Beiträge von pete2019

    die KiSt des Vorjahres -bzw. die NZ/Erstattung nach Bescheid - soll als Sonderausgabe angesetzt werden? Dann gesondert eintragen in Erklärung - und mal im Bescheid suchen; Erstattung wird ausgewiesen bei Berechnung der SA.

    Im Steuerbescheid ist noch unter "unbeschränkt abziehbare Sonderausgaben" folgendes angegeben:

    • gezahlte Kirchensteuer
    • ab erstattete Kirchensteuer
    • Summe der unbeschränkt abziehbaren Sonderausgaben

    Im Steuerbescheid ist noch unter "unbeschränkt abziehbare Sonderausgaben" folgendes angegeben:

    gezahlte Kirchensteuer
    ab erstattete Kirchensteuer
    Summe der unbeschränkt abziehbaren Sonderausgaben

    Was im Steuerbescheid für 2017 oder frühere Veranlagungszeiträume unter Sonderausgaben steht ist absolut irrelevant. Ich habe doch extra auf die Steuerabrechnung hingewiesen, die sich immer im ersten Teil des Bescheides und vor der Steuerberechnung und Steuerfestsetzung befindet.

    Diese Info hat sich lediglich darauf bezogen, was lialia gemeint hat.

    Aber das habe ich doch weiter oben geschrieben. Auf der 1.Seite des Bescheids stehen die festgesetzte Summe der Kirchensteuer, die einbehaltene Kirchensteuer des AN aus der eSt. und der daraus gebildete erstattete Betrag. Nur ob und was ich jetzt in der Steuer Software eintragen soll erschließt sich mir nicht.

    konkret fragen, was gemeint ist: die Ausführungen bringen doch nichts!

    Ich wüsste nicht, wie ich es konkreter als zu Beginn dieses Themas erörtern soll.

    Das kommt do darauf an, ob Du dir diesen Betrag programmunterstützt ausrechnen lassen möchtest, oder, ob Du diesen manuell aus dem/n Bescheid/en übernimmst. Einfach mal bei programmunterstützt die kleinen vorstehenden Fragezeichen anklicken oder die Programmunterstützung verneinen und die eigentlich aus den Bescheiden klar ersichtlichen Beträge manuell eintragen.

    Aus den Fragezeichen kann ich entnehmen, dass damit die Angabe "katholische Kirchensteuer: 8% von" aus dem Steuerbescheid gemeint ist und dieser folglich dort eingetragen werden muss?!


    die KiSt des Vorjahres -bzw. die NZ/Erstattung nach Bescheid - soll als Sonderausgabe angesetzt werden? Dann gesondert eintragen in Erklärung - und mal im Bescheid suchen; Erstattung wird ausgewiesen bei Berechnung der SA.

    Im Steuerbescheid ist noch unter "unbeschränkt abziehbare Sonderausgaben" folgendes angegeben:

    • gezahlte Kirchensteuer
    • ab erstattete Kirchensteuer
    • Summe der unbeschränkt abziehbaren Sonderausgaben

    Die maßgeblichen Beträge findest Du in den ESt-Bescheiden immer vorne in der Steuerabrechnung.

    Danke schon mal für deine Antwort. In der ESt-Bescheinigung ist unter Punkt 6: Einbehaltene Kirchensteuer des Arbeitnehmers von 3. ein Betrag angegeben. Dieser wurde in der Steuerfestsetzung 2017 verrechnet (bzw. die Differenz gebildet) mit der festgesetzten Kirchensteuer.

    Alles was ich aus dem Steuerbescheid von 2017 entnehmen kann ist, dass ich zu viel Kirchensteuer bezahlt habe und mir dieser Betrag erstattet wurde. Hat sich das dann mit den Angaben des Vorjahres-Bescheids erledigt bzw. wann müsste/sollte man Angaben hierzu machen? Die Hilfe in der Software hilft mir leider nicht weiter.

    Hallo liebe Community,


    ich hätte eine Frage zum Thema Vorjahres-Bescheid der Kirchensteuer. In meiner WISO-Steuersoftware (WISO steuer:Start 2019) gibt es den Punkt "Soll die Kirchensteuer/ das Kirchengeld des Vorjahres programmunterstützt ermittelt werden? ". Wann werden denn bei der Auswahl von "ja" automatisch die Beträge angegeben ? Erst wenn ich im Vorjahr die Angaben hierzu gemacht habe ?


