Beiträge von Betonmischer


    Ich verstehe, worauf du hinaus willst, aber es ist mir nicht verständlich, wie der Sachverhalt im Programm so abzubilden wäre. Nochmal für Blöde:


    - Euer Vorschlag ist, einen Betrag von 82,50 € als Kosten anzusetzen und auf alle Eigentümer zu verteilen.

    - Nach dieser Logik muss der besagte Eigentümer 100/1000 bezahlen, also 8,25 € und eben nicht 7,50 €.

    - Er erhält ergo 82,50 € minus 8,25 € = 74,25 €.


    Das passt doch so nicht. Versteht mich denn niemand oder bin ich völlig auf den Kopf gefallen?

    Warum? Denn:

    Und die können er und seine Angehörigen doch ebenso nutzen. Und das Teil gehört ihm als Mitglied der Hausgemeinschaft doch auf jeden Fall auch in Höhe seines Anteils an der Hausgemeinschaft.

    Ja, die Finanzierung der Wallbox ist unabhängig und sie wird allen gehören. Natürlich können seine Mieter die Ladestation nutzen.


    Abgesehen davon:

    Für die Bereitstellung des Parkplatzes an alle weiteren Eigentümer soll er nicht schlechter gestellt werden bzw. auf Einnahmen verzichten.

    Muss er ja gar nicht:

    Der Eigentümer soll 75€ pro Monat bekommen. Er hat 100/1000 MEA, würde also 7,50€ pro Monat zahlen. Dann setzt Du als Betrag eben 82,50€ an.

    Und unterm Strich stehen die 75€.


    Ich versuche der Rechnung zu folgen, aber bei mir bleiben unterm Strich keine 75 € übrig, denn: Zu verteilen sind 82,50 € auf alle Eigentümer. Demnach muss der Eigentümer, dem der Parkplatz gehört, 8,25 € bezahlen. Ergo bleiben dem Eigentümer eben keine 75 € übrig, sondern nur 74,25 €. Wo ist mein Denkfehler?


    Ich sage nicht, dass mein Gedankengang richtig ist. Du kannst ja Recht damit haben, aber nach euren Vorschlägen bleiben dem Eigentümer keine 75 € übrig, sodass er schlechter gestellt werden würde. Und das passt in meinen Augen noch nicht.

    Die Hausgemeinschaft insgesamt, deren Mitglied ja zwangsläufig auch der Eigentümer des Stellplatzes ist, schließt doch einen Mietvertrag mit dem Eigentümer des Stellplatzes.

    Genau! Das war ja auch mein Grundgedanke. Ich hatte es aber so verstanden, dass er vielleicht selber kein Auto hat, daher vielleicht den Platz vorher schon vermietet hat und nicht nutzen will.


    Aber das Konstrukt scheint mir unüblich. Naja, über Mietverträge der Gemeinschaft und Verteilschlüssel kann die WEG ja frei beschließen: jemand, der nicht zahlt, darf auch den Parkplatz dann nicht nutzen. Auch das geht in der WEG, steht sogar in den Paragraphen zur Kostenverteilung explizit drin.


    Der Eigentümer vermietet den Parkplatz an seine Mieter und nutzt in selber nie. Jetzt gibt es einen Mieterwechsel und die Gelegenheit, den Parkplatz bei der Neuvermietung nicht mitzuvermieten. Für die Bereitstellung des Parkplatzes an alle weiteren Eigentümer soll er nicht schlechter gestellt werden bzw. auf Einnahmen verzichten. Daher erscheint es für mich unlogisch, dass er selbst für seinen Parkplatz eine Miete bezahlen soll.

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für die Rückmeldungen. Anbei meine Kommentare:


    Du kannst den Parkplatz ebenso auf alle umlegen, wenn die gesamte Miete um den Anteil des Eigentümers erhöht wird.


    Beispiel:

    Der Eigentümer soll 75€ pro Monat bekommen. Er hat 100/1000 MEA, würde also 7,50€ pro Monat zahlen. Dann setzt Du als Betrag eben 82,50€ an.


    In diese Richtung dachte ich auch, so ganz durchgedrungen bin ich aber nicht. In deinem Beispiel muss ich 82,50 € einnehmen um diese dem Eigentümer des Parkplatzes weiterzuleiten. Ergo ist meine zu verteilende Gesamtsumme 82,50 €. Dann würde der Eigentümer, dem der Parkplatz gehört, allerdings auch mit 8,25 € belastet werden. Ergo erhält er am Ende keine 75,00 €, sondern 74,25 € (82,50 € - 8,25 €). Habe ich einen Denkfehler?



