Beiträge von gdrexl

    Leider ist dieses Problem - ebenso wie das Commerzbank-Problem - auch mit dem neuen Update der Onlinebanking-Komponenten (.354) nicht gelöst. Dies war aber auch nicht zu erwarten, da der Fehler ja im Hausverwalter liegt, und nicht in den Online-Komponenten. Commerzbank und Raiffeisenbank funktionieren ja z.B. in MeinGeld mit den gleichen Inlinebanking-Komponenten (DDBAC und LetsTrade) problemlos.


    Leider will Buhl dies nicht wahrhaben und sucht den Fehler weiterhin in den Onlinebanking-Komponenten... Tickets mit entsprechenden Hinweisen werden lieber kommentarlos geschlossen, als beachtet.

    Es ist nicht zu fassen!

    Der Buhl Kundenservice antwortet mir und rät auf ein Update von LetsTrade zu warten. Dass der Fehler im Hausverwalter liegt, dass dort die falschen Masken aufgerufen werden, dass dort Ergebnisse von LetsTrade nicht (richtig) gespeichert werden, wird vollkommen ignoriert.


    Es ist halt einfacher einen Standardbrief loszutreten, als sich mit dem Problem zu befassen||

    Es ist doch zum Verzweifeln!

    Nachdem ich es mit Hilfe der Commerzbank geschafft habe, über den DDBAC-Admin in der Systemsteuerung eine digitale Signatur zu erstellen, hat die Commerzbank inzwischen den Hash-Code eingetragen und HBCI freigeschaltet. Im DDBAC-Admin konnte ich nun das Konto anlegen und synchronisieren.


    Mit der vorhandenen Schlüsseldatei konnte ich auch in MeinGeld ein Konto anlegen, synchronisieren und die Umsätze auslesen.


    Im Hausverwalter habe ich dagegen - wieder einmal - keine Chance! Wenn ich auf "Konto für Online-Banking einrichten" klicke, geht eine völlig falsche und ebenso unsinnige Maske auf:



    Entweder ich will eine neue Schlüsseldatei erstellen, dann sollte ich den Ordner angeben, in dem die Schlüsseldatei erstellt werden soll. Eine Passworteingabe hat in diesem Fall überhaupt keinen Sinn.

    Oder ich will eine vorhandene Schlüsseldatei nutzen, dann muss ich die Schlüsseldatei angeben können - und nicht nur den Ordner! - und ein Passwort.


    In der Hoffnung auf einen Beschriftungsfehler habe ich den Ordner - eine Datei darf ich ja nicht auswählen oder eintragen - und das Passwort - eine zwingende Vorgabe - eingegeben und die Fehlermeldung "Zugriff auf den Pfad "D:\..." wurde verweigert erhalten. (Jeder hat auf den Pfad Vollzugriff!)


    Über den Link "Homebankingkontakte verwalten" kann ich den Kontakt zwar mit der vorhandenen Schlüsseldatei anlegen und synchronisieren, der Hausverwalter bekommt dieses jedoch nicht mit und verweigert die Umsatzabfrage, da das Konto noch nicht für Online-Banking eingerichtet sei.


    Wie bei der Raiffeisenbank habe ich nun also auch bei der Commerzbank die Situation, dass DDBAC-Admin, LetsTrade und MeinGeld die Konten anlegen können und die Umsätze auslesen können, der Hausverwalter kann es jedoch nicht.


    Viele Grüße

    Gerhard

    Buhl hat sich hier bei der System-Architektur nicht eben mit Ruhm bekleckert und kämpft derzeit heftig mit den Schwächen dieser Struktur...

    LetsTrade ist Bestandteil der einzelnen Programme und vor nicht allzu langer Zeit kamen da auch unterschiedliche Versionen zum Einsatz und es wurde da erst nach und nach LT2 durch LT5 ersetzt. Schließlich müssen die Programme auch selbst damit umgehen können.

