Beiträge von DerPetzi

    Man bekommt eben für was man bezahlt. Bei ner guten Bank gibt es null Probleme über HBCI.

    Man lernt aus Fehlern... ;-) Und unterm Strich kommt mich meine neue Bank günstiger, wenn man die Betrugsversuche der N26 mit einrechnet und den Ärger, den ich mir aufgrund von Verbindungsfehlern spare.

    Das weiß ich nicht mehr... aber ich gehe davon aus, dass es immer wieder neue "Fehler" sind und nicht der gleiche Fehler, der immer wieder auftaucht. Aber wie gesagt: Allzu lang hab ich das Spiel mit N26 auch nicht mitgemacht und zu einer, in meinen Augen, besseren Bank gewechselt, die HBCI unterstützt und einen Kundenservice hat, der diesen Namen auch verdient ;-)

    Einerseits wird es ein temporäres Problem sein, weil Buhl die Schnittstelle auf den neusten Stand bringen wird. Dauerhaft wird es dich aber (sehr wahrscheinlich) trotzdem begleiten, weil N26 in regelmäßigen Abständen Änderungen vornimmt, die dann erst wieder von Buhl eingepflegt werden müssen.


    Das war einer der Gründe (allerdings nicht der Hauptgrund), weshalb ich damals nach kurzer Zeit mein Konto bei N26 wieder gekündigt habe.

    Ihr müsst die Steuererklärung ja erst im Sommer abgeben. Bis dahin habt ihr auch einen guten Überblick über die Einnahmen in diesem Jahr. Und wenn das FA aufgrund der Steuererklärung dann im Herbst kommt und die Vorauszahlungen anpassen möchte, würde ich da einfach anrufen und anhand der Daten des ersten Halbjahres belegen und darum bitten, dass die Zahlungen an die aktuelle Situation angepasst werden. Habe bisher in den meisten Fällen positive Erfahrung beim Kontakt mit dem FA gemacht.

    Zu Beginn einer Selbstständigkeit meldet man diese ja beim Finanzamt an und muss auch angeben, welchen Gewinn man für das laufende Jahr erwartet. Das ist gemeint mit "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung". Das scheint ihr aber schon gemacht zu haben, wenn deine Frau bereits 2019 angefangen hat. Wenn ihr seitdem korrekt eure Steuererklärungen gemacht habt, braucht ihr auch keine Angst zu haben, verklagt zu werden. Das Finanzamt passt die Vorauszahlungen immer an, sobald ihm neue Werte vorliegen. Das ist in der Regel nach der Steuererklärung der Fall. Wenn deine Frau also plötzlich deutlich mehr verdient, muss sie auch höhere Vorauszahlungen leisten.


    jetzt laut dem Wieso Programm müsste man für 2020 über 20tsd Euro nachzahlen :/

    Das kann durchaus der Fall sein, wenn deine Frau 2020 mehr verdient hat und ihr alles korrekt ausgefüllt habt. Für solche Fälle bilden Selbstständige ja i.d.R. Rücklagen, mit denen man diese Forderungen begleichen kann. Falls ihr das nicht gemacht habt, würde ich das dringend für die Zukunft in Betracht ziehen.

    Da das Geld ja bereits in der EÜR "verwurschtelt" ist, kommt das dann nicht sozusagen doppelt? Wie mach ich das? =O

    Da mir wohl ein ähnliches Problem aufgefallen ist, würde ich die Frage von miwe4 gerne ein wenig erweitern wollen: Mit welchem Programm machst du die EÜR und mit welchem eure Einkommensteuererklärung?


    Ich mache die EÜR mit "Mein Büro" und habe in diesem Zug auch die Soforthilfe dort verbucht. Die komplette EÜR habe ich dann als XML-Datei exportiert und im Steuer-Sparbuch in meiner Einkommensteuererklärung importiert. Hier besteht also auch die Gefahr, dass man dort zusätzlich das Feld für die Soforthilfe ausfüllt und somit doppelt belastet wird.

    Insofern: Wenn du die EÜR "nur" mit dem Zusatzmodul des Steuer-Sparbuchs machst, nimm deine Privateinlage doch raus und füll stattdessen das im Programm dafür vorgesehene Feld aus.

    Hallo zusammen,
    ich (selbständig) komme aus Hamburg und hatte in Freiburg bei einer Agentur ein Vorstellungsgespräch als Freelancer.
    Kann ich Fahrkosten, Aufenthalt mit Kind und Mann in einer Ferienunterkunft für 5 Tage, Verpflegungspauschale geltend machen?
    Und wenn ja wo?

    Es dürfen nur die beruflich veranlassten Kosten geltend gemacht werden. Kosten für Kind und Kegel müssten also herausgerechnet werden, wenn hierdurch Zusatzkosten entstanden sind. Gleiches gilt für die vollen fünf Tage. Im Zweifel kann hier aber ein Steuerberater helfen.

    "Rechtsfolge: Vollständige soziale Absicherung in der Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung über das Beschäftigungsverhältnis. Aufgrund der selbständigen künstlerischen/publizistischen Tätigkeit besteht daneben Versicherungspflicht nach dem KSVG lediglich in der Rentenversicherung."

    Im Endeffekt hat dir die KSK schon die korrekte Antwort genannt. Die Sozialversicherung läuft regulär über deinen Arbeitgeber und in der KSK musst du zusätzlich RV-Beiträge zahlen. Du zahlst allerdings nicht doppelt, da sich die Beiträge ja immer anhand deines Gehalts berechnen. Wenn deine Teilzeitstelle also z.B. mit 30.000 Euro Jahresgehalt bezahlt wird, zahlst du dort auch nur auf dieses Gehalt deine regulären RV-Beiträge. Wenn du dann zusätzlich als Freiberufler 15.000 Euro verdienst, zahlst du auf diesen Betrag noch mal zusätzlich über die KSK RV-Beiträge. Macht also keinen Unterschied im Vergleich zu einem Job mit einem Jahresgehalt von 45.000 Euro.


    Die Erklärung dazu steht übrigens auch unter dem Link, den du gepostet hast.

    Eigentlich läuft das in Mein Büro mehr oder weniger selbsterklärend ab. Mir wurde auch einmal zuviel überwiesen. Das hat die Software erkannt (da sich der Rechnungsbetrag vom Betrag auf dem Konto unterschied). MB hat gefragt, wie es mit dem Mehrbetrag umgehen soll. In meinem Fall habe ich "Kundenguthaben" gewählt. Bei der nächsten Rechnung an den Kunden wurde ich gefragt, ob das Kundenguthaben verrechnet werden soll. Im Endeffekt blieb dann der Rechnungsbetrag bei der neuen Rechnung gleich, aber unten drunter stand ein Text á la "Verrechnet mit dem Guthaben in Höhe von xx Euro bitte nur yy Euro überweisen!"


    Hat alles wunderbar geklappt.

    Es hilft dir jetzt nicht bei deinem Problem, aber ich kann dir sagen: Du bist nicht allein. Bei mir scheint der gleiche Fehler aufzutauchen.



    Ich habe die EÜR mit "Mein Büro" erstellt, dort als XML für das Steuer-Sparbuch exportiert und eben hier über die entsprechende Funktion in der Einkommensteuererklärung importiert. Falls es also (schon) eine Lösung gibt, freue ich mich auch über entsprechende Vorschläge.

    Ein Zugang über FinTS (HBCI) PIN/TAN wäre schön.

    Ich glaube, da wirst du kaum ein Tagesgeld-Konto finden, dass über eine HBCI-Schnittstelle verfügt - erst recht keins, das auch nur ansatzweise Zinsen bietet. Die meisten Konten verfügen wenn überhaupt über PIN/TAN Web und fragen lediglich den Kontostand ab. Überweisungen kannst du dann also nicht über die Software.


    Von daher würde ich den Fokus auf den Zinssatz legen und anschließend schauen, ob es zu dieser Bank dann einen Zugang gibt.

    Und hier die neue Antwort von Amazon:


    Zitat

    digitale Inhalte von Amazon.de werden von Amazon Media EU Sarl verkauft.


    Amazon Media EU Sarl hat seinen Sitz in Luxemburg, somit wurde nach der Gesetzesänderung zum 01.01.2015 der deutsche Mehrwertsteuersatz bei Ihrer digitalen Bestellung angewendet.


    Wenn ich mich nicht täusche, spielen sie damit auf §3a Abs. 5 UStG an. Aber das wiederum gilt ja nach wie vor nur für Privatpersonen, oder?

    Ich habe Amazon noch einmal geschrieben mit Hinweis auf die entsprechenden Paragraphen. Mal sehen, wie sie reagieren... Ich halte euch auf dem Laufen. Vielleicht lernen wir ja noch etwas.. ;-)


    Aber grundsätzlich ist es schon so, dass die Freude am Einkauf über Amazon bei so etwas getrübt wird.

    Man mag Amazon natürlich für vieles kritisieren können. Aber in der Vergangenheit hatte ich nie Probleme mit denen, was korrekte Rechnungen angeht (speziell auch im Business-Bereich). Aktuell liegen mir nur folgende zwei Antworten vor, die aber m.E. falsch sind.


    Falsch ist hier, dass auf der Rechnung nicht die deutsche Umsatzsteuer-ID genannt ist. Darauf hingewiesen, erhielt ich folgende Antwort: