Beiträge von hamlet20

    Nach meiner Kenntnis ist die 3106 im Prinzip eh überflüssig, da normalerweise die Vorsteuer als Splittbuchung auf das Vorsteuerkonto gehen sollte, soweit ich informiert bin. Beim Buchen ist es nur bequemer, 3106 auf dem Ziffernblock zu tippen, als dann noch einen Vorsteuersatz aus der Liste zu suchen, da mit der 3106 automatisch 19% Vorsteuer angenommen werden. Wir verbuchen regelmäßig Fremdleistungen, da merkt man das dann schon.

    Konto 3106 scheint mir individuell angelegt zu sein. Bei mir gibt es das jedenfalls nicht.
    Es dürfte an einigen Stellen jetzt eng im Kontenrahmen werden …

    Ich habe das Konto tatsächlich nicht angelegt, das muss bereits bestanden haben. Mir ist die Unterteilung zwischen 3100 und 3106 sowieso unverständlich...

    Hallo Christoph Kunz, danke für die (überpünktlich) Bereitstellung. Mir ist ein Fehler beim Testlauf aufgefallen: es werden etliche Konten, die mit 19% Vorsteuer bebucht werden, nicht angelegt. Im SKR03 wäre das beispielsweise das 3106 Fremdleistungen 19% Vorsteuer; soll das so sein? Das existiert ja neben 3100 Fremdleistungen, und ich hätte jetzt vermutet und erwartet, dass einfach ein Konto 310X Fremdleistungen 16% angelegt wird. Gibt es einen Grund, warum das nicht passiert?


    Vielen Dank für eine Antwort im Voraus,

    hamlet

    Hallöle,


    danke erstmal für die Antworten. Mich irritierte lediglich, dass ich die FiBu-Konten für die vordefinierten Lohnarten noch nachtragen musste/sollte, und wollte da nur sichergehen, dass das so seine Richtigkeit hat, und ich da nicht irgendwie auf dem falschen Dampfer bin, wenn ich für jede Lohnart manuell das FiBu-Konto hinterlege.


    Viele Grüße,

    Hamlet

    Hallo zusammen,


    ich habe nun die erste Lohnabrechnung mit dem Unternehmer gemacht. Erwartungsgemäß musste das ein bisschen daneben gehen, sonst wäre es ja zu einfach. Die Abrechnung selbst war kein Problem, aber es wurden keinerlei Buchungssätze erzeugt. Ich habe dann hier eine alte Anleitung gefunden: RE: Aushilfslohn via Personal gebucht. Wie gehts jetzt weiter?


    Damit konnte ich für Lohnart 100 (Gehalt) zumindest eine erreichen, dass eine Buchung erstellt wird. Allerdings ist mir bei der ganzen Sache aufgefallen: nirgends sind FiBu-Konten hinterlegt! Weder bei den anderen Lohnarten, noch in den Stammdaten unter Finanzamt, noch bei den MAs selbst...soll das so sein, dass damit quasi keine Lohnabrechnung "out of the box" möglich ist?


    Viele Grüße,

    Hamlet Nr. 20

    Das ist mir im Prinzip klar. Wenn ich diese Splittbuchung nun aber erstelle, dann ist einerseits der OP nicht weg, und andererseits der "Zahlungsverkehreingang-Datensatz" nicht zugewiesen...

    Mit der Splittbuchung "umgehe" ich ja quasi die Automatiken des Programms. Sollte ich die genannten Datensätze (OP, Zahlungsverkehr) dann manuell löschen bzw. auf Eis legen?


    Nachtrag:

    Habe das gerade mal ausprobiert. Jetzt habe ich zwei OPs: 6,49S und 6,49H für den Debitor. Kann man die irgendwie miteinander verrechnen?

    Im Zahlungsverkehr geistert auch die 6,43€-Überweisung von iZettle vor sich hin. Was muss ich jetzt noch tun?

    Rein buchhalterisch ist das Debitorenkonto nun ausgeglichen, aber die beiden OPs und der Zahlungsdatensatz "stören" mich noch, bzw. ist mir unklar, wie ich damit umgehen soll.

