Beiträge von samotte

    Du hast hier aber (mal wieder) im Unterforum zum WISO steuer:Sparbuch gepostet und darauf bezog sich meine Antwort. Die Vordrucke und die Steuerberechnung lassen sich aber auch in der Web-Anwendung problemlos als PDF speichern oder ausdrucken.

    Im Endeffekt hab ich ja beide Programme, und ich hatte die Hoffnung, dass in der lokalen Software die Funktion da ist. Am Ende hat es mich ja ans Ziel geführt. Wobei ich diese Funktion in der Steuer-Web-Variante nur am Ende gefunden habe, nachdem ich die Steuererklärung elektronisch übertragen hatte.


    Falls es diese auch separat gibt, wäre es nett wenn Du mir dies mal exakt beschreiben könntest, also mit einer konkreten Beschreibung, wo und wie ich das genau finde. Das würde vielleicht anderen helfen, die diesen Thread irgendwann mal lesen.

    Hallo Sommerpalme,


    das war ja genau der Grund, warum ich diesen Thread gestartet hatte. Weil meine Vorgängersoftware das konnte. Hab mich auch gewundert, dass das in dieser Software nicht geht, die ja ansonsten recht gut ist. Für mich war es am Ende so aber nun OK und ich kam ans Ziel, jetzt bin ich gespannt, ob seitens des Finanzamts auch alles in Ordnung geht.


    Was mich am meisten wundert, ist, dass es ja eine Schnittstelle zu Coin Tracking gibt, somit also durchaus Berührungspunkte von Wiso Steuer zu Krypto´s da sind. Mal schaun, ob sich in der 2020er Version was tut.

    Hallo Community,


    gibt es eine Möglichkeit, im Steuer-Sparbuch eine Übersicht auszudrucken, was genau berechnet wurde?


    Ich meine nicht die Funktion "Steuerformulare öffnen", mit der es möglich ist, die Formulare ausgefüllt für eigene Zwecke zu drucken.


    Ich kenne von meiner vorherigen Software eine Funktion, mit der quasi sämtliche erfassten und somit berechneten Punkte übersichtlich ausgedruckt werden konnte.

    Sowas in der Art konnte ich leider bis jetzt nicht finden. Hat jemand eine Idee hierzu?

    Danke Sommerpalme,

    das Pic spiegelt(e) mein Problem perfekt wieder. Ich konnte es lösen, wie in einem Post vor Deinem geschildert.

    Mit der Eingabe des "Selbst ermittelten Betrags" kam ich leider nicht ans Ziel. Bekam die Meldungen nicht weg und somit hat die "Prüfen"-Funktion nicht funktioniert.


    Aber so wie oben beschrieben meine ich, dass ich am Ende ans Ziel komme...

    Hab nun selbst eine Lösung gefunden:

    • Wenn man die Einstellung "Selbst ermittelter Gesamtbetrag" nutzt, um die Beträge "Verkaufspreis" bzw. "Kaufpreis" zu erfassen, dann akzeptiert das Programm keine "0" Euro.
    • Gibt man dies hingegen mit der Einstellung "Einzelwerte in einer Tabelle" ein, so kann man auch "0"-Werte erfassen. Mit gibt das zudem die Möglichkeit, erläuternde Informationen mit zu erfassen, in der Art "Kein Kaufpreis eingetragen (da es nur um die Ausweisung des Gewinns aus Kryptowährungen laut beiliegendem Steuer-Report und Eingabe dessen im Feld Verkaufspreis geht)", so dass auch belegt ist, warum ich hier eben 0 Euro eingebe.


    Ich denke, damit komme ich ans Ziel (auch wenn ich die "Vereinfachte Eingabe" als leichter nachvollziehbar empfunden hätte).


    Danke nochmals an alle.

    Hallo Sommerpalme,

    Danke Dir schonmal. Stimmt, die Programme sind gleich, hab auch beide.


    Zur Frage:

    Es geht um Anlage S0, da Gewinne/Verluste mit Kryptowährungen als Private Veräußerungsgeschäfte in der Steuererklärung eingereicht werden müssen. Dort ist es dann als "Andere Wirtschaftsgüter" anzulegen.


