Beiträge von Peter19

    Hallo Samm,

    an die Stelle komme ich auch noch. Ich habe aber beim Start mit MeinBüro alte Anlagegüter mit Ihrem abgeschriebenen Wert erfasst, die dann in den Auswertungen z.B. Summen-Saldenliste erscheinen.
    Da gab es auch eine Anleitung zu, die finde ich aber nirgendwo mehr.
    An der von dir aufgezeigten Stelle finde ich nur "ordentlich" neu erfasste Anlagegüter.


    Gruß

    Peter

    Hallo,

    ich stehe gerade auf dem Schlauch und finde weder das passende in der Hilfe zu MB noch hier im Forum.

    Beim Neustart mit MB habe ich irgendwie die Buchwerte der bereits vorhandenen Anlagegüter eingebucht.
    Jetzt müsste ich da lt. Steuerberater einen Fehler korrigieren. :/

    Wie kann ich z.B. die eingegebenen Werte auf Kto. 410 Geschäftsausstattung ändern?

    Vielen Dank vorab!

    Gruß

    Peter

    Hallo zusammen,


    Vielen Dank! Erstens dachte ich 20% oder gar nichts. Mich wundert aber, das ich den Prozentsatz auch nirgendwo eingeben kann.
    Mit dem Hinweis von Natia bin ich dann aber weitergekommen. Ich habe unter "Manuelle Eingabe" den ausgerechneten Wert von 20%
    unter den Sonderabschreibungen eingegeben.... und siehe da, der Wert steht nun auch im Buchungsjournal!


    Vielen Dank und Guten Rutsch!


    Peter

    Hallo,


    ich glaube ich brauche Hilfe von Buchungsprofis. Ich habe versucht ein neues Surface direkt aus einer Überweisung zuzuordnen.
    Mein Ziel war Anlagekonto 410 Geschäftsausstattung oder 470 Computeranlagen. Das klappte schon mal nicht per Zuordnungsassistent.
    Mit der Auswahl über die hinterlegte AFA Tabelle Workstation, Personalcomputer, .... / 3 Jahre bucht MB automatisch auf 27 EDV-Software. Was ja eigentlich nicht passt.
    Ich habe dann verschiedenes probiert, letzlich erfolgreich war ich nur damit, zuerst das Anlagegut neu anzulegen, 3 Jahre AFA, Konto 410, auf Abschreibungsdetails
    Sonderabschreibung angehakt. Dann Eingangsrechnung erzeugt, Anlagegut zugeordnet und Überweisung der ER zugeordnet.

    Im Buchungsjournal kann ich dann die entsprechenden Buchungen nachvollziehen. Ganz am Ende sehe ich auch bereits die AFA-Buchuing am 31.12.2020.
    Aber nicht die Sonderabschreibung?

    Wenn ich nochmal auf das Anlagegut gehe muss ich feststellen, das das Häkchen bei der Sonderabschreibung wieder verschwunden ist.

    Ich habe das jetzt mit allen 3 Konten 27 - 410 - 470 durchprobiert, immer dasselbe.


    Was mache ich falsch?


    Gruß

    Peter

    Aber steuerlich bedeutet das, das 19% MWSt. gegenüber dem Finanzamt abgerechnet werden und das ist auch rechtens.
    Es gibt ja auch z.B. die Fälle, wo jemand manuelle Belege schreibt und sich verrechnet. Wenn in der ausgewiesenen Zahl für die MWSt. ein höherer Wert steht
    (also z.B. 1000,00 zzgl. 16% MWSt / 190,00 = 1.190,00 ) dann rechnet das Finanzamt mit dem höheren Betragswert und nicht der gültigen MWSt.


    O² ist nur nett zu Privatkunden, aber die verbraten die ca. 3% aus Ihrem Nettoumsatz, das FA kassiert bei diesen Rechnungen19%.

    Also nach meinem Wissen kann jeder weiterhin 19% MWSt. in Rechnung stellen, er muss dann nur vor dem Finanzamt entsprechen abrechnen. Privatkunden beschweren sich da sicherlich, aber wer Vorsteuerabzugsberechtigt ist dem ist das doch ohnehin schnuppe.
    Nur ein Beispiel aus meiner Buchhaltung:

    O² berechnet konsequent 19% MWSt. weiter ab. Die rechnen allerdings vorher 19% runter, 16% drauf, = neuer Bruttobetrag und errechnen dann abzüglich 19% einen neuen, niedrigeren Nettowert. Und juche, davon profitiert sogar der Firmenkunde. MB läßt mich auch immer frei zwischen 16% und 19% MWSt. wählen. Also hier ausnahmsweise kein Problem!