    Indirekt schon. Ich habe einen OP mit der Rechnung von 6,49€, bekomme von iZettle aber nur 6,43€ überwiesen. Jetzt sind die 0,06€ als OP da und übrig, und die muss ich mit den Nebenkosten des Geldverkehrs ausbuchen. Wenn ich jetzt aber Nebenkosten des Geldverkehrs an Debitor buche, habe ich dann zwei offene Posten: einmal 0,06€ im Haben, und einmal im Soll. Kann man die Verrechnen? Wenn ja, wie? Offene Posten löschen kann ja nicht die Lösung sein...

    Hallo,


    wir haben seit ein paar Tagen ein Kartenlesegerät von iZettle. Die damit vereinnahmten Umsätze werden abzüglich der Transaktionsgebühr auf unser Konto überwiesen; vom Prinzip her ist das wie bei Amazon: ich bekomme den gesammelten Betrag eines Tages überwiesen, bei dem die Gebühren schon abgezogen sind.


    Jetzt muss ich den ganzen Spaß aber noch irgendwie (möglichst effizient) verbuchen. Einerseits habe ich die Kundenrechnungen mit offenen Posten, die weg sollen. Mein bisheriger Weg ist, das Debitorenkonto per Splitbuchung von Bank und Nebenkosten des Geldverkehrs auszugleichen, und den OP dann händisch zu löschen. Am liebsten wäre es mir aber, ich könnte im Zahlungsverkehr-Modul die Zahlung der Rechnung zuweisen, und den restlichen Betrag per Nebenkosten des Geldverkehrs buchen. Geht das irgendwie "schön"?


    Eine Idee wäre, beim Zuweisen des Zahlungseingangs zum offenen Posten (z.B. Rechnung über 6,49€, dafür werden von iZettle 6,43€ überwiesen, nun muss ich also noch 0,06€ ausgleichen) unten den Haken "Für Restbetrag OP erstellen" anzuklicken. Dann hätte ich den OP über 0,06€, aber kann ich den irgendwie mit Nebenkosten des Geldverkehrs ausgleichen?


    Viele Grüße,

    hamlet

    Hallo,


    ich hadere etwas mit folgendem, realen Fall: meine Firma hat (alte) Computersysteme zur Aufbereitung aufgekauft, laut Rechnung vom Lieferanten eine Position mit dem Text "8x PC". Nun sind das unterschiedliche Geräte mit unterschiedlichster Ausstattung, also würde ich einfach den Preis durch 8 teilen, das ganze mit unterschiedlichen Artikeln verbuchen, und diese als Eingangsrechnung erfassen. Somit wäre im Lagerbestand glasklar, welches Gerät in welcher Ausstattung wie oft da ist. Soweit, so klar.


    Mein Problem nun: ich habe jetzt meinetwegen den "Dell-PC" im Lager mit Bestandsmenge 2. Ich möchte nun einem Kunden nur ein Teil aus dem PC verkaufen, also den PC nicht mehr als Einheit betrachten, sondern ausschlachten und Stück für Stück verkaufen. Es liegt also nahe, jeden PC als Stückliste zu erfassen - das mache ich mal, wenn ich viel Zeit habe.

    Wie kann ich aber den im Lager eingebuchten, kompletten PC "sauber" in eine vielteilige Stückliste umbuchen? Einfach den Bestand des PCs reduzieren und neue Artikel mit Bestand 1 erstellen?


    Beste Grüße aus dem Warenlager und allerbesten Dank im Voraus

    Hamlet

    Erste Frage: EÜR oder Bilanz?

    Bilanz und Ist.



    Du musst nicht 2019 abschliessen, um in 2020 arbeiten, sprich buchen zu können.

    Ah, okay. Dann lasse ich das offen, bis sich alles geklärt hat. Danke für den Hinweis!



    Wieso Interimskonto? Wieso buchst Du nicht gleich "richtig"?

    Um ehrlich zu sein: weil ich faul bin ;-)
    Ich dachte mir, es sei wesentlich weniger Arbeit, einfach nur die Kontostände mittels Buchung zu übernehmen, als alles nachzubuchen. Aber ich schaue mal, man kann ja sicher Buchungen irgendwie importieren.


