Beiträge von DerPetzi

    Hallo zusammen!


    Ich habe ein Produkt inkl. etwas Zubehör gekauft, liege netto über 250 Euro und unter 800 Euro. Jetzt möchte ich beides im Anlageverzeichnis als GWG vermerken. Das Hauptprodukt habe ich bei der Zuordnung der Buchung als "Anlagevermögen - Einkauf von Anlagegut" vermerkt bzw. neu angelegt. Die Zubehörrechnung möchte ich ebenfalls unter diesem Posten vermerken. Wenn ich hier aber wieder unter "Anlagevermögen - Einkauf von Anlagegut" gehe, finde ich das zuvor angelegte GWG nicht. Es werden mir nur die ersten zehn Positionen angezeigt. Ich benötige aber Nummer 12.

    Bin ich alleine mit diesem Fehler oder finde ich irgendwo den Button "Seite 2" nicht...?!


    Viele Grüße!

    Da ich mich letztens auch mit dem Thema Verrechnungskonto beschäftigt habe: Ein Kassenbuch zu führen ist m.E. keine Pflicht. Solange sich Barausgaben in Grenzen halten (ich habe nur Barausgaben aus Privatvermögen, wenn sich die Ausgaben nicht per Überweisung, Lastschrift oder Kreditkarte zahlen lassen), also durch z.B. Porto und andere Kleinstbeträge, reicht die Buchung über Verrechnungskonto aus. Ähnlich steht es auch bei Haufe:

    Bareinnahmen ohne Kassenbuch erfassen

    Buchungssatz: Privatentnahmen an Erlöse

    • bar bezahlte Betriebsausgaben auf das jeweilige Aufwandskonto gebucht werden und als Gegenkonto das Konto Privateinlagen verwendet wird.

    Buchungssatz: Betriebsausgaben an Privateinlagen

    Hallo zusammen!


    Ich stehe gerade vor der Frage, wie ich Zugänge zu GWG korrekt verbuche. Konkret geht es um eine Kamera und Zubehör, das auf einer extra Rechnung (da anderer Händler) ausgewiesen ist (Speicherkarte, etc.). Alles in allem liegen die Kosten unter 800 Euro. Die GWG Sofortabschreibung II für die Kamera, wie sie in der Kontexthilfe beschrieben ist, ist mir klar. Gehe ich aber so auch mit dem Zubehör um (nicht selbstständig nutzbar) oder wie verbuche ich das korrekt?


    VG

    Ich gehe davon aus das du in MG Pro eine Regel hast bzw. das Programm auf Grund vorheriger Umbuchungen gelernt hat. Deshalb dieser Automatismus.

    Bei mir sind nur die Systemregeln (mit Ausnahme "Umbuchung nach Empfänger" aktiv).


    Mein Büro ist eine andere Anwendung (App). Die kennt das Offlinekonto nicht. Da deine Girokonten online sind holt MG die Buchungen auch ab. Du musst eine Regel anlegen, welche diese Umbuchung auf dein Tagesgeldkonto erstellt.

    Ich bin mir nicht sicher, ob das Problem in "Mein Büro" liegt. Dort habe ich das Tagesgeldkonto gar nicht hinterlegt (außer als Überweisungsvorlage). In MB erfolgt also nur eine ausgehende Überweisung vom (Online-)Girokonto. Das gleiche Girokonto habe ich auch in MG hinterlegt. Dort wird die Überweisung natürlich auch abgerufen - allerdings dann nicht dem Tagesgeldkonto zugeordnet. Was mich in dem Zusammenhang wundert ist allerdings, dass MG nicht die Empfängerdaten erhält. Das Feld in den Details bleibt leer.


    Ich habe mich gerade mal dem Thema "Regeln" gewidmet. Es scheint zu klappen. Vielen Dank für deine Hilfe.

    Hallo zusammen!


    Sicherlich eine sehr spezielle Situation, aber vielleicht hat ja doch jemand eine Lösung parat: Ich habe ein Tagesgeldkonto in MG Pro als Offline-Konto hinterlegt (da kein Online-Abruf möglich). Die Kontodaten habe ich korrekt hinterlegt. Wenn ich also von Girokonto Nr. 1 als MG Geld auf das Tagesgeldkonto überweise, wird die Umbuchung dem Offline-Konto korrekt zugewiesen, so dass ich den Betrag nicht manuell eintragen muss.

