Beiträge von arnsteiner

    wäre hier nicht eher an ein Konto im Bereich 17xx zu denken,

    eben

    Und so werde ich es auch weiterhin halten.

    das 8955 SKR03 betrifft das 2010 eingeführte Umsatzsteuer-Vergütungsverfahren

    Es ist Vorsteuerdifferenzausgleich welcher als Umsatz-Erlös zu buchen wäre.


    Man darf gar keine Gesellschaft auswählen

    ein Einzelunternehmer ist wie das Wort ja aussagt keine Gesellschaft jedoch eine ´sonstige natürliche Person´ und da steht sogar ´Rechtsform´davor

    Leider gibt es diese Auswahl in meiner Liste nicht

    :?::?: auch im EkSt.-Modul gibt es diese Auswahl.

    Beim durchklicken wird dann zwar ein fehler angezeigt der ständig behoben werden soll.

    würde man zu Beginn die Angaben zum Betrieb ausfüllen, hätte man das Fehlerproblem nicht ;)

    Wie auch immer, Hauptsache es funktioniert jetzt.


    Die nächsten Probleme (EÜR/Anlage AVEÜR/ UstErkl./Gewerbest.erkl.) warten schon ungeduldig.

    Somit habe ich diese Einkünfte ohne USt und Ausgaben mit USt in der EÜR eingegeben.

    im Programmteil Einkommensteuer -> Einkünfte aus Gewerbebetrieb?

    oder im eigenen Modul ´Einnahme-Überschussrechnung´?

    Nur bei der Umsatzsteuererklärung bekomme ich das nicht hin, da es ja keine Möglichkeit gibt, Einnahmen mit 0% USt einzugeben.

    Im Programmmodul -> Umsatsteuererklärung?

    - und wie hast Du es bei den USt.Va. gemacht?-

    steuerfreie Provisionsumsätze nach § 4 Nr.8 ff. oder Nr.5 ????

    so ein "Aufriss" muss man nicht unbedingt machen

    wow...Aufriss

    es mag Nebenerwerbs-Steuerzahler geben die das *Steuergedöns* um ein bisschen Kohle nebenher auch so sehen...aber für mich sind das schlicht -Steuerbetrüger-

    hat sie ein Nebengewerbe mit der Kleinunternehmerregelung.

    d.h. sie ist als Kleinunternehmerin angemeldet, möchte die Vorteile in Anspruch nehmen, muss also auch diese Ansprüche belegen können.

    Wo kann man die die Fahrten mit eigenem Pkw eintragen?


    im SKR4 üblicher Weise im

    Sachkonto 4530 (Laufende Kfz-Betriebskosten)

    :| ich trage da nur Sprit, Öl und manchmal ne Wäsche ein. Also im SKR03 4530 (im SKR04 wäre es 6530)


    aus dem Link geht doch hervor:

    Zitat

    Zeile 62 "Fahrtkosten für nicht zum Betriebsvermögen gehörende Fahrzeuge"

    aber auch dafür ist ein Fahrtenbuch zu führen

    Mal sehen, wie Buhl in nächsten Tagen reagiert.

    sicher so?!!

    Zitat

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    Würdest du an meiner Stelle denn weiter Konto 1000 bebuchen


    wenn es Dir so leichter fällt....

    wichtig ist was hinten raus kommt und das Finanzamt damit zufrieden ist

    du brauchst ja nicht einmal so zu buchen wie du es jetzt machst. Es gibt in meinem Bekanntenkreis auch noch Excel-vorlagen-bucher

    Und bei der EÜR werden auch keine Kontennummern mit versendet. Von daher....

    Mir pers. würde es widerstreben. (auch mit dem SKR04 zu buchen)

    Und was hältst du von den Teilzahlungen:

    ist doch i.O. so.

    er wurde mit € 1.475,-- + 50,60 eingetragen/aktiviert (wirst Du am Abschreibungsverlauf sehen.)

    Zum Jahresende 2019 nicht vergessen die AfA-Buchungen anzustoßen.

    wurde die VSt. auch gebucht?

    .....dann hättest Du auch erfahren dass die Zulassungskosten Teil der Beschaffungskosten für die Anhänger sind und mit ihnen verbucht und abgeschrieben werden.

    Siehe auch mein Posting #19 (Hinzubuchen)

    sry. habe im Bild zu spät gelesen dass nur der BSX 750 beachtet werden soll.

    Hast ja Zulassung hinzugebucht.

    Handelt es bei den Anhänger um Gebrauchtteile?

    weil: AfA-Tabelle 4.2.6

    mir kommt dieses Konto 1371 immer noch etwas komisch vor

    da bis jetzt unbekannt ist woher das Geld für den Kauf kommt habe ich für das Beispiel Einlage v. Privat 1890 oder 1371 Verrechnungskonto für Gewinnermittlung § 4 Abs. 3 EStG, nicht ergebniswirksam genommen.

    Darf ich dich auch fragen, welches Konto du benutzt für Bareinnahmen.

    habe ich keine und seltenst Barausgaben. Welche aber, ebenso wie Kartenzahlungen über 1360 gehen.


