Beiträge von Peter19

    RE: Bei USTVA fehlen Rechnungen - bleiben auf 8405 gebucht


    Hallo SAMM,

    entschuldige bitte, mit dem zitieren komme ich irgendwie nie klar. In obigem Thread hast du jetzt beschrieben, das die nachträgliche Rückstellung auf die falschen Standardkonten definitiv nicht mehr möglich ist. Damit bleibt meine falsch gebuchte Anzahlung wohl im System hängen.
    Alle Vorschläge des Supports beziehen sich immer auf Standard Vorgehensweisen, es wird keine wirkliche Korrekturmöglichkeit angeboten.


    Es muss doch eigentlich für solche Fälle etwas wie z.B. einen "Expertenzugang" geben, der Korrekturen zulässt.


    Wäre ein Verbesserungsvorschlag!


    Gruß

    Peter

    Ok, damit bekomme ich das Konto 8405 (Erlöse noch offen) korrigiert.

    Aber das Grundproblem ist ja, das die vorher schon als bezahlt verbuchte Anzahlung vom Konto 1718 (erhaltene Anzahlungen) über 10000 nach 8405 (Erlöse noch offen) gebucht wurde, in der Folge aber nicht von 8405 (Erlöse noch offen) zu 8400 (Erlöse).

    Damit fehlt mir der Betrag in den Erlösen. (und in den MWSt. Konten setzt sich das ja fort)

    Somit müsste ich noch eine Rechnung schreiben, die ich dann auf kpl. bezahlt stelle, damit 8400 (Erlöse) auch stimmt.


    Aber da sorge ich mich darum, das ggfs. später das Finanzamt die Steuer doppelt möchte, da man ja 2 Belege hat, die auf bezahlt stehen. Könnte ich ja in bar kassiert haben.......

    Meine manuellen Buchungsversuche klappen auch nicht. Kto. 1718 ins Minus buchen nützt nichts, da 1718 ja noch von MB ausgebucht wurde, nur die Weiterbuchung auf 8400 ausbleibt.

    Neuer Ansatz im Verrechnungskonto den Betrag von 8405 zu 8400 buchen. Geht nicht, da das Konto 8405 nicht ausgewählt werden kann. Gleiches Problem wie oben zum Zurücksetzen der Standardkonten beschrieben. 8405 ist ein "internes" Konto und kann nicht auf Kontenliste Standard oder Kontenliste erweitert umgestellt werden und ist damit manuell nicht auswählbar.


    Damit bin ich wieder am Anfang..... <X:wacko:||

    Jetzt wollte ich SAMMs Hinweis von weiter oben probieren:


    "Inzwischen habe ich festgestellt, daß der ursprünglich neue veröffentliche Standardkontenplan vom 1.7.2020 Fehler enthielt, die die Zahlungen zu den neuen MWST Sätzen zu 16% und 5 % falsch auf die offenen Konten buchte 8405 und unbezahlte offene Rg auf IST Erlöse 8400 buchte.

    Das ist natürlich schon ein Bock!

    Da man dann aufgefordert wurde Überprüfen Sie Ihre Konten EÜR & USTVA!, die Standardkonten manuell zu korrigieren, gehe ich davon aus, dass man durch den Versuch die Konten wieder zurückzusetzen auf falschen Standard, evt die Zahlungen von 8405 löschen kann durch Zahlung aufheben, Konten wieder anpassen und Zahlung erneut zuordnen. Dazu sollte man zuvor eine Datensicherung anlegen."


    Das klappt leider nicht, MB lässt mich die falschen Standardkonten nicht mehr auswählen, ich komme nicht auf die falschen Einstellungen zurück.


    Schönes WE!

    Peter

    Vielleicht warte ich doch noch ein paar Tage. Heute kam mal eine Reaktion aus dem Support:


    "vielen Dank für Ihre Anfrage zur Software WISO MeinBüro 365.

