Beiträge von LastBoyScout

    Die Angabe des vortragsfähigen Gewerbeverlust ist nicht mehr erforderlich, da dieser den jeweiligen Finanzämtern (gem. Feststellungsbescheid) ja bereits bekannt ist und bei der Steuerberechnung wohl automatisch Berücksichtigung findet.


    Laut Auskunft des technischen Support hat Buhl allerdings das entsprechende Eingabefeld aufgrund der Änderung im Formular komplett entfernt, so das dieser Betrag bei der Steuerberechnung des Programm derzeit leider nicht berücksichtigt wird. Aus diesem Grund wird bereits mit dem nächsten Programmupdate (Erscheinungstermin allerdings noch unbekannt) wieder ein Eingabefeld für den Verlustvortrag hinzugefügt, so das dieser zumindest in der Berechnung wieder berücksichtigt wird.


    Was soll Buhl da vergessen haben? Der Vordruck GewSt1A 2017 hat sich diesbezüglich geändert.

    Wurde auch in dem geschlossenen Thread schon geschrieben, aber LastBoyScout versteht dies einfach nicht.

    Offenkundig lag ich also doch nicht falsch mit meiner Feststellung...


    P.S. Bezüglich der der unbegründeten Vorwürfe wäre übrigens zumindest ein: "Sorry, da hab ich wohl was überlesen und bin übers Ziel hinaus geschossen" schön gewesen.

    Wurde auch in dem geschlossenen Thread schon geschrieben, aber LastBoyScout versteht dies einfach nicht.

    Wie kommst du bitte darauf? Selbstverständlich habe ich es Versanden... nur bleibt ja weiterhin die Frage offen an welcher stelle im steuer:Sparbuch 2018 man es denn nun erfolgswirksam eintragen muss!? Und da hilft einem auch das Finanzamt nicht weiter, die Software stammt ja schließlich auch nicht von denen.


    ...da muss man sich schon einmal selber darum kümmern! Wir sind nicht im Schlaraffenland, wo einem alles mundgerecht aufbereitet wird.

    Genau dafür erwirbt man doch aber eine kostenpflichtige Software und schließlich wird das steuer:Sparbuch auch explizit damit beworben:

    "Einfach machen lassen: Mit der steuer:Automatik sparen Sie sich viele Eingaben, lästiges Suchen, Zeit und Arbeit. Das gibt’s nur hier – in der WISO Steuer-Software. Das WISO steuer:Sparbuch führt Sie durch die Steuererklärung und gibt Ihnen praktische Tipps, wo Sie Steuern sparen können. So sichern Sie sich die optimale Erstattung. Updates inklusive: Das WISO steuer:Sparbuch ist immer aktuell. Rechtliche Änderungen für das jeweilige Steuerjahr werden automatisch per Update eingespielt. Ohne zusätzliche Kosten."

    Und die Metapher "Schlaraffenland" ist ja wohl maßlos übertrieben, schließlich erwarte ich nicht das jemand die Steuererklärung für mich erledigt.


    Du fragst hier andere, die versuchen, dir zu helfen, aber verweigerst dann, anderen die Informationen zu geben? Äusserst unfair! Damit bekommst du von mir keine Tipps mehr.

    Das trifft doch gar nicht zu... bitte vor dem Posten erst Lesen und mal reflektieren!!! Steht genau über deinem Beitrag, hab´s sogar extra in Fett gedruckt.


    Ausserdem bist du Gewerbetreibender und als solcher qua Gesetz verpflichtet, dich über Neuerungen zu informieren.

    Was glaubst du was ich hier mache? Dieser Post dient bestimmt nicht meinem Privatvergnügen und Zeitvertreib! Wie bereits kommuniziert ist es überdies auch nicht meine einzige Informationsquelle.


    ich werde sicher nicht für dich die Frage beim Finanzamt stellen.

    Was soll dieser Kommentar, das habe ich doch weder verlangt noch erwartet!?


    Du könntest dich aber auch unter Mein Elster schlau machen oder in ElsterFormular - dort bekommst du möglicherweise Antwort auf deine Fragen.

