Beiträge von W.Pulsar

    Hattest Du die Thematik nicht schon einmal: Tägliche Fahrt nach Ladenschluss zum Bargeld einzahlen absetzbar?


    in der Software

    Über die genutzte software durfte ja schon damals spekuliert werden. ?(

    Heute ist es eine ganz neue Sachlage. Damals war es ein anderer Arbeitgeber und eine andere Konstellation.


    Aber ich bedanke mich trotzdem für das nicht richtige Lesen und die sinnlose Antwort.


    Man hilft sich am besten doch selbst.

    Hallo in die Runde,


    ich bin mal wieder ein wenig überfordert und kann leider mit Google und der Suche hier nichts vernünftiges finden.


    Ich arbeite in einem Einzelhandelsunternehmen und bin vertraglich verpflichtet täglich am Vormittag die Einnahmen vom Vortag zur Bank zu bringen.


    Ich habe mir seit Jahresbeginn jeden Tag aufgeschrieben an dem ich diese Fahrt mit meinem PKW vom Geschäft zur Bank und wieder zurück getätigt habe.


    Bin ich da in der Software beim Punkt "Fahrtätigkeit" richtig und muss tatsächlich jeden einzelnen Tag gesondert eingeben?

    2014-10-24-ergaenztes-bmf-schreiben-reform-steuerliches-reisekostenrecht.pdf



    Aber im Steuerrecht kann man wohl etwas tricksen ....

    Tricksen ist nun wirklich nicht. Im Übrigen ist Dir hoffentlich klar, dass Du hier mit unser aller Steuergroschen "trickst".

    Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Bemühungen und möchte direkt klarstellen das ich nicht "tricksen" möchte, sondern alles korrekt und legitim abrechnen.


    In einem Erklärungsvideo der Steuersoftware wurde sogar auf diesen "Trick" hingewiesen, wie man durch eine günstige Verschiebung der Tätigkeitsstätten mehr aus der Steuer heraus holen kann. Daher sehe ich meine Frage und Unsicherheit nicht als ungerechtfertigt an. Für die von Ihnen angehängte PDF danke ich Ihnen, daraus werde ich anscheinend schlauer.


    Man muss nicht alles wissen, aber sollte wissen wo man nachlesen kann 😊

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    ich habe seit diesem Jahr einen neuen Arbeitgeber und bin nun etwas ratlos bei der sinnvollen Zuteilung meiner Tätigkeitsstätte.


    Der Vertrag wurde zwischen mir und der "Zentrale" (75 km) geschlossen. Im Vertrag ist nicht weiter geregelt in welcher Filiale ich eingesetzt bin, nur das ich als zukünftiger Marktleiter für Filiale A angestellt bin, ohne konkretes Datum.


    Ich habe bisher jeden Tag in Filiale B (10 km) gearbeitet und in der Zentrale gar nicht.


    Ist meine erste Tätigkeitsstätte die Filiale B, in der ich jeden Tag (nur mündlich vereinbart) arbeite. Oder die Zentrale, in der ich nicht arbeite aber die Adresse meines Arbeitgebers trägt.


    Vom logischen Denken ist für mich die erste Tätigkeitsstätte die Filiale in der ich jeden Tag arbeite (10 km). Aber im Steuerrecht kann man wohl etwas tricksen und ich könnte die Filiale als zweite Tätigkeitsstätte angeben, wenn ich es richtig verstanden habe.


    Ich hoffe das ich verständlich geschrieben habe und bedanke mich bereits jetzt bei allen für die Mühe.

    P.S.: Bitte Großschreibungen nur, wenn es sich um gebräuchliche Abkürzungen handelt. Das wird unter sonst normalerweise als Schreien gedeutet.

    Verzeihung bitte, der Eindruck täuscht Sie tatsächlich. :S


    Mein Dank an alle die sich die Zeit genommen haben meine Frage zu lesen und darauf zu antworten ist tatsächlich ernst gemeint und keineswegs zynisch. Wenn ich eine Frage stelle freue ich mich über eine Antwort, auch wenn sie nicht meiner Hoffnung entspricht.

    Ich mache die Einzahlungen auf das Firmenkonto nicht aus Freundlichkeit sondern aus vertraglicher Verpflichtung täglich die Umsätze einzuzahlen.


    Die Pendlerpauschale gilt nach meinem Wissen nach nur für die Fahrt IN die Arbeit NICHT für den Heimweg.


    Das die Bank zufällig auf der Strecke liegt ist in diesem Fall mein Glück, meine Kollegen müssen dafür unentgeltlich Umwege in Kauf nehmen.


    Für mein empfinden als LAIE ist es eine Dienstfahrt mit dem privaten Pkw.


    Ich danke Ihnen allen aber für die Antworten und das Sie sich die Zeit genommen haben meine Frage zu lesen.

    Sehr geerte Damen und Herren,


    ich arbeite in einem Einzelhandelsunternehmen als Marktleitung im Angestelltenverhältnis. Zum einzahlen des Barumsatzes fahre ich regelmäßig mit meinem privaten Pkw 13 Kilometer zu einer Bank. Die Geschäftsstelle liegt auf dem Heimweg (gesamt 43Km), bedeutet für mich also keinen Umweg.


    Da ich aufgrund der Quittungen von den Einzahlautomaten genau belegen kann wie häufig ich diese dienstliche Fahrt getätigt habe, würde ich gerne die 13 Kilometer bis zur Bank von der Steuer absetzen, immerhin kommen dabei im ganzen Jahr rund 2.600 Kilometer zusammen.


    Ist es möglich diese Fahrten von der Steuer abzusetzen?