Beiträge von WISO User

    Naja, wie ein zweites Wohnzimmer - unüberdacht - nicht wirklich.

    Zitat

    von Balkonen, Loggien, Dachgärten und Terrassen sind in der Regel zu einem Viertel, höchstens jedoch zur Hälfte

    Klar, habe viel Pflanzen auf meiner Dachterrasse, ich glaube das wäre dann auch ein Dachgarten :D

    Meinte aber einen richtigen Garten bei einem Einfamilienhaus. Der wird ja nicht erwähnt, oder habe ich was übersehen? Falls nein, fällt es mir schwer nachzuvollziehen, warum man einen Garten nicht anrechnen muss, Dachterrassen/-gärten jedoch schon.


    Und im Kaufvertrag wurde da nichts bezüglich Wohn-/Nutzflächen und entsprechenden Miteigentumsanteilen am Objekt gesagt? Das würde mich sehr wundern.

    Guter Punkt, ich durchleuchte den mal und melde mich ggf. noch einmal (bin jedoch fast sicher, dass die Terrasse komplett Privateigentum ist, nur die Außenwand und das Dach sind meines Erachtens nach Miteigentum).


    Vielen Dank für die Unterstützung.

    Dann kann ich hier die Ausnahme machen?

    Nein, warum? Ist doch eindeutig: Verordnung zur Berechnung der Wohnfläche (Wohnflächenverordnung - WoFlV)


    I.d.R. 25%, ggf. aber auch 50%. Ist doch eine Frage der Nutzbarkeit. Und eine große Terrasse ist doch wunderbar nutzbar, fast wie ein zweites Wohnzimmer.

    Ich hatte das i.d.R anders interpretiert. Danke für die Quelle.


    Naja, wie ein zweites Wohnzimmer - unüberdacht - nicht wirklich. Ich frage mich an der Stelle: Wie sieht es dann mit einem Garten aus? Muss man den dann auch mit 25% angeben oder ist man da fein raus? Schließlich ist das dann nach dieser Logik auch ein grünes Wohnzimmer...

    Muss ich bei der Flächenberechnung für die Eigentumswohnung die (unbedachte) Terrasse (zu 25%) berücksichtigen oder kann ich diese weglassen?

    I.d.R ja, 25% oder auch 50%. Bei Mietverträgen sollte das ggf. geregelt sein.


    Verordnung zur Berechnung der Wohnfläche (Wohnflächenverordnung - WoFlV)

    Danke für die Rückmeldung.


    Wie gesagt, es ist eine Eigentumswohnung. Unüberdacht = maximal 25%, so viel ist sicher; was heißt jetzt in der Regel? Dann kann ich hier die Ausnahme machen?


    Hat jemand noch eine konkrete Antwort (gerne mit Beleg)?

    Hallo zusammen,


    da ich zu folgender Frage nach einiger Netzrecherche nur widersprüchliche Infos finde, folgende (eigentlich simple) Frage:


    Muss ich bei der Flächenberechnung für die Eigentumswohnung die (unbedachte) Terrasse (zu 25%) berücksichtigen oder kann ich diese weglassen?

    Dies wäre in meinem Fall sehr bedeutsam, da sie recht groß ist und ich ohne die Berücksichtigung der Terrasse einen spürbaren Steuervorteil hätte.


    Hintergrund: WISO sagt beispielsweise: "Zur Wohnfläche gehören alle Räume, die innerhalb der Wohnung liegen (also auch Flur, Bad, Küche, WC und Arbeitszimmer). Nicht zur Wohnung gehören außerhalb der Wohnung gelegene Zubehörräume, wie bspw. Keller, Dachboden, Waschküche, Abstellraum und Garage." Hier stellt sich mir die Frage, ist mit "innerhalb" auch die Terrasse gemeint.


    Vielen Dank für eine kurze Rückmeldung (gerne mit Link zu einer guten Quelle).

    außer bei der Entfernungspauschale = alte Adresse von 2019

    Ja genau, dort habe ich doch auch die alte Adresse eingegeben. Habe ich mich ungeschickt ausgedrückt, sieht genau so aus wie bei deinem Screenshot. Ich arbeite Zeile für Zeile ab ;)

    der entsprechende Hinweis zu Umzugsfällen sollte doch vorhanden sein

    ...was meinst du damit? Die blaue Umrandung bei deinem Screenshot? Dann dürfte ich ja alles haben.


    Die Ursprungsfrage war, ob ich außer bei "Persönliches" und der Entfernungspauschale sonst irgendwo noch den Umzug kenntlich machen bzw. eine Adressänderung angeben muss. Steuerlich geltend mache ich den Umzug natürlich erst bei der Erklärung 2020.

    Ich bin 2020 umgezogen und mache gerade die Steuererklärung 2019. Ich habe nun unter "Persönliches" die neue Adresse von 2020 eingetragen (der Bescheid wird ja dahin verschickt). Muss ich das in der Software (außer bei der Entfernungspauschale = alte Adresse von 2019) sonst irgendwo angeben? Ich würde nur ungern "Ergänzende Angaben" machen, da dann die Erklärung genau geprüft wird und es länger dauert, bis ich meinen Bescheid bekomme.

    Hallo Zusammen,


    ich habe folgendes Problem: Ich habe über meinen AG (Land BW) Erstattungen für Auswärtstätigkeiten erhalten (Lohnsteuerbesch. Zeilen 20 = Verpflegung und 37 = Fahrtkostenersatz). Jetzt möchte ich das natürlich bei den Reisekosten angeben. Die Zeile 20 = Verpflegung wurde erfreulicherweise automatisch von der Lohnsteuerbesch. übernommen (210€, siehe Bild2). Leider bekomme ich beim Fahrtkostenersatz, den ich manuell eingeben muss (Siehe Bild 1), einen skurrilen Fehler aufgrund der Rundung des Betrags durch die Software (siehe Bild 2).


               


    Weiß jemand, ob man das softwareseitig irgendwie weg bekommt? Wenn ich 227€ Eintrage, wird übrigens auch ein Fehler geworfen ("...zu viel angegeben..."). Er möchte gerne genau 226,95€ und die kann ich ihm nicht geben :wacko:

    Mache ich steuertechnisch überhaupt alles richtig? Wenn ich gar nichts eintrage, kommt kein Fehler. Allerdings denke ich schon, dass ich das prinzipiell angeben muss; oder ?? Letztes Jahr war es ein runder Betrag, da hat es natürlich keinen Fehler gegeben.


    Danke für euer Feedback!