    Nun zu meiner Situation: Ich nutze dieses Tagesgeldkonto für berufliche Rücklagen. Girokonto Nr. 2 ist in "Mein Geld" und auch in der Software "Mein Büro" hinterlegt. Wenn ich aus "Mein Büro" heraus Geld überweise aufs Tagesgeldkonto überweise, wird diese Buchung natürlich auch in "Mein Geld" in der Buchungsübersicht zum Girokonto angezeigt - allerdings nicht dem Offline-Konto gutgeschrieben, so wie das bei Girokonto 1 der Fall ist.


    Nun ist meine Frage: Wo könnte der Fehler liegen? Wenn ich mir die aus "Mein Büro" getätigte Überweisung in "Mein Geld" ansehe, habe ich festgestellt, dass in den Details unter "Empfänger/Auftraggeber" keine Daten hinterlegt sind (warum auch immer?!). Aber selbst das manuelle Zuweisen dieser Daten bringt keinen Erfolg.


    Beste Grüße!

    Hallo in die Runde!


    Ich rätsel gerade ein wenig:

    Folgende Ausgangssituation: Freiberufler, kein Kleinunternehmer, MB Plus


    Ich habe einen freiberuflichen Kollegen bei einer Auslandsreise unterstützt. Im Vorfeld habe ich mich auch um alles Organisatorische gekümmert (Flüge, Hotel, ...) und gebucht. Bezahlt wurde alles über mein Firmenkonto. Diese Kosten berechne ich dem Kollegen weiter, der dies dann wiederum seinem Kunden (für den wir im Ausland waren) berechnen wird.


    Nun stellt sich mir die Frage, wie ich das korrekt verbuche...

    Erst einmal generell: Wenn ich alleine reise und eine Hotelrechnung über das Firmenkonto zahle, verlangt MB ja einen Beleg über den vollen Betrag. Meines Wissens nach darf ich das Frühstück aber nicht als Betriebsausgabe abziehen, sondern darf nur die Pauschale nutzen. Wie verbuche ich das korrekt? Als Splittbuchung auf 4676 und ...?

    Und im speziellen Fall: Wie handhabe ich die Ausgabe des Frühstücks im Hotel für den Kollegen und mich?


    Habe ich Haufe richtig verstanden, dass ich die Umsatzsteuer vom Frühstück dennoch abziehe?


    Besten Dank erneut für eure Hilfe!

    könnte es eine Korrektur-/Nachabrechnung (eines vergangenen Zeitraumes) sein ? Das würde auch die höheren Abzüge erklären, da hier dann die Summen des Vorjahres zur Berechnung der Abzüge herangezogen werden..?

    Guter Einwand: Die Überstunden beziehen sich auf das Vorjahr und stehen in der Kategorie "Sonstiger Bezug" und nicht unter "Laufender Bezug".

    Der Job wurde im letzten Jahr bis einschl. November als Minijob ausgeführt. Seit Dezember als Midijob zum festen monatlichen Gehalt. Liegt da dann irgendwo der Grund?

    Laut Gehaltsabrechnung Steuerklasse 4, wohl aber aufgrund der Tatsache, dass die seit Januar geltende Steuerklasse 3 noch nicht beim Arbeitgeber verarbeitet wurde.


    Ob es an der Progression liegt, ist laut Abrechnung nicht klar ersichtlich. Die Abrechnung weist beides getrennt aus: Das reguläre Gehalt (Midijob) und die ausgezahlten Überstunden. Die Zeile, die zum regulären Gehalt gehört, enthält die gleichen Abzüge wie auch in den Monaten zuvor. Die Zeile mit den Überstunden hat aber ganz andere Abzüge.

    Die ausgezahlten Überstunden liegen in Summe etwa bei 20% des normalen Bruttogehalts. Die einbehaltene Lohnsteuer der Überstunden ist aber fast viermal so hoch wie die einbehaltene (durch Midijob geringere) Lohnsteuer des regulären Gehalts. Ähnlich verhält es sich bei der Kirchensteuer. Soli wurde beim Midijob gar nicht abgezogen, bei den Überstunden hingegen schon.

    Hallo zusammen!


    Ich frage mich gerade, ob Überstunden anders besteuert werden als das Gehalt eines Midijobs? Gehe ich richtig in der Annahme, dass ausgezahlte Überstunden genauso besteuert werden wie ein Gehalt, das über dem Niveau eines Midijobs liegt?

    Im konkreten Fall liegen die Steuer-/SV-Abzüge der ausgezahlten Überstunden deutlich über den Abzügen des regulären Midijob-Gehalts.


    Beste Grüße!

    Hallo!


