Beiträge von EK1977

    Vielleicht ist hier noch eine Erklärung notwendig.


    Mein Geld ist keine Doppelte Buchhaltung. Du kategorisierst die Ausgaben auf/in den entsprechenden Konten. Heißt z.B. wenn du vom Haushaltskonto in Bar Lebensmittel einkaufst wird die Kategorie Lebensmittel der Zahlung/Betrag zugeordnet. Das geht auch bei Abbuchungen via EC-Karte vom Girokonto oder Kreditkarte vom Kreditkartenkonto. Du kann wie du ja weist auch diese Buchungen splitten. Die Auswertungen erstellst du dann über alle oder bestimmte Konten um deine Ausgaben und Einnahmen entsprechend zu überwachen. Barhabhebungen vom Girokonto werden auf das Haushaltskonto umgebucht, da hier ja nur Geld von der linken in die rechte Tasche verschoben wird. Wir sprechen also von einer Einnahmen und Ausgaben Überwachung für den Privaten Bereich. Einige Nutzen machen damit aber wohl auch Ihre Buchhaltung.


    Gruß

    Alles soweit verstanden.


    Ich benutze für Bar-Transaktionen andere Konten, die normalen Bargeldkonten. Denn ich habe bisher keinen Zusatz-Nutzen im Haushaltsbuch gefunden.

    Genau so hätte ich es auch beschrieben. Nur im Offlinekonto (Haushaltsbuch) wird die Buchung direkt übernommen. Das ist dann hier auch richtig so. Ansonsten so wie von Sven beschrieben.


    Gruß

    Die Anwendung beinhaltet keine Doppik.


    Mit der Schnellerfassung erzeugst du eine gesplittete erwartete Buchung im Girokonto. Diese steht dann in der Buchungsliste deines Girokontos im unteren Teil. Mit der Lieferung des Umsatzes über dein Girokonto wird diese erwartete Buchung entweder automatisch oder durch manuelle Zuweisung der Bankbuchung zugewiesen. Dann ist nichts mehr doppelt.

    Danke, ich habe es zwischenzeitlich auch rausgefunden.


    Wofür das "Haushaltsbuchkonto" da ist, ist mir immer noch schleierhaft. Denn man kann es nicht als "Budget-Konto" verwenden.


    Es mag vielleicht sinnvoll gewesen, sein, als man noch viel bar bezahlt hat. Wenn man bargeldlos zahlt, dann reichen eigentlich die Online-Konten und die "Bargeld" Konten für das "Sparschwein" zu Hause.

    Ich habe einige generelle Fragen zur Schnellerfassung:


    Die Schnellerfassung ist per se ein interesssantes Tool, nur deren Funktion ist nicht ganz einleuchtend.


    Beispiel:


    Ich gebe meinen Kassenbon von Samstagabend in die Schnellerfassung ein, splitte auch alles. Nur dann kommt am Montag die Abbuchung vom Giro-Konto und ich hab den Betrag doppelt runter.


    Das kann nicht ganz Sinn der Sache sein:


    Was Sinn machen würde wäre folgendes:

    Konto: 3xx an 160 und

    Konto: xxx an 113.x:


    Also Soll an Haben:

    Nur wo habe ich das Soll- oder Haben Konto?


    Man könnte das Haushaltsbuch als "Überkonto" ansehen, nur vollkommen "doppisch" buchen kann man in WMG wohl nicht.

    Denn es fehlen die "Warenkonto" und die Anlagekonten.


    Ich wäre dankbar, für eine größere Aufklärung.

    Ich habe ein größeres Problem mit Kategorien und Budgets:


    Die Möglichkeit einen tiefen Kategorienbaum zu erstellen, finde ich bei bei " WISO Mein Geld" (WMG) sehr gut und das war auch einer der Gründe von einem anderen Programm, auf WMG, zu wechseln.


    Ein Design-Fehler von WMG ist allerdings, dass sich auf Basis des Kategoriebaums keine Budget erstellen.


    Was meine ich damit:


    Budgets können nur in Richtung angelegt werden:


    Betrag kann Kategeorien zugeornet werden,

    Was viel sinnvoller und intuitiver wäre: Man erstellt oder passt den Kategorienbaum an und ordnet deen Einzlenen Kategorien Soll-Werte zu.


    Beispiel:


    Lebensbereich: "Haushalt & Lebenshaltung">

    Kategorie:> "Nahrungsmittel & Getränke" > Januar Februar

    Unterkategorie 1:> Heißgetränkte> Soll Ist +/-

    Unterkategorie 2:> Kaffee>

    Prdoukt> Filterkaffee 8,00 7,38 0,62 etc.



    Stattdessen muss man Beträge aufsummieren und diese dann durch "Checkboxen" mit dem "Ansatz" verknüpfen. Dies ist allerdings sehr fehleranfällig, wenn man ein Dutzend Einzelkategeorien einem Budget zuordnen wll, Denn man vergißt sehr schnell eine und ruiniert sich dadurch die Datenerfassung.


    Jetzt meine Frage:


    Wäre es möglich das Problem so zu lösen, dass man neue Lebensbereich erstellt und "durchästelt"? Jedoch fürchte ich das dann Redundanzen enstehen würden.


    Alleine in der "Grundausstattung für Lebensmittel" muss ich 12 + einzelne Zuordnung ansprechen. Das Datenverschchtelungen wären sehr schnell sehr kompliziert.


    Nochmal, genau worum es mir geht:


    Budget: monatlicher Grundeinkauf (€): Soll 48,00 Ist: xx,xx , +/- x,xx Die 48,00 € / Monat sind wiederum in feste Teilbeträge unterteilt,

    Filterkaffee 8,00

    Trinkmilch 7,20

    etc.


    Wie kann ich mir jetzt darstellen lassen, wie viel von den "Teilbeträgen" verausgabt wurden, nachdem ich sie möglichst sicher in einem Budget zusammengefaßt habe?


    Ein reines Auzsgabelimit hat relativ wenig Informatiionsgehalt vor allem lässt man das große Potenzial des Kategoriebaums ungenutzt. Das finde ich auch sehr unbefridiegend:

    Auf der einen Seite hat man den mächtigen Kategoriebaum auf der anderen Seite fehlen die brauchbaren Planungs- und Auswertungswerkzeuge.


    Eine Frohe Weihenachtszeit!

    Der Standard-Kategorienbaum enthält eine Kategorie für Verkehr & Mobilität / Treibstoff. Über einen benutzerdefinierten Kategorienbaum ist es außerdem möglich, je Fahrzeug eine eigene Kostenstelle anzulegen. So können die Treibstoffkosten je Fahrzeug ausgewertet werden - praktisch.

    Hier würde ich aber doch empfehlen, für jedes Fahrzeug in den Standardkategorien einen eigenen Teilbaum für dessen Kosten anzulegen, denn die Standardkategorien werden bekanntlich mit Verbrauchern (Fahrzeuge) verknüpft und so kann man die Auswertungen für die Fahrzeuge nur sinnvoll benutzen.

    Was bitte ist ein eigener "Teilbaum"? Ich habe auch entliche Unterkategorien zu div. Kategorien und Lebensbereichen angelegen und möchte diese, möglichst kleinteilig budgetieren.