    Ich habe genau hier doch bereits dargelegt, das ich es nun durch einen Fachmann (für unsere Personengesellschaft) klären lasse und das Resultat im Anschluss Posten werde! Aber auch das wird ja einfach ignoriert, könnte man dann ja nicht mehr als Vorwurf heraus posaunen: "Äusserst unfair! Du verweigerst anderen die Informationen? Damit bekommst du von mir keine Tipps mehr!"



    Ich finde die Art und weise dieser Kommunikation hier übrigens ziemlich unschön! Wenn eine Frage nicht geklärt werden kann, ist offenbar prinzipiell der Fragesteller Schuld und Uneinsichtig ohne den waren Inhalt der Aussagen wirklich mal gelesen zu haben. Stadtessen könnte man auch einfach mal klar Sagen: Sorry, da kann auch ich absolut nicht weiterhelfen [PUNKT]


    P.S. Wenn das jetzt nochmal so weiter geht, melde ich mich übrigens sofort wieder ab.

    Vielleicht solltest Du Dir diese Nutzungsbestimmungen dann doch noch einmal genauer anschauen. Darin wird übrigens auch darauf hingewiesen, dass es sich bei der Hilfeleistung nicht um eine Einbahnstraße handelt.


    Bei dieser Einstellung bin ich in Deinen Threads definitiv raus und ich denke auch, dass andere User sich ebenso verhalten werden. Hier kann jeder nur von dem Wissen des anderen profitieren. Sich nur die Vorteile eines Userforums zu sichern, kann ziemlich einsam machen und wird auf Dauer wohl vielleicht auch mehr Geld kosten. Viel Glück mit dieser Einstellung.

    Warum hab ich nur das Gefühl, dass du scheinbar ständig irgendwo zwischen den Zeilen ließt?

    Selbstverständlich werde ich mein Wissen teilen, sobald ich selbst ein tragfähiges Resultat habe! Nur werde ich es eben nicht auch noch für Einzelunternehmen klären können, zumal ich das ja dann nicht an der eigenen Gewerbesteuererklärung nachvollziehen und verifizieren kann.


    P.S. Sehr Interessant finde ich dabei übrigens deinen Hinweis: "Hier kann jeder nur von dem Wissen des anderen profitieren." Buhl hält sich damit scheinbar schön heraus. Scheint sowieso irgendwie Mode geworden zu sein, den Endanwender wahlweise zum Versuchskaninchen, Produkttester, Datenquelle oder eben auch Berater auszunutzen.

    Aber da Du als Betroffener und Fragesteller ja nicht einsiehst, dieses für alle betroffenen User einmal in einem Telefonat mit dem FA zu klären, bin ich als normaler User jetzt hier auch raus. Ich habe dem besagten Thema in beide Richtungen schon einiges an Freizeit geopfert. Wenn dann der Betroffene selber nicht einsieht, sich diesbezüglich an die zuständigen Stellen zu wenden, dann ziehe ich daraus meine Schlüsse.

    Schließlich ist das hier doch nicht irgendein unabhängiges Forum, sondern das offizielle von Buhl / WISO... Diese haben die Änderung im Programm vollzogen (auf welcher Grundlage nun auch immer) und versäumt es entsprechend zu Erläutern (z.B. in der Hilfe). Somit sehe ich diese hier in der Pflicht mal ein aufklärendes Statement abgeben. Das ich hingegen als Laie in Steuersachen es für alle bis hin zum Einzelunternehmer klären soll sehe ich wirklich nicht ein... Dito, auch meine Freizeit ist ein kostbares Gut!


    P.S. Natürlich werde ich es für unsere Personengesellschaft nun notgedrungen über einen Fachmann klären lassen. Beim FA werde ich hingegen höchstens Anrufen wenn eine zu erwartende Rückerstattung ausbleibt, oder auch frei nach George Clooney: "I’d rather have a rectal examination on live TV by a fellow with cold hands!"


    Was soll Buhl da vergessen haben? Der Vordruck GewSt1A 2017 hat sich diesbezüglich geändert.
    ...


    Vielleicht erfolgt diese Verlustverrechnung ja nur noch programmgesteuert nach den bei diesen gesondert festgestellten und anerkannten Verlustvorträgen.