    Das klappt an sich auch, lediglich die Eingabe der Werte scheitert im Programm. Denn ich ermittle ja den Gewinn / Verlust mit meiner Tracking-Software. In meiner alten Software (für Steuerjahr 2017 und 2018) könnte ich einen Schalter "Vereinfachte Erfassung" drücken und nur den Gewinn erfassen. Das Programm hat dann die Zeilen 43 und 44 im S0 Formular leer gelassen und nur die Zeile 46 ausgefüllt. Wenn ich den Schalter "Vereinfachte Erfassung" nicht gedrückt hatte, war es identisch mit der Buhl-Software.


    Bei Buhl scheint es die vereinfachte Erfassung nicht zu geben, so dass ich - wie es aussieht - vom Programm "gezwungen" werde, es über die Eingabe eines fiktiven Kauf- und Verkaufspreis zu erfassen, nur um den Gewinn zu ermitteln. Ist vom Prinzip her ja auch ein Weg, aber da bin ich mir halt nicht sicher, ob der seitens Finanzamt auch OK ist. Ich müsste das ja dann in einem Begleitschreiben dazuschreiben, warum ich das so mache (in der Art: ...weil mein neues Programm keine andere Art der Erfassung zulässt habe ich die Werte in S0 wie folgt eingegeben...).

    ja, am besten "0" und "1000" eintragen.


    Die Einkünfte der Ehegatten musst du doch eh getrennt eingeben....

    Petz:

    Sorry, ich muss jetzt leider nochmal nachfragen:


    Ich kann leider mit den Eingabefeldern im Steuer-Web nicht die korrekten Daten erfassen, mit der "0" und "1000" Eingabe. Wenn ich das tue, kommt bei der "Prüfung der Eingaben" die Meldung, ich müsse den Kaufpreis eingeben, ansonsten wäre keine Abgabe der Steuererklärung möglich. Ich muss also mindestens 0,01 € eingeben, was dann auf 1 € gerundet wird. Im Umkehrschluss müsste ich im anderen Feld 1001 € eingeben, damit ich am Ende einen Gewinn von 1001 € erfassen kann.

    --> Irgendwie habe ich Sorge, dass ich damit falsche Angaben mache, denn diese beiden Zahlen benutze ich ja nur, weil ich nicht den Gewinn oder den Verlust direkt erfassen kann, aber als Ergebnis den Wert des Gewinns (also die 1000 €) bekommen möchte.


    Im S0-Formular könnte ich den Gewinn 1000 € aber direkt eingeben und Zeile 43 und 44 ignorieren. Was meine alte Software (nicht Buhl) so auch in der Eingabeart "Vereinfachte Eingabe" ermöglicht hat.


    Ich wäre Euch hier für eine hilfreiche Erklärung wirklich dankbar, ob ich wirklich solche (gefühlt gefakten) Eingaben machen muss, nur um den Gewinn auszuweisen. Immerhin geht es ja um die Steuer, und da möchte ich nichts falsch machen.

    Steuersoftware richtet sich nach den steuerlichen Pflichten und da sind Kryptowährungen nur ein sehr kleiner Teil. Dass es hierfür Spezialprogramme gibt, ist mir bislang nicht bekannt, weil die Eingaben in den amtlichen Formularen nicht anders sind als bei anderen Kapitalerträgen und Spekulationsgeschäften auch. Es gibt hierfür keine gesonderten amtlichen Formulare.

    Die Eingaben erfolgen in die normalen Formulare (S0). Das ist richtig.


    Es geht bei den Spezialprogrammen um die Ermittlung von Gewinn und Verlust, Haltefristen, Dokumentation, etc. als Basis und Beleg für die Steuerunterlagen. Gibt mittlerweile einige: CoinTracking, CoinTracker, Coin.ink, Koinly, Cryptoty, Blockpit, Accointing. Manche haben sogar eine Schnittstelle zu WISO.

    Petz:

    Danke, dann mach ich das so.


    miwe4:

    Hast Recht, hatte ich übersehen, funktioniert bei den Veräußerungsgeschäften und den Kaptialerträgen im Prinzip fast gleich, muss es vorne im Datensatz einstellen, wie es aufgeteilt wird.


