Beiträge von lausch

    Wie immer als allererstes ganz herzlichen Dank, erst recht dafür daß Ihr Euch hier so bemüht, obwohl Ihr eigentlich ein _anderes_ Programm nutzt (Verwalter).


    Wenn ich einen Allgemeinstrom-Zähler anlegen will, geht das nicht, wenn ich nicht vorher für das gesamte Objekt einen "Hauptzähler" anlege - siehe Screenshot. Man muss auf jeden Fall einen Hauptzähler haben, bevor man einen Allgemeinstrom-Zähler anlegen kann. Das ist doch seltsam - einen "übergeordneten Hauptzähler" gibt es hier nicht.

    Ok das sieht schon mal gut aus. Wie erwähnt, arbeitet ein Teil der hier hilfreich tätigen User mit dem Hausverwalter.


    Nur zum Verständnis wegen Allgemeinstrom. Dieser wird über die Wohnfläche verteilt. Zur Abrechnung kommen nur die Kosten, nicht die verbrauchten kWh usw. Daher benötigt dieser Kontenschlüssel auch KEINEN Hauptzähler.


    Also ganz kann ich Deine Erklärung jetzt nicht mit dem zusammenfügen, was ich im Programm sehe:

    Wenn ich einen Allgemeinzähler anlege - noch vor dem Thema "Schlüssel" - dann sieht das so aus (siehe screenshot). Der _muss_ zwingend einem Hauptzähler zugeordnet sein.


    Mir ist völlig unklar was das soll, denn einen "Hauptzähler" gibt es hier im Haus nicht, es gibt pro Wohneinheit einen + den Allgemein. Aber das Programm fordert das so. Ich habe jetzt einen Dummy als Hauptzähler angelegt, aber ob das am Ende alles richtig gerechnet wird... Mal sehen.






    Zitat


    Bitte die Jahreskosten Allgemeinstrom = Beleuchtungsstrom nur dem Konto zubuchen, der Rest verteilt das Programm. Wenn du jetzt nur bestimmten Wohneinheiten diese berechnen willst, dann müsste als Umlageschlüssel "laut Abrechnung" eingestellt werden (so beim HV). Dann gibst du beim Buchen die Gesamtkosten ein und verteilst sie anschließend auf die entsprechenden Parteien.

    Meinst Du damit: Ich brauche eigentlich gar keinen Zähler anzulegen, weil am Ende kommt vom E-Werk sowieso eine Rechnung für diesen Zähler, die trage ich dann als Rechnung ein, wähle eine (meine neue) passende Kostenart -> Umlage aus und fertig

    Das klingt logisch.

    Ich glaube ich habe da einen Denkfehler begangen:

    Der Stromzähler wird ja eigentlich abgelesen, um die Daten ans E-Werk zu melden.

    Die Nebenkostenabrechnung hingegen entsteht aus den Kosten, die mir das E-Werk berechnet - aufgeteilt wie auch immer.


    Die abgelesenen Werte hingegen fließen ja in die Abrechnung gar nicht direkt ein, sondern nur die Rechnung vom E-Wert.

    Eigentlich müsste ich diesen Zähler überhaupt gar nicht anlegen und könnte trotzdem die Nebenkosten korrekt errechnen.
    Dient die Dokumentation der Zählerstände hier eher als Kontrolle?


    Aber wieso muss ich denn dann beim Anlegen des Zählers (zwangsweise!!) eine Umlage auswählen?


    Fragen über Fragen und 100 Dank an Euch tapfere Helfer!

    Eine neue Frage hat sich ergeben, vielleicht weiß ja wieder jemand Rat :-)

    Wie splittet man Rechnungen die einen bestimmten Zeitraum abdecken, z.B. Jahresgebühren, wenn in dem Zeitraum der Mieter wechselt?


    Beispiel:
    Ich habe eine Rechnung, z.B. Müllgebühren, für einen Zeitraum 1.5.-31.12.

    Die Wohnung stand vom 1.5. - 31.7. leer, jetzt ein neuer Mieter.


    Wenn ich diese Rechnung buche, dann kann ich aber nicht "einer Wohnung zuweisen" (und damit automatisch zwischen altem und neuem Mieter aufteilen), sondern ich muss die Rechnung *einem* Mieter zuweisen.

    Das stimmt aber ja nicht, der zahlt ja dann zuviel...?


    Irgendwelche Tipps, abgesehen von "selbst ausrechnen und zweimal einbuchen mit den Teilbeträgen"?