    Der beschriebene Sachverhalt wurde nachvollzogen. Für die Rechnungs-Nr. 2010378 in Höhe von EUR 2.06,42 zeigt das Buchungsjournal einen Nettobetrag von EUR 1953,53 und eine Steuer von EUR 312,57.

    Der Auftrag wurde mit 16% MwSt in der Abschlagsdefinition und in der Schlussrechnung erstellt. In der Rechnungsauflistung steht allerdings 19% MwSt. Der Sachverhalt wird derzeit durch unsere Entwicklungsabteilung geprüft. Sobald wir von dort neue Informationen haben, werden wir Sie umgehend informieren."


    Vielleicht kommt ja zeitnah was bei rum?



    Das weiß ich auch nicht, bin ja nicht der Steuerberater :)

    Er hatte zumindest anfangs eine ganze Reihe von Problemen, die mit der Zeit gelöst wurden. Seit Juli häuften sich dann Probleme durch Fehlfunktionen in MB z.B. beim Berechnen von kopierten Belegen mit Positionsrabatten oder mein immer noch nicht lösbares Problem mit bezahlten Anzahlungsrechnungen aus dem 1.Halbjahr, die bei Schlussrechnung im 2.Halbjahr irgendwas buchen, nur nicht das richtige. Und die sich auch nach Buhl Anleitung nicht korrigieren lassen.

    Und daher fände ich es schön, wenn ich am Export erkennen könnte, ob z.B. ein Erlös auf 8400 mit Schlüssel 3 und 16% oder mit Schlüssel 5 und 19% gebucht ist. Denn das erst der Steuerberater den Import auf Fehler prüfen muss (bei denen ich wie in meinem Fall nicht weiß, woran er die erkennen soll, außer er bucht wie früher Papierbelege) und mir dann Feedback gibt ...... das kanns doch nicht sein, oder?

    Ich habe mich auch gerade mit den Schlüsseln 1 und 6 beim Kto 8400 beschäftigt, auch bei mir steht im Datev-Export der BU-Schlüssel bei Aus- und Eingangsrechnungen immer auf 0, nur bei manuellen Überweisungen stehen die Schlüssel 7 oder 9, bei Abbuchungen auch immer 0?


    Allerdings findet sich auch in Spalte DK Leistungsdatum nie ein Eintrag.


    Mein Steuerberater arbeitet auch mit Datev, ist aber mit MB auch noch nicht wirklich warm geworden ......

    Hallo SAMM, hallo amafinode,


    ich kann der beschriebenen Korrekturbuchung nicht folgen:wacko:. Die sich ergebenden Werte kann ich nicht einordnen.
    Und nur nochmal als Hinweis, Buhl kann mir bis heute nicht sagen, wie ich den deren "Korrekturrechnung" ausführen soll. Die Anzahlungsrechnung bleibt nämlich wie einbetoniert mit 19% MWSt. stehen, da sie aufgrund der bereits erstellten Schlußrechnung nicht storniert werden kann. Also muss ich doch zwangsläufig die falsche Verbuchung in MB korrigieren. Nur wie.

    Hier noch mal meine Werte:

    Mai 2020: Anzahlung............netto 6.722,69 zzgl. 19% MWSt. 1.277,31 = 8.000,00 brutto, erstellt, bezahlt, gebucht
    Juli 2020: Schlussrechnung: netto 8.676,22 zzgl. 16% MWSt. 1.388,20 = 10.064,42 brutto, erstellt, bezahlt, gebucht

    auf der Schlussrechnung ausgewiesen
    ........................................................Betrag netto........MWSt.............Betrag MWSt.......Betrag brutto..............Zahlbetrag

    Anzahlung netto................................6.722,69.............19%..................1.277,31.....=.....8.000,00.........................8.000,00

    Summe...............................................6.722,69.......................................1.277,31.....=.....8.000,00.........................8.000,00

    Schlussrechnung...............................1.953,53..........................................110,89.....=.....2.064,42

    verbleibende Restforderung ...................................................................................................................................2.064,42