    Genau das ist ja der Fehler! Zentrale System-Komponenten gehören an zentrale Stelle und nicht zu einzelnen Programmen. Genau hierfür gibt es den Ordner "Common Files" unter Programme. Durch Redundanzen erhöht man die Gefahr von Inkosistenzen erheblich und fängt sich damit erhebliche Schwierigkeiten ein. Eine solche Vorgehensweise widerspricht allen Grundsätzen der IT-Architektur. Mag sein, dass diese Situation historisch gewachsen ist, heute stellt sie jedoch einen klaren Mangel dar.

    Damit erübrigt sich die ganze Diskussion, ob Buhl oder irgendein Teile-Lieferant die Verantwortung trägt, da wohl Buhl selbst dieser Teile-Lieferant ist.

    Nein, sind sie nicht. Es geht um die DDBAC-Komponenten im LetsTrade-Ordner:


    Sorry, aber so passt das nicht! Die DDBAC-Komponenten können bereits seit mehr als zwei Wochen z.B. ein Raiffeisenbank-Konto anlegen und die Umsätze auslesen. Der Hausverwalter kann das bis heute noch nicht, MeinGeld kann das nur über den Umweg des DDBAC-Admins. Der Fehler liegt hier also ganz klar bei Buhl und nicht bei den DDBAC-Komponenten. Dem DDBAC-Admin kann man in MeinGeld direkt ansprechen, beim Hausverwalter geht das nicht.

    Immer wieder erstaunlich für mich, wie alle den Programmcode durchschauen. Hat nur einen Schönheitfehler: es geht um LetsTrade.

    Jetzt hab ich es verstanden. Nicht das Programm von Buhl ist schuld, sondern LetsTrade. ;)

    öhm...


    ich habe mal über die Eigenschaften die Details der LT5Common.dll aufgerufen.


    dort ist zu lesen, dass die Buhl Data Service GmbH das Copyright für dieses Modul für sich beansprucht (s.u.). Könnte es also sein, dass LetsTrade nur ein weiteres Produkt aus dem Hause Buhl ist, genauso wie meinGeld, Hausverwalter, Kasse&EÜR…


    Damit erübrigt sich die ganze Diskussion, ob Buhl oder irgendein Teile-Lieferant die Verantwortung trägt, da wohl Buhl selbst dieser Teile-Lieferant ist.


    Auf meinem Rechner finden sich inzwischen 4 lokale Installationen von LetsTrade. Leider weisen die darunter liegenden DDBAC-Komponenten Versionsunterschiede auf. Das LetsTrade Update klappt also nicht so, wie man es erwarten sollte.

    Eine zentrale Installation, die alle anderen Buhl-Produkte bedient, hätte sicher große Vorteile, was Wartung und Pflege betrifft.

    Buhl hat sich hier bei der System-Architektur nicht eben mit Ruhm bekleckert und kämpft derzeit heftig mit den Schwächen dieser Struktur...



    Juhu! Einen Schritt weiter:


    mit der aktuellen PreRelease-Version von LetsTrade (.351) lässt sich das Raiffeisenbank-Konto einrichten und auch synchronisieren. Ruft man dann aber "Umsätze seit der letzten Übertragung abrufen" auf, kommt die Fehlermeldung "Das Konto mit der IBAN DE... konnte nicht ermittelt werden. Bitte richten Sie den Online-Zugang für das Konto erneut ein." Ruft man jetzt "Homebankingkontakte verwalten" auf, steht ein gelbes Dreieck mit Ausrufezeichen vor dem Konto. Man kann hier erneut synchronisieren und das Warndreieck ist weg. Ruft man dann den Kontakt erneut auf, ist das Warndreieck wieder da...


    Irgendetwas wird also immer noch nicht richtig gespeichert.


