Beiträge von gdrexl

    Bei der WEG-Verwaltung gehört mir als Verwalter das Hausgeldkonto auch nicht, sondern wird nur von mir verwaltet. Die Einnahmen und Ausgaben auf diesem Konto gehören auch nicht zu meinen Einnahmen/Ausgaben. Trotzdem werden sie über Einnahmen/Ausgaben gebucht und nicht in den Stammdaten. Nach o.g. Argumentation dürfte es dann auch nicht so sein...


    Aber egal. Ich weiß, dass ich Kautionen und WEG-Vermögen von meinem persönlichen Vermögen getrennt halten muss, was schon alleine durch die unterschiedlichen Konten und Kontoinhaber gegeben ist. Und ich kann/muss mit diesen Ungereimtheiten im Hausverwalter leben. Ich muss nicht alles auf dieser Welt verstehen.... ;)

    Wie ich die Kautionen im Hausverwalter buchen muss, habe ich - Dank eurer Hilfe - verstanden. Ich fände es vom Aufbau aber immer noch logischer, wenn alle Konfigurationen um Bereich "Stammdaten" und alle Buchungen im Bereich "Einnahmen/Ausgaben" erfolgen würden.

    Hallo zusammen,


    irgendwie kommt Buhl auf der einen Seite mit der Fehlerbereinigung nicht weiter und mir lässt das Ganze auf der anderen Seite keine Ruhe, da ich die bezahlte Funktionalität des Programmes auch nutzen will. Deshalb habe ich nun nochmal tiefer gegraben:


    DDBAC speichert bei der Standard-Installation seine Konfigurationsdaten unter C:\Users\[user]\AppData\Roaming\DataDesign\DDBAC mit je drei Dateien für jeden HBCI-Kontakt (*.upd, *.bpd, *.spa). Die Datenhaltung ist hier also denkbar einfach und robust.


    Buhl hat sich nun entschieden, nicht den erprobten Standard-Weg zu gehen, sondern ein eigenes Süppchen zu kochen. Im Hausverwalter werden die HBCI-Kontakte in der Datenbank gespeichert. Hierfür gibt es extra eine Tabelle "LetsTrade". In dieser Tabelle gibt es neben einer LetsTradeID die Felder TechDB und TechDB1 bis TechDB9. Es ist nur ein Datensatz mit der LetsTradeID "1" vorhanden und nur das Feld TechDB ist gefüllt. Das Feld TechDB ist ein Langer Text und enthält auf den ersten Blick eine wirre Zeichenfolge.


    Probehalber habe ich in der Kopie diesen einen Datensatz gelöscht. Nun zeigte der Hausverwalter bei allen Online-Konten die bekannte Fehlermeldung "Das Konto mit der IBAN DE... konnte nicht ermittelt werden. Bitte richten Sie den Online-Zugang für das Konto erneut ein." an. Ich war also auf der richtigen Spur.


    Wenn man sich den Inhalt des Feldes "TechDB" der Tabelle (bei mir ca. 50 KB) genauer ansieht, scheint dieses MIME-codiert zu sein. Und siehe da, mit einem base64-Decoder sieht man am Anfang der Daten den Kontonamen in Klartext. Für mich sieht das nun so aus, als habe Buhl statt die millionenfach bewährten Zugriffsmechanismen der Access-Datenbank zu nutzen, die DDBAC-Konfigurationen mit eigenen Zugriffsmechanismen in eine eigene Datendatei gepfriemelt, und diese Datendatei dann codiert im Feld "TechDB" die Access-DB abgelegt. Dabei hat Buhl hier auch die Vorteile einer relationalen Datenbank mit Primär- und Fremdschlüsseln komplett ignoriert und eine eigene Lösung mit Suchen und Finden gebastelt, was letztendlich leicht zu Inkonsistenzen beim Bearbeiten und Löschen einzelner Datensätze führt.


