Beiträge von Betonmischer

    Hallo gdrexl,


    vielen Dank für deine sehr nützlichen Anmerkungen. Ich habe mich nun erst einmal für die Variante "Auffüllen des Rücklagenkontos" entschieden, weil die Kontoführungsgebühren des Hausgeldkontos ebenfalls über die Jahresabrechnung abgerechnet werden. Kontoführungsgebühren an zwei unterschiedlichen Stellen fand ich schwer nachvollziehbar. Ich nehme den Punkt aber mal auf die Agenda für die nächste Versammlung, um Klarheit zu schaffen.


    Ich bin nun wie folgt im HW365 vorgegangen:


    1) Erfassung einer Ausgabe vom Rücklagenkonto mit Buchungskonto für Bankgebühren.

    2) Erfassung einer Umbuchung vom Hausgeldkonto (Haben) auf das Rücklagenkonto (Soll).


    Über diese Methodik taucht der Betrag in den Rücklagenentnahmen nicht auf, in der Abrechnung aber schon.


    Vielen Dank erneut!

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade einen Knoten im Kopf bezüglich der korrekten Verbuchung der Kontoführungsgebühren bei Rücklagenkonten.


    Sachverhalt:

    - WEG-Verwaltung

    - Wir haben zwei Konten: Hausgeld, Rücklage

    - Kontoführungsgebühren werden zu gleichen Anteilen von beiden Konten belastet


    Die Kontoführungsgebühren des Hausgeldkontos werden normal als Ausgabe erfasst und dem entsprechenden Konto zugeordnet, damit es in der Abrechnung brav erscheint. Das passt.

    Nun möchte ich die Kontoführungsgebühren vom Rücklagenkonto buchen. Dafür gibt es ja auch im Wizard die Option der Kontoführungsgebühren. Das habe ich gemacht mit dem Ergebnis, dass der Betrag in der Rücklagenentwicklung auftaucht und die Rücklage entsprechend reduziert. Muss der Betrag nicht aber zusätzlich noch in den nicht umlagefähigen Betriebskosten erscheinen, genau wie auch die Bankgebühren des Hausgeldkontos? Habe ich einen Denkfehler?


    Danke für "Denkanstöße" :-).

    Moin,


    vielen Dank für die Hinweise. Mir ist bewusst, dass das oben gewählte Beispiel mit den Kabelgebühren nicht das Cleverste gewesen ist und dass lediglich heizungsbezogene Kosten so gebucht werden sollten.


    Ich werde deinen Alternativvorschlag einmal ausprobieren - der klingt erst einmal sehr nachvollziehbar, auch wenn es eine Notlösung ist. Sie sollte ohnehin nicht vorkommen.


    Besten Dank für die Lösungsvorschläge.

    Vielen Dank erneut für die Hilfe. Ich bin langsam ratlos. In den Umlageschlüsseln kann man diesbezüglich nichts einstellen. Ich habe auch schon sämtliche Konfigurationen durch und weiß einfach nicht weiter.


    Könntest du das obige Beispiel mit der sehr hohen Zahlung (Kabelgebühren) einmal bei dir einbuchen und die Buchung und das Ergebnis der Hausgeldabrechnung abfotografieren (Screenshot)? Das Demobeispiel kann hierzu gerne verwendet werden, damit die Zahlen nicht einer echten WEG entsprechen.


    Vielen Dank erneut. Ich werde morgen einmal bei Buhl anrufen. Vielleicht kommt da ja noch eine neue Erkenntnis.

    Ja, habe ich durchgeführt.

    10.000 € als Ausgabe auf Allgemeinstrom am 10.01.2021 für den Gültigkeitszeitraum 01.07.2020 bis 31.12.2020. Funktioniert.


    Für den Fall, dass Du auf 4599 buchst, musst du die Werte noch verteilen => Kostenverteilung => Angaben zur Heizkostenabrechnung. Funktioniert auch.

    Ich danke vielmals für die Mühe!!