    Also,

    die hotline hat mich schlauer gemacht.

    Mal hier ein ganz ausdrückliches DANKE an den tollen hotliner von Buhl!


    1) Den genauen %-Anteil einer Aufschlüsselung kann man zwar im Programm selbst nicht einsehen, er wird aber auf einer Abrechnung ausgedruckt. Also im Zweifel einfach eine Abrechnung erstellen und da nachschauen, sowas ändert sich ja auch nicht täglich.


    2) Auch das geht. Zur Erinnerung: Es sollen Kosten mit frei gewähltem %-Anteil auf die Wohnungen verteilt werden, also Anteil != % der qm


    1. Einstellungen -> Kostenarten: neue Kostenart anlegen (Bsp: "Allgemeinstrom")

    2. Einstellungen -> Umlageschlüssel: neuen Umlageschlüssel anlegen mit Einheit =%

    3. Objekte -> bei "Kostenarten" -> *Neu* -> Kostenart und Schlüssel aus 1. und 2. auswählen, aber "100%" stehen lassen -> speichern

    4. Wohnungen -> für die betreffenden Wohnungen: Neuer Eintrag: x% (hier den gewünschten Anteil eintragen) (Muss für alle Wohnungen durchgeführt werden).


    Jetzt kann bei Einpflegen einer Rechnung diese Kostenart und damit auch die entsprechende Umlage ausgewählt werden.


    Das einzig seltsame, was mir jetzt noch auffällt - und das hat vermutlich nichts mit meinem konkreten Problem zu tun:

    Wenn ich einen Allgemeinstrom-Zähler anlegen will, geht das nicht, wenn ich nicht vorher für das gesamte Objekt einen "Hauptzähler" anlege - siehe Screenshot. Man muss auf jeden Fall einen Hauptzähler haben, bevor man einen Allgemeinstrom-Zähler anlegen kann. Das ist doch seltsam - einen "übergeordneten Hauptzähler" gibt es hier nicht.

    Mal schauen ob die Abrechnung trotzdem klappt.


    Screenshots:

    - Allgemeinzähler mit Dummy-Hauptzähler

    - so sieht es aus wenn man einen Allgemeinzähler OHNE Hauptzähler anlegen will.

    Nur als Info: Das Produkt WISO Hausverwalter ist hier offenbar flexibler. Dort kannst Du auf jeden Fall beliebige Umlageschlüssel definieren. Die von Dir genannte Begründung (der eine sieht fast nie gern) mag nachvollziehbar klingen, ist aber in der Praxis kaum nachvollziehbar. Falls es zu Gunsten des Mieters ist oder es sich bei den Mietern um Familienmitglieder handelt, man das anders aussehen.

    Hallo und erstmal vielen Dank für Eure Antwortwen!

    Super, dass man hier so gute Tipps bekommt!


    Ok, ich hatte die Beispiele gewählt um nicht viel erklären zu müssen.

    Werden wir konkret: Ja, das mit Sat-TV machen wir auch, aber das ist nicht mal das Problem, viel relevanter ist eigentlich:


    Ich habe ein Doppelhaus, bei dem die eine Hälfte ein Familienwohnhaus ist. Diese erstreckt sich aber auch ins zweite Haus (EG) hinein (ca. 1/3 der qm).
    Dort gibt es auch noch ein einzelnes, sehr selten genutztes Gästezimmer mit Bad.

    Außerdem gibt es in Haus 2 noch eine Mietwohnung.

    Und ein Treppenhaus+Hauseingang (= Allgemeinstrom) für das Gästezimmer und die Mietwohnung.

    Ergo gibt es da Allgemeinstrom; welcher aber 90% von der Mietwohnung genutzt wird.


    Während es für die Müllgebühren etc. Sinn macht, beide Objekte nach qm-Verhältnis aufzuteilen (Haus 1+Haus2 /qm), macht das beim Allgemeinstrom keinen Sinn (denn der fällt ja nur in Haus 2 an und da zu 90% von einer Partei). Da hätte ich gerne ein eigenes Verhältnis definiert.


    Verstehe ich richtig, dass das im "WISO:Vermieter" nicht geht; bzw nur über manuell doppelt angelegte Rechnungen?


    Und verstehe ich richtig, dass es keinerlei Möglichkeit gibt, nirgends, den aus den qm ausgerecheten Schlüssel sich anzeigen zu lassen=?

    Seltsam. Ich programmiere doch nicht einen wichtigen Faktor in einer Rechnung so, dass der Nutzer keine Chance hat ihn einzusehen?!?