    Ich habe nun die Tabelle "LetsTrade" aus meiner funktionierenden Hausverwalter 2019 Test-Datenbank in die Datenbank des Hausverwalters 2020 kopiert. Und siehe da: Problem gelöst. Auch der Hausverwalter 2020 findet nun das Raiffeisenkonto und kann die Umsätze problemlos einlesen.


    Somit ist klar gezeigt, dass der Fehler in der HBCI-Konfigurations-Datenhaltung des Hausverwalters liegt. Genauer gesagt ist die Buhl'sche "Schreiben-Routine" der HBCI-Konfiguration fehlerhaft.


    Es bleibt mir absolut unverständlich, warum Buhl nicht die millionenfach erprobten Standardlösungen nutzt sondern dafür fehlerhafte Basteleien einsetzt und dann obendrein über Wochen und Monate nicht in der Lage/willens ist, die Fehler in den unnötigen Eigenentwicklungen zu finden und zu beseitigen. Diese Vorgehen ist absolut fragwürdig und steigert nicht eben mein Vertrauen in die Buhl'sche Datenhaltung im Allgemeinen. (Den letzten Satz habe ich 3x durch den Weichspüler geschickt, damit sich empfindlichen Mod-Seelen nicht daran stören;))


    Viele Grüße

    Gerhard

    Und die Buchungen auf das Kautionskonto (Eingang, Zinsen, Zinsabschlag, Soli...) erfolgen dann im Bereich "Stammdaten" statt wo ich es erwarten würde im Bereich "Einnahmen/Ausgaben"? Gibt es dafür eine fachliche Erklärung?

    Viele Grüße

    Gerhard

    Hallo da Ponte,


    der Hausverwalter hat ganz offensichtlich ein Problem die Konfigurationsdaten beim Einrichten eines Online-Kontos korrekt zu speichern. Bei meinem Raiffeisenbank-Konto ist es genau das Gleiche. Ein entsprechendes Ticket ist seit dem 25.09.2019 geöffnet, leider gibt es immer noch keine Lösung. Ich wurde lediglich auf neue Versionen der Banking-Komponenten verwiesen. Das Problem liegt aber in der Datenhaltung und nicht in den Online-Komponenten...

    Schon alleine die wiederholten Hinweise im Forum insbesondere bei Online-Problemen etwas mit "leerer" Datenbank auszuprobieren, zeigen, dass die mangelhafte Datenhaltung hier ein bekanntes Problem ist.


    Ich habe mir bisher damit beholfen, die Buchungsdaten über MeinGeld abzurufen (dort funktioniert das Konto seit geraumer Zeit). Leider ist aber inzwischen der Testzeitraum für MeinGeld abgelaufen und ich sehe es ehrlich gesagt nicht ein, Geld dafür zu bezahlen, dass ich über Umwege bereits bezahlte Leistungen doch noch erhalte.


    So bleibt weiterhin nur abwarten und ärgern.


    Viele Grüße

    Gerhard

    So wie ich das mitbekommen habe, werden die Rücklagenvorauszahlungen erst aufgeführt, wenn die Umbuchung auf das Rücklagenkonto stattgefunden hat (Zuführung zur Rücklage). Ich bin zwar der Meinung, dass die Beträge aufgeführt werden müssten sobald sie eingegangen sind - egal auf welchem Konto sie liegen - aber der Hausverwalter sieht das offenbar anders.

    Hallo zusammen,


    Auf Grund des Hinweises von Rainer (errjot) im Commerzbank-Thema, wollte ich es jetzt genau wissen:


    Also habe ich eine virtuelle Maschine komplett neu mit Win10 Prof 64 eingerichtet. Dann sowohl den Hausverwalter 2020 Standard, als auch den Hausverwalter 2019 Test mit allen Updates installiert. Nach Eingabe der persönlichen Daten des Verwalters wollte ich nur die Raiffeisenbank einrichten. Erstaunlicherweise bin ich diesmal bei beiden Versionen mit dem selben Fehler gescheitert. Jetzt habe ich also die Situation, dass ich bei meiner Live-Installation 2019 die Online-Anbindung der Raiffeisenbank löschen und wieder anlegen kann, bei der Test-Installation aber die Erstanlage schon scheitert.