    Ist ja durchaus legitim, das dies nun evtl. aufgrund von Änderungen im Vordruck fehlt. Dies hätte dann m.E. zumindest mit einem entsprechenden Hinweis versehen werden müssen! Leider konnte ich aber auch in der ansonsten umfangreichen Hilfe keinen Kommentar dazu finden, somit ist zumindest dies zu bemängeln.

    Und zur Steuerberechnung wird der Wert ja trotzdem benötigt... Es gibt ja schließlich auch andere Felder, dessen werte nicht an das FA übermittelt werden und nur intern verarbeitet werden!?


    Hast Du vielleicht schon einmal zum Telefon gegriffen und das Prozedere ab 2017 beim FA erfragt?

    ...

    Wäre schön, wenn Du dieses nicht nur für die GbR erfragen würdest, sondern auch für Einzelunternehmen,

    ...

    Eine ausführliche Erläuterung hier an dieser Stelle nach dem Anruf wäre dann nett.

    Wer diese Änderung im Programm entsprechend veranlasst hat muss ja aber auch wissen wie es nun zu erfolgen hat.

    Warum soll ich als Laie es nun grundlegend für alle klären? Zumal ich selbst doch angefeindet wurde, wie ich mich erdreisten können genau dasselbe Anliegen für Personengesellschaften im gleichen Thread nach Klärung für Einzelunternehmen erfragen zu wollen.


    ...

    da Du ja diesbezüglich schon einen anderen Thread durch Threadhijacking durcheinander gewirbelt hast und dort der TE aufgegeben hat.


    In dem Thema ging es doch schließlich ausdrücklich um "Verlustvortrag Gewerbe" und meine diesbezügliche Frage stellte ich erst nachdem das Anliegen des Threadopener laut dessen eigener Angabe bereits abschließend geklärt wurde. Ist doch m.E. besser wenn zu ein und demselben Thema sowohl Einzelunternehmen als auch Personengesellschaften erläutert werden.

    P.S. Threadhijacking ist ja wohl was anderes... schließlich stellte ich keine Frage z.B. zur Tonagesteuer.

    Du bist irrtümlicherweise der Meinung , dass der Verlustvortrag bei Personengesellschaften gesellschaftsbezogen sei - dies ist aber nur bei Kapitalgesellschaften so, bei Personengesellschaften ist dieser immer Gesellschafterbezogen. Die Unterschiede zwischen Personen- und Kapitlagesellschaften sind dir wohl nicht ganz klar.

    Der Unterschied der Gesellschaftsformen ist mir absolut klar. Defakto haben wir aber vom FA nur einen "Bescheid über die gesonderte Feststellung des vortragsfähigen Gewerbeverlust auf den 31.03.2016" erhalten (mit eben nur einem Gesamtbetrag für die Firma / Gesellschaft) und keine mitunternehmerbezogene Verlustverrechnung!!!

    Die Frage im steuer:Sparbuch lautet hierzu doch eindeutig: "Existiert eine mitunternehmerbezogene Verlustverrechnung?" und dem ist eben leider nicht so, sonst hätte sich die Fragestellung bereits von vornherein erübrigt.


    Im übrigen wird die Berechnung der Gewerbesteuer m.E. doch nur Unternehmensbezogen betrachtet, so das man hier nicht wie bei der Einkommenssteuer Gewinne einer Firma mit evtl. Verlusten einer anderen verrechnen kann!? Die Gewerbesteuer aus Gewinnen der Firma A kann also nicht durch Verluste der Firma B geschmälert werden, bei der ein Mitunternehmer ebenfalls Gesellschafter ist. Bei der persönlichen Einkommenssteuer des betreffenden Gesellschafter ist dies hingegen möglich.

    Die EÜR mache ich nicht mit dem Steuersparbuch, sondern mit Mein Büro 365....der Buchhaltungssoftware, denn da kann ich sie exportieren und anschließend ins Steuersparbuch importieren. Ist ja auch logisch, denn mit irgendwas machst Du doch auch Deine Buchhaltung, oder!?

    Da gebe ich doch dann nicht von Hand alles neu ins Steuersparbuch ein.

    Warum eine zweite Anwendung, wenn man neben der Erklärung des Vorjahr auch die Buchhaltung des laufenden Jahr mit dem steuer:Sparbuch erledigen kann (natürlich nur solange einem der EKR03 ausreicht)?

