Beiträge von ks265

    Alles klar, dann muss ich wohl einfach schreiben..hiermit storniere ich die Kleinbetragsrechnung vom XX.XX.2020, (da ich keine RE.-Nr. habe kann ich mich leider auch nicht drauf beziehen). Storno natürlich mit eigener Re.-Nr. und dann noch neue Rechnung ausstellen und abschicken. Muss ich buchungstechnisch irgendwas erfassen? Da der Kunde ja nicht neu zahlt.

    und was meinst du dazu arnsteiner:

    Aber ich kann die Kleinbetragsrechnungen auch nummerieren ("Habe bis jetzt gebucht: 2019-Monat-Tag-A (für die erste Einnahme und B für die zweite, etc.)"), oder? Und dasselbe gilt dann auch für meine anderen Belege (Ausgaben: 2019/Monat-01 und ab da für jeden Monat fortlaufend. Beim nächsten Monat wieder mit "1" beginnend.)

    Hatte jetzt noch gelesen, dass das Schema für die Belegnummer frei wählbar ist, lediglich muss sie für einen Dritten nachvollziehbar sein. Was meinst du dazu?


    Für mich ist nur wichtig, dass es von Seiten des FA keine Anforderungen an die richtige Belegnummernvergabe gibt, wie es zum Beispiel für die Rechnung gilt (fortlaufende Nummer o. Ä.)

    arnsteiner Da du mir schon nicht bei meiner ersten Frage behilflich bist und immer sehr aktiv und schnell antwortest wollte ich nochmal Danke "sagen"!!


    Ich hätte aber noch ein kleines Problem. Meine Kleinbetragsrechnungen gehen meistens über Summen zwischen 15 und 45 €, weswegen Kleinbetragsrechnung kein Problem ist (da <250€).

    Nun ist mir vor kurzem ein peinlicher Fehler aufgefallen. Ein Kunde wollte für einen längeren Zeitraum mieten und dies relativ spontan, weshalb ich nach einfacher Routine die KBR ausgestellt habe, jedoch für einen Betrag von 300,-

    Weißt du wie ich das hier noch retten kann? Kann ich die KBR stornieren und wenn ja, genau so wie eine normale Rechnung? Um dann eine ordentliche Rechnung auszustellen?

    arnsteiner aber ich kann die Kleinbetragsrechnungen auch nummerieren ("Habe bis jetzt gebucht: 2019-Monat-Tag-A (für die erste Einnahme und B für die zweite, etc.)"), oder? Und dasselbe gilt dann auch für meine anderen Belege (Ausgaben: 2019/Monat-01 und ab da für jeden Monat fortlaufend. Beim nächsten Monat wieder mit "1" beginnend.)

    Hatte jetzt noch gelesen, dass das Schema für die Belegnummer frei wählbar ist, lediglich muss sie für einen Dritten nachvollziehbar sein. Was meinst du dazu?


    Für mich ist nur wichtig, dass es von Seiten des FA keine Anforderungen an die richtige Belegnummernvergabe gibt, wie es zum Beispiel für die Rechnung gilt (fortlaufende Nummer o. Ä.)

    Hallo,


    durchforste schon seit Stunden das Internet und finde keine eindeutige Antwort für die Thematik der Belegnummerierung.


    Für Ausgangsrechnungen ist klar, dass ich die Re.-Nr. als Beleg-Nr. verwende, sprich bspw. R19-1034.

    Aber wie sieht das ganze bei Kleinbetragsrechnungen aus, wo keine fortlaufende Re.-Nr. Pflicht ist: Habe bis jetzt gebucht: 2019-Monat-Tag-A (für die erste Einnahme und B für die zweite, etc.)

    Für Belege von externen benutze ich aktuell das Schema: 2019/Monat-01 und ab da für jeden Monat fortlaufend. Beim nächsten Monat wieder mit "1" beginnend.