    Es bleibt mir ein Rätsel. Ich habe mir nun den Demo Case zur Hand genommen und dort mit Datum 05.01.2020 (Zahlungsdatum + Wertstellungsdatum) einen sehr hohen Betrag auf das Konto für Kabel-TV gebucht. Mir ist bewusst, dass sich Kabelgebühren nicht abgrenzungsberechtigt sind - es geht lediglich ums Prinzip. Im Anschluss habe ich die Hausgeldrechnung erzeugt. Ich sehe keine Veränderung in den umlagefähigen Kosten. Im beigefügten PDF befinden sich die Screenshots.


    Was hast du anders gemacht?! Ich werde langsam verrückt.




    Ja, das ist mir durchaus bewusst. Bei meinen Kosten, die am 05.01.2021 abgebucht wurden, handelt es sich um heizungsbezogene Kosten. Das obige Beispiel mit dem Kabel-Anschluss ist nur fiktiv - das sollte ja keinen Unterschied machen.

    Dateien

    • Screenshots.pdf

      (166,88 kB, 11 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Ich habe nun tatsächlich nochmal alle möglichen Varianten probiert. Könnte jemand bei sich einmal eine umlagefähige Dummy-Buchung mit Zahldatum und Wertstellungsdatum in 2021 anlegen, den Gültigkeitseitraum aber auf den Zeitraum 01.01.2020 - 31.12.2020 setzen? Der Wert sollte ja dann in der Abrechnung für 2020 berücksichtigt werden. Das ist bei mir definitiv nicht der Fall.


    Danke und Gruß

    Die Version Hausverwalter 365 startet leider noch viel! langsamer als die füheren Jahresversionen. Woran liegt das? Mein Rechner ist extrem gut ausgerüstet ( I7, SSD - und kein einziges der anderen Programme ist so lam.

    Das kann ich auch bei mir bestätigen, mit ebenfalls sehr potenter Hardware. Ich vermute, dass es an einer schlechten Programmarchitektur liegt bzw. die zur Verfügung stehende Hardware wird nicht vollständig genutzt (Multicores etc.).

    Hallo Betonmischer,


    WEG-Abrechnung? Mietverwaltung?


    Zahlungen um den Jahreswechsel herum dürfen auch in einer WEG noch in das Vorjahr übernommen werden. Ergo einfach den Gültigkeitszeitraum angeben. Zahlung 06.01.2021, Gültigkeitszeitraum z.B. 01.12.2020 - 31.12.2020. Ansonsten, wenn es sich um z.B. Heizung/Warmwasser handelt, ist es sowieso kein Problem.

    Hallo KleinerVerwalter,


    vielen Dank für die Hilfe. Es handelt sich um eine WEG-Abrechnung. Die Regularien sind mir soweit bekannt.


    Genau wie beschrieben bin ich ursprünglich vorgegangen. Zahlung und Wertstellung also bspw. am 04.01.2021 und den Gültigkeitseitraum habe ich manuell auf 01.01.2020 - 31.12.2020 gesetzt. Ergebnis: Die Kosten werden in der WEG-Abrechnung für 2020 nicht berücksichtigt. Hat das Problem sonst noch jemand? Mache ich etwas falsch bzw. ist noch etwas zu beachten?


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    sicherlich ist es für alte Hasen ein einfaches Thema, allerdings ist mir nicht klar, wie ich den Fall im HV 365 realisieren soll: Angenommen ich habe eine verbrauchsabhängige Zahlung am 06.01.2021 leisten müssen, die sich auf das Abrechnungsjahr 2020 bezieht. Wie bekomme ich diese Zahlung in die Abrechnung von 2020?


    Bisher klappt es nur dann, wenn ich das Wertstellungsdatum ins Vorjahr schiebe. Dann wirkt sich allerdings die Zahlung auch auf den Kontostand per 31.12.2020 aus - ist das so wirklich korrekt? Bin ich auf dem Holzweg? Ich suche doch eigentlich nur die Möglichkeit, ohne Anpassung des Wertstellungsdatum eine Zahlung in ein anderes Abrechnungsjahr zu schieben, sodass es in der Abrechnung Berücksichtigung findet - das kann doch nicht so schwer sein?!


    Danke für Tipps!

    Hallo zusammen,


    kann wer bestätigen, dass eine Eingabe einer Mandatsreferenz in den Kontaktdaten ohne Ignorieren der Fehlermeldung nicht möglich ist? Ich wüsste nicht, was ich hier falsch gemacht habe. Das Feld akzeptiert keine meiner Eingaben, ob kurz oder lang, ohne Sonderzeichen etc.