    In meinem ersten Eintrag habe ich dann einen Screenshot, wie die Rechnungen korrekt bis 06/2020 gebucht wurden, im folgenden auf aktuelle Konten verändert:


    10000...-...8405..................8.676,22

    10000...-...1765..................1.388,20

    1718...-...10000..................6.722,69

    1776...-...10000..................1.277,31

    8405...-...8400....................6.722,69

    1765...-...1775....................1.277,31


    Die letzten beiden Buchungen fehlen aber, wodurch die ursprünglich richtig verbuchte Anzahlung nun als Erlöse noch offen im System hängen
    und als MWSt. nicht fällig.

    Ich stellte mir das nun eigentlich ganz einfach vor. Die Buchungen manuell ausführen. Aber wie? Die Konten 8400 und 8405 existieren ja jetzt alle doppelt im Kontenplan, 1x mit Steuerschlüssel 1 (19%) und 1x mit Steuerschlüssel 6 (16%), MWSt. Konten gibt es jetzt unterschiedliche.
    Sichergestellt sein müsste folgendes:

    10000 - 8405 geht an 8405-1 (kann ich nicht prüfen, selbst im Datev Export finde ich keinen Steuerschlüssel, der BU-Schlüssel steht immer auf 0!)
    10000 - 1765 16% MWSt. nicht fällig

    1718 - 10000

    1776 - 10000

    8405 - 8400 (hier müsste nun aber eigentlich der korrigierte Nettowert von 6.896,55 gebucht werden, was dann nicht mir den gedruckten Rechnungswerten übereinstimmt)
    1765 - 1775

    Geht das nicht irgendwie mit dem Hinweis auf "Programmschwäche"?


    Ich habe das mal auf dem Verrechnungskonto probiert:

    Splittbuchung des ursprünglichen Anzahlungsbetrages im Minus mit 19% und dann Splittbuchung des aktualisierten Anzahlungsbetrages im Plus.


    Was noch fehlt wäre dann die Umbuchung der MWSt., denn da hat MB einfach die tatsächlichen 16% MWSt. auf den Netto Schlussrechnungsbetrag gebucht, obwohl brutto gar nicht gezahlt. (Siehe 4. Screenshot)
    Oder ich buche weiter den alten Netto Anzahlungsbetrag und darauf 16% MWSt., die dann mit den 16% MWSt. auf den Netto Restbetrag auch den richtigen MWSt. Betrag in Höhe von 1.388,20 ergeben.


    Wäre das eine korrekte Möglichkeit?

    Nein, klappt auch nicht, siehe Ausschnitt Buchungsjournal.


    Habe es nochmal versucht, diesmal nicht als Splittbuchung.
    Scheint richtig zu sein, siehe letzten Screenshot.


    Gruß

    Peter

    Ich werde wahnsinnig. nach Rücksprache mit dem Steuerberater soll ich natürlich den korrekten Weg mit Gutschrift/Korrekturrechnung gehen.


    Das geht aber gar nicht, da MB die Gutschrift eine Accontorechnung nach Erstellen der Schlussrechnung nicht zulässt.
    Ebendiese hängt aber ja nun im System und müsste einen geänderten MWSt. Satz bekommen.


    Der nichts ganz Rechtskonforme Weg von SAMM beschrieben funktioniert übrigens .......

    Hallo Samm,


    das klingt aber fürchterlich nach Stress mit dem Finanzamt.


    Mittlerweile hat nach 60 Min. Warteschleife auch der Support vermeintlich verstanden, wo mein Problem liegt. Der Suport hat aber keinen Hinweis auf die Anleitung zu "Abschlags- und Schlussrechnungen ab der Mehrwertsteuersenkung 2020 in WISO MeinBüro 365 erstellen" gegeben, den du mir oben eingestellt hast.