    Hallo,


    sicher ist das ganz einfach, aber ich stehe auf dem Schlauch.

    gegeben: Haus mit Einliegerwohnung.


    1. einige meiner Nebenkosten werden "nach qm" umgelegt: wie kann ich das errechnete Verhältnis kontrollieren?

    In der Definition der Wohneinheiten werden ja die qm angegeben. Daraus ergibt sich logischerweise das qm-Verhältnis.

    Aber: kann man das errechnete Ergebnis irgendwo einsehen?
    Nur so als Kontrolle? Ich habe ja im Mietvertrag ein bestimmtes Verhältnis festgelegt; und evtl. haben sich die qm leicht geändert/Anbau/neu berechnet - ich würde einfach gerne mal sehen wie das Ding rechnet. Wo muss ich schauen?


    2. %-Verteilung mit selbst definiertem Verhältnis
    Ich habe Kosten, welche nach einem manuell festgelegten Verhältnis verteilt werden sollen; also NICHT pro qm oder pro Personenzahl etc.

    z.B. Sat-TV Wartung 70/30, weil der eine fast nie fernsieht. Oder Allgemeinstrom in einem Treppenhaus das überwiegend von einer Partei genutzt wird.

    Das ist auch vertraglich so festgelegt - aber wie definiere ich das in WISO?

    Man kann zwar ja bei "Kostenarten / Umlageschlüsselzuordnungen" einen Schlüssel neu erstellen; aber wie kann ich nun festlegen, dass eine Rechnung eben zu z.B. 70%/30% verteilt wird?

    Wenn ich für einen Schlüssel eine %-Zahl eingebe, dann führt das nur dazu, dass ein "2. Umlageschlüssel" angewendet wird, also Teile der Kosten auf ZWEI Arten umgelegt werden; aber eben nicht zu 70/30% auf die beiden Wohneinheiten. (Siehe screenshot).


    Wie lege ich fest, dass eine Rechnung 70/30 auf die beiden Wohneinheiten gebucht werden soll?


    Für Hilfe wie immer stets dankbar,

    beste Grüße!



    Ach, natürlich!


    Ich muss _mir selbst_ eine Abrechnung erstellen!

    Da steht es dann drauf.

    Logisch!


    Oh man, totaler Denkfehler hier!

    Danke für den Tipp!


    Sorry, ich bin noch Anfänger - und ich habe mich einfach dusselig gesucht in den Reports und Auswertungen, aber auf die Idee mir einfach selbst eine Abrechnung zu erstellen bin ich einfach nicht gekommen!


    Danke!

    Hallo,


    Eine Frage zum WISO:Vermieter bzw Vermieter:web:


    ich habe ein Objekt mit einer selbstgenutzten und einer vermieteten Einheit angelegt.

    Ich habe einige Rechnungen eingepflegt und jeweils die Anteile "§ 35a EStG" entsprechend ausgewiesen. und aufgeteilt auf die Einheiten.


    Nun möchte ich meine Steuerklärung machen und brauche dafür die Summe dieser Beträge.

    Für meinen Mieter geht das ja aus der Nebenkostenabrechnung hervor.


    Aber für mich?
    Wo sehe ich die Summe der absetzbaren Beträge bei einer selbstgenutzen Einheit?


    Ich übersehe doch irgendwas, oder? Das muss doch irgendwo stehen?

    Hallo,


    errjot

    danke, das sind gute Anmerkungen über die ich noch nicht nachgedacht hatte.

    Also im Bezug auf die "normale Einliegerwohnung" ist das noch einigermaßen einfach bzw. "Standard":

    Die Heizung ist eine Etagenheizung, wird also durch den Mieter selbst abgerechnet.

    Wasser rechnen wir anteilig nach Wohnfläche.


    Das Gästezimmer welches auf Airbnb gehen soll, hat natürlich keinerlei Abrechnung für Verbrauche, da gibt es keine eigenen Zähler, das wird im Zimmerpreis enthalten sein. Kommt ja im Hotel morgens auch keiner und liest die Wasseruhr ab.


    Soweit so klar und das ist ja auch dass was Ihr anderen angemerkt habt, das war mir auch klar.

    Man könnte wohl die Nebenkosten die anteilig für das airbnb Zimmer anfallen, noch absetzen. Aber da kommt dann gleich wieder die Frage auf ob das Gästezimmer auch privat nuitzbar ist (ist es natürlich), was die Sache dann kompliziert.


