Beiträge von PON

    Sind das die Kunden, die Ihren Kontostand nicht im Griff haben?

    Richtig, genau diejenigen, die mit dem Begriff Kredit wenig anfangen wollen. Bei Debitkarten braucht man nicht mal eine Kontogruppe bilden. Als Steigerung bietet sich noch die Prepaid Kreditkarte an, da hat man gleich schon budgetiert. Diese beiden Kartentypen sind geeignet für diejenigen, die einen Kredit grundsätzlich als Nachteil empfinden und sich nicht um die Wochen spätere Tilgung des Darlehns kümmern wollen. Um Einwänden vorweg zu entgegnen: Kann jeder für sich entscheiden und dies ist auch wertneutral zu sehen.


    Wobei ich Dich da explizit nicht mit meine.

    Wenn das Ironie sein sollte, hast Du mich nicht verstanden.


    Diese Zustimmung kannst Du aber nicht einfordern.

    Ob eine Sache richtig oder falsch ist schon, aber ob sie umgesetzt wird, natürlich nicht.


    Ach Billy, du kannst dich aber freuen:


    Neue Meldung: "Direktbanken setzen zunehmend auf Debitkarten", damit erledigt sich das Problem in vielen Fällen von selbst. Ich denke, du weißt warum.


    Als ein Grund für die Umstellung auf Debitkarten wird genannt, dass Kunden abgelehnt werden müssen, weil deren Bonität nicht für eine echte Kreditkarte und dem damit verbundenen Kredit reicht. Für Debitkarten ist MG gut gerüstet.


    PS:


    Jemand stimmt mir nicht zu, also kann er nur gekauft sein.

    Eine bösartige Unterstellung. Es ging in meinen Beiträgen immer um die Sache. Ich erwarte, dass neuen Gedanken aufgeschlossen begegnet wird. Nur auf den Istzustand zu verweisen, ist eine Betriebsanleitung.

    Da muss man manchmal auch mit ein wenig Einschränkungen leben.

    Dies ist eine ehrliche Antwort, die ich nachvollziehen kann.

    Diese Antwort erweckt nicht den Eindruck -wie einige andere Antworten- die Forderung wäre überflüssig oder gar unsinnig oder sogar falsch.


    Wie das technisch realisierbar ist, muss Buhl selbst ermitteln. Es sollte nicht im vorauseilendem Gehorsam für unmöglich erklärt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Lösung mit dem Datenbankmodell von MG nicht gelinge. So schwierig kann es nicht sein, zumal ich Lösungen kenne. Inwieweit dieser Vorschlag Priorität bei Buhl hat, kann ich mir vorstellen.


    Ich empfand es bedauerlich, dass in dem Forum (zu diesem) Punkt hauptsächlich das bestehende Programm verteidig wurde, ohne auf den Vorschlag näher inhaltlich einzugehen. MG hat so viele Nuancen, die weit weniger Einfluss auf die Darstellung eines Kontenverlaufs haben.

    Was machst Du mit Versorgerdaten, also Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Kommunikation, die ja auch alle variable Beträge an bestimmten Zahlungstagen aufweisen/können.

    Ich finde das Argument ist aus zweierlei Gründen ein wenig an den Haaren herbeigezogen und erkläre mein Vorgehen:


    1. Normalerweise werden für Strom, Gas, Wasser, Abwasser Abschlagszahlungen entrichtet (die nicht schwanken), für die Kommunikationskosten bestehen hauptsächlich Flatrates. Die regelmäßigen Kosten werden ja sogar automatisch von MG in die Zahlungsverwaltung übernommen und hierdurch im Kontenverlauf zeitkonform richtig dargestellt.

    2. Sollte sich abzeichnen, dass Zahlungen abweichen werden (z.B. Jahres-Abrechnung, Flatrate hat nicht gereicht), bietet MG die Möglichkeit in der Zahlungsverwaltung eine Änderung der erwarteten Buchungen vorzunehmen. Und schon stimmt der künftige Kontoverlauf. Nur die Abbuchung zur Tilgung der Kreditkartenschuld fehlt im Kontenverlauf des Girokontos.

    Und was ist dagegen einzuwenden?

    Warum sollte ich? Jeder kann seine Meinung haben und äußern. Es wäre nur schön, wenn auf die Argumente eingegangen würde.


    Bislang hat das in einem Post nur Falk1 gemacht:


    Da aber etliche Anbieter für Kreditkarten am Markt sind und die Verträge, insbesondere im Hinblick auf den Abrechungszeitraum und das zugehörige Datum, nicht einheitlich sind, dürfte das keine triviale Lösung werden.

