Beiträge von petaod

    falsche Sichweise.

    der Anbieter zieht (vllt. nach vorausgegangener Kosten-Nutzenrechnung) einfach die Reißleine, bevor der Aufwand, ein veraltetes Programm kostenlos auf dem neuesten Stand zu halten, rote Zahlen schreibt.

    Das Argument würde ich gelten lassen, wenn dasselbe Produkt nicht unter anderem Label weiterlaufen würde.

    Weiter oben verlinkte ich die Release-Notes der beiden Produktlinien.

    Die jetzige Basisversion von MG2017 wurde schon vor zwei Jahren eingefroren (bei Version 22.4.1.482).

    Bis dahin liefen die Updates von MG365 und MG2017 zeitgleich parallel.

    Es wäre sicher technisch und administrativ kein Problem gewesen für 365 und 2017 dieselben Updates weiterhin zu unterstützen.


    Da wurde die 2017er-Version schon bewusst von den Updates ausgeschlossen, weil man die Anwender zum Abo bewegen will.

    Dieses Vorgehen ist auch legitim.
    Ich ärgere mich nur, es nicht schon 2017 erkannt zu haben. Da habe ich nämlich den doppelten Preis gegenüber der Abo-Version bezahlt.


    Ich habe aber die Lizenzpolitik immer noch nicht komplett verstanden.

    Was passiert eigentlich, wenn ich heute die aktuelle 365er kaufe und nächstes Jahr nicht verlängere?

    Kann ich die Software dann überhaupt nicht mehr benutzen oder bekomme ich nur keine Updates mehr?

    Vielleicht hätte ich von funktionalen Neuerungen reden sollen.

    Ich sehe auch in der 2020er Version nichts, was mir Mehrwert bietet im Vergleich zur 2017er.


    Ich schließe nicht aus, dass ich bei echter Notwendigkeit in eine neue Version investiere.

    Oder sobald eine Version für mich nützliche Funktionen bietet.

    Aber bis dahin lasse ich es wirklich darauf ankommen.

    Das lasse ich drauf ankommen.

    Ich denke, dass ein LetsTrade-Update trotzdem funktioniert, auch wenn er nicht über die Software angestoßen wird.


    Und wenn nicht:

    Ich muss derzeit eh schon die Hälfte meiner Konten offline verwalten und über Import füttern.

    Da das auch bei einer neuen Version nicht besser ist, werde ich halt noch ein paar Downloader mehr schreiben.

    Mein nächstes Mein Geld kaufe ich dann, wenn es echten Mehrwert für mich bietet.

    Den sehe ich in den aktuellen Versionen nicht.

    Eine Frage, die sich auch für mich stellt.

    Ich habe allerdings noch keine entsprechende Meldung erhalten.


    Für mich gibt es momentan keinen plausiblen Grund, auf eine neuere Version zu wechseln.

    Es gibt keine Funktionen im aktuellen Produkt, die mich zu einer Aktualisierung hinreißen würden.


    Funktionelle Produkt-Updates gibt es bei der 2017er-Version eh schon längere Zeit nicht mehr.
    Allenfalls irgendwelche Sicherheitsfunktionen.

    Der neueste Update-Stand ist 22.4.2.513

    https://update1.buhl-data.com/…7/Updates/aenderungen.htm

    Mein Geld 2020 ist schon auf 25.1.1.197

    https://update2.buhl-data.com/…0/Updates/aenderungen.htm


    Ich hatte mir die Aktualitätsgarantie beim Kauf auch anders vorgestellt.

    Von da her kann es mir auch egal sein, wenn jetzt endgültig keine Updates mehr kommen.


    Allenfalls eventuelle LetsTrade-Updates könnten von Nutzen sein, falls uns mal wieder so eine Welle wie die PSD2-Aktion überrollt.

    Aber da lade ich mir dann halt den aktuellen LT5PreRelease.

    1Handwerker :

    Ich habe das Gefühl, dass du dieses Forum als offizielle Plattform des Buhl-Data-Service betrachtest.

    Allerdings steht in der Forenbeschreibung

    Zitat


    Dieses Forum dient dem Austausch von Hilfeleistungen von Nutzer zu Nutzer.

    Hier findest du also vor allem auch nur Benutzer der Software.

    Falls du dich mit Buhl-Mitarbeitern austauschen willst, müsstest du das Buhl-Kundencenter kontaktieren.

    Vielleicht konnte ich damit ein Missverständnis aufklären.

    Ich hatte mal ähnliches vor.

    Damals dachte ich sogar daran, die Einsprungpunkte der mitgelieferten .Net-DLLs zu analysieren und mich dort einzuklinken.

    Aber letztendlich war es mir bisher zu viel Engineering-Aufwand.


    Inzwischen habe ich mir für alle meine nicht unterstützten Banken einen Downloader geschrieben, der QIF-Dateien erzeugt, die ich dann mittels Import-Funktion einlese.

    Der letzte Schritt geht halt nur manuell.


    Insofern könnte das Füttern der Schnellerfassung mittels Programm ein brauchbarer Ansatz sein.