    Also ich habe nochmal nachgedacht und mir scheint es gibt vermutlich zwei Ansätze:

    1) entweder ich nehme einfach nur die Mieteinnahmen von Airbnb und rechne sie für die Steuer (Anlage V) zu den Einnahmen durch die Wohnung (manuell) dazu.

    Ohne Nebenkosten wie Grundsteuer (für dieses Zimmer) etc. geltend zu machen.


    2) Oder ich rechne das Gästezimmer tatsächlich als separate Einheit, nutze für die Abrechnung der Mieten nicht nur die "WISO Einliegerwohnung", sondern dern "Vermieter", lege darin für nicht belegte Tage (mit Sicherheit die große Mehrzahl) Leerstand an und für vermietete Tage einen Mietvertrag - und bekomme dadurch dann aber wirklich die exakten Kosten/Einnahmen.


    Das zweite dürfte ein kleines bisschen Steuer-optimierter sein, dafür aber auch erheblich viel mehr Arbeit.

    Ob sich das lohnt hängt wohl davon ab, wie oft das Zimmer vermietet ist.


    Und wenn ich nur deswegen von "WISO Eigentumswohnung" auf "WISO Vermieter" setzen muss, kostet das ja auch gleich nochmal mehr.


    Also: ich denke ich nehme die "WISO Eigentumswohnung", explizit für die dauerhaft vermietete Wohnung und addiere die airbnb-Einkünfte manuell dazu bei der Steuererklärung.

    Hallo,


    ich habe ein Haus, welches selbst genutzt wird.

    Darin ist auch eine Einliegerwohnung, welche in Kürze vermietet wird.

    Außerdem habe ich ein Gästezimmer, welches ich in Zukunft gerne hin und wieder auf Airbnb anbieten möchte.


    Die Frage ist jetzt:

    Wie stelle ich es am cleversten an die Kosten und Einnahmen aus beiden Vermietungsverhältnissen (das dauerhafte = die Wohnung und das kurzfristig und wechselnde = Airbnb) gut verwalten und am Ende in WISO Steuer Sparbuch importieren kann?


    Kann man mit dem "WISO Vermieter" Airbnb-Einkünfte verwalten oder macht das keinen Sinn weil zu viel manuelles hin und her? (Jedes Mal einen Mieter anlegen für eine Nacht...)

    Macht es mehr Sinn, die Airbnb-Sache völlig getrennt laufen zu lassen und am Ende einfach die Einkünfte zu den von "WISO Einliegerwohnung oder Vermieter" nach "WISO Steuer" importierten Daten hinzuzuaddieren?


    Hat hier jemand Erfahrungen mit Airbnb und wie rechnet Ihr diese Ein- und Ausgaben in Eure Haus-bilanzen ein?


    Danke für Tipps!


    Sehr gute Argumente, womöglich habe ich die Komplexität tatsächlich unterschätzt.
    Und wie Du sagst, ist die EÜR ja eigentlich wirklich nu die "kleinstmögliche" Variante einer Buchhaltung. Da kann man nun auch nicht zu viel erwarten.

    Danke.

    "Einliegerwohnung"

    Wenn zum Schluß 3 Wohneinheiten vorliegen, ist m. E. diese Version nicht zu gebrauchen. Im Notfall Buhl anrufen und fragen. Denn wie der Name schon sagt, es ist eine Einliegerwohnung (in einem Haus mit einer Hauptwohnung) und nicht irgendwann einmal 3 Wohneinheiten. Also vorher absprechen.


    Richtig.

    Ich habe gerade "Einliegerwohnung" installiert und durchgesehen und es ist in der Tat so wie Du sagst:

    Man kann *insgesamt* zwei Wohneinheiten anlegen.

    Wenn man Kosten nach qm o.ä. aufteilen will, macht es absolut Sinn auch die eigene Wohnung im System mit anzulegen, alles anere wäre zu viel manuelles Gewürge. Damit ist "Einliegerwohnung" für 2 vermietete Einheiten definitiv zu klein.


    Das beantwortet meine Frage.


    Danke und schönen Abend!

    Oder verstehe ich da etwas falsch? Welches ist die richtige Lizenz für mich?

    Hier kann man sagen, dass der Vermieter und der Verwalter zutreffen, nicht zutreffen ist die Einliegerwohnung, wenn es dies noch gibt.


    Da ich mit dem Verwalter arbeite kann ich dir sagen, da kann man deine Vorgaben selbstverständlich mit machen. Gehe aber auch davon aus, dass der Vermieter das kann.

    Hallo errjot ,

    danke für die Antwort.