    So brauche ich es auch nur einmal eingeben und spare mir überdies die Ex- und Importiererei!


    Ich habe diesen Beitrag aber als natürliche Person mit EÜR gepostet und nicht als Gesellschaft.

    Du hast Dich dann hier eingeklinkt, bist aber auf der falschen Baustelle!

    Mein Anliegen bezieht sich doch genau auf das selbe Thema... Deine individuelle Fragestellung wurde doch bereits vor meinem Post vollständig beantwortet! Weiß garnicht warum du dann immer wieder reingrätscht?


    Wie dem auch sei.

    Ich denke LastBoyScout wird sich letztlich doch an einen Berater wenden der dafür bezahlt wird. Siehe Post #9

    Es geht doch hier offenkundig um ein fehlendes Eingabefeld im steuer:Sparbuch 2018 was nachweislich meines Screenshot noch in der Vorversion vorhanden war. Warum sollte ich mich den damit an einen kostenpflichtigen Berater wenden, habe doch bereits für die Software gezahlt!?


    Um das Thema mal auf zu dröseln, habe ich nun einen neuen Thread dazu erstellt und hoffe das besagtes Anliegen damit qualifizierter gelöst werden kann.

    Wir betreiben eine Personengesellschaft (GbR) und ermitteln unser Geschäftsergebnis mit einer Einnahme- Überschussrechnung (EÜR). Dazu verwenden wir schon seit längerem das EÜR-Modul des steuer:Sparbuch (EKR03 reicht uns bis dato völlig aus) und erstellen damit neben der EÜR auch die Umsatzsteuererklärung, Gewerbesteuererklärung und die Erklärung zur gesonderten und Einheitlichen Feststellung.

    Bis dato konnte man in den Gewerbesteuererklärungen immer den laut FA- Bescheid festgestellten vortragsfähigen Gewerbeverlust zum 31.12. des Vorjahr eintragen, so das dieser bei der Berechnung auch korrekt berücksichtigt wurde. Mit der Gewerbesteuererklärung für 2017 ist das Eingabefeld für den Verlustvortrag nun plötzlich nicht mehr vorhanden, so das vom Programm trotz eines höheren Verlustvotrag aus den Vorjahren aufgrund eines Gewinn in 2017 eine Gewerbesteuer ausgewiesen wird.


    Nachfolgender Screenshot stellt die betreffenden Eingabemasken der Gewerbesteuererklärung aus dem steuer:Sparbuch 2017 (Erklärung für 2016) und dem steuer:Sparbuch 2018 (Erklärung für 2017) gegenüber.


    Man sieht deutlich: für 2016 war das Eingabefeld für den Verlustvortrag vorhanden, für die Erklärung 2017 fehlt das Eingabefeld völlig!

    Die Frage ist nun, wo kann der laut FA- Bescheid festgestellte Verlustvortrag eingegeben werden, so das er entsprechend Berücksichtigung findet?

    Hinweis: Eine mitunternehmerbezogene Verlustverrechnung haben wir vom FA leider nicht erhalten (auch im Bescheid zur gesonderten und Einheitlichen Feststellung wurde der vortragsfähige Gewerbeverlust nicht ausgewiesen), bei diesem Punkt können wir m.E. also nicht "Ja" auswählen um es dort einzutragen!


    Eventuell haben die Experten von WISO / Buhl das Feld bei der neuen Programmversion versehentlich vergessen, oder aber es hat einen Grund (der sich mir allerdings bis dato nicht erschließen will) warum es ab der Gewerbesteuererklärung für 2017 plötzlich fehlt:!::?:


    P.S. Ich hatte das Thema bereits in einem anderen Post angesprochen... die Antwortkommentare gingen aber leider an der eigentlichen Fragestellung vorbei. Ich hoffe das mit diesem eigenständigen Post das Problem nun gelöst werden kann. Bitte daher nur Antworten wer entweder beschied weiß warum die Eingabemöglichkeit plötzlich fehlt, oder wo man es nun Eingeben muss.

    Über einen qualifizierten Antwort eines Experten von Buhl würde ich mich besonders freuen und hoffe daher die lesen hier im Forum auch mit...


    DANKE schon mal für euer Hilfe!