    Sommerpalme:

    Ich benutze "Accointing", da ich dort unabhängig von einer Steuer-Report (und somit Abo) die Möglichkeit habe, unbegrenzt Transaktionen zu tracken und somit meine Dokumentation transparent und vollständig ist. Geht teilweise über API und teilweise manuelle Imports. Ist aber am Anfang schon einiges an Zeitaufwand damit verbunden, dies alles aufzuarbeiten und zu klassifzieren. Vieles geht automatisch, einiges muss man auch von Hand klassifizieren.


    @WISO-Team - sofern Ihr hier auch reinschauten solltet ;-)

    Wenn Ihr im Steuer-Web eine Kryptotracking und Steuerermittlungsfunktion integrieren würde, wäre das ein Mega-Herausstellungsmerkmal, was Euch von allen anderen Steuersoftware-Anbietern abheben würde. API´s auslesen ist sicher für Euch das kleinste Problem (siehe FinanzBlick) und Buchungen zuzuordnen und zu klassifizieren sowieso nicht. Vielleicht als "KryptoBlick"-Zusatzdienst, das so wie Finanzblick an Steuer-Web angebunden werden könnte. Ich bin mir sicher, das würde Euch viele zusätzliche Finanzsoftware-Kunden bringen.

    Danke nochmals, Petz, da hast Du sicher Recht mit sinnvoll oder nicht sinnvoll 😊


    Trotzdem muss ich kurz zur Kernfrage nochmal nachfragen: dann muss ich es also so eingeben wie ich oben schrieb? Also mit dem "0" und dem "1000" aus meinem Beispiel in die Zeilen 43 und 44 oben? Halt dann in den Feldern in Steuer-Web.


    Und wo gebe ich dann die Aufteilung, z.B. 50:50 auf die Ehepartner ein? In Steuer-Web?

    Hallo Petz,

    danke für die Erklärung. So ganz hilft mir das aber nicht weiter. Es geht hierbei um "Andere Wirtschaftsgüter" und somit die Zeilen 43, 44 und 46 in Anlage S0.


    In der bisherigen Software kann ich anhand der vereinfachten Erfassung nur den Gewinn / Verlust direkt eingeben, also nur Zeile 46 wird gefüllt. Ich hab mir das grad angeschaut, die alte Software füllt dann nur Zeile 46 und lässt 43 und 44 leer.


    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich in Steuer-Web "gezwungen" werde, Zeile 43 mit "0" Euro und Zeile 44 mit z.B. "1000" Euro zu füllen, um in Zeile 46 einen Gewinn von "1000" Euro auszuweisen, bzw. andersrum Zeile 43 mit z.B. "1000" Euro und Zeile 44 mit z.B. "0" Euro zu füllen, um in Zeile 46 einen Verlust von "1000" Euro auszuweisen. Das erscheint mir nicht sinnvoll.


    Vor allem da ich keinen "durchschnittlicher" Veräußerungspreis" sowie "durchschnittliche" Anschaffungskosten zur Verfügung habe, sondern eine Art Bilanz in der am Ende ein Gewinn oder Verlust für sämtliche Transaktionen ausgewiesen wird.


    Ich fände das einen Rückschritt, wenn ich das in Steuer-Web so kompliziert eingeben müsste, vor allem weil es mich verunsichert. Aber vielleicht bediene ich es ja falsch, daher die Frage.

    Hallo Community,


    als Umsteiger von Steuer-Spar-Erklärung (SSE) auf Steuer-Web habe ich folgende Frage:


    In der SSE konnte ich hier eine Art "vereinfachte" Eingabe aktivieren. Damit konnte ich dann direkt den Gewinn oder Verlust eintragen. Bei Verlust erschien dann auch eine Möglichkeit diesen vor- oder rückzutragen.


    Im Steuer-Web hab ich die Eingabe für Private Veräußerungsgeschäfte zwar gefunden, aber da kann ich nur den Einkaufspreis und den Verkaufspreis erfassen. Es gibt hier auch eine ja/nein Option, die eine Art einfachere Erfassung erlaubt, aber damit komme ich nicht ans Ziel wie in der SSE. Gibt es hier keine Möglichkeit den Gewinn oder Verlust direkt und vereinfacht einzugeben?


    Oder muss ich z.B. Verkaufspreis 1000 €, Einkaufspreis 0 € für 1000 € Gewinn, bzw. z.B. Verkaufspreis 0 € und Einkaufspreis 1000 € für Verlust ausgeben?