    Da die Anzahlungsrechnung natürlich schon lange in die UST.-Voranmeldung geflossen ist, dasselbe aufgrund der trägen Reaktion von Buhl auch mit der Schlussrechnung geschehen ist, bleibt mir wohl nichts anderes übrig als beide gutzuschreiben und eine neue Rechnung mit 16% MWSt. zu erstellen.
    Hoffentlich bucht MB dann auch wirklich die Gutschriften dazu richtig, denn im Beleg richtig rechnen kann es ja, nur nicht richtig verbuchen. :wacko:


    Ich warte jetzt aber nochmal ab, angeblich meldet sich der Support bzgl. meines Problems bei mir.
    Eigentlich würde ja eine manuelle Umbuchung des letzten Schrittes bei der Rechnungserstellung (8405 - 8400 und MWSt. entsprechend) zur Korrektur auch reichen.


    Ich verzichte jetzt ab sofort auf jegliche Anzahlungsrechnungen im System, statt dessen schreibe ich unabhängig eine separate Rechnung als Anzahlung und die ziehe ich später in der Schlussrechnung als Einzelposition wieder ab.


    Vielen Dank jedenfalls für deine Hilfe!


    Gruß

    Peter

    Hallo Samm,


    ich habe nicht darüber nachgedacht, das die über die MWSt. Änderung hinweggreifende Verarbeitung zum Teil verwirrende Beträge ergibt.
    Hier nun mein Versuch die Werte aufzuschlüsseln.

    Auftrag ursprünglich 8.676,22 € zzgl. 19% MWSt. 1.648,48 = brutto 10.324,70 €

    Ich habe ein Anzahlungsrechnung aus Mai 2020: netto 6.722,69 € zzgl. 19% MWSt. 1.277,31 = brutto 8.000,00 €
    Die Anzahlungsrechnung ist bezahlt worden und korrekt gebucht auf 1718 bezahlte Anzahlungen 6.722,69 / 1776 USt. 19% 1.277,31


    Im Juli 2020 habe ich geliefert und die Schlussrechnung erstellt. Diese ist vollständig korrekt vom System ausgegeben worden:
    Rechnung netto 8.676,22 zzgl. 16% MWSt. 1.388,20 = Brutto 10.064,42 €

    Anzahlung netto 6.722,69 zzgl. 19% MWSt. 1.277,31 = Brutto 8.000,00 €
    Schlussrechnung netto 1.953,53 zzgl. Diff. MWSt. 110,89 = brutto 2.064,42 €


    Im Moment der Rechnungsstellung hat MB bisher immer wie hier gezeigt gebucht:

    &thumbnail=1

    Es wird also der vollständige Rechnungsbetrag als offener Erlös auf 8405 gebucht, aber gleichzeitig wird die erhaltene Anzahlung 1718 auf 10000
    verbucht und der bezahlte Anzahlungsbetrag dem vollen Rechnungsbetrag gegengebucht von 8405 auf 8400.
    Dann zahlt der Kunde, der Rest wird auf 8400 gebucht (und natürlich der Steueranteil entsprechend) und alles war paletti.


    Seit Juli aber macht MB die Gegenbuchung 8405 an 8400 nicht mehr. Darum steht fälschlicherweise ab dem Erstellen der Schlussrechnung mit der Umbuchung der Anzahlung der bezahlte Betrag auf 8405 und gilt als offen. Das ist in diesem Screenshot zu sehen:


    &thumbnail=1

    Und ab jetzt fehlt der Betrag in meinen Erlösen. Dann bezahlt der Kunde den Restbetrag und MB verbucht die Zahlung auch ohne Protest und die Schlussrechnung als vollständig bezahlt. Aber der Anzahlungbetrag steht weiterhin auf 8405 offene Erlöse.


    Und ich weiß auch keine Möglichkeit das im System "manuell" zu korrigieren.


    Vom Support kommt bisher nur die Aussage, es ist kein Fehler bekannt.