    Nächster Schritt war Versionsunterschiede der Programme, dlls... ausschließen. Deshalb habe ich bei meiner Live-Installation die vorhandene Datenbank-Datei umbenannt. Und siehe da, beim Programmstart wollte der Hausverwalter 2019 ein neues Projekt anlegen. Also wieder die Verwalter-Daten eingegeben und versucht die Raiffeisenbank anzulegen. Und mit dem bekannten Fehler gescheitert. Der Fehler liegt offenbar nicht im Programm, sondern in der Datenbank.


    Nun habe ich in meiner Live-Installation vom Hausverwalter 2019 wieder die Original-DB-Datei zurückgespielt. Und siehe da, ich konnte den Online Zugang der Raiffeisenbank wieder nach Belieben löschen und neu anlegen. Nun wollte ich das Bank-Konto komplett löschen, das ging aber nicht, da noch Referenzen vorhanden waren. Also alle Gebäude gelöscht. Nun Feuer frei auf die Banken.


    Die Raiffeisenbank konnte ich nun zwar komplett löschen und aber nicht neu anlegen. "Dieses Bankkonto existiert bereits" war der Warnhinweis, obwohl ich das Konto vollständig gelöscht habe und es auch nicht mehr aufgelistet wurde. Offenbar ist das Löschen des Kontos nicht vollständig erfolgt, so dass irgendwo noch Reste in der Datenbank rumschwirrten.

    Dann habe ich die Online-Anbindung meines Norisbank-Kontos gelöscht. Das Raiffeisenbank Konto konnte ich immer noch nicht wieder anlegen. Erst als ich das Norisbank-Konto komplett aus den Bankverbindungen gelöscht habe, konnte ich das Raiffeisenbank Konto auf einmal wieder anlegen. Die komplette Löschung des letzten verbliebenen Kontos mit Online-Anbindung hat offenbar auch die letzten Überbleibsel in der DB beseitigt.


    Die Online-Anbindung des Raiffeisenbank-Kontos klappt aber immer noch nicht. Spätesten bei der Umsatzabfrage lande ich wieder in der Endlosschleife: Konto anlegen, Umsatz abfragen, Konto anlegen...


    Jetzt sieht es für mich so aus, dass eigentlich mehrere Fehler vorliegen:


    Zum Einen kann in einer frischen Installation mit allen Updates das Raiffeisenkonto nach wie vor nicht richtig angelegt werden. Zum Anderen ist die Routine beim Löschen eines Bankkontos nicht gründlich genug und hinterlässt Reste in der DB. Diese Reste in der DB führen beim Versuch einer Neuanlage des gelöschten Kontos zu komischen Erscheinungen. Erst wenn weitere (eigentlich vollkommen unabhängige) Löschvorgänge vollzogen werden, verschwinden irgendwann auch die Reste der bereits gelöschten Konten. Die Altlasten in der DB führen offenbar auch dazu, dass eine Wieder- Einrichtung des Onlinezuganges klappt, während die Ersteinrichtung auf einer Neuinstallation scheitert.


    Liebe Buhl-Verantwortliche: ein solches Verhalten ist alles andere als vertrauenserweckend! Wenn schon einfaches Löschen in der Datenbank nicht klappt, was liegt dann noch alles im Argen beim Hausverwalter, was man nicht auf den ersten Blick bemerkt?


    Wenn ich mir anschaue, was ich jetzt schon für Zeit damit verbracht habe, eine eigentlich simple Einrichtung des Programmes zu erreichen... In der Zeit hätte ich mehrere komplette Hausabrechnungen mit der bisherigen Excel-Lösung erstellen können. Und vom Kundenservice kommt seit über einem Monat nichts Brauchbares.