    Bei O² wundert mich eher, warum die soviel Kohle verschenken, scheinbar hat deren Software noch mehr Probleme wie MeinBüro .... :P

    Hallo SAMM,

    ist mir unheimlich, gerade wollte ich mich nochmal zu meinem fest einbetonierten Problem melden und da kommt dein Link!


    Löst aber mein Problem nicht! Es scheint unlösbar, da ich am 02.07.8!!!) den Fehler gemacht habe der Programmführung zu folgen.

    Ich habe eine Schlussrechnung mit abweichendem MWSt. Satz zur Anzahlungsrechnung geschrieben.

    Zu dem Zeitpunkt, als der Fehler auffiel (nämlich in den Auswertungen zum Monatsende) war auch die Möglichkeit eine Datensicherung einzuspielen und alles neu zu machen recht aufwendig. Außerdem hoffte ich ja auf eine Lösung.

    Nach fast 4 Monaten muss ich nun feststellen: Alles für den Ars.....


    Ich habe mehrfach mit dem Support telefoniert, Ticket hin- und her geschickt .... Aber bis heute kapiert dort entweder niemand das Problem oder will nicht zugeben, das es besteht. Immer so nach gefühlt 10 Tagen Wartezeit kommt wieder ein neuer Lösungsvorschlag, den man in der Regel nicht mal ausprobieren muss, da man dem Schreiber meist die Unsinnigkeit seiner Vorschläge im text selbst erklären kann.


    Ich habe heute das Handtuch geworfen!


    Zuletzt habe ich den leicht illegalen Weg des Löschens versucht. Aber es ist verhext. Die einige Möglichkeit auf stimmige Zahlen zu kommen war dein Vorschlag von weiter oben:


    Da tritt dann nur das Problem auf, das in einer Anzahlungsrechnung 16% MWSt. auftauchen, als da noch keiner von wusste .....


    Daher habe ich diesen Weg zuletzt probiert, um eine korrekte Schlussrechnung mit 19 % MWSt. zu erstellen. Das klappt auch wunderbar, aber MB stellt scheinbar im Hintergrund weiter alte Zusammenhänge her. Ich habe diese 19% Rechnung dann gutgeschrieben, dann den Auftrag auf 16% geändert und eine neue Rechnung geschrieben. Aber da zieht MB dann trotzdem wieder die alte Anzahlung rein und wir sind wieder am Ausgangspunkt.


    Daher bleibt die Rechnung nun mit 19% im System, die Differenz habe ich als Gutschrift erfasst und mit der offenen Steuerdifferenz der Schlusszahlung des Kunden verrechnet.


    Nun stimmen meine Auswertungen wieder, das Finanzamt bekommt mehr als ihm zusteht und ich hab meine Ruhe.


    Entnervte Grüße und trotzdem Vielen, Vielen Dank nochmal an dich, SAMM!
    Bei Buhl verstehts ja scheinbar niemand!


    Gruß

    Peter


    Gr

    RE: Bei USTVA fehlen Rechnungen - bleiben auf 8405 gebucht


    Hallo SAMM,

    entschuldige bitte, mit dem zitieren komme ich irgendwie nie klar. In obigem Thread hast du jetzt beschrieben, das die nachträgliche Rückstellung auf die falschen Standardkonten definitiv nicht mehr möglich ist. Damit bleibt meine falsch gebuchte Anzahlung wohl im System hängen.
    Alle Vorschläge des Supports beziehen sich immer auf Standard Vorgehensweisen, es wird keine wirkliche Korrekturmöglichkeit angeboten.


    Es muss doch eigentlich für solche Fälle etwas wie z.B. einen "Expertenzugang" geben, der Korrekturen zulässt.


    Wäre ein Verbesserungsvorschlag!


    Gruß

    Peter

    Ok, damit bekomme ich das Konto 8405 (Erlöse noch offen) korrigiert.

    Aber das Grundproblem ist ja, das die vorher schon als bezahlt verbuchte Anzahlung vom Konto 1718 (erhaltene Anzahlungen) über 10000 nach 8405 (Erlöse noch offen) gebucht wurde, in der Folge aber nicht von 8405 (Erlöse noch offen) zu 8400 (Erlöse).

    Damit fehlt mir der Betrag in den Erlösen. (und in den MWSt. Konten setzt sich das ja fort)

    Somit müsste ich noch eine Rechnung schreiben, die ich dann auf kpl. bezahlt stelle, damit 8400 (Erlöse) auch stimmt.


    Aber da sorge ich mich darum, das ggfs. später das Finanzamt die Steuer doppelt möchte, da man ja 2 Belege hat, die auf bezahlt stehen. Könnte ich ja in bar kassiert haben.......

    Meine manuellen Buchungsversuche klappen auch nicht. Kto. 1718 ins Minus buchen nützt nichts, da 1718 ja noch von MB ausgebucht wurde, nur die Weiterbuchung auf 8400 ausbleibt.

    Neuer Ansatz im Verrechnungskonto den Betrag von 8405 zu 8400 buchen. Geht nicht, da das Konto 8405 nicht ausgewählt werden kann. Gleiches Problem wie oben zum Zurücksetzen der Standardkonten beschrieben. 8405 ist ein "internes" Konto und kann nicht auf Kontenliste Standard oder Kontenliste erweitert umgestellt werden und ist damit manuell nicht auswählbar.


    Damit bin ich wieder am Anfang..... <X:wacko:||

    Jetzt wollte ich SAMMs Hinweis von weiter oben probieren:


    "Inzwischen habe ich festgestellt, daß der ursprünglich neue veröffentliche Standardkontenplan vom 1.7.2020 Fehler enthielt, die die Zahlungen zu den neuen MWST Sätzen zu 16% und 5 % falsch auf die offenen Konten buchte 8405 und unbezahlte offene Rg auf IST Erlöse 8400 buchte.

    Das ist natürlich schon ein Bock!

    Da man dann aufgefordert wurde Überprüfen Sie Ihre Konten EÜR & USTVA!, die Standardkonten manuell zu korrigieren, gehe ich davon aus, dass man durch den Versuch die Konten wieder zurückzusetzen auf falschen Standard, evt die Zahlungen von 8405 löschen kann durch Zahlung aufheben, Konten wieder anpassen und Zahlung erneut zuordnen. Dazu sollte man zuvor eine Datensicherung anlegen."


    Das klappt leider nicht, MB lässt mich die falschen Standardkonten nicht mehr auswählen, ich komme nicht auf die falschen Einstellungen zurück.


    Schönes WE!

    Peter

    Vielleicht warte ich doch noch ein paar Tage. Heute kam mal eine Reaktion aus dem Support:


    "vielen Dank für Ihre Anfrage zur Software WISO MeinBüro 365.

    Der beschriebene Sachverhalt wurde nachvollzogen. Für die Rechnungs-Nr. 2010378 in Höhe von EUR 2.06,42 zeigt das Buchungsjournal einen Nettobetrag von EUR 1953,53 und eine Steuer von EUR 312,57.

    Der Auftrag wurde mit 16% MwSt in der Abschlagsdefinition und in der Schlussrechnung erstellt. In der Rechnungsauflistung steht allerdings 19% MwSt. Der Sachverhalt wird derzeit durch unsere Entwicklungsabteilung geprüft. Sobald wir von dort neue Informationen haben, werden wir Sie umgehend informieren."


    Vielleicht kommt ja zeitnah was bei rum?



    Das weiß ich auch nicht, bin ja nicht der Steuerberater :)

    Er hatte zumindest anfangs eine ganze Reihe von Problemen, die mit der Zeit gelöst wurden. Seit Juli häuften sich dann Probleme durch Fehlfunktionen in MB z.B. beim Berechnen von kopierten Belegen mit Positionsrabatten oder mein immer noch nicht lösbares Problem mit bezahlten Anzahlungsrechnungen aus dem 1.Halbjahr, die bei Schlussrechnung im 2.Halbjahr irgendwas buchen, nur nicht das richtige. Und die sich auch nach Buhl Anleitung nicht korrigieren lassen.

    Und daher fände ich es schön, wenn ich am Export erkennen könnte, ob z.B. ein Erlös auf 8400 mit Schlüssel 3 und 16% oder mit Schlüssel 5 und 19% gebucht ist. Denn das erst der Steuerberater den Import auf Fehler prüfen muss (bei denen ich wie in meinem Fall nicht weiß, woran er die erkennen soll, außer er bucht wie früher Papierbelege) und mir dann Feedback gibt ...... das kanns doch nicht sein, oder?

    Ich habe mich auch gerade mit den Schlüsseln 1 und 6 beim Kto 8400 beschäftigt, auch bei mir steht im Datev-Export der BU-Schlüssel bei Aus- und Eingangsrechnungen immer auf 0, nur bei manuellen Überweisungen stehen die Schlüssel 7 oder 9, bei Abbuchungen auch immer 0?


    Allerdings findet sich auch in Spalte DK Leistungsdatum nie ein Eintrag.


    Mein Steuerberater arbeitet auch mit Datev, ist aber mit MB auch noch nicht wirklich warm geworden ......