    Danke und viele Grüße

    Hallo zusammen,


    ich bin mir nicht sicher, ob ich einen Bedienungsfehler habe oder es tatsächlich an der neuen Hausverwalter-Version liegt. In den Angaben zu den Rücklagen möchte ich die Soll-Zuführung zu den Rücklagen bestimmen lassen. Hierzu gibt es drei Optionen:


    1) Direkteingabe

    2) Ermittlung aus Wirtschaftsplan

    3) Ermittlung aus Vorauszahlungen


    Varianten 1 und 3 funktionieren. Die Software will allerdings leider den Wert nicht aus dem Wirtschaftsplan nehmen, obwohl dieser da und gepflegt ist. Stattdessen wird der Wert 0 ermittelt.


    Vielleicht hat der Eine oder Andere dasselbe Problem oder eine Idee, woran es liegen könnte?


    Danke für jegliche Form der Unterstützung.

    Hallo zusammen,


    bei der Pflege von Stammdaten im Hausverwalter 365 bin ich auf einen Punkt gestoßen, der mich aufgrund der Darstellung und nicht intuitiven Benennung verwirrt. Ich möchte gerne hinterlegen, welcher Eigentümer pro WE welches Hausgeld pro Monat entrichtet. Als Hausgeld definiere ich eigentlich den Betrag, der tatsächlich monatlich vom Eigentümer gezahlt wird, also die gesamte Summe.


    Die Software scheint hier allerdings zwischen Hausgeldvorauszahlung, Heizkostenvorauszahlung und Rücklage zu unterscheiden. Angenommen der Eigentümer überweist monatlich 200 €. Hiervon entfallen 100 € auf die Heizkosten, 20 € auf die Rücklage und der Rest für die weiteren Betriebskosten. Was trage ich in die Felder ein? Sind Rücklage und Heizkostenvorauszahlung eine Teilmenge der Hausgeldvorauszahlung?


    Ich danke allen für die Unterstützung.

    Gerne, kurz:

    1) kommt bald, wenn Du aber 2019 noch abrechnen willst würde ich das mit der 2020er machen...gerade wenn Du neu die Anlage übernimmst,

    sollte das "sauber" sein

    2) leider nein ...

    3) geht nicht. Einfache EÜR kannst aber sehr gut mit Wiso Steuer machen, dazu muss man die EÜR-Software oder Wiso Büro nicht kaufen.


    Prima, vielen lieben Dank! 2019 ist bereits abgerechnet, daher werde ich dann noch etwas warten.



    Dir auch vielen Dank für die Antworten, Ich mache mich mal auf die Suche nach der 2020er Testversion. Auf der Seite tauchte sie nicht unmittelbar auf.


    Viele Grüße

    Hallo liebe Community,


    als neuer Hausverwalter einer Wohnanlage mit 42 Wohneinheiten möchte ich gerne "die Papierarbeit" etwas erleichtern. Was in der Vergangenheit alles noch hochgradig manuell gemacht wurde, soll zunehmend automatisiert bzw. im Rahmen einer Software digitalisiert werden. Weil die Anzahl von Wohneinheiten überschaubar ist, könnte der Hausverwalter 365 das passende Produkt sein.


    Ich hätte hierzu einige kurze Fragen, die evt. von "alten Hasen" einfach beantwortet werden könnten:


    1) Ich sehe nicht, dass ich die 365er Version bisher irgendwo erwerben könnte. Bin ich noch etwas zu früh? Es macht ja sicherlich jetzt keinen Sinn mehr, die 2020er Version zu erwerben.

    2) Gibt es die Möglichkeit, das Produkt für eine kurze Zeit zu testen? Ich möchte ungern "die Katze im Sack kaufen".

    3) Neben der Hausverwaltung möchte ich auch die Buchhaltung meiner Selbstständigkeit über eine Software abbilden (überwiegend Belegbuchung, simple EÜR, USt-Voranmeldung). Ließe sich das ebenfalls mit dem Hausverwalter 365 realisieren oder benötigt man hierzu die Büro-Suite zusätzlich?


    Danke und viele Grüße an alle Unterstützer!