    "Einliegerwohnung" habe ich hier gesehen - sieht mir schon so aus als sei das ein aktuelles Produkt.

    Ich werde mir einfach mal die Testversionen genauer anschauen.

    Danke!

    dann laufen die Stände ja auseinander.

    mit einem "Bruch" und Wechsel des Programms an jedem 1.1.

    solche Aussagen lassen mich gleich an die GoBD; Festschreibung, Jahresabschluss u. wechsel sowie Saldenvortrag denken.




    Stell Dir vor, es gibt durchaus legale Beispiele für mein Anliegen:

    Ich habe z.B. noch ein paar Rechnungen aus Dezember, die ich noch nicht in der Version für letztes Jahr eingepflegt habe (etwa weil ich einen Stapel Post noch nicht bearbeitet habe). Das ist nicht verwerflich, mein Jahresabschluss ist halt noch nicht fertig.

    Trotzdem würde ich gerne andere Dinge für's neue Jahr bereits eingeben, die ich sonst aus dem Blick verliere (etwa e-mail-Rechnungen).


    Außerdem geht es nicht nur um das Schreiben/Verändern von Daten, sondern auch um nur-lesende Recherche in alten Daten, etwa: "Was habe ich eigentlich vor 3 Jahren für diese Dienstleistung bezahlt? - Ups, kann ich gar nicht sagen, dazu müsste ich erst die alte Software wieder installieren."


    Wie ich oben schrieb: EÜR-Buchungen sollten in meinen Augen in eine zentrale Datei, welche von allen Jahresversionen zentral genutzt und gepflegt wird.

    Daten aus abgeschlossenen Jahren könnte man per hash revisionssicher "schliessen", aber trotzdem lesend zugänglich halten.


    Aber wie gesagt, das ursprüngliche Problem ist gelöst, daher von meiner Seite aus keine Notwendigkeit zu weiterem Streit.

    Wieso machen die nicht schlicht EINE Version in der ALLE Daten drin sind und die man per Key für Jahr X freischalten kann?

    Das haben wir schon dutzende Male erläutert.


    Also "wir" bestimmt nicht, denn ich habe mich heute - aufgrund meines Problems im Eingangsposting - hier im Forum neu angemeldet.



    Das ist doch absurd, jedes Jahr was neues zu installieren.

    Ich meine, Änderungen z.B. an Gesetzen könnte man doch auch spezifisch für ein Jahr per update in ein bestehendes Programm einpflegen.

    Ist es nicht, da sich das Steuerrecht jedes Jahr ändert. Und die Änderungen gelten eben nicht immer rückwirkend für alle offenen Jahre, sondern sehr oft nur ab einem bestimmten Zeitpunkt.


    Na und? Wäre es denn so undenkbar, dass man per update eine Änderungen einpflegt, die nur ab einem bestimmten Zeitpunkt gelten oder nur für ein bestimmtes Jahr?

    Buhl hat (vermutlich) sogar den Gegenbeweis selbst im Angebot: Steuer:web. Oder glaubst Du dass da die verschiedenen Jahre streng getrennt in verschiedenen Instanzen laufen? Ich würde doch schwer darauf tippen, dass die jahresspezifischen Teile der Berechnungen über Module ein- und ausgeschaltet werden, der Kern der Applikation aber über die Jahre gleich bleibt und zentral weiterentwickelt wird.


    Das Produkt so zu verkaufen wie es getan wird, hat ganz offensichtlich eher produktpolitische Gründe als technische.

    Und von daher: sorry wenn Dir das nicht passt, aber als zahlender Kunder erlaube ich mir hier, das Produkt zu kritisieren.


    Ich behaupte: Die Tatsache dass die EÜR-Buchungen nicht zentral, sondern für jedes Jahr getrennt gespeichert werden ist absurd und ein Designfehler:

    Will ich etwa in 4 Jahren eine konkrete Buchung aus 2017 einsehen, z.B. um zu schauen ob ein Gerät noch Garantie hat oder wie viel ich eigentlich damals für etwas gezahlt habe was mir der Lieferant morgen teurer anbietet, dann muss ich ein Archiv alter Programmversionen pflegen und aufbewahren und die 2017er Version wieder installieren. Na hoffentlich klappt das dann noch.

    Was für ein dummes Design.


    Man könnte ganz einfach alle EÜR-Buchungen in eine separate Datei auslagern, auf welche die verschiedenen Jahres-Versionen alle gemeinsam zugreifen.

    Und *puff*: Problem gelöst.