    Viele Grüße

    Gerhard

    Hallo zusammen,

    ich habe auch seit Wochen mit der Einrichtung von zwei Commerzbank-Konten über HBCI-Schlüsseldatei zu kämpfen. Nachdem ich die Ini-Briefe der Bank geschickt habe, bekam ich heute nur lapidar zur Anwort "IniBriefe fehlerhaft, bitte neu erstellen". Beim Versuch der Neuerstellung kam nun die Fehlermeldung "Signatur gesperrt". Nach Stunden in er der Warteschlange brachte die Commerzbank-Hotline sehr schnell die Lösung:


    Die aktuelle DDBAC-Schnittstelle von DataDesign legt die Signatur standardmäßig in einem neuen Format an, das die Commerzbank (noch) nicht versteht!


    daher Konto direkt über den DDBAC-Admin anlegen

    • "Optional: Zugangsdaten manuell eingeben (für Experten)" ankreuzen.
    • weiter wie gewohnt,
    • "Neue Schlüsseldatei anlegen" auswählen
    • jetzt in der nächsten Maske im Feld "Format der Schlüsseldatei" statt "RAH-10" "RDH-10" auswählen
    • und nun weiter wie gewohnt Vorgaben bestätigen bzw. Felder ausfüllen.

    das "alte" Format der Signatur (Schlüsseldatei) soll weiterhin dauerhaft gültig sein, die Commerzbank arbeitet daran, das neue Format zu implementieren.


    Vielleicht hilft dies ja dem einen oder anderen weiter, bzw. erspart Wartezeiten in der überlasteten Hotline ;o)


    Viele Grüße

    Gerhard

    Und gerade in den Finanzmodulen reden die Programmierer nicht mit den anerkannt guten Jungs aus der MeinGeld Ecke....da könnte man sich was abkucken...

    Auch in MeinGeld funktioniert die Online-Registrierung eines Raiffeisenbank-Kontos nicht (mehr) mit Buhl-eigenen Mitteln! Allerdings gibt es hier den Umweg über die Original-DataDesign-Software, die im Hausverwalter leider falsch verlinkt ist.


    Aber wie gesagt, wenn man jedes Rad jedes Mal neu erfinden muss/will, dann dauert das eben... :(

    mhm… nein.. ;o)


    DataDesign stellt mit DDBAC eine Schnittstelle zum HBCI-Zugriff zur Verfügung. Mit dieser Schnittstelle kann man das Konto der VR Bank problemlos angelegen. Über diese Schnittstelle kann man auch die Umsätze, den Kontostand, die Daueraufträge... auslesen. Also liegt das Problem weder bei der VR Bank, noch bei DataDesign.


    Selbst über andere Buhl-Programme (z.B. Wiso mein Geld) stehen diese Funktionalitäten zur Verfügung, auch wenn man in Mein Geld das Konto über Umwege einrichten muss. Auch im Test-Hausverwalter 2019 kann ich bei angelegtem Konto die Umsätze auslesen, wenn ich auch das Konto nicht neu anlegen kann.


    Der Programmfehler liegt hier also eindeutig in der Anprogrammierung der DDBAC-Schnittstelle im Hausverwalter.

    Warum Buhl - gegen alle Programmierergepflogenheiten - in jedem Programm das Rad neu erfindet (mit allem Entwicklungs- und Testaufwand), statt einmalig entwickelte und getestete Module mehrfach zu verwenden - bleibt deren Geheimnis. Wirtschaftlich und technisch ist so eine Vorgehensweise ziemlich unsinnig.


    Augenblicklich bleibt mir allerdings nichts anderes übrig als zu warten, bis die offenkundigen und von Buhl anerkannten Bugs im Hausverwalter 2020 behoben sind. Bis dahin ist das Programm für mich nicht sinnvoll nutzbar. Die Lizenzgebühr ist zur Zeit hinausgeworfenes Geld. Eigentlich wäre das schon etwas für die Rubrik "Vorsicht Kunde!" der Computerzeitschrift c't-Magazin.


