Beiträge von Dukatenesel

    Guten Tag zusammen,


    im Dez '19 wurde ein Laptop online bei einem namhaften Computerhersteller erworben.
    Nach Vollendung des Bestellprozesses und Bezahlung habe ich eine Rechnung erhalten. Überraschenderweise vom niederländischen Servicepartner des Computerherstellers.
    Darin ausgewiesen der Laptop mit 19% Umsatzsteuer sowie eine 3-Jahres-Versicherung ausgewiesen mit 21% niederländischer Umsatzststeuer.


    Hier witterte ich ein Problem wegen Nichtanwendung des Reverse-Charge-Verfahrens.
    Folglich habe ich umgehend den Kauf rückgängig gemacht. Die Lieferung war aber nicht zu stoppen, die Sendung musste ich zuerst empfangen und anschließend mit entsprechenden Aufklebern zurücksenden. Die Rückerstattung des vollen Kaufpreises erfolgte im Januar 2020. Dafür habe ich eine Minusrechnung erhalten.

    Kann ich die Beträge jeweils als Ausgabe/Einnahme bzw. Minusausgabe buchen? Oder ist in dem Fall gar nichts zu buchen?


    Danke Euch für Eure wertvollen Tipps
    LG

    Die Onlinebanking-Schnittstelle habe ich nach Aufforderung aktualisiert (warum diese nicht bereits aktualisiert war entzieht sich meiner Kenntnis, wirft aber per se bereits Fragen in Bezug auf die Zuverlässigkeit von WISO EUER 2020 auf;-)


    Und hier komme ich auch nicht weiter. Wie lässt sich diese Fehlfunktion aus der Welt schaffen resp. das Online-Banking einrichten (wurde nicht aus 2018 übernommen)?


    Thx in advance


    P.S.: Es handelt sich um ein Sparkassen-Konto mit pushTAN-Verfahren

    nur der Grundpreis i.H.v. 3,00 übernommen wurde.
    Das Porto i.H.v. 0,70 wird unterschlagen bzw. nicht übernommen,

    die 0,70 Porto sind auch nicht als separater Posten aufgeführt und dennoch stimmt der Kontosaldo?

    Vielen Dank, dein Post hat mich veranlasst nochmals alles durchzugehen

    Ich habe übersehen, dass die Buchung vom letzten Auszug des Vorjahres mit Wertstellung 01.01.2017 stammte.


    Thread kann also gerne gelöscht werden

    Ein schönes, gutes, gesundes ... neues Jahr zusammen,


    Nach dem Import vom Onlinekonto sehe ich, dass von der jeweiligen Bankabrechnung (Entgeltabrechnung 3,70) nur der Grundpreis i.H.v. 3,00 übernommen wurde.
    Das Porto i.H.v. 0,70 wird unterschlagen bzw. nicht übernommen, was ich nicht nachvollziehen kann.


    Ist das ein Programm bzw. Übertragungsfehler oder per se so korrekt?

    Davon unbenommen, wie kann ich die Unterschlagung der Portokosten korrigieren? Den Betrag von 3,00 kann ich scheinbar nicht händisch auf 3,70 korrigieren.


    Oder muss ich die anteiligen Kosten für das (Versand-)Porto einzeln erfassen, falls ja unter welcher Sachkontonummer?


    Vielen Dank im Voraus
    Dukatenesel