    Wie handhabt ihr die Belegnummerierung? Muss ich für meine Kleinbetragsrechnungen auch eine fortlaufende Nummerierung verwenden bzw. muss außer auf ordentlichen Rechnung überhaupt fortlaufend nummeriert werden?


    Ich hoffe ihr könnt helfen, vielen Dank für Antworten! :-)

    Hallo,


    hatte vor einigen Tagen schonmal ein Problem angesprochen, was schönerweise gelöst ist. Dabei wurde ich aber auf etwas Anderes hingewiesen.


    Und zwar habe ich in meinem Betrieb ausschließlich Bareinnahmen, führe aber keine Kasse. Ausgaben auch soweit möglich in bar; nur Pacht und gelegentliche Amazon-Käufe über mein privates Girokonto. Nun bin ich mir nicht sicher welche Geldkonten ich bebuchen soll.


    Habe aktuell immer alles was bar war mit Konto 1000 Kasse-Bar gebucht, wo mir aber gesagt wurde, dass ich bei Verwenden dieses Kontos auch Kassenbuch führen sollte.

    Alles was über`s Konto war dementsprechend mit 1200 Bank, obwohl mein privates Konto benutzt wird.


    Das das anscheinend nicht die ideale Lösung ist, habe ich mittlerweile verstanden. Meine Frage ist nun was ihr empfiehlt stattdessen zu buchen?


    Mein Gedanke wäre:

    Alle Einnahmen direkt auf 1800 Privatentnahmen zu buchen i. S. v. alles was der Kunde mir gibt kommt in meine private Geldbörse

    und alles an Ausgaben (Konto auch??) auf Konto1890 zu buchen, da ich ja theoretisch alle Ausgaben aus meiner Tasche bzw. meinem Girokonto bezahle.

    Was meint ihr dazu?


    oder es gibt da noch diese Konten 1370 / 1371. Soll wohl damit auch irgendwie gehen..könnte jemand erklären wie?:wacko:


    Ich danke schon mal für jede Antwort :)^^

    arnsteiner tatsächlich beide Anhänger neu, aber ist mit FA abgesprochen. Schreibe alle meine Anhänger auf 5 Jahre ab, da Vermietanhänger und in spätestens in 5 Jahren werden die sowieso gewechselt/verkauft.


    Ja genau hatte provisorisch nur den BSX 750 gemacht, der Rest folgt.


    Würdest du an meiner Stelle denn weiter Konto 1000 bebuchen oder sollte ich doch lieber alles auf Konto 1890 / 1800 umstellen. Und sollte ich dann auch Konto 1200 auf Konto 1800 umstellen oder nur die Bargeschäfte? Was meinst du?


    Und was hältst du von den Teilzahlungen:

    06.02. - 1371 an 1000 (200,-)


    18.02. - 380 an 1000 (Zulassung über "Zugänge zum Wirtschaftsgut")


    22.02.-1371 an 1000 (1275,-)


    22.02 - über AV: 380 an 1371 (1475,-)

    arnsteiner So habe ich das jetzt gemacht: (s.Bilder)


    Bin halt gezwungen als Anschaffungsdatum den 06.02 zu nehmen, obwohl ich nur kleinen Betrag gezahlt habe. Aber theoretisch ist der Anhänger ja schon in meinem Besitz. Da hier aber alles in 02/19 ist, spielt das ja für die Afa keine Rolle.

    Hab aber trotzdem die Teilzahlungen in den Buchungen drin: Bild 4 (BU-1-...)

    Alles klar arnsteiner . Also würdest du die Rechnung des Anhänger bei den Anschaffungskosten hinzuziehen für den Anschaffungspreis mit Belegnummer der RE - Re ist ja für Anz. und Rest. dieselbe.

    (Hier dann egal, dass an einem Tag Anzahlung und am anderen Tag Restzahlung stattgefunden hat? )

    Oder würdest du beide Teilzahlungen trotzdem noch einzeln im Buchungssystem erfassen, wie ich das schon gemacht habe mit:


    - 1371 an 1000/1890 für jeweils Anz./Restz. (06.02/22.02.)