    Hiintergrund:

    Ich nutze eine spezielle Software, die die kompletten Krypto-Transaktion trackt und auswertet und einen Steuerreport mit dem kompletten Gewinn / Verlust hierzu ausgibt. Da es viele Transaktionen sind, macht es keinen Sinn diese einzeln einzutragen, ist auch nicht üblich. Man gibt den kompletten Gewinn oder Verlust des Steuerjahres an.


    Bei SSE kann man das wie gesagt sehr easy erfassen, nun hoffe ich auf eine ebenso einfache Möglichkeit im Steuer-Web.


    Danke vorab,

    S.

    • dieses Jahr erhielt ich in der März-Abrechnung 3 Dokumente: eine Kostenaufstellung der KFZ-Kosten eine korrigierte Abrechnung für Dezember Vorjahr, um die Differenz der echten KFZ-Kosten korrigiert die März-Abrechnung (in welcher die Differenz der Korrektur zusätzlich ausbezahlt wurde)
    • somit wurde quasi vom Steuerbüro meiner Firma die Korrektur vorgenommen, die ich zuvor selbst in der Steuererklärung vorgenommen hatte

    In der korrigierten Dezember-Abrechnung für das Vorjahr wurde zwar das Gesamt-Brutto um den Korrekturwert reduziert, das Steuer-Brutto blieb aber gleich (es entspricht zudem auch dem Wert, der seitens WISO elektronisch beim Finanzamt abgeholt wurde).

    Sieht doch so aus, dass man das dann steuerlich zu Deinen Gunsten im Folgejahr mit dem laufenden Gehalt geklärt und ausgezahlt hat, weil die das Vorjahr im März des Folgejahres nun einmal nicht mehr korrigiert werden kann.

    Genauso denke ich das auch.

    Somit müsste das ja dann am Ende des Folgejahrs auch wieder passen, so dass ich eigentlich gar nichts explizit angeben kann / muss.

    Ich überlege, ob ich einfach eine Notiz ans Finanzamt mit beifüge in der ich auf diese Situation hinweise und ansonsten einfach die Steuerbescheinigungen abrufe und nichts spezielles hierzu angebe. Ich denke auch, dass das Steuerbüro ansonsten darauf hingewiesen hätte, was ich hätte tun sollen.

    Hallo liebe Forums-Mitglieder,


    könnt Ihr mir bei dieser Fragestellung helfen:

    • ich fahre einen älteren Dienstwagen mit Versteuerung Geldwerter Vorteil 1% + 0,03% pro Entfernungskilometer Firma-Wohnstätte
    • aufgrund Alter des KFZ ist die Kostendeckelung niedriger als die Ermittlung via obiger Berechnung (seitdem das KFZ voll abgeschrieben ist)
    • früher erhielt ich eine Kostenaufstellung der Firma und konnte diese in der Steuererklärung im Bereich Kostendeckelung bei Dienstwagen eintragen, was dann mit der Steuererklärung ausgeglichen wurde
    • dieses Jahr erhielt ich in der März-Abrechnung 3 Dokumente:
      • eine Kostenaufstellung der KFZ-Kosten
      • eine korrigierte Abrechnung für Dezember Vorjahr, um die Differenz der echten KFZ-Kosten korrigiert
      • die März-Abrechnung (in welcher die Differenz der Korrektur zusätzlich ausbezahlt wurde)
    • somit wurde quasi vom Steuerbüro meiner Firma die Korrektur vorgenommen, die ich zuvor selbst in der Steuererklärung vorgenommen hatte

    In der korrigierten Dezember-Abrechnung für das Vorjahr wurde zwar das Gesamt-Brutto um den Korrekturwert reduziert, das Steuer-Brutto blieb aber gleich (es entspricht zudem auch dem Wert, der seitens WISO elektronisch beim Finanzamt abgeholt wurde).


    Ich bin mir jetzt unsicher, ob ich nun überhaupt was eintragen soll / muss, oder ob das komplett durch die Lohnabrechnungen und Korrekturen des Lohnbüros abgedeckt ist.


    Falls jemand Erfahrung in diesem Thema hat und mir weiterhelfen könnte, würde ich mich sehr freuen.


    Vielen dank vorab,

    S.