Beiträge von MiroX

    Hi Maulwurf,


    danke für Deine Unterstützung!

    Habe dies gem. Deiner Erklärung gebucht und es sieht wunderbar aus!


    Wegen des ausstehenden Betrags habe ich nun verstanden, dass ich vorerst nichts tun muss. Den ausstehenden Betrag müsste ich nicht nochmals für April "mitnehmen", richtig? Ich nehme an in der abschließenden Umsatzsteuererklärun.


    Danke!

    Miro

    Hi,


    wie schaut es mit dem bisher verwendeten Konto 1576 aus? Das hat das EÜR-Modul bisher automatisch gezogen. Oder hätte ich abschließend eine Buchung von 1576 auf 1780 vornehmen müssen?


    Ja, durch die Korrektur habe ich korrekt gemeldet und es verbleibt lediglich ein geringer ausstehender Betrag vom FI.

    Hm, hier also auch wieder das Konto 1780. Schaue ich mir an, falls ich den Sachverhalt vom ersten Punkt richtig verstanden habe.


    Danke sehr!

    Hallo zusammen,


    ich habe bisher sehr viel mit dem Modul EÜR verbuchen können, hätte jedoch eine Frage, weil ich hierzu weder selbständig noch anderweitig Informationen finden konnte.


    1) Habe zwei USt-VA-en für März an das Finanzamt übermittelt. Bei der zweiten handelte es sich um eine fristgerechte Korrektur, welche auch von mir so im entsprechenden Modul deklariert wurde. Nun habe ich jedoch folgende Fragen:


    a) Auf welches Konto wird die Erstattung gutgeschrieben? Meine Vorsteuer habe ich bisher stets auf 1576 gebucht bzw. automatisch buchen lassen. Einfach 1200 an 1576?


    b) Die Erstattung vom Finanzamt erfolgte offensichtlich auf Grundlage meiner ersten USt-VA (nicht die Korrektur), sodass ein kleiner Betrag von Seiten des Finanzamts aussteht. Wie ist damit umzugehen bzw. kann dies das Modul selbständig erfassen, nachdem ich die Vorsteuer kontiert habe? Oder muss bei der USt-VA für April der ausstehende Betrag automatisch / manuell überführt werden?


    Besten Dank und viele Grüße!

    Hallo zusammen,


    ich habe meine erste USt-VA für den vergangenen Monat März getätigt und bin aktuell dabei, die ersten Buchungen im WISO-Modul EÜR vorzunehmen.

    Ich muss gestehen, dass ich dies aktuell nur mit viel Recherche- und Zeitwaufwand vornehme,weil ich keine praktische Vorerfahrung habe. Da weiterhin Unsicherheiten bestehen, wollte ich mich an Euch wenden.


    1) Rechnung für Homepage - Enthalten sind:

    - Grundgebühr für Domain: 9,99 EUR (brutto)

    - Rabatt für Domain: 9,00 EUR (brutto)

    - Einrichtungsgebühr: 8,90 EUR (brutto)

    = Zwischensumme 8,31 EUR zzgl. USt. 1,58 EUR

    = Gesamtbetrag: 9,89 EUR


    Wie kontiere ich dies korrekt?

    Ich habe gelesen, dass die Domain zu 0025 Ähnliche Rechte und Werte gehört - dies ist aber bei mir unter der Buchung nicht selektierbar, lediglich unter dem Bereich Anlagevermögen - aber das sind wiederkehrende Kosten!

    Zusätzlich kommen der Rabatt und die Einrichtungsgebühr hinzu...


    Hat jemand einen Rat?


    Besten Dank und viele Grüße

    Miro

    wer ein altes Fahrzeug im Betriebsvermögen hat, muss dennoch immer bei der 1%-Methode die Neukosten als Basis nehmen - und bei Einlagen später ist auch die ehemalige Vorsteuer weg, da privat gezahlt. Und die AfA ist auch von den AHK weg - bei Einlage nur die AfA vom Einlagewert - auch dass kann ein Stb genauer erklären - er bekommt dafür sein Honorar - wir hier nicht!

    Bezugnehmend zum Muss der Anwendung der 1%-Methode:

    Sorry, aber das stimmt einfach nicht. Wenn als notwendiges Betriebsvermögen betrachtet, dann hat man die Wahl zwischen 1% und Fahrtenbuch.

    Zu Deinem letzten Punkt:

    Das heißt, dass ich monatlich den Anteil berechne und entsprechend nur diesen Anteil als Betriebsausgabe ansetze, welcher den betrieblichen Fahrten zuzuordnen ist.


