Beiträge von Jah-S

    Guten Abend zusammen,


    wahrscheinlich habe ich nicht die richtigen Suchbegriffe verwendet oder aber ein eher exotisches Problem:


    Nachdem ich MG nun schon eine Weile nutze und auch schon einige eigene Kategorien zusätzlich angelegt habe, möchte ich die voreingestellten Kategorien nun gern nach meinen Bedürfnissen etwas anders ordnen und anschließend die Einträge der alten Kategorie in die neue "umziehen" bzw. verschieben. Und zwar über Ebenen hinweg.


    Ein Beispiel:

    1 Es gibt eine Kategorie Wohnen mit der Unterkategorie Versicherungen und der Unterunterkategorie Wohngebäudeversicherung

    Hier sind Einträge enthalten.

    2 Ich möchte nun eine neue Hauptkategorie Versicherungen mit der Unterkategorie Immobilien und der Unterunterkategorie Wohngebäudeversicherung erstellen

    und alle Einträge (Zuweisungen) aus 1 nun hierher verschieben.


    Geht so etwas? und wie müsste ich verfahren damit mir keine Kategoriezuweisungen verloren gehen.


    Soll jetzt nur ein Beispiel sein. Um eine sinnvolle Umstrukturierung mache ich mir dann Gedanken, wenn ich weiß, wie es geht.


    Vielen Dank und einen schönen Abend

    Stefan


    Nur bei dem Wärmemengenzähler für Warmwasser, da musst du den Jahresverbrauch selbst eintragen.

    Da stehe ich gerade auf dem Schlauch. Genau um den WMZ für Warmwasser geht's doch. Den muss du eben nicht selbst eintragen. Nur: wenn du den schon einmal eingetragen hast, kann er nicht mehr berechnet werden (warum auch immer).

    Wenn der Zählerstand eingetragen wird, dann geschieht das manuell, und wann man das macht, ist doch egal.

    Sorry, habe mich verschrieben. Ich meine natürlich, dass ich die Wärmemenge (also Q) schon manuell eingetragen hatte. Und wenn in dem Feld schon was drin steht, kann er das nicht mehr aus den Zählerständen berechnen sondern wirft diese dubiose Fehlermeldung aus.

    So! Habe gerade mit dem Support telefoniert. Das Problem war, dass ich den Zählerstand aus irgendeinem Grund schon mal manuell eingegeben hatte. Dann kommt diese irreführende Fehlermeldung auch. Besser wäre natürlich, wenn er das einfach überschreibt.


    Gruß

    Stefan

    Hallöchen zusammen,


    ich stehe mal wieder auf dem Schlauch:


    Ich habe einem Zähler angelegt als Wärmemengenzähler (Heizungsanlage) und die Zählerstände jeweils zum 31.12. eines jeden Jahres eingetragen (Bild 1)

    Dann klicke ich bei Angaben zur Heizkostenabrechnung im Abschnitt Angaben zur Warmwassererzeugung auf Zählerstände ermitteln

    Nun bekomme ich die Fehlermeldung (Bild 2), dass keine Zählerdifferenzen ermittelt werden konnten.


    Kann mir jemand sagen, wo der Fehler liegt? Ich tippe mal auf falsche Zählerart oder sowas. Aber nach meiner Erinnerung hat das im HV2018 noch so funktioniert.


    Besten Dank schon mal und viele Grüße

    Stefan

    Genial, Danke! Genau danach habe ich gesucht.


    In der 2018er Version bin ich zwar auch schon mal dahin gekommen, habe aber vergessen, wie. Dass ich , wenn ich den Status lösche und erneut auf Umsätze verarbeiten klicke, den "Umsätze verarbeiten Assistent" wieder aktivieren kann, wusste ich aber noch nicht.


    Dass bekannte Umsätze automatisch verarbeitet werden und ich sie daher noch einmal kontrollieren muss, war mir bewusst; finde diese Funktion aber sehr komfortabel, da sie in 90% der Fälle alles richtig macht.