    Viele Grüße

    Gerhard

    Bei Wiso mein Geld konnte ich das Konto über den Umweg Online-Übersicht -> Administration -> Kontaktübersicht -> DDBAC Admin anlegen. Die Kontobewegungen kann ich hier nun problemlos einlesen. Bei Wiso Hausverwalter gibt des diesen Umweg leider nicht, so dass es mir bisher nicht gelungen ist, dort das Konto anzulegen.

    Hallo zusammen,


    nachdem ich nun die Testphase des HV 2019 abgeschlossen habe, habe ich den HV 2020 lizenziert. Um eine saubere Installation zu bekommen habe ich nicht die Daten aus dem Test- HV 2019 importiert, sondern komplett neu aufgesetzt. Leider bin ich schon beim Einrichten des Raiffeisenbank-Kontos gescheitert:


    Wenn man den Link "Konto für Online-Banking einrichten" auswählt, kann man den VR-Netkey und die Pin eingeben. Danach kommt ein lapidarer Hinweis "Sicherheitsfunktion muss ausgewählt werden" und der Assistent bricht erfolglos ab.


    Unter dem Link "Homebankingkontakte verwalten" kann man nicht etwa die Homebankingkontakte verwalten - wie könnte man das auch erwarten - sondern es geht der Original-DDBAC-Dialog zur Einrichtung des aktuellen Kontaktes auf. Auch hier kann man den VR-Netkey und die Pin eingeben, danach kommt aber noch eine Maske um die Sicherheitsfunktion auszuwählen (hier 944 SecureGo), danach gibt es eine Erfolgsmeldung und der Assistent verspricht die Daten beim Schließen zu speichern, tut dies aber nicht!


    Das Konto ist aber immer noch nicht für das Online-Banking eingerichtet und man steht wieder am Anfang.


    Ich habe nun Wiso Hausverwalter 2020, Wiso mein Geld und Wiso EÜR & Kasse im Einsatz. Alle 3 Programme nutzen die HBCI-Bibliothek DDBAC von DataDesign. Kein Programm nutzt aber den zentralen Homebanking Administrator über die Systemsteuerung. Jedes Programm kocht sein eigenes Süppchen, jedes Programm speichert seine eigenen Daten irgendwo lokal, jedes Konto muss man in jedem Programm erneut mühsam einpflegen und jedes Programm hat seine eigenen Besonderheiten und Sperenzien im Umgang mit den Online-Konten.


    Warum kann man nicht die zentrale Administration und die dort hinterlegten Daten nutzen?


    Viele Grüße

    Gerhard

    Hallo zusammen,


    Ich habe mir die Tage die Test-Version des Hausverwalters heruntergeladen. Bisher bin ich damit auch ganz zufrieden. Nun hat sich nur beim Online-Banking bei der Norisbank ein Problem einstellt. Nach Eingabe aller Daten erhalte ich die Fehlermeldung "Dialoginitialisierung abgebrochen. (9800): Kundensystem-ID ungültig. (9210)"

    Normalerweise würde ich nun darauf tippen, dass ich zu doof bin die richtigen Daten einzutippen, oder dass die aktuelle Umstellung Probleme bereitet...


    Aber:

    in Wiso EÜR & Kasse lässt sich das Norisbank-Konto problemlos einrichten und nutzen. (Hier kommt allerdings eine Meldung, dass die Daten über einen Buhl-Server zwischenbearbeitet werden.) Das HBCI-Modul von Uli Amann für Microsoft Money kann den Zugang problemlos direkt nutzen. Auch der Homebanking-Administrator von DataDesign (DDBAC) kennt das Konto und kann es problemlos bedienen.


    So möchte ich einen Programmfehler im Hausverwalter noch nicht ganz ausschließen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, oder kennt gar eine Lösung? Oder liegt es an der Testversion?


    Bin für jeden Hinweis dankbar.


    Viele Grüße

    Gerhard Drexl