    Viel Grüße

    Gerhard

    Hallo Rainer,


    Vielen Dank für Deine Bemühungen. Eine Rückmeldung "Fehler nicht reproduzierbar" ist deutlich mehr, als ich vom Kundenservice bisher erhalten habe.


    Ich habe daher den Hausverwalter 2020 auf einem neu installierten Test-Rechner (Win7 64 Bit) neu von Buhl herunter geladen und installiert. Das Programm hat sich dann gleich auf die Version 14.03 Build 1609 aktualisiert. Ich habe dann im Musterfall sowohl mein Raiffeisenbankkonto BLZ 76069468, als auch mein Commerzbankkonto BLZ 76040061 eingerichtet.


    Ein Klick auf den Link "Konto für Online-Banking einrichten" hat erst einmal LetsTrade auf .356 aktualisiert. Die beiden Fehler blieben aber die Gleichen wie bei meinem Live-System.


    Das Raiffeisenbank kann ich anlegen, das Konto kann aber beim Umsatzabruf nicht ermittelt werden. Ich soll lt. Fehlertext den Online-Zugang für das Konto erneut einrichten. Endlosschleife.


    Beim Commerzbank Konto komme ich aus der Buhlmaske "Schlüsseldatei auswählen" mit einer bestehenden Schlüsseldatei nicht heraus. Erst "Kontakt mit neuer Schlüsseldatei erstellen" bringt mich in die Original DDBAC-Maske. (genaue Fehlerbeschreibung ganz oben im Thema)


    Also ich kann die Fehler jederzeit auf einem jungfräulichem System reproduzieren. Hast Du vielleicht noch die Version Hausverwalter 2019 im Einsatz? Da funktioniert bei mir alles korrekt.


    Viele Grüße

    Gerhard

    Hallo zusammen,


    leider ist dieses Problem - ebenso wie das Commerzbank-Problem - auch mit dem aktuellen Update des Hausverwalters 2020 und den diversen Updates von LetsTrade noch immer nicht gelöst.


    Heute kam aber für dieses Ticket vom Kundenservice eine nichtssagende Vertröstung:


    es werde grundsätzlich von verschiedenen Entwicklungsabteilungen sowohl an der Anwendung selbst, als auch an den Onlinebanking-Komponenten gearbeitet. Mehr Informationen lägen dem Support nicht vor.


    Besser kann man wohl absolutes Desinteresse nicht umschreiben, ohne das Kind beim Namen zu nennen.


    Mein Commerzbank-Ticket wurde wieder einmal kommentarlos geschlossen.


    Es kann doch nicht so schwer sein, den Aufruf der LetsTrade-Komponenten im Hausverwalter 2019 (bei dem die Anlage der Online-Konten problemlos funktioniert) mit denen im Hausverwalter 2020 zu vergleichen. (Maschineller Vergleich der LetsTrade-Aufrufe im Bereich "Onlinekonto einrichten" und fachkundige Auswertung der Unterschiede.)


    Viele Grüße

    Gerhard

    Hallo zusammen,


    nachdem der Fehler weder mit dem letzten Update für den Hausverwalter 2020, noch mit diversen Updates der Online-Banking-Komponenten behoben wurde hat der Kundenservice heute das Ticket wieder kommentarlos geschlossen. Langsam finde ich das nicht mehr lustig. Hier wird ein kommerzielles Produkt mit gravierenden Mängeln vertrieben, eine Nachbesserung wird aber trotz detaillierter Hinweise verweigert.