    1000 Dank!

    Stefan

    Schönen Abend zusammen,


    stehe gerade mal wieder auf dem Schlauch: Ich möchte gern die letzten Umsätze verarbeiten, habe aber versehentlich "Umsätze verarbeiten" abgeschlossen (sprich: auf übernehmen geklickt), obwohl ich noch nicht alle Umsätze verarbeitet hatte. Jetzt möchte ich gerne die noch offenen Buchungen verarbeiten (also die, die nun irgendwo unter "nicht verarbeiten" im Nirwana gelandet sind), aber wenn ich auf "Online Banking" -> "Umsätze verarbeiten" klicke, bekomme ich die Meldung, dass alle zu diesem Gebäude vorliegenden Umsätze bereits verarbeitet seien. Wie komme ich wieder raus aus dieser Nummer? Kann ich irgendwie einen früheren Zeitpunkt wiederherstellen?


    Danke schon mal im Voraus

    Stefan

    Schönen guten Abend zusammen,


    habe diesen älteren Thread gerade gefunden, als ich nach einer Möglichkeit suchte, für das Anschreiben zur Betriebskostenabrechnung meinen eigenen Briefkopf zu implementieren.

    Abrechnung -> Voransicht -> Rechts-Klick in die Voransicht -> Dokument bearbeiten

    funktioniert zwar, ist mir aber zu viel gefrickel.


    Kann ich im Jahr 2018 nicht irgendwo eine Vorlage für Briefe, Anschreiben etc. hinterlegen?

    Konnte außer diesem Thread leider nichts dazu finden.


    Vielen Dank schon mal und beste Grüße

    Jah-S

    Stattdessen machst Du eine Korrekturbuchung, die das Ausgabenkonto für Allgemeinstrom entlastet und auf das Heizstromkonto umbucht.

    Okay, danke! Und wie mache ich diese Korrekturbuchung? Eine Umbuchung geht ja nur auf ein physisches Konto oder ein Verrechnungskonto. Oder muss ich zwei Buchungen machen, eine als Ausgaberückzahlung und die andere als Einnahme?

    Schönen Abend zusammen!


    Jetzt hätte ich doch noch mal zwei kleine Verständnisfragen:


    1. Wie gehe ich mit dem Allgemeinstromzähler um? Wenn ich den Heizstromanteil herausnehme, stimmt ja der Zählerstand nicht mehr.

    2. Wie splitte ich die Kosten? Normalerweise buche ich Vorauszahlungen und Schlussrechnung unter Berücksichtigung des Abrechnungszeitraumes auf Allgemeinstrom, dieser enthält aber natürlich Anteile vom Heizstrom. Muss ich die Vorauszahlungen fiktiv aufteilen?


    Gruß

    Stefan

    Wie schon geschrieben, das funktioniert grundsätzlich, kann aber zu korrupten Datenbanken führen.

    Buhl schrieb mir dazu, dass es sich um eine Einzelplatzlizenz handele und eine Serverspeicherung nicht vorgesehen sei.

    Das mußt du machen

    Ahh! Jetzt hab ich's. Vielen Dank!

    Das ist doch gerade der Sinn des Stichtags: Wenn die Mieter wechseln, z.B. zum 1. Mai, trägst Du zum Stichtag 1. Mai eine Änderung des Schlüssels ein. Die alte Anzahl gilt dann bis zum 30. April, ab Mai wird die Zahl den neuen Mietern zugeordnet.

    Wieso sollte ich denn den Schlüssel ändern? Die Anzahl der RWM bleibt doch immer gleich und der Umlageschlüssel auch. Wieso sollte der Mieter, der zufällig zum Stichtag Mieter war, für das ganze Jahr zahlen und die anderen nichts?


    Aber egal. Das mit Anteiliger Schlüssel... hat geklappt und jetzt steht da auch nicht mehr Stichtag, sondern Gültig ab. Jetzt ergibt das ganze auch einen Sinn und bei einem Mieterwechsel innerhalb des Abrechnungszeitraums wird das nun auch tageweise aufgeteilt (so wie man das erwartet). Verstehe nur nicht, warum man das erst ändern muss.