    Ich würde auf jeden Fall ein eigenes Umlagekonto wählen. Als Schlüssel kann man sicher MEA oder Wohneinheiten wählen, denn der Nutzungsvorteil dürfte von der Wohnfläche nicht abhängen, oder?

    Ich dachte an die Wohneinheiten als Schlüssel.



    Diese Möglichkeit gibt es, da müsstest du zuerst einen neuen Verteilerschlüssel anlegen, wo du die MEA entsprechend eingibt, seinen Anteil aber draußen lässt.

    Dann die neue Verteilung unter Mieter (ich mache keine WEG, da kann das Eigentümer heißen?) aufrufen und jeder Wohneinheit seine MEA eingeben, nur beim Vermieter des Stellplatzes keinen Eintrag.

    Dann einen neues Konto anlegen mit dem Umlageschlüssel, den du vorher eingetragen hast.


    Bei der Abrechnung wird dann allen, bis auf den der den Platz zur Verfügung stellt, die 100% Kosten berechnet.


    Ja, so in etwa könnte ich mir es vorstellen. Als Grundlage für den Verteilungsschlüssel würde ich allerdings die Wohneinheiten nehmen und jedem Eigentümer - bis eben auf den Besitzer des Parkplatzes - den Wert 1 zuweisen.

    Hallo liebe WEG-Verwalter,


    in unserer WEG stellt sich ein neuer Sachverhalt dar: Im Laufe des Jahres soll eine Wallbox errichtet werden. Einer der Eigentümer stellt hierzu den zur seiner Wohnung gehörigen Parkplatz bereit (Parkplätze sind Sondereigentum). Weil er den Parkplatz typischerweise vermieten würde, soll er von den übrigen Eigentümern entsprechend jährlich entschädigt werden.


    Von der reinen Logik her tragen die Kosten dieser Parkplatzmiete, welche im Rahmen der Jahresabrechnung berechnet werden, alle Eigentümer außer derjenige, dem der Parkplatz gehört. Für mich macht es keinen Sinn, dass er selbst ebenfalls die Parkplatzmiete zu tragen hat - schließlich gehört der Parkplatz ihm. Folglich können nicht die Anzahl der Wohneinheiten als Verteilungsschlüssel verwendet werden.


    Wie würdet ihr den Sachverhalt im Hausverwalter 365 abbilden? Neues Konto mit eigenem Verteilungsschlüssel?


    Viele Grüße und allen einen schönen Sonntag

    Das hatte ich auch schon mal gesehen. Die Entwickler dürften denken: "never change a running program". Und das sicher nicht ohne Grund. Diese Logik zu ändern könnte am Ende schwieriger sein als gedacht. Dennoch finde ich sie nicht so konsequent.


    Damit könntest du Recht haben. Sollte die Darstellung aus rechtlicher Sicht allerdings nicht gestattet sein, so spielt der Anpassungsaufwand keine Rolle - Buhl müsste es umsetzen. Das bekräftigt die Theorie, dass es valide Darstellung ist.


    Natürlich müssen auch die Ausgaben aus der IHR in die Übersicht gemäß §35a EStG auftauchen! Während Vermieter die Ausgaben für Instandhaltung ohnehin als Kosten geltend machen, können diejenigen, die die Wohnung selber bewohnen, den Steuerabzug gemäß §35a EStG geltend machen. Beide benötigen eine entsprechend Übersicht.


    Vielleicht habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt. Dass die Kosten in der §35-Bescheinigung auftauchen müssen, ist unbestritten. Ich finde es aber auch nur logisch, dass ein Eintrag in der §35-Bescheinigung immer mit einer Position der Gesamtkostendarstellung (Seite 3) korrespondiert. Das wäre nicht der Fall, wenn diejenigen Kosten, die aus der RL getragen werden, aus der Gesamtkostendarstellung verschwinden.


    Vermutlich sind beide Herangehensweisen valide. Ich werde es dabei belassen, weil ich kein entsprechendes BGH-Urteil finde, welches gegen die Praxis spricht.

    Hallo zusammen,


    erst einmal vielen Dank an alle, die sich an dem Thread beteiligen.

    Das Thema wurde schon diskutiert; so schnell finde ich den Thread aber nicht, weil das Thema Rücklagenbuchungen sehr komplex ist.

    Meines Erachtens hast Du Recht!

    In der Tat habe ich festgestellt, dass dieses Thema schon einmal ohne Ergebnis diskutiert wurde: Rücklagenabrechnung Entnahmen - WISO Hausverwalter - Buhl Software Forum




    Ich gehe ebenfalls davon aus, dass dieses BGH-Urteil gemeint sein müsste. Das hat - und da stimme ich dir voll zu - aber nichts mit dieser Thematik zutun.


    Letztendlich kann ich der Logik vom Hausverwalter sehr gut folgen und finde diese - wenn man sie denn einmal verstanden hat - nicht verkehrt. Ich habe mir allerdings mal den Spaß gegönnt und andere WEG-Abrechnungen gesichtet. Bei fünf Stichproben hatte nur eine andere Hausverwaltung die Logik des Hausverwalters 365 angewandt. Bei dieser Abrechnung ist auch klar erkennbar, dass sie mit demselben Programm erzeugt wurde ;-).


    Da ich kein entsprechenden Urteil finden kann, welches eine solche Praxis verbietet, würde ich die Abrechnung auch so lassen wollen. An den zwei zusätzlichen Zeilen ("abzüglich Entnahme aus RL...") störe ich mich nicht. Im Gegenteil: Ich finde es sogar total sinnvoll, dass in der Abrechnung SÄMTLICHE Kosten gezeigt werden. Da wäre es mir als Eigentümer erst einmal egal, wie diese Kosten beglichen werden. Ich möchte schließlich wissen, was alles an Kosten aufgelaufen ist.


    Des Weiteren erwarte ich als Eigentümer selbstverständlich auch, dass diese Kosten in der §35-Bescheinigung Berücksichtigung finden. Wenn diese Kosten aber in der Betriebskostenabrechnung nicht auftauchen, finde ich das unlogisch.


    Last but not least: Sollte die Logik vom HV365 tatsächlich unzulässig sein, dann hätte ich seitens Buhl schon längst eine entsprechenden Update erwartet. Schließlich bezahle ich einen Jahresbeitrag auch dafür, dass ich rechtliche Anpassungen inklusive habe.


    Das ist meine Sichtweise auf die Dinge. Am wichtigsten wird sein, dass am Ende die korrekte Zahl steht - und das ist in jedem Fall gegeben.


    Viele Grüße

    Liebe Freunde der ordnungsgemäßen WEG-Abrechnung,


    ich habe mit dem Hausverwalter 365 erfolgreich eine WEG-Abrechnung für das Abrechnungsjahr 2020 erstellt und diese zwecks Prüfung dem Beirat vorgelegt. In der Übersicht "Zusammensetzung der Betriebskosten" (Seite 3) tauchen unter den nicht umlagefähigen Kosten auch diejenigen Kosten auf, die aus der Rücklage getragen werden. Diese Kosten werden dann - weil sie eben nicht vom Eigentümer zu tragen sind - in der Abrechnungszusammenfassung (Seite 1) sowie Detailsicht auf die Abrechnung (Seite 3) zum Abzug gebracht.


    Folgendes Beispiel:

    Gemäß Wirtschaftsplan wurde beschlossen, dass 5.000 € Kosten für den Austausch von Fenstern zu Lasten der Rücklage gehen sollen. Die Kosten wurden entsprechend auf einem Instandhaltungskonto (Konten-Kategorie: Instandhaltung/Modernisierung) erfasst und der Rücklage entnommen. Soweit so gut. Das Programm weist die Entnahme korrekt aus.


    In den Betriebskosten (Seite 3) tauchen die Kosten nun auf und werden anteilig auf die Eigentümer verteilt. Gibt es bspw. 10 Eigentümer mit gleichen Anteilen, so hat jeder einen Anteil von 500 €.


    Weil aber auch 5.000 € aus der Rücklage entnommen wurden, reduziert das Programm die zu tragenden Kosten bei jedem Eigentümer um 500 €. Entsprechend wird dieser Betrag in der Abrechnungszusammenfassung sowie Abrechnungs-Detailsicht (Seite 1, Seite 2) zum Abzug gebracht. Das ist für mich alles verständlich und ergibt Sinn.



    Jetzt zu dem Knackpunkt: Ein Mitglied des Bereits verweist auf ein (nicht weiter genanntes) BGH-Urteil, welches wohl aussagt, dass Kosten, die aus der Rücklage getragen werden, nicht in der Betriebskostenabrechnung (Seite 3) auftauchen dürfen. Mir ist dieser Sachverhalt neu und ein solches Urteil nicht bekannt. Auch war es für mich nicht auffindbar. Habt ihr davon schon einmal gehört und wenn ja: Wie hätte ich denn sonst die Kosten erfassen sollen? Das Programm erlaubt doch gar keine weitere Differenzierung oder Kennzeichnung, dass die Rechnung aus der Rücklage getragen wird.


    Vielen Dank und Gruß

    Hallo gdrexl,


    vielen Dank für deine sehr nützlichen Anmerkungen. Ich habe mich nun erst einmal für die Variante "Auffüllen des Rücklagenkontos" entschieden, weil die Kontoführungsgebühren des Hausgeldkontos ebenfalls über die Jahresabrechnung abgerechnet werden. Kontoführungsgebühren an zwei unterschiedlichen Stellen fand ich schwer nachvollziehbar. Ich nehme den Punkt aber mal auf die Agenda für die nächste Versammlung, um Klarheit zu schaffen.


    Ich bin nun wie folgt im HW365 vorgegangen:


    1) Erfassung einer Ausgabe vom Rücklagenkonto mit Buchungskonto für Bankgebühren.

    2) Erfassung einer Umbuchung vom Hausgeldkonto (Haben) auf das Rücklagenkonto (Soll).


    Über diese Methodik taucht der Betrag in den Rücklagenentnahmen nicht auf, in der Abrechnung aber schon.


    Vielen Dank erneut!

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade einen Knoten im Kopf bezüglich der korrekten Verbuchung der Kontoführungsgebühren bei Rücklagenkonten.


    Sachverhalt:

    - WEG-Verwaltung

    - Wir haben zwei Konten: Hausgeld, Rücklage

    - Kontoführungsgebühren werden zu gleichen Anteilen von beiden Konten belastet


    Die Kontoführungsgebühren des Hausgeldkontos werden normal als Ausgabe erfasst und dem entsprechenden Konto zugeordnet, damit es in der Abrechnung brav erscheint. Das passt.

    Nun möchte ich die Kontoführungsgebühren vom Rücklagenkonto buchen. Dafür gibt es ja auch im Wizard die Option der Kontoführungsgebühren. Das habe ich gemacht mit dem Ergebnis, dass der Betrag in der Rücklagenentwicklung auftaucht und die Rücklage entsprechend reduziert. Muss der Betrag nicht aber zusätzlich noch in den nicht umlagefähigen Betriebskosten erscheinen, genau wie auch die Bankgebühren des Hausgeldkontos? Habe ich einen Denkfehler?


    Danke für "Denkanstöße" :-).

    Moin,


    vielen Dank für die Hinweise. Mir ist bewusst, dass das oben gewählte Beispiel mit den Kabelgebühren nicht das Cleverste gewesen ist und dass lediglich heizungsbezogene Kosten so gebucht werden sollten.


    Ich werde deinen Alternativvorschlag einmal ausprobieren - der klingt erst einmal sehr nachvollziehbar, auch wenn es eine Notlösung ist. Sie sollte ohnehin nicht vorkommen.


    Besten Dank für die Lösungsvorschläge.

    Vielen Dank erneut für die Hilfe. Ich bin langsam ratlos. In den Umlageschlüsseln kann man diesbezüglich nichts einstellen. Ich habe auch schon sämtliche Konfigurationen durch und weiß einfach nicht weiter.


    Könntest du das obige Beispiel mit der sehr hohen Zahlung (Kabelgebühren) einmal bei dir einbuchen und die Buchung und das Ergebnis der Hausgeldabrechnung abfotografieren (Screenshot)? Das Demobeispiel kann hierzu gerne verwendet werden, damit die Zahlen nicht einer echten WEG entsprechen.


    Vielen Dank erneut. Ich werde morgen einmal bei Buhl anrufen. Vielleicht kommt da ja noch eine neue Erkenntnis.

    Ja, habe ich durchgeführt.

    10.000 € als Ausgabe auf Allgemeinstrom am 10.01.2021 für den Gültigkeitszeitraum 01.07.2020 bis 31.12.2020. Funktioniert.


    Für den Fall, dass Du auf 4599 buchst, musst du die Werte noch verteilen => Kostenverteilung => Angaben zur Heizkostenabrechnung. Funktioniert auch.

    Ich danke vielmals für die Mühe!!

    Es bleibt mir ein Rätsel. Ich habe mir nun den Demo Case zur Hand genommen und dort mit Datum 05.01.2020 (Zahlungsdatum + Wertstellungsdatum) einen sehr hohen Betrag auf das Konto für Kabel-TV gebucht. Mir ist bewusst, dass sich Kabelgebühren nicht abgrenzungsberechtigt sind - es geht lediglich ums Prinzip. Im Anschluss habe ich die Hausgeldrechnung erzeugt. Ich sehe keine Veränderung in den umlagefähigen Kosten. Im beigefügten PDF befinden sich die Screenshots.


    Was hast du anders gemacht?! Ich werde langsam verrückt.




    Ja, das ist mir durchaus bewusst. Bei meinen Kosten, die am 05.01.2021 abgebucht wurden, handelt es sich um heizungsbezogene Kosten. Das obige Beispiel mit dem Kabel-Anschluss ist nur fiktiv - das sollte ja keinen Unterschied machen.

    Dateien

    • Screenshots.pdf

      (166,88 kB, 19 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Ich habe nun tatsächlich nochmal alle möglichen Varianten probiert. Könnte jemand bei sich einmal eine umlagefähige Dummy-Buchung mit Zahldatum und Wertstellungsdatum in 2021 anlegen, den Gültigkeitseitraum aber auf den Zeitraum 01.01.2020 - 31.12.2020 setzen? Der Wert sollte ja dann in der Abrechnung für 2020 berücksichtigt werden. Das ist bei mir definitiv nicht der Fall.


    Danke und Gruß

    Die Version Hausverwalter 365 startet leider noch viel! langsamer als die füheren Jahresversionen. Woran liegt das? Mein Rechner ist extrem gut ausgerüstet ( I7, SSD - und kein einziges der anderen Programme ist so lam.

    Das kann ich auch bei mir bestätigen, mit ebenfalls sehr potenter Hardware. Ich vermute, dass es an einer schlechten Programmarchitektur liegt bzw. die zur Verfügung stehende Hardware wird nicht vollständig genutzt (Multicores etc.).

    Hallo Betonmischer,


    WEG-Abrechnung? Mietverwaltung?


    Zahlungen um den Jahreswechsel herum dürfen auch in einer WEG noch in das Vorjahr übernommen werden. Ergo einfach den Gültigkeitszeitraum angeben. Zahlung 06.01.2021, Gültigkeitszeitraum z.B. 01.12.2020 - 31.12.2020. Ansonsten, wenn es sich um z.B. Heizung/Warmwasser handelt, ist es sowieso kein Problem.

    Hallo KleinerVerwalter,


    vielen Dank für die Hilfe. Es handelt sich um eine WEG-Abrechnung. Die Regularien sind mir soweit bekannt.


    Genau wie beschrieben bin ich ursprünglich vorgegangen. Zahlung und Wertstellung also bspw. am 04.01.2021 und den Gültigkeitseitraum habe ich manuell auf 01.01.2020 - 31.12.2020 gesetzt. Ergebnis: Die Kosten werden in der WEG-Abrechnung für 2020 nicht berücksichtigt. Hat das Problem sonst noch jemand? Mache ich etwas falsch bzw. ist noch etwas zu beachten?


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    sicherlich ist es für alte Hasen ein einfaches Thema, allerdings ist mir nicht klar, wie ich den Fall im HV 365 realisieren soll: Angenommen ich habe eine verbrauchsabhängige Zahlung am 06.01.2021 leisten müssen, die sich auf das Abrechnungsjahr 2020 bezieht. Wie bekomme ich diese Zahlung in die Abrechnung von 2020?


    Bisher klappt es nur dann, wenn ich das Wertstellungsdatum ins Vorjahr schiebe. Dann wirkt sich allerdings die Zahlung auch auf den Kontostand per 31.12.2020 aus - ist das so wirklich korrekt? Bin ich auf dem Holzweg? Ich suche doch eigentlich nur die Möglichkeit, ohne Anpassung des Wertstellungsdatum eine Zahlung in ein anderes Abrechnungsjahr zu schieben, sodass es in der Abrechnung Berücksichtigung findet - das kann doch nicht so schwer sein?!


    Danke für Tipps!

    Hallo zusammen,


    kann wer bestätigen, dass eine Eingabe einer Mandatsreferenz in den Kontaktdaten ohne Ignorieren der Fehlermeldung nicht möglich ist? Ich wüsste nicht, was ich hier falsch gemacht habe. Das Feld akzeptiert keine meiner Eingaben, ob kurz oder lang, ohne Sonderzeichen etc.


    Danke und viele Grüße