Beiträge von neuerVerwalter

    Leute was erwatet Ihr denn (und das für um die 100,- €)?! Und was heißt hier ein "No GO!"?

    Der HV ist und war nie netzwerkfähig, das wurde auch nie anders kommuniziert.

    (Es gab da mal einen Hinweis in einer Mail für Bestandskunden, dass so etwas vielleicht mal in Zukunft angedacht sein könnte, mehr aber auch nicht).


    Wer so etwas braucht sucht sich eben ne andere Software, braucht sich aber nicht darüber zu beschweren, dass eine nicht beworbene und nicht vorhandene Funktion dann auch wirklich nicht vorhanden ist. :rolleyes:

    da es keine Messgeräte sind

    Wie kommst du da drauf? Warum sind das keine Messgeräte, nur weil sie etwa Heizkostenverteiler heißen?

    Nein, weil sie nichts messen, sondern nur Daten erfassen und deshalb auch nicht der Eichpflicht unterliegen und Erfassungsgeräte heißen.


    Solche Erfassungsgeräte können beim Kauf durch den Eigentümer nicht auf die Mieter umgelegt werden, da nur die Eichkosten bei schon vorhandenen Geräten umgelegt werden dürfen. HKV haben keine Eichkosten, daher auch keine Umlage.


    Bei gekauften Messgeräten ist die Umlage bei Neuanschaffung von abgelaufenen Messgeräten nur deshalb möglich, weil ein Neukauf günstiger ist als eine neue Eichüberprüfung und die Gericht dies als Ersatz zulassen.


    Wie du schon schreibst ist die Erstanschaffung sowieso nicht umlagefähig. Nach Ablauf der Eichfrist können Messgeräte gekauft und über die Eichdauer umgelegt werden.

    Das trifft aber nicht auf HKV zu, da diese wie schon erwähnt keine Messgeräte sind. Man kann die Anschaffung wie KleinerVerwalter richtigerweise schreibt als Modernisierungskosten auf die Mieter abwälzen.


    Das alles bezieht sich auf gekaufte Messgeräte, die sich im Eigentum des Vermieters befinden!


    Sind Mess- oder auch Erfassungsgeräte gemietet, können diese Kosten vollständig auf die Mieter umgelegt werden!

    Tja die Anfangskosten sind wirklich nicht unerheblich. Das Bankingmodul finde ich auch etwas teuer (da sieht man aber wo welche Firma Ihre Wurzeln hat) und den Service/Supportvertrag kann man auch weglassen (vielleicht für das erste halbe Jahr, wenn Fragen doch noch häufiger auftauchen).

    Sind diese Kosten aber überwunden, sind die Updates für eine z.B. WinCASA-Miet bis 100 Einheiten Version vergleichbar teuer bzw. sogar günstiger!


    Vom Funktionsumfang lassen sich die beiden Programme nur bedingt vergleichen, da fehlt dem HV schon ne ganze Menge.

    Ich habe jetzt für ein Objekt mal alles eingegeben und die letztjährige Abrechnung nachgestellt und es ging erstaunlich "einfach" vonstatten.

    Ich war ganz überrascht, als Wincasa bei der Nebenkostenabrechnung mit intergrierter Heizkostenabrechunung die neuen Vorrauszahlung automatisch richtig berechnet hat und die neuen Vorrauszahlungs-OP erstellt hat (das ist nicht bei jedem Programm selbstverständlich ;)).

    Ich für meinen Fall habe meinen Entschluss gefasst und sage nach Jahren dem Wiso "Hausverwalter" adieu.

    Lass hören, was Du als neue SW nehmen wirst...ich schaue auch schon lange und finde kaum etwas Vergleichbares, bei allen Mängeln...

    Es läuft wohl auf Win-CASA 2020 hinaus.

    Wobei ich die Zählerverwaltung des HV schon vermissen werde, da gibt es aber auch noch ne Menge Verbesserungspotential (nicht jeder Gebäudekomplex hat nur Wärmemengenzähler bzw. nur Heizkostenverteiler).

    Es gibt leider schon seit Jahren einfach keine erkennbare Strategie, wie es mit dem HV weiter gehen wird.

    Jede neue Version bekommen die Bestandskunden exklusiv früher, nur um jedes Mal aufs Neue Betatester zu spielen. Es wird wieder Wochen dauern, bis die neue Version so „fehlerfrei“ ist, wie die Vorgängerversion. Von der Tatsache, dass es seit Ewigkeiten praktisch keine neuen Funktionen gibt ganz zu schweigen:


    Das ist neu im WISO Hausverwalter 365:

    • Automatischer Update-Service
    • Vertragslaufzeit 365 Tage
    • Alle Abrechnungsjahre während der Vertragslaufzeit möglich
    • Aktualisierter Vermieter-Ratgeber
    • Und vieles mehr!

    Noch Fragen?!


    Für mich war‘s das jetzt endgültig, hab mich neu umgesehen und versuche mein Glück woanders.

    Wie schon vermutet wurde basiert die Datenbank auf dem SQLite-Format.

    Ob die Datenbank bei einer späteren eventuellen Netzwerkfähigkeit auf einem NAS betrieben werden kann, kann laut Buhl zum aktuellem Zeitpunkt noch keine verbindliche Aussage getroffen werden.

    Ja, kann ich bestätigen.

    Die Umstellung der Datenbank scheint mir sowieso mit ganz heißer Nadel gestrickt.

    Man kann immer noch unter Einstellungen das Verzeichnis für die Datendatei eintragen, was aber keinen Einfluß mehr hat, da die Datenbank ganz wo anders liegt.

    Am Kontaktmodul hat sich - soweit ich das beurteilen kann - nichts verändert.

    Im Allgemeinen kann ich nicht viel Neues entdecken.

    Was ich bisher gefunden habe, ist die Möglichkeit Buchungen eine Datei zuzuordnen, also z.B. ein Rechnungs-PDF in einer Buchung zu speichern.

    Ansonsten keine neuen Funktionen, oder hat jemand was gefunden, was ich auf die Schnelle übersehen habe?

    Weiß jemand zufällig um was für ein „neues“ Datenbankformat es sich handelt?

    Ich hatte ja auf MariaDB bzw. MySQL gehofft, das würde den offiziellen Einsatz auf einem NAS ermöglichen.

    Ich hoffe nicht wieder was „Microsoft“proprietäres!