    Ich werde den Thread und die GitHub-Entwicklungen jedenfalls interessiert verfolgen.


    Was genau verstehst Du unter "automatisch" und an welche Fremdprogramme denkst Du?

    Als Fremdprogramm ist hier wohl das selbstgeschriebene Programm gemeint.

    "Automatisch" wäre hier optimalerweise eine DLL-Schnittstelle, die so funktioniert, wie beim Bankenabruf, wo LetsTrade aufgerufen wird.

    Man könnte dort eine eigene DLL ablegen, die aufgerufen wird und ein vorgegebenes Verhalten abliefern muss.

    Es würde aber auch schon reichen, wenn es einen Import-Rundruf geben würde, wo alle Dateien eines bestimmten Verzeichnisses automatisch importiert werden.


    Möglichkeiten würde es viele geben.

    Ich hatte auch mal eine offizielle Anfrage an Buhl gestellt, aber dort hat man bisher anscheinend kein Interesse an solchen Benutzerschnittstellen.

    Du meinst aber auch, dass die beim FA ziemlich einfältig sind, oder?

    Nein.

    Aber sie haben Spielraum.

    Ich behaupte ja nicht, dass das Angebot unrealistisch sein sollte.

    Aber ich würde aus Eigeninteresse den unteren Bereich des Spielraums nutzen.


    Zoff gibt's nur dann, wenn das Finanzamt sich betrogen fühlt.

    Das sind auch keine Unmenschen.

    Wenn der veranschlagte Wert im realistischen Bereich liegt, wird er schlimmstenfalls zugunsten des Finanzamts korrigiert.

    Zugunsten des Steuerzahlers wird nicht korrigiert werden.

    Ich gehe davon aus, du willst den Verlust für die Firma möglichst hoch halten, damit die (privat zu versteuernde) Privatentnahme möglichst gering ist.

    Von daher würde ich auch das Angebot eines Billigaufkäufers in Betracht ziehen.


    Einfach von mehreren Plattformen die Schätzungen einholen und das nehmen, was am besten zu deinen Wünschen passt.

    Wenn das Finanzamt anders rechnen möchte, sagen sie es dir schon.

    Die in CH geleistete Zeit MUSST du in der Schweiz versteuern.

    Aber die restliche in D abgeleistete Zeit, die du in Festanstellung für ein schweizerisches Unternehmen ableistest, KANNST du in der Schweiz versteuern.

    Und das verstehe ich nicht, dass du diese Möglichkeit nicht nutzt.

    Die Quellenbesteuerung ist doch viel günstiger als dein deutscher Steuersatz.


    Hat mich halt interessiert, weil ich deine Kombination nicht verstanden habe.

    Aber zugegeben, das bringt dich jetzt bei deiner Anlage N-AUS nicht weiter.

    Sorry.

    Wenn du bei dem schweizerischen Arbeitgeber vollzeit angestellt bist, wieso zahlst du dann nur Quellensteuer für die Schweiz-Aufenthalte?

    Unter was läuft dann die restliche Zeit?

    Banken, die regelmäßige Eingänge benötigen, lassen sich mit einem zweiten Konto problemlos zufriedenstellen.

    Einfach einen Dauerauftrag vom einen Konto aufs andere und zwei Tage später in die Gegenrichtung.

    Dann sind schon zwei Banken befriedigt.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es mehr Mein-Geld-Benutzer sind, die Auslandskonten haben, als man gemeinhin vermuten mag.

    Wer schon eine Finanzverwaltungs-Software einsetzt hat nicht nur das eine Konto bei der Dorfbank.

    Mein Geld Professional hat ja immerhin den Unterschied zu Mein Geld, dass es Fremdwährungen unterstützt.

    Der Ansatz geht also schon in diese Richtung.

    Nur die Bankenschnittstelle macht nicht mit.


    Die Buhl-Marketing-Aussage zum Unterschied:

    Code
    1. WISO Mein Geld Professional - das Plus an Leistungen!
    2. Mit WISO Mein Geld Professional verwalten Sie zusätzlich Ihre Wertpapierdepots, Fremdwährungskonten, Versicherungsdepots und Sachwertkonten.

    Und Fremdwährungskonten gibt es vor allem im Ausland, auch wenn deutsche Banken diese teilweise auch anbieten.

    Nachdem ich wegen Umstellung auf API ein neues Paypal-Konto in Mein Geld angelegt habe, funktioniert der Buchungsabruf wieder.

    Über die neue Schnittstelle bekomme ich Buchungen der letzten zwei Jahre.


    Die älteren Buchungen würde ich jetzt gerne aus dem alten Konto ins neue kopieren oder verschieben.

    Ich habe es mit Umbuchen versucht, aber da wird das Vorzeichen gedreht.


    Wie mache ich es besser?

    Allerdings kann ich mein dazugehöriges Konto nicht auf Online umstellen, da mir der Anbieter nicht zur Auswahl steht...

    Ist mir auch schon aufgefallen, dass Miles&More nicht mehr unterstützt wird.

    Ich dachte nur, dass ich erst mal die PSD2-Umstellungen abwarte, bevor ich wegen einem Punktekonto ein Fass aufmache.