Beiträge von mbmz

    Gerade wollte ich mich über IAB informieren und darüber nachdenken, ob es für uns zweckmäßig sein kann angesichts nicht möglicher Prognosen für die nächsten Jahre.


    Wenn ich hier aber sehe, welchen Verwaltungsaufwand ich über Jahre treiben muss, lasse ich es lieber. Das kostet mich vielleicht etwas mehr Steuern, bringt mir aber Lebenszeit.


    Grüße

    Michael


    Ja diese Meldung ist bekannt, wenn die Schlußrechnung noch besteht!

    Beim Löschen verschwindet aber diese Meldung.

    Das war sie seltsamerweise aber nicht.


    Ich habe mir zwischenzeitlich mit einer einigermaßen zeitnahen Datensicherung geholfen. Es handelt sich übrigens um die Schlussrechnung mit 27 Teil Lieferscheinen, über die ich an anderer Stelle jammerte.


    Vielen Dank fürs Mitdenken



    Michael grüßt aus dem sonnigen aber immer noch viel zu trockenen Mainz

    Hallo mbmz,

    Woran machst Du das fest, dass der Auftrag nicht bearbeitet werden kann? Genaue Meldungen!

    Wenn ich den Auftrag öffne, öffnet er sich zwar, aber unten wird mir angezeigt: „Die Bearbeitung des Auftrags ist nicht möglich, da bereits eine Schlussrechnung erstellt wurde.“

    Ich habe schon wieder etwas verbockt. Um mit der Schlussrechnung einiges auszuprobieren wie an anderer Stelle beschrieben, habe ich sie erstellt und irgendwann einmal als PDF ausgegeben, dann wieder als ungedruckt markiert.

    Heute wollte ich den Ursprungsauftrag geringfügig ändern. Das ging nicht, weil es eine Schlussrechnung gäbe. Also habe ich die gelöscht. Ergebnis:

    Den Auftrag kann ich immer noch nicht ändern. Aber auch eine neue Schlussrechnung zu erstellen, wird mir verwehrt. Was mache ich nun?

    Ganze Buchungssätze sind den steuerberatenden Berufen vorbehalten, daher hier keine Angabe (auch wenn mbmz und du meinen, hier eine Buchungsanleitung Schritt für Schritt einzustellen).

    Gut, dass das hier nicht alle meinen, zumal jeder Handwerksmeister in seiner Ausbildung damit gefüttert wird.

    Buchhaltung ist ein Ausbildungsberuf mit drei Jahren Ausbildungsdauer -

    Nein, ist es nicht.

    Bei Buchungen von Ein- und Ausgaben gibt es eine Liste von Vorschlägen. Kann ich die irgendwie ändern? Offenbar handelt es sich um bereits bebuchte Konten. Die Reihenfolge gefällt mir nicht. So gibt es gerade zweimal im Jahr Kfz-Kosten (E-Auto). Die stehen aber immer zur Auswahl. Ständig brauche ich aber etwa Paketkosten oder Roh-, Hilfsstoffe. Die würde ich gerne oben sehen.

    Ich gehe es noch einmal an. Ja, der Ausschnitt stammte aus dem falschen Rechnungsentwurf. Die von Dir genannte Vorlage spuckt in der Mitte der Rechnung folgendes aus:

    Wenn es nicht anders geht, werde ich mir damit behelfen, dass ich die PDF Rechnung in Word öffne, in Excel übertrage und dann dort nur die Daten aus dem einen Auftrag eingebe.

    Ich hatte die Versandkosten als eigenständige Position in den Lieferscheinen angegeben.

    War das falsch?

    Das ist jedenfalls das Ergebnis in einem Ausschnitt der generierten Rechnung.

    Was kann nicht stimmen?

    27 Lieferscheine, 27 Positionen in der Schlussrechnung

    19 mal Versand in den Lieferscheinen angegeben, noch mal 19 Positionen in der Schlussrechnung.

    Jede Position mit Lieferscheindaten zwei Zeilen, dazu noch ein Trennungsstrich. Das ergibt einschließlich der Auflistung der Akontozahlungen einen Zahlenfriedhof von sieben Seiten.

    Ich habe zu einem Auftrag 27 Teil Lieferscheine erstellt, dazu einige Abschlagsrechnungen. Es handelte sich immer nur um einen Artikel, manchmal noch Versandkosten dazu. Die Schlussrechnung sieht grauenhaft aus, unübersichtlich. Jede Teillieferung ist eine Position. Summen der Artikel werden nicht genannt. Das müsste sich dann der Empfänger selbst zusammenrechnen. Unzumutbar. Wenn ich die Vorlage „mit Lieferschein“ verwende, wird es nicht viel besser, wenn auch informativer, dafür noch mehr Papier, acht Seiten.


    Mein Wunsch und die Frage, ob das möglich ist: Lässt sich eine Schlussrechnung erstellen, die nur die Angaben des Auftrags im Rechnungsteil enthält?

    Die Auflistung der Abschlagsrechnungen und -zahlungen ist durchaus in Ordnung und gefällig.


    Michael grüßt aus der Sonne in Mainz

    Ich habe den Eindruck Du musst Dir erst einmal über die rechtlichen Grundlagen Klarheit verschaffen, zweckmäßigerweise einen Anwalt fragen, der etwas von Steuern versteht.


    Wenn ich Dich richtig verstehe, erlaubt Dein Kunde Dir – er hat Dich dazu bevollmächtigt – , für seine Leistungen Rechnungen in seinem Namen zu erstellen. Das sind dann seine Rechnungen für seine Leistungen, nicht Deine. Er muss die Umsatzsteuer abführen. Weiß er das, hat er das?


    Dann ist der Geldeingang bei Dir durchlaufender Posten.


    Du müsstest ihm eine Rechnung über Deine Provision ausstellen. Dann lässt sich der Geldeingang über Split Buchung zuordnen: durchlaufender Posten und Provision gleich umsatzsteuerpflichtiger Erlös.


    Nur so: die Umsatzsteuer hast Du nicht verdient, Du musst sie abführen.

    Buchhaltung sollte nicht sein und ist nicht der Nabel des Wirtschaftslebens, auch wenn wir uns hier damit beschäftigen. Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung sollten nicht Geldflüsse vorschreiben, tun das auch nicht.


    Richtig ist, dass Awa von seinem Kunden auf Erstattung seiner „Überzahlung“ in Anspruch genommen werden könnte. Dagegen kann sie oder er sich absichern, indem sie oder er sich die Forderung seiner mit ihr oder ihm zusammenarbeitenden Kollegin abtreten lässt. Das kann auch jetzt noch nach erfolgter Zahlung geschehen.


    Wie das buchhalterisch und Mein Büro kompatibel zu behandeln ist, wissen alle hier besser als ich.


    Wieso allerdings hier noch die DSGVO ins Spiel zu bringen ist, ist mir schleierhaft.


    Michael grüßt aus dem sommerlichen Mainz