Beiträge von Titaneus

    Hallo.

    Ich habe 2020 im Rahmen der Umsatzsteuer-Jahreserklärung für das Steuerjahr 2019, entsprechende Umsatzsteuer an das Finanzamt gezahlt. Seit Anfang 2020 stammen meine Einkünfte ausschließlich aus einer GBR, die ich zusammen mit meinem Geschäftspartner betreibe, davor war ich solo freiberuflich tätig und musste einmal im Jahr eine Umsatzsteuer-Jahreserklärung machen.

    Meine Frage: Buche die an das Finanzamt gezahlte Umsatzsteuer weiterhin wie in Zeiten meiner Soloselbstständigkeit im Wiso-Steuersparbuch unter "Freiberufliche-Selbstständige Tätigkeit xy - Ans Finanzamt gezahlte Umsatzsteuer" oder ist das nun eine besondere Ausgabe im Rahmen der Feststellungserklärung und wird in der entsprechenden EÜR für die GBR erklärt?

    Liebe Grüße

    Danke für die schnellen Antworten.

    Ich wurde damals 2018 von der Umsatzsteuervoranmeldung befreit und sollte nur jeweils eine Umsatzsteuererjahresklärung machen. Ich habe also im Jahr 2019 die "Umsatzsteuererklärung 2018" gemacht und bezahlt. Diese Ausgabe habe ich dann in der "Einkommensteuererklärung 2019", die ich im Februar abgegeben habe, unter Betriebsausgaben: "An das Finanzamt abgeführte Umsatzsteuer" gebucht. Kann es sein, dass hier etwas unklar für das Finanzamt ist, wobei das Finanzamt ja wissen müsste, was ich mit der "Umsatzsteuererklärung 2018" gezahlt habe, nehme ich an - oder ist das Bearbeiten beider Erklärungen ohnehin normales Prozedere?

    Hallo,

    ich habe im Februar meine Einkommensteuererklärung 2019 abgegeben. Meine Umsatzsteuererklärung noch nicht. Das Finanzamt schrieb mir und möchte nun, um den Steuerbescheid fertigzustellen, meine Umsatzsteuererklärung 2019. Die habe ich fertig gemacht und elektronisch übersendet und alles bezahlt. Im Schreiben will das Finanzamt, dass ich die Umsatzsteuererklärung 19 auf dem Postweg abgebe. Sonst habe ich immer beide Erklärungen gleichzeitig elektronisch abgegeben. Daher meine beiden Fragen dazu:

    - Ist die Umsatzsteuererklärung zum Erstellen der Einkommensteuererklärung für das Finanzamt so relevant, dass es ohne nicht geht? (Einfach nur zum Verständnis)
    - Reicht es aus, diese elektronisch abzugeben, oder sollte ich sicherheitshalber diese gleichzeitig auch schriftlich wegschicken? Das Schreiben war ein Standardschreiben gewesen, wo einfach nur steht, dass die Umsatzsteuererklärung 2019 zum Erstellen des Bescheids noch fehlt, keine weiteren Details. Im Brief stand:


    "Zur Bearbeitung der Einkommensteuererklärung werden noch folgende Angaben benötigt:
    - Umsatzsteuererklärung 2019"


    (Ich erreiche dieser Tage niemanden telefonisch auf dem Finanzamt und persönlich kann man ob der Corona-Situation auch nicht hin, es ist für Besucher geschlossen)



    Viele Grüße

    Hallo,


    ich wurde vom Finanzamt aufgefordert für das Jahr 2018 eine Umsatzsteuerjahreserklärung zu erstellen, da ich bisher von der Abgabe einer monatlichen oder vierteljährlichen Umsatzsteuer-Voranmeldung vom Finanzamt befreit bin.
    Die Umsatzsteuer für das Jahr 2018 habe ich freilich gesammelt und kann diese nun auch in einem Schub bezahlen, soweit so klar.


    Meine Frage ist: Kann ich die Umsatzsteuer, die ich demnächst in meiner Umsatzsteuerjahreserklärung für das Jahr 2018 zahle, noch in der Einkommensteuererklärung für 2018 als Betriebsausgabe verbuchen, obwohl ich sie ja nicht 2018, sondern erst in diesem Jahr zahle? Ist das überhaupt möglich oder geht das erst wieder mit der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2019?

    Das Problem hier wäre, dass ich einen nicht niedrigen Betrag dann erst nächstes Jahr mit der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2019 als Ausgabe geltend machen könnte.

    Ich würde mich über eine Hilfestellung freuen.

    Liebe Grüße!