    Lieben Dank!

    Hamlet


    Nachtrag: Habe eben mit meinem StB telefoniert. Dem ist Nachbuchen auch lieber. Damit wäre die Sache wohl geklärt...

    Hallo,


    ich habe mich mit dem Unternehmer soweit angefreundet, eine Lizenz erworben und arbeite nun daran, alle Daten aus Lexware büro easy zu übernehmen. Dazu bleiben mir aber ein Paar offene Fragen:


    a) für Januar und Februar habe ich meinen Lohn schon mit einem anderen Programm gerechnet und überwiesen. Das will ich nun natürlich in den Unternehmer integrieren. Daher habe ich in meiner Abrechnungsvorgabe das "Von Datum" auf den 01.03.2020 gesetzt, den Grund auf "Systemwechsel" und bei den Vortragswerten das "Normale Lohnsteuerbrutto" auf mein kumuliertes Gehalt von Januar und Februar. Ist das so richtig, damit der Unternehmer nahtlos weiter meinen Lohn bucht und alle Bescheinigungen hinhauen? Soweit ich das verstanden habe, behalte ich jetzt für 2020 einerseits die Lohnpapiere der alten Software, und andererseits dann die Lohnpapiere aus dem Unternehmer. Muss ich dann überhaupt Vortragswerte hinterlegen?


    b) Mein Jahresabschluss für 2019 liegt noch beim StB. Meist kommen da ein paar Korrekturbuchungen für 2019 zusammen, die noch in das Programm reinmüssen. Daher ist das Jahr 2019 auch noch nicht abgeschlossen. Wie gehe ich jetzt aber mit meinen Buchungen vor? Im Prinzip würde ich das Arbeitsdatum auf den 31.12.19 stellen, alle EB-Werte aus Lexware büro easy übernehmen, und dann hätte ich immerhin schon einmal den Stand vom 31.12.19, auf dessen Basis ich dann die Korrekturbuchungen für 2019 vornehmen kann.

    Wie gehe ich da nur jetzt vor, sodass ich das Jahr 2020 im Unternehmer beginnen kann? Da gab es ja auch schon Buchungen in büro easy, deren Werte ich übernehmen muss. Sollte ich alles nachbuchen? Irgendwie habe ich da einen Knoten im Kopf.


    Mein Ansatz wäre: in Periode 12/19 die EB-Werte aus Lexware eingeben. Dann die Periode 12 ersteinmal abschließen. Im Anschluss lege ich mir ein Interimskonto für die weiteren Buchungen an, und bebuche Stand heute alle Konten über dieses Interimskonto so, dass das die Differenzen zwischen 31.12.2019 und heute addiert bzw. subtrahiert werden.


    Alle noch anstehenden Korrekturbuchungen würde ich dann in Periode 13/19 buchen.


    Ist da ein Denkfehler drin?


    Beste Grüße,

    Hamlet

    Hallo miteinander,


    ich komem von Lexware büro easy, habe nun aber Mitarbeiter gefunden und brauche einfach Funktionen (Seriennummern, mehrere Lager...), die dort nicht im bezahlbaren Rahmen unterstützt werden.


    Zum lustigen Probieren habe ich mir auch eine Testfirma angelegt. Nun komme ich aber bei folgendem Fall nicht weiter, den ich bisher oft praktiziere:


    Im Onlineshop eines großen IT-Händlers bestelle ich Bürobedarf, aber auch Waren, die zum Verkauf in das Lager gehen soll. Ich habe dann also eine Rechnung vorliegen, von der alle Bleistifte in den Aufwand gehen sollen, alle Festplatten aber in den Wareneingang.


    Wie kann ich das mit WISO Unternehmer so abbilden, dass am Ende der Lagerbestand stimmt? Mein Ansatz war, dass ich vielleicht beim Erfassen der Eingangsrechnung einzelne Positionen auf ein anderes Konto buchen kann, aber so richtig finde ich da nichts...


    Hat jemand einen Tipp?


    Es grüßt dankend

    Hamlet