Beiträge von Schmid67

    Also erst mal herzlichen Dank für Eure Rückmeldungen. Leider ist das Problem wie das zu verbuchen ist nicht behoben.


    Es geht nicht darum, ob ich nun 16% oder 19% USt als Schlüssel auswähle, sondern um den Sonderfall, dass die Abrechnung des Energierversorgers in der AZ und Förderung mit unterschiedlichen USt Sätzen verrechnet wird (was nach Rücksprache anscheinen alles Rechtens ist) und die Schlussrechnung völlig schräg sich darstellt, da sich ein negativer USt Betrag ermittelt.



    Diese Schlussrechnung errechnet sich aus folgenden Basisdaten:


    AZ:



    Verrechnung:




    Diese Vorgehensweise, so wurde mir vom Energieversorger bestätigt, ist mit den Finanzbehörden abgesprochen, da - anscheinend - der Verwaltungsaufwand mit Zwischenlesungen zum 01.07.20 und 31.12.20 zu aufwändig gewesen sein soll.


    Es gibt jedoch keine Möglichkeit eine negative USt auf eine Einnahme zu verbuchen. Hab's schon mit Splittbuchung usw. versucht. Immer Fehlermeldung, dass unzulässig.


    Die nächste USt Vorrauszahlung steht in 2 Wochen an und ich habe keine Lösung. ;(


    Danke für Eure Hilfe.

    Hallo Miteinander,

    ich stehe gerade mächtig auf dem Schlauch und finde keine Lösung.

    Bei einer PV Anlage mit monatlichen AZ hat der Energieversorger (Netze-BW) immer den gleichen Bruttobetrag überwiesen. So weit so gut.


    Nach Rücksprache mit dem Energieversorger sind sämtliche AZ mit 19% berechnet worden, die Förderung aber mit 16%, was jetzt eine eigenartige Schlussrechnung ergibt. Nach Rücksprache mit dem Energierversorger ist das allerdings mit den Finanzbehörden so abgesprochen.

    Konkret:

    Einspreisung Strom: 1839,32 Netto, 294,29 USt, 2133,61 Brutto

    AZ -1754,64 netto, -333,36 USt, -2088,00 Brutto

    Schlussrechnung: 84,68 Netto, -39,07 USt, 45,61 Brutto.


    Normalerweise verbuche ich die Einnahmen mit Sachkonto 8400 und wähle dann die entsprechende USt.


    Wie kann das im Modul EÜR verbucht werden? Ich sehe nur Starre UST Sätze als mögliche Auswahlfelder. Bin für jede Hilfe Dankbar.

    Grüße, Ralph

    Hallo miteinander,


    ich bin neu hier. Habe aber im Forum nichts zu meinem Problem gefunden.


    Ich verwalte seit einigen Jahren eine GbR mit 3 Gesellschaftern, die ganz einfach eine EÜR führt und die üblichen Steuererklärungen (Umsatzsteuererklärung, ges. und einheitliche Feststellung mit Anlage EÜR, Gewerbesteuer) erstellt. Es wurden zur Gründung keine pers. einlagen gemacht (Startkapital = 0), es existieren jedoch Darlehen und Vermögen. Mit dem WISO Steuersparbuch alles kein Hexenwerk, hab mir das als Laie irgendwie über die Jahre angeeignet.


    Nun hat zum 31.12.2018 ein Gesellschafter seine Anteile verkauft. So weit so gut, darf er auch mit Zustimmung der anderen Gesellschaftern. Allerdings fordert der Steuerberater des neuen Gesellschafters nun eine "Ergänzungsbilanz", da dieser den Kaufpreis in seiner pers. Einkommenssteuererklärung geltend machen will.


    Kann mir irgendjemand sagen wie das mit dem WISO Sparbuch geht?


    Vielen Dank schon mal.


    LG Schmid67