    Durch eine Umstellung meiner Konten möchte ich gerne eine Kontoverbindung in MB löschen. 2019 liefen auf dieses Konto noch Buchungen, seit diesem Jahr nicht mehr. Um eine bessere Übersicht zu haben (zum Verrechnungskonto muss ich mich bis ans Ende durchklicken), möchte ich sie gerne aus der Übersicht unter "Zahlungen Bank/Kasse" herausnehmen. Ich habe das Konto auf "inaktiv" gestellt, was aber nicht den gewünschten Effekt erzielt hat. Ich scheue mich davor, das Konto einfach im Programm zu löschen, weil ich nicht weiß, welche Auswirkungen das auf die Buchungen aus 2019 hat. Ist die Sorge unbegründet oder gibt es einen anderen Weg?

    Hallo Wende Dich an den Support.

    Habe ich gerade gemacht und bin ehrlicherweise extrem enttäuscht von der Vorgehensweise von Buhl: Ich habe das Modul Anfang Januar 2020 für ein Jahr gekauft. Da ich jetzt aber eine neue Lizenz nutze und die andere "gekündigt" habe (ich habe sie auslaufen lassen und nicht gekündigt), ist das Modul auch gekündigt. Heißt: Ich habe den vollen Jahrespreis bezahlt und konnte das Modul nur zwei Wochen nutzen. Die Info, dass das Modul bei Ablauf der alten Lizenz nicht auf eine neue Lizenz übertragen werden kann, sollte dann noch deutlicher erfolgen - zumal die alte Lizenz nachweisbar ausgelaufen ist und nicht parallel läuft.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Zusatzmodule wie der Designer an deine Lizenz-Nummer geknüpft sind. Wenn du eine neue Lizenz (nicht über Buhl) kaufst, bekommst du eine neue Lizenz-Nummer, wo keine Module dran geknüpft sind.

    So ist es... wobei mich es dann wundert, dass meine kostenlose Testphase in der neuen Lizenz nicht verfügbar ist und auf 0 steht. Die Info scheint er ja zu übernehmen. Meiner Ansicht nach dann eine sehr einseitige Auffassung.


    Kann zwar ein paar Euros teurer sein, aber dann spart man sich sowas. ;)

    Da stimme ich dir zu, allerdings nutze ich keine weiteren Module und die Nutzung des Designers auch nur einmalig. Ist also jetzt ein Einzelfall.

    Hallo zusammen!


    Vor einiger Zeit habe ich mir das Modul "Vorlagen Designer" gekauft und aktiviert. Zwischenzeitlich ist meine Lizenz für MB ausgelaufen, die ich durch Software-Neukauf verlängert habe (also nicht über Buhl verlängert). Nun scheint das Modul mit der neuen Seriennummer Probleme zu haben. Der Vorlagen Designer ist für mich nicht mehr freigeschaltet. Wie kann ich dem Modul mitteilen, dass bei mir eine neue Lizenz läuft?


    Beste Grüße!

    Hallo zusammen!

    Eine Frage, die hier im Forum bestimmt schon häufig behandelt wurde. Ich habe einige Ergebnisse gefunden, teils älteren Datums, die sich manchmal widersprechen. Daher hier diese erneute Frage.

    Ausgangssituation: EÜR, keine Bilanz, freiberuflich, keine Kasse.


    Ich habe diverse kleinere berufliche Ausgaben (Parkticket, etc.), die sich nicht per beruflich genutzter Karte zahlen ließen, bar aus meinem Privatvermögen bezahlt. Wie wird es richtig gebucht? Mein erster Gedankengang: Ausgabe im Verrechnungskonto entsprechend buchen und durch eine entsprechend hohe Privateinlage das Konto ausgleichen. Nun habe ich aber hier und dort gelesen, dass vom Verrechnungskonto abgeraten wird. Ergo: Ich stehe am Anfang und weiß nicht weiter. Ist das nur eine alte Info oder wie sieht es aktuell für diesen Fall aus?


    Beste Grüße!

    Hallo, noch abschließend, ist Q4.2019 mit Dauerfristverlängerung? Wenn ja, wann wurde von FA abgebucht?

    Nein, keine Dauerfristverlängerung. Abgebucht wurde heute.

    im Allgemeinen bucht man als EÜ-Rechner am 31.12. den mit der UStVA abgegebenen Betrag 1780 an 1789 (ja, rückdatieren wegen der 10-Tage-Regelung) und bei Abbuchung dann 1789 an 1200.

    ich würde hier für die Abbuchung das Verrechnungskonto wählen- und am 31.12. dañn per 1780 an VK einbuchen -auch die Suche sollte, da jährlich von Intersse, einige interessante Treffer (Umsatzsteuer Dezember o. ä) bringen ;)

    Jetzt meckert MB natürlich, dass ich im abgeschlossenen Zeitraum Q4 noch eine Änderung (Buchung hinzufügen) mache. Aber da muss ich wohl durch, oder?