Beiträge von TRq

    Hallo,


    habe ein Paypal- und ein Girokonto. Wenn es sich um eine Zahlung handelt, die Paypal direkt per Lastschrift vom Girokonto abbucht („Zahlung im Einzugsverfahren“, also nicht erst Belastung auf dem Paypalkonto („Kauf“) und dann Ausgleich per Lastschrift), wirkt dies in finanzblick, als hätte ich die Ausgabe 2x getätigt. 1x im Paypal-Konto, 1x auf dem Girokonto.


    Im Fall vom „Kauf“ kann man den Ausgleich des Paypalkontos per Lastschrift ja als Verrechnung markieren, die dann nicht in die Ausgaben zählt.


    Kennt jemand eine Lösung für „Zahlung im Einzugsverfahren“?

    (Wie) kann man Rückzahungen (z.B. nach Storni / Retouren) oder Erstattungen (z.B. Erstattung der Krankenversicherung für Arztkosten) so verbuchen, dass die entsprechende „Kategorie“ wieder „entlastet“ wird? In der iOS App scheint das gar nicht zu gehen, in der Web App wird mit die Option „Gutschrift“ nicht immer angeboten.

    Ich vermute, es liegt an der Schnittstelle, die die Sparkasse für Multibanking bereit stellt. Geht es anderen Sparkassenkunden auch so:


    Seit September werden bei einige Zahlungen per Maestro („EC Karte“) in den per Schnittstelle übertragenen Umsätzen nicht mehr der Händler angezeigt, bei dem man gezahlt hat, sondern „Landesbank Hessen/Thüringen“ (die Landesbank wickelt meine Kartenzahlungen ab).


    Damit funktioniert die automatische Zuordnung Umsätzen zu Ausgabekategorien nicht mehr! Und auch die manuelle Zuordnung ist mühsam, weil man im Onlinebanking oder der App der Sparkasse nachschauen muss, um welchen Händler es geht. Denn: Auf der Webseite des Onlinebankings der Sparkasse und in deren Apps wird der tatsächliche Händler korrekt ausgewiesen.


    Offenbar wird bei bestimmten Maestrozahlungen nicht der tatsächliche Händler als Empfänger übertragen, sondern nur als "abweichender Empfänger". Statt dessen wird die abwickelnde Kreditkartenbank als Empfänger übertragen. Dort liegt also der eigentliche Fehler und war „immer schon so“. Das fiel aber früher nicht auf, weil die Sparkassen früher den „abweichenden Empfänger“ in ihrer Multibanking-Schnittstelle mit übertragen und finanzblick auch diesen in solchen Fällen verwendet hat. In Ihrem Onlinebanking und ihnen Apps bereiten die Sparkassen die Buchungssätze weiterhin so auf, dass in solchen Fällen der "Abweichender Empfänger" statt des „Empfängers“ angezeigt wird. Offenbar überträgt die Sparkasse seit Anfang September (Umstellung auf PDS2) den "Abweichender Empfänger" nicht mehr über de Schnittstelle. :cursing:


    Habt Ihr auch solche Probleme? Dann wendet Euch bitte an die Onlinebanking-Abteilung Eurer Sparkasse! Je mehr Kunden das beanstanden, umso höher ist die Chance, dass die Sparkasse das abstellt.

    Hallo,


    geht das nur mir so? Auf meinem iPad habe ich massive Performanzprobleme mit finanzblick. Fast jede Eingabe führt zu „sekundenlangem Nachdenken“ der App, bevor ich eine weitere Eingabe machen kann.


    Beispiel Suchen: Touch auf die Lupe - „Daten werden abgeglichen“ ... dauert ca. 1 Sekunde, dann ist Suchfeld geöffnet. Erster Buchstabe ... weitere Buchstaben werden erst nach 1/2 Sekunde angenommen, etc.


    Ähnliches gilt für Zuordnen von Kategorien, „Ausschalten von Ungelesen-Markierung“, etc.


    Buhl sagt, dass liegt daran, dass mein iPad Air 2 „nicht mehr ganz taufrisch“ ist und dass man „für so alte Geräte keine weitergehenden Untersuchungen mehr veranlassen“ wolle.


    Klar, ein neues iPad Pro reagiert grundsätzlich spürbar flüssiger, auch das neue iPad. Aber ich habe mit keiner meiner > 220 anderen Apps annähernd solche Performance-Probleme! Ich vermute eher, Buhl hat hier ein Problem mit den Algorithmen im Hinblick auf die Synchronisierung mit dem Server: Wie (oft) / welche Eingaben in der finanzblick App zu einer Synchronisierung mit dem Server führen und dass während dieser Synchronisierung die GUI der App weiter Eingaben blockiert. :wacko:


    Welche Erfahrung habt Ihr?


    Ich habe wenig Neigung, nur wegen einer App mir ein neues iPad (Minimum 619 €, Pro ab 1.219 €) zu kaufen! :cursing: