Beiträge von Arnold92a

    Hallo zusammen,


    Ich verwalte seit letztem Jahr eine WEG mit 16 Einheiten.

    Dieses Jahr wurde der Hausgeld- Dauerauftrag von 2 Eigentümern für Januar 2019 schon am 31.12.18 auf dem Konto gut geschrieben.


    Reicht es hier aus, den Gültigkeitszeitraum auf Januar zu setzen, damit die Zahlung nicht in der Abrechnung 2018 einfließt?

    Oder muss ich dafür die Zahlungen genauso abgrenzen wie die Rechnungen der Strom-/ Wasserversorger?

    Allerdings würde dies dann bedeuten, dass der offene Posten nicht bedient wird und es pro Eigentümer auf 4 Buchungen (2x Hausgeld+ 2x Rücklagen) hinausläuft.


    Wie macht man dies korrekt?


    Kann mir dies jemand erklären?


    Vielen Dank schon mal im Voraus.

    Jasmin

    Danke dir wohnhofAtrium.

    Genau das ist mir gestern auch aufgefallen beim Zurückrechnen.

    Ich habe es versucht so gut es gegangen ist zu berechnen, ohne dass ich alle Zähler gravierend ändern musste. Widerstrebt zwar meinem Verständnis von Exaktheit, aber ohne Rundungen ging es nicht. Und wohl oder über muss der Eigentümer, der nie gemeldet hat, eben jetzt wahrscheinlich mehr zahlen.


    Vielen Dank für eure Hilfe.

    Vielen Dank für eure Antworten. Ich komme erst jetzt wieder zum Schreiben.


    Zum Glück besteht der Wohnblock aus 3 Häusern, die zusammen eine WEG bilden, aber deren Wasserabrechnungen getrennt sind. Pro Haus ist immer nur 1 Partei falsch geschätzt worden. Ich habe jetzt festgestellt, dass ich den wirklichen Verbrauch 2017 damit ausrechnen kann. Die restlichen Parteien haben damit weder einen zu hohen/ zu niedrigen Verbrauch gehabt, sondern nur die betroffenen Eigentümer haben eine zu hohe Vorauszahlung geleistet.


    Was der vorige Verwalter für eine Software benutzt hat, kann ich nicht sagen und möchte es nicht fragen.


    Der Hinweis das die Abrechnung 2016 beschlossen und akzeptiert ist, ist klasse. Daran habe ich gar nicht mehr gedacht. Hätte ich auch selber darauf kommen können. Denn eine neue Abrechnung für 2016 möchte ich nicht machen.


    Ich werde die Zählerstände nun kürzen, und den Verbrauch der Eigentümer anhand der Wasserabrechnungen über Umkehrschluss der anderen Eigentümer berechnen.


    Vielen Dank für eure Hilfe.

    Hallo,


    ich bin neu hier im Forum und habe zum 01.01.2018 eine WEG-Hausverwaltung übernommen. Aktuell arbeite ich an der Abrechnung für 2017 und stolpere über einige Wasserzählerstände.

    Im Forum habe ich leider durch die Suche nichts gefunden.

    Der Vorgänger-Hausverwalter hat einige Wasserzähler geschätzt am 31.12.2016, aber danach nie richtig abgelesen.

    Dies hab ich am 31.12.2017 nachgeholt.


    Das Problem das ich gerade habe, ist folgendes.

    Es wurden 2 Wohnungen in 2017 verkauft und an diesem Tag auch die Wasserzählerstände gemeldet.

    Die Schätzung 31.12.2016 beider Zähler vom ehemaligen Hausverwalter sind um einiges höher als bei dieser Ablesung sowie bei der Ablesung am 31.12.2017.

    Die ehemaligen Eigentümer müssten daher eine Gutschrift bekommen.


    Wie gebe ich dies aber in den Wiso-Hausverwalter ein?


    Bsp:

    31.12.2015: 255,700

    31.12.2016: 335,700 (geschätzt)

    18.08.2017: 331,042 (abgelesen)

    31.12.2017: 332,700 (abgelesen)


    Ich habe jetzt angefangen, den Anfangsbestand von 2016 als neuer Zähler anzulegen, da ja noch keine Stände erfasst sind.

    Dann den Endstand 2016, den Stand am Übergabetag Mitte 2017 und den Endstand 2017


    Leider bekomme ich immer wieder den Programmhinweis: "Zählerstand muss sich erhöhen".

    Das hat er aber nicht, da am Anfang geschätzt und die Wohnungen standen beide sehr lange leer. Dementsprechend ist der Wasserverbrauch geringer gewesen als die Schätzung.


    Könnt ihr mir erklären, wie genau ich das eingeben muss?


    Vielen Dank.