    Gruß

    Peter

    Guten Morgen,


    einen genau hierauf passenden Eintrag habe ich nicht gefunden, aber eigentlich sollte mein Problem auch weitere Nutzer betreffen.

    Seit der MWSt. Änderung verbucht MB bezahlte Anzahlungen falsch.
    Bis 30.06. lautete die (automatische) Buchung wie folgt:

    Seit dem 01.07. fehlen die letzten beiden Buchungsschritte.

    Dadurch wird die bezahlte Anzahlung 1718 auf offene Erlöse 8405 gebucht und bleibt da hängen.
    Dadurch summieren sich nun offene Erlöse auf, obwohl die bereits bezahlt sind und dementsprechend auch keine weitere Buchung mehr kommt.


    Der Support schickt mit nur immer wieder die Bildchen von den Standardkonteneinstellungen, die ich bereits nach der ersten Veröffentlichung korrigiert habe.
    Entweder versteht man das Problem nicht oder hat keine Lösung.


    Gibt es eine Möglichkeit diese eigentlich automatisch vom System vorgenommene Buchung manuell vorzunehmen?


    Gruß


    Peter

    Ich bleibe jetzt mal hier im Beitrag, weil das Problem sicherlich auch mit der Mehrwertsteuer Umstellungen zu tun hat.

    Beim weiteren prüfen meiner falsch ausgewerteten Einnahmenüberschussrechnungen, die laut BUHL wohl nicht verbindlich sind,

    da ich kein Steuermodul besitze habe ich festgestellt, dass seit Juli die Werte von erhaltenen versteuerten Anzahlungen Konto 1718
    nicht mehr richtig verbucht werden:

    So sieht es beim Vergleich im Buchungsjournal Mai/Juli aus:

    MB bucht die erhaltene Anzahlung nicht mehr als erhaltene Zahlung zur Rechnung von 8405 zu 8400, Umbuchung Steuer dito.
    Dadurch bucht MB in der EUER die erhaltene Anzahlung aus, schlägt diese aber nicht dem Ertrag zu. Dadurch vermindern sich die mtl.

    Betriebseinnahmen fälschlicherweise um den abgezogenen Anzahlungsbetrag.


    Gerade erfahre ich im Support, das diese Probleme bekannt seien, wo mir aber leider ein öffentlicher Hinweis zu fehlt.


    Ich schaue jetzt nochmal, ob es an anderer Stelle diese Frage schon gab....


    8o

    Hallo Luziferia,


    ich kann mit deinem Eintrag leider nichts anfangen und weiß nicht ob es das Problem von Konntec und mir ebenfalls betrifft. BU-Schlüssel 7 und 9 betreffen doch Kostenkonten/Ausgaben. Unser Problem tritt bei Ausgangsrechnungen auf, BU Schlüssel 0.


    Ich habe allerdings heute ausgiebig mit dem Support telefoniert und dabei feststellen können, dass es tatsächlich einen Bug gibt!!!

    In meinem Fall ist das Problem aufgetreten aufgrund der automatischen Rechnungskorrektur. Durch diese wird automatisch von MB

    eine Gutschrift erstellt und eine neue Rechnung ausgegeben.

    In diesen kopierten Belegen wird nicht automatisch der Positionsrabatt erkannt. Im Rechnungsbeleg erscheint der Rabatt Betrag ausgewiesen,

    die Rechnung selbst wird fehlerfrei gedruckt und bei der Verbuchung der Zahlung des Kunden auch keine Fehlermeldung ausgegeben.

    Der Rabatt wird aber nicht bei der Übernahme in die Summen-Saldenlisten oder in den DATEV Export übernommen.

    Dieser Fehler ist nun bekannt und wird von der Entwicklungsabteilung bearbeitet werden.


    Aktuell habe ich mir nun helfen können, indem ich in der neu erstellten Rechnung die rabattierte Position angewählt habe

    und nochmals manuell den Rabatt im Rabatt Feld neu eingetragen habe.

    Nur anklicken reicht nicht, ins Feld gehen und den Wert überschreiben und bestätigen.

