Beiträge von stlpz

    Dein Smiley vermag ich nicht zu deuten?

    Bei Dienstwagenregelung mit privater Nutzung (via 1% Pauschalversteuerung) entstehen dem AN keine Fahrtkosten.


    In dem Beispiel ging es auch nicht darum, den Ehepartner mit auf Dienstreise zu nehmen. Das hier private Kosten anfallen, ist natürlich klar und auch korrekt.

    Danke für deine Antwort.


    Zur Ergänzung: Ich betrachte das Thema derzeit aus AG Sicht.

    Es wirkt etwas schizophren, dass die ökonomisch sinnvollere Lösung zu Lasten des Mitarbeiters geht. Fährt er nach Hause und tritt dann die Reise an, entstehen ihm keine zusätzlichen Kosten (die Rückfahrt landet via 1% beim AG), dem AG entstehen aber insgesamt höhere Reisekosten, die voll anzurechnen sind (bzw. dem AN zu erstatten sind).

    Hallo zusammen,


    ein Mitarbeiter ist samt Ehepartner an einem Wochenende außerberuflich/privat unterwegs (auswärtiger Wochenendaufenthalt), mit Fahrzeugüberlassung über 1%.


    Durch die günstige Lage wäre es für AG und AN von Vorteil, wenn der Mitarbeiter direkt vor Ort bleibt und am folgenden Werktag direkt zum Kunden fährt - spart zum Beispiel die Flugtickets. Der Ehepartner würde dadurch aber separat/alternativ zurückreisen, wodurch private Kosten entstehen (Bahn-Ticket).


    Kann der AG die Kosten legitim tragen und wie wäre die empfohlene Behandlung?

    Reisekosten könnten ja eigentlich nur für den Mitarbeiter selbst berücksichtigt werden.


    Vielen Dank für etwaige Kommentare/Ideen.