    Viele Grüße

    Gerhard

    Ich habe lange genug bei einem Grosskonzern in der IT gearbeitet und kenne die Situation. Klar sind für die Führungsriege die Erledigungszahlen bei Supportanfragen, Tickets oder was auch immer maßgeblich. In Chaoszeiten greift man da auch schon mal zu Tricks um die Erledigungszahlen zu pushen bzw. die Bestände zu reduzieren, auch wenn die Qualität darunter leidet. Da werden unnötige Rückfragen gestellt oder unsinnige Arbeitsaufträge erteilt. Ein Status "warte auf Kundenreaktion" sieht immer besser aus als ein "ich komme mit meiner Arbeit nicht hinterher". Besonders, wenn man Service-Level-Agreements (SLAs) einhalten muss kommen solche Kniffe gerne mal zum Einsatz, da sonst deftige Vertragsstrafen drohen. Und oft stellt sich in Chaoszeiten in der Hektik eine Betriebsblindheit ein, weil man Tickets nur überfliegt, statt sie richtig zu lesen oder weil man einfach glaubt zu wissen wo der Fehler liegt, bzw. was der Kunde will ohne es wirklich zu wissen. All dies ist sehr menschlich, führt aber nicht zur Lösung und ist weder betriebswirtschaftlich noch volkswirtschaftlich sinnvoll. Und wenn dann im Nachhinein noch Aussagen wie "Leider hat der Kunde nicht das getan, was man ihm sagte" kommen, wobei man dem Kunden nur sagte, er solle auf irgendein Update einer bereits jetzt sauber funktionierenden Komponente, welches irgendwann kommen möge, warten, dann sind Zweifel und Ärger nicht nur erlaubt sondern angemessen.


    Wenn man sich einmal anschaut, was Buhl in der WISO-Reihe so an Produkten anbietet, so stellt man fest, dass viele Produkte aus IT-Sicht eigentlich fast identisch sind: Es sind Datenbankanwendungen, die die DB über verschiedene Eingabe-Module füttern (HBCI, Datei-Import, Dialogboxen...) und anschließend Ausgaben erzeugen (Geschäftsgrafiken, Serienbriefe, PDF-Dateien, Datei-Export, Elster-Ausgaben...). Ein solches Portfolio schreit doch gerade danach, ein Grundgerüst/Framework zu erstellen und Grundkomponenten/Module mehrfach einzusetzen. Spätestens wenn - so wie jetzt bei DDBAC - im Raum steht, dass "zugekaufte" Komponenten nicht mehr kostenfrei verwendet werden können, sondern (kostenpflichtig) lizenziert werden müssen, stellt sicher keiner mehr eine Forderung nach Zentralisierung und Mehrfach-/Wiederverwendung der Komponenten in Frage. Vor diesem Hintergrund ist es absolut unverständlich, dass Funktionalitäten (hier HBCI-Kontakt erstellen) in einem Programm (MeinGeld) längst fehlerfrei funktionieren, bei einem anderen Programm (Hausverwalter) dagegen auch nach Wochen noch keine Lösung in Sicht ist.


    Es sei hier auch angemerkt, dass es absolut nichts mit den Banken oder PSD2 zu tun hat, wenn Daten, die in einem Modul (hier DDBAC) zwar korrekt erzeugt und bearbeitet werden, im Hauptprogramm (hier Hausverwalter) dann aber nicht (mehr) zur Verfügung stehen.


    In Chaoszeiten unter Belastung sieht man die Schwächen und Schwierigkeiten in einem System bzw. einer Organisation. In ruhigen Zeiten kann man Schwächen viel leichter überspielen.

    Ich habe bisher insgesamt 3 Tickets bei Buhl aufgemacht:

    Ticket EPE-871-70134 vom 25.09.2019 10:35:08

    Thema: Onlinekonto Raiffeisenbank anlegen.

    Hier geht es darum dass erst ein Raiffeisenbank-Konto überhaupt nicht angelegt werden konnte, nach einem Update von LetsTrade kann es inzwischen zwar angelegt werden, wird aber offensichtlich im Hausverwalter nicht richtig abgespeichert und daher bei der Umsatzabfrage nicht gefunden.


    Ticket XYM-586-12093 vom 02.10.2019 12:08:44

    Thema: Commerzbank Schlüsseldatei anlegen.