    Und warum lässt Du oben bei der Frage "ob eine Mitunternehmer bezogene Verlustverrechnung existiert auf NEIN gestellt?

    aktiviere einmal "JA" und es tun sich weitere Welten auf

    Es gibt nur einen Unternehmensbezogenen Verlustvortrag, daher kann ich hier auch nicht einfach "Ja" auswählen um es halt "irgendwo" einzutragen.


    In der EÜR wird der Verlustvortrag sehr wohl unter "III. Ermittlung des Hinzufügungsbetrages (§4 Abs. 4a Satz 3 und 4 EStG)" aus dem vergangenen WJ in der Anlage SZE in Zeile 18 eingetragen.

    Und wo finde ich das diesbezügliche Eingabefeld in der EÜR des steuer:Sparbuch?

    Und was ist weiterhin mit der Gewerbesteuerereklärung... ohne Berücksichtigung des vom FA festgestellten vortragsfähigen Gewerbeverlust aus 2016 müsste ich 2017 Gewerbesteuer Zahlen. Das kann ja wohl nicht angehen, nur weil man es im steuer:Sparbuch (abweichend zu den Vorjahren) nun nicht mehr eintragen kann!? :cursing:


    Eventuell haben die Experten von WISO / Buhl das Feld bei der neuen Programmversion versehentlich vergessen, oder aber es hat einen Grund (der sich mir allerdings bis dato nicht erschließen will) warum es ab der Gewerbesteuererklärung für 2017 plötzlich fehlt:!::?:

    Wo ist es den Bitte bei der EÜR einzutragen? Es wurde seit Jahrzenten immer nur in der Gewerbesteuererklärung eingetragen und woanders hat der Unternehmenebezogene vortragsfähige Gewerbeverlust m.E. ja auch keinerlei Auswirkung.

    Wie bereits dargelegt handelt es sich um eine Personengesellschaft daher gibt es noch eine "Erklärung zur gesonderten und Einheitlichen Feststellung" (Aufteilung auf die Beteiligten). Aber hier geht es ja explizit um die Gewerbesteuer der Gesellschaft und nicht um die persönliche Einkommenssteuer.

    aber man kann es nun blöderweise nirgendwo mehr eintragen!?

    und wie wäre es unter:

    weitere Angaben-> Verlustvortrag?

    DANKE - Wirklich sehr Witzig :rolleyes: was glaubst du denn an welcher Stelle ich den jeweiligen Screenshot der Erklärungen für 2016 und 2017 erstellt habe!!!

    Klicke doch bitte auch selber mal auf den Stift und sag mir wo im Untermenü das Eingabefeld nun zu finden ist!?

    Wenn Du in der Gewerbesteuer-Erklärung den Verlustvortrag nicht berücksichtigen würdest, dann zahlst Du drauf.

    Ja eben, darum geht es doch gerade... es muss im Rahmen der Gewerbesteuererklärung Berücksichtigung finden aber man kann es nun blöderweise nirgendwo mehr eintragen!? Deswegen kann ich doch aber nicht einfach den laut EÜR ausgewiesenen Gewinn 2017 um den höheren Verlustvortrag von 2016 kürzen und mit dem Ergebnis in die Gewerbesteuererklärung einen Verlust 2017 eintragen... das muss doch alles gesondert angegeben werden!?


    Beispiel:

    laut EÜR gemeldeter Gewinn in 2017 = 40.000,- €

    vortragsfähiger Verlust aus 2016 = -100.000,- €

    Ergebe in Gewerbesteuererklärung 2017 einen Verlust = -60.000,- € (In Wirklichkeit ist dies aber nur der nach 2018 vortragsfähige Verlust)

    jetzt wird es "haklig"

    im Grunde hat das nichts mehr mit Programmbedienung zu tun.

    Zu solchen Fragen würde ich einen Berater zu rate ziehen, weil mehrere Aspekte beachtet werden müssen.

    Natürlich hat das m.E. was mit dem Programm zu tun... nachweislich des Screenshot gab es zu besagter Erklärung im steuer:Sparbuch schließlich immer das Eingabefeld für den Verlustvortrag!?


    Das kann nicht sein, denn in der Gewerbesteuererklärung kommt entweder der Gewinn, oder das Resultat aus Gewinn und Verlustvortrag, was entweder Gewinn sein kann, oder auch ein Restbetrag des Verlustvortrags.

