Beiträge von groegsy

    Habe das gesamte Formular Kind mit allen Daten gelöscht und neu erstellt.

    Keine Änderung der Übertragungssachverhalte der Freibeträge.


    Zwischenzeitlich mit dem Support von Buhl gesprochen ... es haben sich in der letzten Woche bereits zwei Mitarbeiter vom Helpdesk die Zähne daran ausgebissen. Vor allem, weil es sich wohl um einen Fehler in der MacVersion handelt- bei der WindowsVersion wird der volle Freibetrag für das gesamte Jahr übertragen und auch in deren Berechnung fürs Finanzamt so ausgewiesen.


    Problem wird derzeit durch den Support von Buhl geprüft und ich bekomme entsprechend Rückmeldung.

    Melde mich dann wieder ... mit hoffentlich einer Lösung, weil im Moment wird mir ab Juli nur der halbe statt der volle AusbildungsFreibetrag gewährt.

    Problem mit dem Buhl Support geklärt.

    Es war ein Fehler in der im Hintergrund laufenden AccessDatenbank. Die Eingabe lies sich in dem vorhanden Formular NICHT korrigieren.

    Wir mussten erst sämtliche Eingaben in der Eingabemaske löschen, anschliessend das Eingabeformular komplett löschen und völlig NEU erstellen.

    Anschliessend funktionierte es einwandfrei ... der Fehler tritt auch NUR in der MacVersion so auf.


    miwe4

    Bei mir sieht die Oberfläche, die Eingabemaske und auch die entsprechende Formularfelder völlig anders aus.

    nesciens

    Wir befinden uns hier in dem Thread WisoSteuer: Mac und andere machen überhaupt keine Angabe aus welchem Jahr sie diese Software nutzen.

    Ansonsten schon mal "bei mir unten reingeschaut"? Ich seh doch auch, dass du die wiso steuer 10 jähre länger als wir benutzt und immer noch mit windows7 arbeitest. Soll ich dich jetzt im Gegenzug fragen, ob du überhaupt Ahnung von der MacSoftware unter catalina hast?

    ... und hilfreich ist es nicht.

    ;)


    miwe4

    Fakt ist, dass es völlig egal ist welche Zeiträume ich eingeben ... es erscheint immer DIESSELBE Meldung, dass die Ersatzleistungen nicht übernommen werden - weil sie im Jahr 2019 geendet haben.

    Aus meinen Fotos ist ersichtlich, dass ich sogar die Datumswerte auf das Jahr 2020 begrenzt hatte.

    Allerdings lautet die elektronische Datenübermittlung der Krankenkasse auch anders, da ihr "Zahljahr" immer Weihnachten endet/anfängt.

    buhl 2021 - verheiratet, gemeinsame Veranlagung:

    Habe das gesamte Jahr Krankengeld/ Übergangsgeld erhalten, da ich seit November letzten Jahres entsprechend krank geschrieben bin.

    Hatte im buhl 2020 entsprechend der Meldung fürs Finanzamt meine Werte eingetragen- zur Erläuterung es gab mehrere Zeiträume und der "Jahresabschluss" bei der Krankenkasse war mit dem 20.12. auf der Meldung für das Finanzamt ausgewiesen.



    Bei der Eingabe des Krankengeldes, was fortlaufend aus dem vorherigen Jahr ist, bekomme ich den Hinweis - dass die Ersatzleistungen nicht übernommen werden, da diese im Jahr 2019 geendet wären.



    Hatte meine Daten aus der Meldung für Finanzamt der Krankenkasse übernommen und diese weisen einen Zeitraum vom 18.12.2019 bis 21.12.2020 auf, woraufhin er bereits bei der Eingabe das "meckern anfängt" dass es sich um Daten aus dem Vorjahr handeln würde.



    Allerdings auch wenn ich den Zeitraum auf das aktuelle Jahr begrenzte - bekomme ich immer noch den Hinweis, " dass die Daten nicht übernommen/ entfernt werden, weil die Leistungen im Vorjahr beendet wurden.



    Die Übertragung des Betreuungsfreibetrags ist derzeit nach dem EStG nur für minderjährige Kinder zulässig. Für volljährige Kinder ist das nicht möglich und durch BFH-Urteil (Urteil vom 22. April 2020, III R 61/18) bestätigt.


    Kinderfreibeträge - Quelle: Buhl steuernsparen.de

    Steuer fertig gemacht und es besteht immer noch das Problem, das mir die Software den Betreuungsfreibetrag bis Juni begrenzt.

    Also im Servicezentrum des Finanzamt angerufen ... eindeutige Antwort: Wenn die Software den Betrag begrenzt und damit die VOLLE Übertragung der Freibeträge bei einem sich in der Ausbildung befindlichen Volljährigen somit blockiert ist das ein Fehler in der Programmierung bzw. irgendwo ein Eingabefehler.

    Zudem spielt es steuerlich keine Rolle, dass mit seiner Volljährigkeit Barunterhalt jetzt zu zahlen ist - bei dauerhaften Wohnsitz ist die Übertragung des vollen Kinderfreibetrages wie vorher ansetzbar.


    Also Frage ist ... was gibt die Software in diesem Fall weiter?

    Die von ihm auf Juni begrenzte Eingabe oder NUR das von mir gesetzte Häkchen, dass ich den vollen Betrag übertragen haben will???


    PS: Unser Servicezentrum war in den "jungen Jahren" meines Sohnemannes selbst darüber erstaunt, wieviel das steuerlich ausmacht ... da die Finanzbeamtin bei der Steuerberechnung dieses 5 Jahre lang nicht gesetzt hatte, bin ich jedesmal ins Servicezentrum gestiefelt bin um dies korrigieren zu lassen.

    Nach 5 Jahren hatte es unsere zuständige Finanzbeamtin dann endlich auch gelernt ...

    Er setzt die Unterhaltszahlungen (Pfändungen) entsprechend bis zur Höhe 9408€ jährlich als "aussergewöhnliche Belastungen"an und bekommt diese auch erstattet ... Voraussetzung ist, dass Kindergeld für seinen Sohn gezahlt wird UND der Empfänger nicht in seinem Haushalt lebt.

    Dies praktiziert er seit 18 Jahren - hat schliesslich als Beamter direkten Zugriff auf die aktuelle Gesetzeslage ... und "schmiert es uns haarklein aufs Brot".


    Wenn mein Sohn später Einkünfte hat (Nebenjob/ Berufsausbildung/ Duales Studium) , werden seine Einkünfte mit den geleisteten Unterhaltszahlungen addiert und sind nur bis 624€ mtl steuerfrei.


    Also warum kann ich jetzt meinen festgelegten (Bargeld) Anteil nicht absetzen - da der "Naturalunterhalt" für den betreuenden Elternteil mit Erreichen des 18. Lebensjahres gesetzlich wegfällt.

    ... und mir der vollen Betreuungsfreibetrag jetzt auch plötzlich nicht mehr zusteht???

    Heisst mir wird der volle Betrag nicht bewilligt, nur weil er jetzt nicht mehr "Minderjährig" ist ....

    allerdings die nach § 33a Absatz 1 EStG gesetzlich festgelegte Unterhaltsleistung (Pfändungstitel- berechneter Baranteil) kann ich nicht angeben, da er mit einem jetzt zusammengestrichenen Kinderfreibetrag abgegolten ist ???


    Birgt für mich immer noch eine steuerliche Ungerechtigkeit für den betreuenden Elternteil des einkommenslosen Schülers, da mein Exmann diese absetzen kann und ich nicht.

    Sorry, ich habe den Zeitraum an keiner Stelle des Programmes aktiv begrenzt, selbst die Angabe des Kindschaftsverhältnis zum anderen Elternteil, ist bis 31.12.2020 eingetragen.

    Die Angabe hat das Programm an der Stelle "automatisch eingetragen" ... ich nehme an ausgehend vom Geburtsdatum meines Sohnes:

    Juni 2002 - da es von einem "minderjährigen" Kind ausgeht.