    Gruß

    Stefan

    Schönen Abend zusammen,


    entschuldigt bitte meine Begriffsstutzigkeit, aber was genau habt ihr gemacht?


    Ich habe nämlich ein ähnliches Problem:

    Ich gehe auf Stammdaten -> Wohnungen/Einheiten, wähle die Wohnung 0815 aus und gehe dann im zweiten Block auf Anteil der Wohnung / Einheit an den Umlageschlüsseln. Dann suche ich den Eintrag je Rauchmelder, gebe bei Stichtag den 31.12.2017 ein (?) und die Anzahl der Rauchmelder in dieser Wohneinheit.

    Das mache ich dann für alle Wohnungen und komme auf z.B. 41 RWM im Haus und 3 davon entfallen auf die Wohneinheit 0815. Dann trägt die Wohneinheit 0815 also 3/41 der Kosten.


    Soweit alles gut. Leider werden genau diese 3/41 voll dem letzten MV im Abrechnungsjahr angerechnet, Vormieter oder Leerstand werden nicht belastet. Das kann ja nicht richtig sein?


    Edit: Bin mir mit dem Stichtag nicht sicher. Scheint so, als würde der HV alles auf den Stichtag beziehen. Wenn also die Überprüfung z.B. am 12.06.2017 (=Stichtag?) stattgefunden hat, bleibt alles bei dem Mieter hängen, der zufällig gerade an diesem Tag im Mietvertrag war. Das fliegt mir aber um die Ohren, wenn das einer überprüft...

    Da kocht jeder sein eigenes Süppchen. Ich bekomme die Niederschlagswassergebühr zusammen mit Grundsteuer und Müllgebühr von der Stadt im so genannten Grundbesitzabgaben-Jahresbescheid, habe also an dieser Stelle keinen Stress.


    Für Wasser und Abwasser (Schmutzwasser, wie es bei uns heißt) hingehen, bekomme ich von der EnBW, also dem Wasserversorger, Ende Januar eine Rechnung mit Angaben über den Wasserverbrauch und dem äquivalenten Schmutzwasserverbrauch und deren Kosten und außerdem den (rechnerischen) Stand zum Jahreswechsel. In den Abschlagszahlungen hingegen werden diese beiden Positionen nicht gesondert aufgeführt. Aus diesem Grund wäre eine fiktive Aufteilung der Abschlagszahlungen im Wiso HV grundsätzlich auch denkbar, allerdings wird für Wasser eine Grundgebühr erhoben und für Schmutzwasser eben nicht.

    : Geht es hier bei der Verteilung der Kosten über die WEG um Niederschlagswasser?

    In der ursprünglichen Fragestellung des TEs ging es um Wasser, Abwasser und Niederschlagsgebühr in einer Abschlagszahlung, welche nicht aufgeteilt ist. Bei mir ist die Niederschlagswassergebühr außen vor (siehe oben) und die Fragestellung beschränkt sich auf Wasser und Schmutzwasser, alles andere ist identisch.

    Wegen der Namen nutze ich auch nicht das Standardkonto "Kanalgebühren" von WISO, denn dann muss man wissen, dass es das gleiche ist wie Niederschlagswasser.

    Da gibt es wie gesagt unterschiedliche, nicht bundeseinheitliche Konzepte. Allen gemein ist, dass mit der Niederschlagswassergebühr der Anteil des Niederschlagswassers, welches in die Kanalisation eingeleitet wird von dem Anteil des Leitungswassers, welches (nach Gebrauch) in die Kanalisation eingeleitet wird abgegrenzt werden soll. Die Niederschlagswassergebühr kannst du dir ganz oder teilweise sparen, indem du das Niederschlagswasser an Ort und Stelle entweder nutzt oder versickern lässt (das ist auch der Grund, warum sie erfunden wurde).


    Der Begriff Kanalgebühren umfasst also wörtlich genommen Schmutzwasser plus Niederschlagswasser. Da es jedoch für Niederschlagswasser bereits ein Konto im Wiso HV gibt, habe ich einfach das Konto Kanalgebühren in Schmutzwasser umbenannt.


    Gruß

    Stefan