    So und nun, so finde ich, solltest Du Dich einmal eingehender mit entsprechender Lektüre befassen deren Titel "wie lerne ich Buchführung" ist.

    Ergänzung:

    .....dann hättest Du auch erfahren dass die Zulassungskosten Teil der Beschaffungskosten für die Anhänger sind und mit ihnen verbucht und abgeschrieben werden.

    Siehe auch mein Posting #19 (Hinzubuchen)

    Wie genau meinst du das mit dem hinzubuchen?

    da ich noch nicht wusste, dass du als Kleinunternehmer ohne VSt buchst und sich über die AV-buchung die Sollkonten nicht splitten lassen, hättest Du die Zulassung ohne VSt. ´hinzubuchen´können. (siehe Bild)

    aber so wirst du ja die Ameldekosten zusammen mit dem Kaufpreis verbucht haben

    Und was hältst du denn von dieser Methode?

    wenn du mit Deinem ´Sparstrumpf´ beim Händler und auf der Zulassungsstelle auftauchst geht das auch.

    ´transparenter´ wäre eben der Zwischenweg über das Verrechnungskonto oder 1360 Geldtransit ginge auch.

    Weil eben etwas Zeit zwischen der Auszahlung bei der Bank in den Sparstrumpf vergeht.

    Ebenso ist es bei Buchungen zwischen Kasse - Bank - Kasse.

    Bei Einzahlungen der Bareinnahmen auf das Bankkonto schalte ich immer das Konto Geldtransit dazwischen. Auch im umgekehrten Fall.

    Das Transitkonto wird immer dann entlastet wenn der Auszug mit Wertstellung vorliegt. (kann man, muss man aber nicht)


    Nur kurz zu dem zitierten Text.

    Zitat

    Bei einer Aufzeichnung durch Buchführung sollten Bareinnahmen als Erlös gebucht und als Gegenkonto das Konto Privatentnahmen verwendet werden.

    Wenn man kein separates Geschäftskonto sondern nur ein Privatkonto hat ist das zum Teil richtig. (von der Transparenz her finde ich ein sep. Geschäftskonto unumgänglich) Bei einer evtl. Prüfung wären Auszüge über Supermarkteinkäufe für den Prüfer zwar ärgerliche Stolpersteine, aber auch kleinere Zuwendungen von Oma fielen gleich ins Auge.

    Die Kassen(buch)diskussion, ob ja oder nein und wenn, dann, verfolge ich auch schon seit Anbeginn. (hat mich noch nie betroffen)

    Mein StB. vertritt den Standpunkt (auch aus Deinem Link)

    Zitat

    Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs muss ein Einnahmen-Überschuss-Rechner also kein Kassenbuch führen und grundsätzlich auch keine Kassenberichte erstellen.

    Da ich ja die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehme, habe ich dieses ganze Thema Steuern abgehakt.

    umso einfacher für dich und richtig erkannt, entfällt das Problem VSt.

    Eine Frage am Rande - bin ja nicht verpflichtet Kasse zu führen und mache dies auch nicht. Habe bis jetzt für alle Buchungen trotzdem das Konto 1000 Kasse - Bar verwendet. Ist das überhaupt korrekt, oder muss ich Konto1890 nutzen,

    nein musst Du nicht.

    Du bist nicht einmal verpflichtet Deine EÜR so zu machen wie Du es z.Z. handhabst. Du kannst weiterhin das (Gewohnheits-) Konto 1000 für deine Barzahlungen,-Einnahmen verwenden.

    Es ist in der EÜR auch nicht mehr, als ein Geld,- Verrechnungskonto, sieht nur ´unschön´aus wenn da plötzlich ein - Zeichen davor steht. Steht das - Zeichen vor dem Verrechnungskontosaldo ....:rolleyes:

    Beides lässt sich durch eine Privateinlage 1890 ´egalisieren´


    Ich den Kauf auch ursprünglich über das AV gebucht. Aber mir hat nicht gefallen: Ich habe eigentlich 2 Belege für die Anschaffung: Zulassungsquittung und Rechnung des Händlers, wobei ich hier wiederum 2 verschiedene Zahlungsdatum habe. Deswegen dachte ich manuell buchen mit Kto. 380 an Kto. 1000 und Aktivierung mache ich dann, nachdem ich die Kostenzusammengerechnet habe.

    siehst Du....´hat dir nicht gefallen´(wie beim - saldo bei kasse)

    Da sich der Kauf doch eh in 02.2019 abspielte, (Rechnungen zusammentackern) und meinen Bsp. ab Bild 1- Anlagegut neu folgen.

    Bei den EÜR-Einstellungen als § 19 UStG Kleinunternehmer hat sich (soweit ich mich erinnere) die Auswahl USt/VSt. sowieso erledigt.

    Wenn das WG aktiviert ist kannst du die Hänger-Anmeldung die Du ja auch schon bezahlt hast *hinzubuchen* Geldkonto ist 1000 ;) oder 1370 oder 1980