    Aber lassen wir das jetzt hier, meine ursprüngliche Frage wurde beantwortet; ich habe einen Weg gefunden wie das geht.

    Vielen Dank an nesciens für die hilfreiche Antwort.

    Hallo,


    ich habe ein 2-Familienhaus mit derzeit 1 vermieteter Wohnung + selbstgenutztem Gebäudeteil.

    Durch Umbau/Teilung wird möglicherweise bald eine zweite Einheit vermietbar werden - also dann 3 Einheiten, davon 2 vermietet.


    Welches wäre die richtige WISO- Lizenz um das zu verwalten?


    Im Vergleich der WISO-Varianten hier heisst es "Anzahl Wohneinheiten inclusive" für wiso:Einliegerwohnung: 2.

    Gilt das incl. meiner selbstgenutzten Wohnung oder ohne?


    Oder taucht die in der Software gar nicht auf (weil ich mir ja selbst keine Rechnungen schicke)?

    Ich dachte eigentlich dass um z.B. Kosten aufteilen zu können, etwa anteilig nach qm, auch eine selbstgenutzte Wohnung in der Software vorkommt, damit ich etwa Kosten für Versicherungen etc. passend aufteilen kann.


    Oder verstehe ich da etwas falsch? Welches ist die richtige Lizenz für mich?


    Danke für einen Tipp!

    Ah, gut zu wissen.

    Genauer gesagt: ich schaue gerade durch mein c:\programms(x86) und sehe tatsächlich dass da für jedes Jahr eine getrennte Installation vorliegt.

    Das war mir gar nicht klar. Ich dachte es ist jedes Jahr ein und dieselbe Software, nur mit einem Update.

    Also wäre der Weg so:


    - Installation wiso 2019

    - Datenübernahme 2018 -> 2019

    - und ab da (z.B. Buchhaltung) nur noch in der 2019 weiterführen?


    Ja, das könnte klappen.

    Vorausgesetzt ich muss nichts mehr an der Buchhaltung 2018 ändern, denn wenn ich jetzt einmal 2018 -> 2019 importiere und dann in 2019 etwas ändere, dann laufen die Stände ja auseinander.


    Aber möglich ist es.


    Aber ehrlich: das ist doch ein total unsinniges Prinzip.

    Wieso machen die nicht schlicht EINE Version in der ALLE Daten drin sind und die man per Key für Jahr X freischalten kann?

    Das ist doch absurd, jedes Jahr was neues zu installieren.

    Ich meine, Änderungen z.B. an Gesetzen könnte man doch auch spezifisch für ein Jahr per update in ein bestehendes Programm einpflegen.


    Buchhaltung ist doch etwas kontinuierliches, nicht etwas mit einem "Bruch" und Wechsel des Programms an jedem 1.1.



    Aber danke für Deinen Tipp, ich installiere nachher mal die neue Version und führe meine Buchungen dann dort fort.

    Hallo,


    ich steh hier gerade auf dem Schlauch:

    Ich habe das WISO Steuer:Sparbuch und mache dafür auch die EÜR für mein Mini-Unternehmen.

    Soweit, so gut.


    Jetzt läuft bei mir aber noch die Steuer:sparbuch Version für 2017, weil ich den Steuerbescheid 2017 noch nicht erhalten habe.

    Ich habe zwar bereits eine Lizenz für 2018 in der Schublade, traue mich aber nicht die zu installieren weil ich fürchte dass ich dann weder den Bescheid für 2017 importieren / prüfen noch ggf. in der Software anfechten kann.


    Also: Frage 1:

    Kann ich die Lizenz für 2018 installieren, ohne dass ich dadurch die Funktionen für 2017 (Abruf Steuerbescheid, Anfechtung usw.) verliere?


    Und Frage 2:

    Wir sind ja nun in 2019. Man kann in Steuer:spar 2017 im EÜR-Modul zwar Buchungen für 2018 einfügen, aber eben NICHT mehr für 2019.

    Was tun? Ich würde ungerne meine Buchhaltung einfrieren solange bis der Steuerfall 2017 endgültig abgeschlossen ist - wer weiß wie lange das dauert.

    Wieso erlaubt Steuer:spar es nicht, Buchungen im aktuellen Jahr einzutragen? Und selbstverständlich dann für die Erklärungen 2018 bzw 2019 zu nutzen?


    Oder ich formuliere anders:

    Wie kann ich vom Lizenz-Jahr unabhängig mein Geschäft weiterführen?


    Kann jemand helfen?

    Danke!