aus 1. *0,19)

    3. 1774 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb 19 % (Betrag aus 1. *0,19)


    Eine Alternative wäre noch eine manuelle Buchung (Finanzen->Manuelle Buchung) durchzuführen. Davon würde ich persönlich jedoch abraten.


    In der Regel wird die Einfuhrumsatzsteuer separat ausgewiesen und zwar durch das Logistikunternehmen. Es entstehen also in der Regel zwei Transaktionen, sodass keine Splittbuchung notwendig ist.


    Ich denke die Buchung auf 1588 (SKR03) / 1433 (SKR04) bezahlte Einfuhrumsatzsteuer reicht völlig. Mit Vorsteuer würde ich da nichts buchen, das Konto 1588 sollte richtig verknüpft sein.


    Ich habe inzwischen auf raus gefunden, wie die Konteneinstellungen der Konten 3551 und 3559 sind:


    Es bleibt alles leer, bis auf die EÜR Positionen:


    Pos. EÜR: 100

    Sachgebiet: 3


    Ich denke, die Konten sollten standardmäßig in MeinBüro angelegt sein.

    Nochmal zur Aufklärung. Der Techniker mit dem ich telefoniert habe war nicht von Buhl Data sondern von einer anderen Firma welche die PayPal Umsätze ebenfalls über die API abruft und verarbeitet.


    Der zweistufige Abruf wird für MeinBüro derzeit nicht praktiziert. Derzeit werden nur die Basisdaten abgerufen, diese enthalten nicht die Transaktionsdetails wie z.B. die Rechnungsnummer. Hier hat der Buhl Support sich dazu geäußert: https://www.buhl.de/wiso-softw…um/index.php?thread/64649


    Um die Rechnungsnummer abzufragen muss der Abruf zweistufig sein. Erst die Basisdaten, dann die Details. Die Buhl/Deltra-Entwickler möchten den Abruf der Details nicht ausführen, da dieser zu lange dauern würde.


    Dieses Argument lässt sich zumindest zum Teil mit der Idee entkräften, nur für solche Transaktionsarten den Detailabruf durchzuführen, welche auch Transaktionsdetails enthalten. Ich vermute mal, dass z.B. die Transaktion der PayPal-Gebühr (im Gegensatz zur PayPal-Zahlung) keine relevanten Detailinfos enthält. Da dies schon etwa die Hälfte aller Transaktionen ausmacht könnte man pauschal diese Transaktionsart vom Abruf der Details ausschließen und die benötigte Zeit für den Detailabruf um ca. 50 % reduzieren. Gleiches gilt auch für die Transaktionsart Transfer (Geldtransfer zum Bankkonto). Auch hier werden keine Details benötigt.


    So haben es die Techniker der Zahlungsverkehrs-Software gelöst.


    Im übrigen, würden die MeinBüro-Nutzer, für welche eine längerer Wartezeit aufgrund vieler PayPal-Transaktionen überhaupt anfallen würde, diese sicher in Kauf nehmen, denn Sie würden dann bei der Zuordnung so viel mehr Zeit sparen. Zumal der Abruf auch im Hintergrund geschehen kann und man in der Zeit auch etwas anderes erledigen kann.