    Kann gern wenn gewünscht, auch screenshots von kritischen Formulareinträgen liefern ... um zuverlässige Unterstüzung / Hilfe zu bekommen.

    Also, habe nachgeschaut unter Kinder ist bei mir unter dem Unterformular "Berücksichtigungsgründe für ein volljähriges Kind" der Punkt angehakt, ob sich das Kind 2020 in einer "Schul-, Hochschul- oder Beraufsausbildung" befand.


    Allerdings bei dem Unterformular "Kindschaftsverhälnis zu einer weiteren Person ist beim Punkt "Übertragung des vollen Betreuungsfreibetrages" der Zeitraum von 01- 06 begrenzt. Bei händischer Eingabe auf 12 verweigert mir das Programm dieses mit folgender Meldung:


    Also statt "Schüler Gymnasium" ist also "Berufsausbildung" einzutragen.

    Konnte ich aus den Wiso Erläuterungen leider überhaupt nicht herauslesen - da dort immer nur von Berufsausbildung und Studium die Rede war und dies in beiden Fällen nicht greift. Typisch weiblicher Denkfehler halt ... :saint:


    Vielen Dank für die Antworten, ist mir eines sehr grosse Hilfe. Werd dies gleich ausprobieren.


    Ist allerdings eine steuerliche Ungerechtigkeit bezüglich (Kind)Unterhaltszahlungen, da der Kindsvater im Gegensatz zu mir weiterhin die Unterhaltsleistungen steuerlich absetzen kann- da es nicht in seinem Haushalt wohnt.

    Aber wenn die Rechtslage so ist ... kann man halt Nix machen! ;)

    Wiso Mac Sparbuch 2021- gemeinsame Veranlagung


    Bin geschieden und habe einen Sohn aus erster Ehe, für den ich über Gehaltspfändung den Unterhalt erhalten habe. Habe auch immer den vollen Freibetrag beansprucht und bewilligt bekommen.


    Sohn ist im Juli 2020 volljährig geworden. Da er die 11.Klasse Gymnasium besucht, hat sich nichts geändert ... ausser sein Erzeuger, hat sofort eine Unterhaltsneuberechnung gefordert - da mit Volljährigkeit, das Kindergeld beim Unterhalt dem Einkommen Kind angerechnet wird und ich gesetzlich verpflichtet bin an meinem Sohn Barunterhalt zu zahlen. Vorteil für ihn ganz klar - ihm wird weit weniger Unterhalt gepfändet.


    Also es wurde auf Grund meines Einkommens der Anteil an Barunterhalt den ich zu zahlen habe ermittelt = 350€ mtl. Kindesunterhalt + 204€ an mich ausgezahltes Kindergeld, dass meinem Sohn zusteht.


    Bitte wo trage ich jetzt die mtl. Unterhaltskosten für die "Barzahlungen" meines volljährigen Schülers ein?

    Das Programm zeigt an, dass mir ab Juli keine Kinderfreibeträge mehr zustehen würden und ich über Sonderausgaben diese absetzen könnte.

    Wenn ich die Unterhaltszahlungen eingebe, kommt als erstes der Hinweis ... "dass dem Unterhaltsempfänger das Einkommen angerechnet wird", was sich nicht negativ auswirken würde, da er als Schüler kein Einkommen hat.

    Als Nächstes wird aber die Anrechnung des Unterhaltes verweigert - da er Mitglied in meinem Haushalt ist.


    Ebenso frage ich mich wo ich seine monatlichen Fahrtkosten zum Gymnasium in Höhe von 65€ mtl. absetzen kann - da mit Erreichen der Oberstufe auch die kostenlose Schülerbeförderung weggefallen ist. Diese wurden mir nicht bei der Unterhaltsberechnung angerechnet ... da ich diese schliesslich steuerlich absetzen könnte.