    Bei mir ist es so, dass keine Angaben vorliegen. Wenn ich diese jetzt manuell eintragen müsste, wo in meinem Steuerbescheid finde ich denn die Angaben? Im Steuerbescheid selbst finde ich unter "Berechnung der Kirchensteuer" nur folgende Angaben:


    festzusetzende Einkommenssteuer: 5685 €
    katholische Kirchensteuer: 8% von 5685 € 454,80 €




    Es wäre nett, wenn mir da jemand weiterhelfen könnte. Vielen Dank.

    Ich habe die Zeiträume genau so eingetragen, wie du es oben geschildert hast zzgl. Urlaubstage bzw. Semesterferien. Das Programm addiert aber die Tage der Nicht-Beschäftigung mit den Tagen der Fahrten zur Arbeitsstätte, weshalb die Gesamtanzahl von 365 Tagen überschritten wird.

    Ein Bild würde helfen, hier Klarheit in die Angelegenheit zu bringen. So wie du schreibst, hast du manches doppelt eingegeben.

    Das dachte ich zuerst auch. Wie aber miwe4 schrieb, rechnet das Programm die Tage zusammen.


    Nein. Er hat in dem Sinne nichts doppelt angegeben. Wie beschrieben rechnet das Programm schlicht und einfach die Tage der Zeiten der Nichtbeschäftigung sowie die Tage mit Entfernungspauschale zusammen.

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    Ich habe den Hinweis als gelesen markiert und konnte ganz normal als Testversand versenden.

    Dann werde ich das so machen und die entsprechenden Belege anfügen (Immatrikulationsbescheinigung, Semesterticket).



    Bei den Fortbildungskosten hat mich das Programm noch aufmerksam gemacht, dass ich keine Verpflegungspauschale angegeben habe. Kann man so eine Verpflegungspauschale für ein Zweitstudium angeben? Im Internet finden sich verschiedene Meinungen darüber. Klar ist, dass man bei einem Praktikum, sowie Auslandssemester diese beantragen kann. Wie sieht es aber aus, wenn Student in Stadt A wohnt und täglich zur Uni in Stadt B fährt. Die Reise und Aufenthaltsdauer beträgt dabei über 8h.

    Ich bezweifle zwar, dass das in diesem Fall möglich ist, dennoch wollte ich den Thread dazu nutzen, euch erfahrene Nutzer zu fragen.

    Warum wird die Gesamtanzahl von Tagen eines Jahres überschritten? Du schreibst doch "bis März als Angestellter tätig war und im Anschluss mein Masterstudium in Vollzeit ". Also 1.1.-31.3. erster Zeitraum und dann 1.4.-31.12. neuer Eintrag zweiter Zeitraum. Bei 5-Tage-Woche und einmal abzüglich Urlaub und das andere Mal abzüglich Semesterferien wirst Du doch kaum über 365 Tage kommen, oder? Eher doch wohl so um die 200 Tage.

    Das ist ein Prüfhinweis, den man als ok ("ignorieren") kennzeichnen kann. Du trägst es ja gerade dort ein, damit richtiger Weise nur die Entfernungspauschale für diese Fahrten berücksichtigt wird. Und Du erläuterst es ja auch entsprechend.

    Was aber ist mit der Überschreitung der Gesamtanzahl von Tagen eines Jahres? Das ist kein Hinweis, sondern ein Fehler, den das Programm liefert.

    Ich habe die Zeiträume genau so eingetragen, wie du es oben geschildert hast zzgl. Urlaubstage bzw. Semesterferien. Das Programm addiert aber die Tage der Nicht-Beschäftigung mit den Tagen der Fahrten zur Arbeitsstätte, weshalb die Gesamtanzahl von 365 Tagen überschritten wird.

    Das wird das FA doch so nicht akzeptieren, oder muss ich das separat erläutern? Hoffentlich drehe ich mich hier gerade nicht im Kreis, ich hoffe du verstehst was ich meine.


    Wenn Du es über Arbeitsmittel einträgst und dort GWG wählst, dann wirst Du auch nach der privaten Mitveranlassung gefragt. Und diese musst Du natürlich abgrenzen, gleich an welcher Stelle des Programms Du das Teil einträgst. Jeder Bearbeiter wird Dich fragen, wie es denn mit einer möglichen privaten Mitveranlassung aussieht. Und wenn Du kein zweites Laptop nachweisen kannst und auch nicht den Umfang der jeweiligen Nutzung, dann bist Du bei der Regel-Aufteilung 50:50 . Wirst Du sicherlich im Programm finden und lässt sich auch im Forum über die erweiterte Forumssuche mit geeigneten Stichworten finden.

    Ok, ich habe die Arbeitsmittel jetzt unter "beruflich genutzte Arbeitsmittel mit Aufteilung 50:50 eingetragen.