    - und im AV dann 380 an 1371 für den gesamten Rechnungsbetrag


    (weil kenne nur den Grundsatz der EÜR: "Wenn das Geld abfließt, muss dies auch vermerkt werden/gebucht" o.Ä.)

    (+ mir kommt dieses Konto 1371 immer noch etwas komisch vor, gibt es die Möglichkeit ein eigenes Hilfs-/Zwischenkonto zu erstellen: bspw. "Teilzahlungen Anhängerkauf" o. Ä.)


    Zulassung und Kennzeichen dann einfach über Zugänge zum Wirtschaftsgut ergänzen, um den richtigen Betrag für die Afa zu haben.

    Für das Anschaffungsdatum nehme ich dann aber das RE-Datum und nicht das Lieferdatum, richtig? Mit der Argumentation, dass ich die Papiere und Rechnung schon bekommen habe.


    Ich habe kein Geschäftskonto, da die einzigen Ausgaben die ich darüber tätige sind: Einkauf von Ersatzteilen, 2x bis jetzt Anhänger bezahlt, monatlich Pacht für Stellplatz, Steuer und Versicherung. Meine Einnahmen sind alle bar und meistens zahle ich auch alles bar, wenn nicht anders möglich. Könnte das FA mich aufgrund meiner fast ausschließlichen Bareinnahmen noch rückwirkend zum Kassenbuch zwingen i. S. v. "sie haben nur Bareinnahmen, das ist doch klar". Und sollte ich vielleicht wirklich lieber Kassenbuch führen? Weil eigentlich komme ich auch so ganz gut zurecht.


    Darf ich dich auch fragen, welches Konto du benutzt für Bareinnahmen. Bin mir jetzt unsicher ob ich alle Buchungen die ich habe noch ändere bei Käufen auf 1890 bzw bei Einnahmen auf 1880(?) Privatentnahmen allg. oder so


    Danke nochmals für deine Antwort

    arnsteiner Wie genau meinst du das mit dem hinzubuchen? Im AV die Funktion: Zugänge zum Wirtschaftsgut?

    Und nochmal vielen DANK! Du hilfst mir enorm weiter!


    Und was hältst du denn von dieser Methode?

    06.02. Anzahlung: 1371 an 1890

    18.02. Zulassung:1371 an 1890

    22.02. Restzahlung: 1371 an 1890


    22.02. Buchung aus AV erzeugt: Kto. 380 an 1371


    Das mit den Konten ist wirklich egal für die Einnahmen? Hatte im Netz Folgendes gefunden:

    Was meinst du dazu? Was würdest du empfehlen, welches Konto soll ich für meine Bareinnahmen (die ich ausschließlich habe) verwenden?

    arnsteiner Also erstmal vielen lieben Dank für die Mühe! Das Verrechnungskonto sehe ich zum ersten Mal 8| - könntest du mir eventuell erklären was das überhaupt ist?


    Da ich ja die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehme, habe ich dieses ganze Thema Steuern abgehakt.

    Ich schildere meine Situation etwas genauer:


    06.02.2019 - Besichtigung und Zahlung einer Anzahlung: 200 €

    Ich habe hier "manuell" gebucht: Sonst. Tr. 380 an Kasse-Bar 1000

    (Hier schon Rechnung bekommen mit Rechnungsdatum 06.02.2019, sowie Unterlagen des Hängers zwecks Anmeldung)

    Auf Rechnung vermerkt unter dem Gesamtbetrag: 06.02.2019 - 200,- Anzahlung - Betrag bar erhalten, Stempel, Unterschrift)