    Hinweis, dass die hinterlegten Anleitungen derzeit nicht funktionieren, da die Commerzbank das vom DDBAC-Admin verwendete Format "RAH-10" nicht versteht. Das Ticket hat überhaupt nichts mit der Buhl-Software zu tun, betrifft nur einen Parameter bei der Erstellung einer Schlüsseldatei.

    Das Ticket wurde kommentarlos geschlossen, der Hinweis wurde bis jetzt nicht in die Anleitungen übernommen.


    Ticket HCK-518-23966 vom 08.10.2019 14:57:13

    Thema: Commerzbank Online-Konto anlegen

    Durch fehlerhafte Masken und Aufrufe konnte man im Hausverwalter kein Commerzbank-Konto anlegen. Da dies in MeinGeld und DDBAC-Admin funktioniert, liegt der Fehler klar im Hausverwalter und nicht in den Online-Komponenten. Antwort vom Kundenservice: Ich solle auf das nächste Update der Online-Komponenten warten. Auf meinen Hinweis, dass der Fehler nicht in den Online-Komponenten liegt, sondern im Hausverwalter und dass ich das bereits beschrieben hätte, wurde das Ticket kommentarlos geschlossen. Heute habe ich herausgefunden, wie man die fehlerhaften Masken im Hausverwalter umgehen kann und mit den vorhandenen Online-Komponenten erfolgreich ein Commerzbank-Konto einrichtet. Dies habe ich hier im Forum gepostet und dem Kundenservice geschickt. Seitdem steht das Ticket wieder auf "offen". Das Problem ist somit nicht gelöst, aber ich als Kunde - und nicht der Kundenservice, nicht die Entwicklungsabteilungen, nicht die Systemtest-Truppe und auch nicht die Qualitätssicherung - habe einen Workaround gefunden, der zwar absolut nicht schön ist, aber im Moment weiterhilft.


    Im Übrigen habe ich alle Schritte und Antworten des Kundenservice hier im Forum dokumentiert um auch andere User über den Stand der Dinge zu informieren und Doppelanfragen beim überlasteten Kundenservice/Entwicklungsabteilungen zu vermeiden. Es kann also jeder nachlesen, was wirklich geschehen ist.


    Letztendlich waren es von mir 2 Anfragen zu 2 unterschiedlichen, konkreten Problemen. Beide sind noch offen und ungelöst, bei einer Anfrage habe ich selbst nach vielen Stunden des Herumprobierens eine Krücke gefunden, mit der ich im Augenblick leben kann. Bei der anderen warte ich weiterhin auf Update des Hausverwalters und somit auf eine Lösung


    Die Leistung des Kundenservice und von Buhl allgemein war bisher höchst übersichtlich.


    Viele Grüße

    Gerhard

    Ha! :evil:


    Durch eine vollkommen wahnwitzige Fehlbedienung des Hausverwalters ist es mir jetzt doch gelungen, die fehlerhafte Logik des Programmes zu überlisten und ein Commerzbankkonto mit einer vorhandenen Schlüsseldatei korrekt einzurichten:


    - "Konto für Online-Banking einrichten" auswählen

    - trotz vorhandener Schlüsseldatei auf "Kontakt mit neuer Schlüsseldatei erstellen" klicken <X

    - irgendeinen beliebigen vorhandenen Pfad auswählen <X

    - irgendeinen Unsinn als Passwort eingeben <X


    dann geht die Original DDBAC-Maske "Einrichten eines neuen Homebanking Kontakts" auf. Hier kann man nun nochmals alle Eingaben mit vernünftigen Werten bestücken:


    - "Schlüsseldatei" auswählen

    - "Bereits vorhandene Schlüsseldatei verwenden" auswählen

    - richtige Schlüsseldatei auswählen

    - richtiges Passwort als Pin eingeben

    - Benutzerkennung bestätigen

    - und fertig


    Konto ist fertig eingerichtet, Umsätze lassen sich abfragen.


    So einen Unsinn habe ich in 30 Jahren professioneller IT bisher noch nicht erlebt!


    Viele Grüße

    Gerhard