    Im Programm gibt bei der Gewerbesteuererklärung es nur ein Eingabefeld für "Gewinn aus Gewerbebetrieb" und da kommt dann der Betrag hinein, der sich aus dem zuvor geschriebenem ergibt. Bei Verlust ist ein (-) davor zu setzen.

    Das ist so nicht korrekt... Mann kann nicht einfach hergehen und seinen Gewinn um einen evtl. Verlustvortrag selbst kürzen! In der Gewerbesteuererklärung ist das Geschäftsergebnis des Veranlagungszeitraum einzutragen. Der Betrag aus der Verlustfeststellung ist gesondert anzugeben und wird vom FA entsprechend berücksichtigt. Andere Hirnzurechnungen (z.B. Miete, Pacht und Leasingraten) sowie Kürzungen (z.B. Einheitswert Grundbesitz oder Spenden) sind ebenfalls gesondert anzugeben.


    Sieh dir doch einfach einmal auf ElsterFormular (elsterformular.de zum Herunterladen) das Formular für die Gewerbesteuererklärung an. Dort kommt auf Seite 5 einige Fragen, die aber ein gesondertes Formular EMU voraussetzen. Ob die Angaben dort auf dich zutreffen, musst du notfalls mit deinem steuerlichen Berater besprechen. So wie ich das lese, sind für Einzelunternehmer keine Angaben möglich.

    Bei mir geht es um die Gewerbesteuererklärung für eine Personengesellschaft (Gewinn aus Gewerbebetrieb). Nun gibt es plötzlich nur noch den Punkt "Existiert eine mitunternehmerbezogenen Verlustverrechnung?" Wir haben vom FA aber nur einen "Bescheid über die gesonderte Feststellung des vortragsfähigen Gewerbeverlust auf den 31.12.2016" erhalten und dafür gibt es nun plötzlich im Programm keine Eingabemöglichkeit mehr!?



    Selbst wenn die Angabe des vortragsfähigen Gewerbeverlust für die Abgabe der Gewerbesteuererklärung nicht mehr erforderlich ist, da dies dem FA ja bereits bekannt ist, so ist der Betrag zur korrekten Berechnung durch das Programm doch zwingend erforderlich. Aktuell zeigt mir das steuer:Sparbuch eine zu Zahlende Gewerbesteuer an, was bei Anrechnung des vortragsfähigen Gewerbeverlust definitiv nicht der Fall ist!



    Bei der Gewerbesteuererklärung für 2017 vermisse ich ebenfalls das Eingabefeld für den vortragsfähigen Gewerbeverlust!

    Für die Erklärung 2016 gab´s diesen Punkt noch...


    Wo trage ich den Betrag gem. Feststellungsbescheid des FA denn nun Bitte ein?

    Aber Achtung diese gilt nicht für die Erklärung

    Was genau meinst du damit?

    Umsatzsteuer Vorjahr als Gegenkonto

    Also Buche ich einfach Bank an 1790 und Trage den Betrag in der Umsatzsteuererklärung des Vorjahr unter Vorauszahlungssoll ein!?

    Bei buchungsbezogenen Fragen sollte man eigentlich auch das genutzte Programm bzw. die genaue Programmversion benennen. ;)

    Sorry... Verwende das WISO steuer:Sparbuch 2018

    Hallo zusammen,


    mit Wirkung zum letzten Quartal des Vorjahr hat und das FA nun die USt.-Voranmeldung mit Dauerfristverlängerung verordnet...

    Entsprechend haben wir diese Fristgerecht bist 10.02. eingereicht und erhielten daraufhin Mitte Februar eine Rückerstattung Überwiesen.

    Nun stellen sich folgende Fragen, zu denen ich leider keine oder nur widersprüchliche Informationen finden konnte:

    1. Wie Verbuche ich die Zahlung im laufenden Jahr korrekt (EÜR mit EKR 03)?
    2. Muss zum Endes des Vorjahr eine Buchung gemacht werden, damit auch das 4. Quartal in der USt.- Erklärung erscheint? oder sollte man den Betrag im Formular "manuell" nachtragen?

    Besten Dank schon mal für eure schnelle Hilfe!


    MfG