    (Eine Frage am Rande - bin ja nicht verpflichtet Kasse zu führen und mache dies auch nicht. Habe bis jetzt für alle Buchungen trotzdem das Konto 1000 Kasse - Bar verwendet. Ist das überhaupt korrekt, oder muss ich Konto1890 nutzen, jetzt wo du mich drauf aufmerksam gemacht hast..:huh:)


    18.02.2019 - Zulassung des Anhänger - hier fallen Kosten für Zulassung an und für das Kennzeichen

    auch "manuell" jeweils den Betrag: gebucht: Sonst. Tr. 380 an Kasse-Bar 1000


    22.02.2019 - Restzahlung des Anhängers und Abholung

    Nun wurde auf Rechnung bei Leistungsdatum (hier eigentlich Lieferdatum..) der 22.02.2019 ergänzt, sowie unter der Anzahlung wurde ergänzt: Restzahlung XX€ am 22.02.2019, Betrag bar erhalten, Stempel, Unterschrift

    auch hier: Sonst. Tr. 380 an Kasse-Bar 1000



    Ich den Kauf auch ursprünglich über das AV gebucht. Aber mir hat nicht gefallen: Ich habe eigentlich 2 Belege für die Anschaffung: Zulassungsquittung und Rechnung des Händlers, wobei ich hier wiederum 2 verschiedene Zahlungsdatum habe. Deswegen dachte ich manuell buchen mit Kto. 380 an Kto. 1000 und Aktivierung mache ich dann, nachdem ich die Kostenzusammengerechnet habe.

    arnsteiner  nesciens

    Wenn ich in der Buchhaltung jeweils eine Freie Buchung für jeden Vorgang gemacht habe: sprich für Anzahlung, Restzahlung, Zulassungskosten etc. mit dem passenden Beleg und Datum auf Soll 380, und ich diese Summe dann zusammenrechne und im AV aktiviere zum Datum der Abholung des Anhängers und diese Gesamtkosten dann abschreibe über die Funktion Betriebsvermögen, müsste doch alles passen? Oder wie seht ihr das?

    Genau so mache ich das auch bzw. so in der Art. Buche Anzahlung, Restzahlung und Zulassungskosten etc. manuell über freie Buchung und benutze die Funktion Betriebsvermögen nur noch für die Abschreibung der Anhänger. Anschaffungskosten errechne ich mir auch mit Stift und Papier. Vielen Danke für die Antwort! :thumbup::D

    nesciens Danke erstmal!


    Auf der Homepage habe ich schon viel rumgeschaut. Ich habe allerdings nichts genaues gefunden bzgl. der Unfallversicherung. Ich soll mich wohl irgendwo selbst melden? Wüsstest du wie das funktioniert?


    Und ich muss meinem Sohn doch auch eine Abrechnung zur Verfügung stellen, oder? Kann ich das frei machen, oder muss das programmgestützt erfolgen?


    Gruß,

    Kevin

    Erstmal vielen Dank für die Antworten! :-)


    chris808 Den Anhänger muss ich ja ins Betriebsvermögen reinbuchen und auch dort abschreiben.

    Wie kann ich den hierbei zwischen Anzahlung und Restzahlung trennen? Ist das möglich?

    Zudem: Wenn ich das Datum von der Abholung nehme, also den 22.02, als Anschaffungsdatum geht das zwar. Aber die Zulassungskosten muss ich ja auch ins Betriebsvermögen zu dem Anhänger hinzurechnen. Nun sagt das Programm, dass die Zugangskosten nicht vor dem Anschaffungsdatum liegen. Denn nach Anzahlung habe ich die KFZ-Papiere zwecks Anmeldung mitbekommen.


    Gruß

    Kevin

    Hallo,


    ich betreibe als Kleinunternehmer einen Anhängerverleih. Ab und zu muss mein Sohn mir jedoch unter die Arme greifen und ich wollte ihn nun im Betrieb auf ca. 150 € netto einstellen. Hat jemand Erfahrung mit den Minijobbern und kann mir verraten wie ich das mache und was ich zu beachten habe? Danke!:)