Beiträge von mbmz

    Mehrere, konkret zwei Zahlungen per Debitcard tauchen als Gutschrift auf dem Bankkonto in einem Betrag auf. Für eine der Kundenzahlungen existiert eine Rechnung in MB, für die andere nicht.

    Splitte ich nun die Zahlung zunächst auf die offene Rechnung, kann ich den Rest nur als Guthaben des Kunden behandeln, was sich natürlich nicht will.

    Splitte ich zunächst auf Erlöse, 8400, kann ich den Rest nicht mehr auf eine offene Rechnung buchen.


    Habe ich einen Knoten im Kopf? Dann bitte ich um eine Lösung dessen.


    Michael grüßt aus Mainz

    Den Antrag oder die Erklärung zur Dauerfristverlängerung hatte außerhalb des Programms im letzten Jahr für 2020 noch der Steuerberater gestellt. Wir zahlten entsprechend.


    „Mein Büro“ weiß davon also nichts. Wie gehe ich nun damit um, wenn ich die Umsatzsteuer-Vorauszahlung für Dezember übermittle, damit nicht der ungekürzte Betrag vom FA eingezogen wird?

    Danke, hat geklappt. Gut, dass es das Demo-Konto gibt. Die Begriffe von Soll und Haben sprechen mich immer noch nicht intuitiv an.



    Michael grüßt aus dem heute trüben Mainz

    Ich stelle eben fest, Monat für Monat in diesem Jahr ein eindeutig privat genutztes Telefon als ein betriebliches behandelt zu haben. Die Kosten möchte ich wieder rausnehmen und als Privateinlage behandeln, nach Möglichkeit in einer Buchung.


    Wie ginge das?

    Gerade wollte ich mich über IAB informieren und darüber nachdenken, ob es für uns zweckmäßig sein kann angesichts nicht möglicher Prognosen für die nächsten Jahre.


    Wenn ich hier aber sehe, welchen Verwaltungsaufwand ich über Jahre treiben muss, lasse ich es lieber. Das kostet mich vielleicht etwas mehr Steuern, bringt mir aber Lebenszeit.


    Grüße

    Michael


    Ja diese Meldung ist bekannt, wenn die Schlußrechnung noch besteht!

    Beim Löschen verschwindet aber diese Meldung.

    Das war sie seltsamerweise aber nicht.


    Ich habe mir zwischenzeitlich mit einer einigermaßen zeitnahen Datensicherung geholfen. Es handelt sich übrigens um die Schlussrechnung mit 27 Teil Lieferscheinen, über die ich an anderer Stelle jammerte.


    Vielen Dank fürs Mitdenken



    Michael grüßt aus dem sonnigen aber immer noch viel zu trockenen Mainz

    Hallo mbmz,

    Woran machst Du das fest, dass der Auftrag nicht bearbeitet werden kann? Genaue Meldungen!

    Wenn ich den Auftrag öffne, öffnet er sich zwar, aber unten wird mir angezeigt: „Die Bearbeitung des Auftrags ist nicht möglich, da bereits eine Schlussrechnung erstellt wurde.“

    Ich habe schon wieder etwas verbockt. Um mit der Schlussrechnung einiges auszuprobieren wie an anderer Stelle beschrieben, habe ich sie erstellt und irgendwann einmal als PDF ausgegeben, dann wieder als ungedruckt markiert.

    Heute wollte ich den Ursprungsauftrag geringfügig ändern. Das ging nicht, weil es eine Schlussrechnung gäbe. Also habe ich die gelöscht. Ergebnis:

    Den Auftrag kann ich immer noch nicht ändern. Aber auch eine neue Schlussrechnung zu erstellen, wird mir verwehrt. Was mache ich nun?

    Ganze Buchungssätze sind den steuerberatenden Berufen vorbehalten, daher hier keine Angabe (auch wenn mbmz und du meinen, hier eine Buchungsanleitung Schritt für Schritt einzustellen).

    Gut, dass das hier nicht alle meinen, zumal jeder Handwerksmeister in seiner Ausbildung damit gefüttert wird.

    Buchhaltung ist ein Ausbildungsberuf mit drei Jahren Ausbildungsdauer -

    Nein, ist es nicht.

    Bei Buchungen von Ein- und Ausgaben gibt es eine Liste von Vorschlägen. Kann ich die irgendwie ändern? Offenbar handelt es sich um bereits bebuchte Konten. Die Reihenfolge gefällt mir nicht. So gibt es gerade zweimal im Jahr Kfz-Kosten (E-Auto). Die stehen aber immer zur Auswahl. Ständig brauche ich aber etwa Paketkosten oder Roh-, Hilfsstoffe. Die würde ich gerne oben sehen.

    Ich gehe es noch einmal an. Ja, der Ausschnitt stammte aus dem falschen Rechnungsentwurf. Die von Dir genannte Vorlage spuckt in der Mitte der Rechnung folgendes aus:

    Wenn es nicht anders geht, werde ich mir damit behelfen, dass ich die PDF Rechnung in Word öffne, in Excel übertrage und dann dort nur die Daten aus dem einen Auftrag eingebe.

    Ich hatte die Versandkosten als eigenständige Position in den Lieferscheinen angegeben.

    War das falsch?

    Das ist jedenfalls das Ergebnis in einem Ausschnitt der generierten Rechnung.

    Was kann nicht stimmen?

    27 Lieferscheine, 27 Positionen in der Schlussrechnung

    19 mal Versand in den Lieferscheinen angegeben, noch mal 19 Positionen in der Schlussrechnung.

    Jede Position mit Lieferscheindaten zwei Zeilen, dazu noch ein Trennungsstrich. Das ergibt einschließlich der Auflistung der Akontozahlungen einen Zahlenfriedhof von sieben Seiten.

    Ich habe zu einem Auftrag 27 Teil Lieferscheine erstellt, dazu einige Abschlagsrechnungen. Es handelte sich immer nur um einen Artikel, manchmal noch Versandkosten dazu. Die Schlussrechnung sieht grauenhaft aus, unübersichtlich. Jede Teillieferung ist eine Position. Summen der Artikel werden nicht genannt. Das müsste sich dann der Empfänger selbst zusammenrechnen. Unzumutbar. Wenn ich die Vorlage „mit Lieferschein“ verwende, wird es nicht viel besser, wenn auch informativer, dafür noch mehr Papier, acht Seiten.


    Mein Wunsch und die Frage, ob das möglich ist: Lässt sich eine Schlussrechnung erstellen, die nur die Angaben des Auftrags im Rechnungsteil enthält?

    Die Auflistung der Abschlagsrechnungen und -zahlungen ist durchaus in Ordnung und gefällig.


    Michael grüßt aus der Sonne in Mainz