    Nächste Frage- bezüglich des in Bayern sehr ausgeprägten Homescooling:

    2020 mussten wir ihm einen eigenen PC anschaffen - ich habe aber kein HomeOffice und somit verweigert mein Arbeitgeber entsprechend auch die Ausstellung der benötigten Bescheinigung.

    Mein Mann(NichtKindsVater) ist Auslandsmonteur ist, deshalb hat sein Arbeitgeber sich unser "Arbeitszimmer" gemietet und stellt ihm alle elektronischen Geräte zur Verfügung, da er keinen Schreibtischplatz in der Firma besitzt. Er kann also auch keine Arbeitsmittel wie PC absetzen.


    Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Anregungen geben - weil unsere Ansprechpartnerin beim Finanzamt selber "hat keinen Plan" und ich musste ihr teils in den letzten Jahren die Sachlage erläutern.

    Mein MacPro 2012 läuft tadellos und nutzt das System 10.11.6 (El Capitan). Zudem läuft dort mein gekauftes Adobe CS6 welches nicht mit dem neuen OSX Systemen kompatibel ist. Ich bin mit dem System sehr zufrieden, weil es das stabilste letzte OSX ist, danach keine verlässliche Software mehr von Apple kam.

    "never touch a running system!"

    Mein Problem:

    Anders als die Vorjahresversion ist das Sparbuch 2020 Mac nun nicht mehr mit OS X 10.11.6 (El Capitan) nutzbar. Generell ist die Software gegenüber dem windowsbasiertem System 10€ teurer und vor allem mit heisser Nadel gestrickt. Da Steuersoftware, die bei erscheinen im November erworben wird, typischwerweise erst Anfang des nächsten Jahres installiert wird, ist dann, wenn man das bemerkt, natürlich die Widerrufsfrist abgelaufen.

    Ein Geschäftsmodell aus der alleruntersten Schublade.


    Ist mit einer funtionierenden Software für El Capitan zu rechnen, oder sind wir gezwungen unser seit 2004 bestehendes Abonnement zu kündigen?

    Hallo Zusammen,

    wir haben unsere Steuer für 2017 in elektronischer Form abgegeben und den Bescheid (elektronisch/ postalisch erhalten).

    Musste feststellen, dass der jetzige Maske unter Steuerbescheidprüfung mit dem Finanzamt für mich nicht mehr so übersichtlich und teilweise überhaupt nicht nachvollziehbar war.

    Vor allem konnte man nicht zu den relevanten abweichenden Punkten springen.


    Auf Grundlage der Erläuterungen des postalischen haben wir Einspruch eingelegt. Strittige Punkte hierbei waren Absetzung Reinigung von Arbeitsmitteln, PC als Arbeitsmittel und dienstliche Kosten für Reisepass/ Visum/ Fotos. Differenz laut Programm ca. 430€


    Das umformulierte Musterschreiben kann ich zwar auf den PC abspeichern (pages/ docx) ... bei Wideraufruf sind die Änderungen aber "verloren" und als Vorlage oder Formular kann ich die Dateien nicht einpflegen.

    In elektronischer Form konnte ich einen Einspruch auch nicht abgeben.


    Haben diese Woche den geänderten Bescheid bekommen und es ist ein Guthaben von ca. 630€ auf Grund unseres Einspruchs erstattet worden.


    ...habe jetzt das Problem, da es den geänderten Steuerbescheid nur in Papierform gibt, dass ich die Werte überhaupt NICHT in das Programm einpflegen kann.

    So auch nicht erkenne wie mir zBsp. der PC als Arbeitsmittel in welcher Höhe angerechnet wurde -> den ich über 3 Jahre absetze.

    Weiss Jemand, wie ich den Steuerbescheid jetzt manuell prüfen kann bzw. die im Programm immer noch die elektronischen Werte der ersten Berechnung entfernen kann???


    Da wir immer eine Datenübernahme aus dem Vorjahr machen, würde ich bei den Punkten Arbeitsmittel/ Reinigung gern korrekte Werte übernehmen bzw. gern wissen, wo die 200€ Mehrerstattung gegenüber Wiso herkommen.


    Danke für eure Hilfe!