    Warum wird die Gesamtanzahl von Tagen eines Jahres überschritten? Du schreibst doch "bis März als Angestellter tätig war und im Anschluss mein Masterstudium in Vollzeit ". Also 1.1.-31.3. erster Zeitraum und dann 1.4.-31.12. neuer Eintrag zweiter Zeitraum. Bei 5-Tage-Woche und einmal abzüglich Urlaub und das andere Mal abzüglich Semesterferien wirst Du doch kaum über 365 Tage kommen, oder? Eher doch wohl so um die 200 Tage.

    Das ist das, was ich meinte. Wenn ich die Entfernungspauschale für das Studium zusätzlich zur alten Arbeitsstätte anlege und unter "Zeiten ohne Beschäftigung" von 01.04 bis 31.12 Studienzeit angebe, dann sagt das Programm logischerweise, dass ich Zeiträume ohne Beschäftigung angegeben habe, gleichzeitig aber zur "Arbeit" gefahren bin. Jetzt weis ich nicht, wie ich was eintragen soll.

    Mit den übrigen Kosten (insbesondere Laptop) etc. auch beachten, dass hier private Mitbenutzung vorliegt und entsprechend aufgeteilt werden muss. Die GWG-Grenze liegt seit 2018 bei 800 Euro.

    Ich habe den Laptop unter Fortbildungskosten eingetragen, da er unter der Grenze von 800 € liegt (692€). Stimmt das so nicht?

    Täglich grüßt das Murmeltier: Und welche Software/-version? In der Tat hat Buhl nämlich verschiedene im Angebot.

    Ich habe folgende Version:

    - WISO steuer:Start 2019 (Programm Version: 26.05; Elster-Version: 29.3 (28.02.2019))


    Na und? Das ist doch sicherlich ein Prüfhinweis, den Du, nach erneuter Überprüfung, ggf. als ok kennzeichnen kannst ("ignorieren"), oder? Das FA erkennt doch aus Deinen sonstigen Angaben (Tätigkeitsort) und Unterlagen (Studienbescheinigung bzw. -gebühren, -kosten etc.), dass Du Student bist.

    Natürlich kann ich den Prüfhinweis ignorieren. Ich dachte halt im ersten Moment, dass es das FA stutzig macht, wenn die Gesamt Anzahl von Tagen die eines ganzen Jahres übersteigt. Klar ist auch, dass sie "normalerweise" anhand der sonstigen Angaben erkennen müssten, warum es so angegeben ist.

    Was ja problemlos geht und seitens der Buhl-Programme auch so vorgesehen ist:


    Ok, dann gebe ich die Fahrtkosten als zusätzliche Entfernungspauschale an. Die anderen Studienkosten (Arbeitsmittel, Studienbeiträge, ...) bleiben dann als Fortbildungskosten bestehen, richtig?

    Ich habe versucht, die Entfernungspauschale auch für das Studium anzugeben (Wiso Steuer Software). Bei Überprüfung der Daten bekomme ich aber die Meldung, dass x Tage ohne Beschäfigung erklärt, gleichzeitig aber x Tage mit Beschäftigung angegeben wurden und damit mehr Tage als ein Jahr hat aufgelistet werden. Das hängt wohl damit zusammen, dass mich das Programm erinnert, Zeiten ohne Beschäftigung anzugeben...

    Hallo Billy,


    danke schon mal für deine schnelle und hilfreiche Antwort.

    Das heißt, alle Kosten für das Studium gebe ich dann unter "Fortbildungskosten" an? Dürfte ich dich noch fragen, wie es mit Laptops aussieht ? Aus Internet-Recherechen ist mir bisher nicht ganz klar, ob ich den Laptop (ca. 700 €) ganz normal unter den Fortbildungskosten aufführen kann oder über mehrere Jahre abschreiben muss...

    Hallo liebe Community,


    ich sitze gerade an meiner Steuererklärung für 2018 und frage mich, wie ich die Entfernungspauschale angeben soll.

    Es ist so, dass ich bis März als Angestellter tätig war und im Anschluss mein Masterstudium in Vollzeit begonnen habe. Unter "Ersatzleistungen und Zeiträume ohne Beschäftigung" habe ich den Zeitraum des Masterstudiums angegeben. Kann ich nun als Entfernungspauschale nur den Weg zu meiner alten Arbeitsstätte angeben? Falls ja, gibt es eine Möglichkeit die Fahrtkosten für das Studium auch irgendwo geltend zu machen?

    Im Internet habe ich dazu gelesen, dass das Masterstudium als Zweitstudium gilt und damit die aufgewendeten Kosten unter dem Punkt "Fortbildungskosten" angegeben werden können. Könnte mir hierzu bitte jemand helfen, ob das so richtig ist?


    Vielen Dank.