    In dem Kreditkartenvertrag müsste der Zeitraum, z.B. "alle Belastungen bis zum 25. des Monats werden am ersten Bankarbeitstag des Folgemonats dem Referenzkonto belastet" entsprechend parametriert werden.

    Zu dieser Anmerkung - die davon zeugt, dass mein Vorschlag verstanden wurde- möchte ich darauf hinweisen, dass ein Parameter bereits in der Software vorhanden ist. Bei den Details zur Kreditkarte unter Kreditkarte wird der Abrechnungstag erfasst. Es fehlt der (der wichtigere) Abbuchungstag. Dann ist "nur noch" die Verknüpfung im Programm notwendig.

    Mir ist klar, dass dies kein einfaches Unterfangen ist.


    Die übrigen vorgeschlagenen Wege empfinde ich als workaround für die nicht korrekte Darstellung des Kontoverlaufs vom Girokonto.

    Die Zusammenfassung des Kreditkartenkontos mit dem Referenzkonto/Giro als Kontogruppe zu einer Finanzprognose lässt außer Acht, dass Belastung des Girokontos (bei meiner Kreditkarte) maximal 5 Wochen oder mindestens 5 Tage später erfolgt.

    Um diesen Zeitverzug bei der Kontenentwicklung des Girokontos abzubilden, könnte man eine Umbuchung zum Abrechnungszeitraum beim Girokonto hinterlegen, die mit jeder Belastung des Kreditkartenkontos erhöht werden müsste. Das möchte ich aber nicht manuell machen. Das ist die Funktion, die ich von einem Programm erwarte.

    Aber die Moderatoren dieses Forums sind anderer Meinung.

    Mich interessiert nicht der Mittelabfluß

    Dies ist der Punkt, der zu unterschiedlichen Auffassungen führt. Es ist richtig, dass schon beim Einsatz der Kreditkarte eine Belastung des "Vermögens" eintritt, die ja auch bei einer entsprechenden Abfrage als Ausgabe dargestellt wird.


    Der Kontenverlauf des Girokontos wird korrekt dargestellt.

    Das gilt aber erst dann, wenn die Belastung durch das Kreditkartenkonto erfolgt ist. Die zu erwartende Belastung fehlt.

    Meine Argumente beziehen sich auf die Darstellung der Kontenentwicklung des Girokontos, hier wird der Mittelabfluss für die Kreditkarte nicht einbezogen.

    Die Art und Weise der Planung bleibt ohnehin jedem selbst überlassen.

    für den kommenden Monat sind ja auch Ausgaben geplant, die die verfügbaren Mittel reduzieren

    Das ist natürlich richtig, aber die Kreditkartenbelastungen des nächsten Monats belasten erst die verfügbaren Mittel des übernächsten Monats.


    Es geht aber nicht um die Frage, ob ich Geld ausgeben will oder kann oder ob ausreichend (was immer das bedeutet) Geld vorhanden ist, sondern um die korrekte Darstellung des Kontenverlaufs vom Girokonto. Und da kann man nicht wegdiskutieren, dass die Kreditkartenbelastungen des laufenden Monats erst im Folgemonat in den Kontostand des Girokontos einfließen. Bei manchen Kreditkarten hat man sogar bis 2 Monate Zeit um den ausstehenden Gesamtbetrag der Kreditkartenabrechnung zu begleichen, ohne dass Sollzinsen erhoben werden.


    Die macht deutlich, dass man zeitlich zwischen der Belastung des Kreditkartenkontos und der Belastung durch die Kreditkartenabrechnung auf dem Girokonto unterscheiden muss. Die Belastung auf dem Kreditkartenkonto ist eine Ausgabe ohne Barmittelabfluss, also lediglich eine Schuld. Erst die Kreditkartenabrechnung führt zu einer Belastung des Girokontos und damit zu einem Barmittelabfluss. Dieser Barmittelabfluss ist eine Tilgung der Schuld (Umbuchung).

    Damit wird der Saldo der Kreditkarte mit berücksichtigt

    Die Idee ist nicht schlecht, aber nicht ganz richtig. Die Zusammenfassung beider Konten in der Finanzprognose lässt leider den Abrechnungspunkt der Kreditkarte außer Acht. Bis zum Abrechnungszeitpunkt steht nämlich das Geld noch auf dem Girokonto zur Verfügung. Dies ist ja der Sinn einer Kreditkarte.