    Optisch ändert sich am Rechnungsbeleg nichts, aber bei der Übernahme ins Buchungsjournal und auch beim DATEV-Export

    stimmen jetzt meine Werte.


    Aktuell ist das Problem Buhl bekannt und tritt bei kopierten Belegen auf, ebenso wie in der Rechnungskorrekturfunktion (da die eben auch nur kopiert)


    Aus Interesse: Kann KonntecMG das Problem auch darauf zurückführen?


    Ich habe zwar weiterhin Probleme mit einer falsch berechneten Einnahme-Überschuss-Rechnung, das soll aber laut Support an anderen Dingen

    liegen die wohl eher in meinen Eingaben zu finden sein sollen. Außerdem ist die EUER ohne Modul zur Übertragung ans Finanzamt nicht verbindlich (da geht ja auch immer eine Meldung auf).

    Kkeine Ahnung, daran muss ich noch arbeiten, denn bisher stimmte die bei mir immer....:wacko:

    Hallo SAMM,


    erst mal Vielen dank für deine Rückmeldung!


    die ursprüngliche Rechnung aus mehreren, alle im Juli erstellten Lieferscheinen, war netto zzgl. MWSt. nur leider falsch mit 19%.
    Die Gutschrift entspricht dieser Rechnung natürlich.

    Dann wurde von MB eigenständig ein neuer Auftrag aus den gutgeschriebenen Positionen erstellt, obwohl die jetzt doppelt im schon vorhandenen Auftrag

    nochmal enthalten sind.
    Dann habe ich neu berechnet, wieder netto zzgl. MWSt., diesmal korrekt mit 16% MWSt.

    Alle 3 Belege erscheinen vollkommen korrekt, Nettogesamtsumme stimmt, Betrag 16% MWSt. ist richtig, Bruttowert korrekt.


    Nur in den Auswertungslisten stimmen bei der letzten Rechnung mit 16% MWSt. die Nettosumme und der MWSt. Betrag nicht, sowohl bei der Buchung der Rechnungserstellung (30.07.2020/2010382) als auch bei der Verbuchung der Kundenzahlung (31.07.2020/2010382). Die Bruttozahlung, die ja auch dem gedruckten Bruttorechnungsbetrag entspricht nimmt MB ohne Widerspruch als vollständig bezahlt, behält aber die falschen netto- und MWSt. Werte bei.


    Folgende Problematik kann ich zusätzlich jetzt beschreiben:
    wie in diesem Beitrag von Konntec


    DATEV Schnittstelle liefert seit Update MwSt. falsche Beträge bei Rechnungen mit Positionsnachlässen


    beschrieben kann ich summarisch den falschen Nettowert auf die Rabattdifferenz einer einzelnen Position in der Rechnung zurückführen. Der Nettobetrag entspricht meinen Positionen ohne Rabattabzug! Das betrifft bei dieser Rechnung auch nur eine einzige Position.


    Zusätzlich stelle ich nun fest, das nach einem neuerlichen Aufruf der Gutschrift als auch der neuen Rechnung MB eben diese rabbattierte Position jedesmal beim schließen der Belege einem Lagerort zugeordnet werden soll. Keine Ahnung was das bedeutet?


    Ich wollte jetzt auch nicht zuviel auf Gut Glück in den eigentlich abgeschlossenen Belegen experimentieren. Da ich ja eine Nettorechnung zzgl. MWSt. habe kann ich deinen Hinweis ja auch gar nicht probieren. Oder verstehe ich da etwas falsch.


    Ob nun hierdurch oder aufgrund einer anderen Ursache stimmen aber insbesondere meine Auswertungen EUER und Geschäftsentwicklung nicht.
    Die von dir verschiedentlich angegebene Standardkontoeinstellungen habe ich so übernommen.


    Auf den Support warte ich nunmehr seit 1 1/2 Wochen. :(


    Gruß

    Peter