    Beispiel:

    - Tankrechnungen im März mit insgesamt 10 EUR USt.

    - Am Ende des Monats sind 80% den betrieblichen Fahrten zuzuordnen

    - 8 EUR setze ich als Vorsteuer an + plus die eigentlichen Kosten als Betriebsausgabe


    Bis hierhin korrekt?


    Wie wird nun mit dem privaten Anteil umgegangen?

    Über die Einkommensteuererklärung als geldwerten Vorteil ansetzen?

    Hallo zusammen


    ich möchte mich selbständig (Freiberufler) machen und werde für Fahrten zum Kunden mein privates Kfz (EZ 2008, gekauft in 2012 für 8.500 EUR) nutzen. Einen Weg zur Arbeitsstätte habe ich nicht, da mein Dienstsitz meine private Wohnung ist. Ich habe einiges gelesen, jedoch unter Umständen nicht vollends verstanden - zugegeben bin ich etwas am verzweifeln. Deshalb würde ich mich mehr als freuen, wenn Ihr mir dabei helfen könntet. Mir bereiten insbesondere Bauchschmerzen die vorherige korrekte Feststellung der privaten und betrieblichen Teile und die dazugehörenden Aktivitäten - auch, wenn es sich herausstellt, dass der Anteil anders ausfällt.


    Ich gehe aktuell davon aus, dass ich mein Kfz zu mehr als 50% betrieblich nutzen werde und nur ein sehr geringer Teil dem privaten Zweck zuzuordnen ist. Prinzipiell kann man zwischen 1% und Fahrtenbuch wählen - aufgrund des Alters des Kfz und dem sehr geringen privaten Anteils würde ich das Fahrtenbuch wählen.

    Frage 1: Wann muss ich feststellen, ob es zum Pivatvermögen oder in den Betrieb gehört? Hintergrund: Wenn ich davon ausgehe, dass es zu über 50% betrieblich verwendet wird - ok. Aber was, wenn ich am Ende des Jahres feststelle, dass ich weniger als 50% betrieblich gefahren bin und schon alle tatsächlichen Kosten einschl. Vorsteuer (Bsp. Benzin-Rechnungen) regelmäßig abgerechnet habe? Kann das über die Umsatzsteuererklärung am Ende des Jahres korrigiert werden? Wie geht man damit um?


    Das Kfz und sämtliche weiteren Dinge wie Versicherung, Steuer, ADAC-Beiträge sind auf meinen natürlichen Namen angemeldet.

    Frage 2: Muss ich hier etwas Namens-technisches tun, da es sich um ein Firmenfahrzeug handelt bzw. handeln wird? Was aber tun, wenn letztendlich doch nicht zum Betriebsvermögen gehörend? Siehe Frage 1.


    Frage 3: Sind Fahrzeuge nicht nach 6 Jahren vollständig abgeschrieben, in Ausnahmefällen mit einem Alter von 8 Jahren und einer Nutzungsdauer von 2 Jahren? Wie geht dies nun in das "Betriebsvermögen" über bzw. was wäre hier abzuschreiben?

    Frage 4: Ist es korrekt, dass sämtliche verbundenen Kosten als Betriebsausgabe anzusetzen sind einschl. Vorsteuerabzug?


    Frage 5: Am Ende des Jahres wird der Anteil Privat berechnet und dann das Betriebsergebnis und USt. korrigiert - richtig?


    Frage 6: Die Kfz-Versicherung habe ich im Januar bereits vollständig bezahlt - aufgrund der Änderung des Jahreslaufleistung wird es eine Nachzahlung im Rahmen meiner Selbständigkeit geben. Wie gehe ich mit dem Anteil des bereits bezahlten Versicherungsbeitrages um? Ich habe angenommen, dass ich den reinen privaten Teil subtrahiere, den dann verbleibenden Betrag als Betriebsausgabe einschl. der Nachzahlung ansetze und dann am Ende des Jahres entsprechend des Anteils korrigiere.


    Da das Kfz nicht ewig halten wird, möchte ich auch an einen Verkauf in Betracht ziehen. Hierbei sollen jedoch Umsatzsteuer für den Endkunden anfallen.

    Frage 7: Wie ist jedoch dabei umzugehen, wenn auf dem Papier kein Wert bzw. Abschreibung mehr? Als Privatmensch habe ich selbst bereits USt. für das Kfz bezahlt.


    Frage 8: Wie gestaltet es sich mit dem Kfz, wenn ein Leasingfahrzeug im kommenden Jahr geleast wird? Geht das dann wieder still wieder in das private Vermögen über?


    Vielen Dank im Voraus! Damit würdet Ihr mir sehr helfen. MB