    Wäre es nicht einfacher eine normale Umbuchung vom Giro- auf das Kreditkartenkonto anzulegen mit dem Zahlungsempfänger "Bank Kreditkartenkonto"?

    Dann eine Abfrage beim Kreditkartenkonto: Einnahmen für "Bank Kreditkartenkonto", schon hat man die Kredittilgungen beim Kreditkartenkonto.

    Andere Möglichkeit: Abfrage beim Girokonto: Ausgaben für "Bank Kreditkartenkonto". Ich gehe davon aus, dass auch dein Kreditkartenherausgeber unter seinem Namen abbucht.

    Letztlich will ich die Entwicklung wissen und ob mein Konto Gefahr läuft ins Minus zu rutschen.

    Genau so sehe ich das auch. Aber ein Kreditkartensaldo fließt eben nicht automatisch in die Entwicklung des Girokontos ein. Ein Kreditkartenkonto ist bis zum Ausgleich immer im Minus. Eine Auswirkung ergibt sich erst zum Abbuchungszeitpunkt auf dem Girokonto (Gegenkonto). Und diese Abbuchung wird bei der Darstellung der Entwicklung des Girokontos nicht automatisch berücksichtigt, obwohl "Mein Geld" alle Informationen hat.

    Wenn du Salden manipulieren willst

    Ich möchte den zu erwartenden Saldo kennen, der aktuelle Saldo ist online sowieso bei der Bank abrufbar.

    Mich würde interessieren, wie du die für eine Retoure notwendige Rückerstattung des Versenders überwachst?

    In der Zahlungsverwaltung? Ich würde die (Forderung- / Einzahlungs-) Buchung eben lieber direkt auf dem Konto sehen.

    Für die letzten 3 Belastungen.

    Das ist richtig.

    Also ist es ein vergleichbares Problem. Vorgemerkte Buchungen sowie evtl. manuell vorgemerkte Buchungen werden nicht auf die Startseite übernommen. Die Moderatoren verteidigen den Ist-Zustand des Programms, als Trost wird auf das Ausrufezeichen verwiesen.

    Doppelte Ironie wurde wohl nicht erkannt.

    Aber zu Sache:

    Und das etwas aussteht sieht man direkt am Ausrufezeichen zum Konto, da Kontostand und und Kontostand mit Vormerkungen differieren.

    Ich kann deine Gedanken sogar mittragen, aber im Kern ging es nicht um manuelle Buchungen sondern der Ausgangspunkt war die Tatsache, dass -wie von dir selbst angeführt- der Kontostand auf der Startseite nicht mit dem "voraussichtlichen" Kontostand übereinstimmt. Gut, ein Ausrufezeichen ist aber da, wirst du sagen.

    Ich denke, Zahlen sollten sprechen. Die zu erwartende Belastung durch das Kreditkartenkonto wird leider ja nicht automatisch (zum Fälligkeitszeitpunkt) in die Kontenentwicklung des korrespondierenden Girokontos übernommen. Um die zu erwartende Entwicklung des Girokontos abzubilden, müsste manuell jede Kreditkartenbuchung in die Zahlungsverwaltung für das Girokonto übernommen werden. Je nach Abrechnungszeitraum des Kreditkartenherausgebers können das ja unterschiedliche Monate sein. Die Ausgaben in einem Monat, der Geldabfluss in einem anderen Monat.

    Diese Automatik fehlt, m.E. hängt beides zusammen.

    Der Banksaldo ist der Saldo, den die Bank liefert und der wertgestellt ist. Nur der zählt

    Gut zu wissen Billy, dass du trotz deiner langen Erfahrung nicht planst, sondern die Abbuchungen (Wertstellungen) auf Kreditkartenkonten abwartest.

    Für eine Planung zählen die Verpflichtungen, die man durch Einsatz der Kreditkarte eingegangen ist, nicht nur die, die schon bei bei der Bank gebucht sind.

    Diese Verpflichtungen müssen auf der Startseite dargestellt werden. Um einen (faktisch überholten) Banksaldo anzusehen, wird ein Finanzprogramm nicht gebraucht.


    bei Onlinekonten werden auf der Startseite in den Kontenblöcken die Banksalden angezeigt

    Das ist ja gerade das, was beanstandet wird. Auf der Startseite wird nicht der auf dem Kreditkartenkonto (vor-) erfasste Kontostand dargestellt, nämlich die tatsächlich eingegangenen und erfassten und bestehenden Verpflichtungen. Der Banksaldo 0 ist Blendwerk. Leider hat man schon Verbindlichkeiten, wenn die Bank noch nicht gebucht hat.