Beiträge von zuckerschnecke

    Hallo Bushaltestelle,

    ging mir exakt genauso. Obwohl das Zertifikat laut Ablaufdatum noch Gültigkeit hatte, wurde beim ITSG TrustCenter ein Neuantrag mit entsprechend höheren Kosten generiert. Mein Anruf dort brachte die Erkenntnis, dass das Programm Wiso Unternehmer bereits ein ungültiges Zertifikat gemeldet hat und man mit viiiiiiiiieeeeel zeitlichem Vorlauf eine Zertifikatsverlängerung beantragen soll. Der Mitarbeiter am Telefon reagierte bereits genervt und ich bin ebenfalls not amused.

    Gruß

    zuckerschnecke

    Hallo joschi08,


    versuche mal alle Energiesparoptionen in Windows auszuschalten, wie Standby Festplatte, Bildschirmschoner etc, bzw. den Rechner auf Dauerbetrieb zu setzen (Energieeinstellungen). Möglicherweise hängt sich deshalb das Programm Unternehmer auf, sobald irgendeine Komponente in den Energiesparmodus wechselt...

    Wenn in der Erfassung manuell Zeiten eingegeben werden, sind diese dann m. W. auch in der BG-Liste enthalten..vielleicht kann der Support die definitive Klärung bringen ..

    in der Erfassung wurden manuell keine Zeiten eingegeben (geht das bei Angestellten mit Festgehalt überhaupt??) Lediglich z.B. 3 Urlaubstage für den Abrechnungsmonat Februar wurden in der Erfassungsmaske des MA eingetragen (Eintrag in Register "Vorgaben").


    Zeiten, die das Arbeitsverhältnis des MA betreffen (z.B. 15 Std. pro Woche) kann man meines Wissens doch nur in den Stammdaten/Abrechnungsvorgaben des MA eintragen und sind doch dann allgemeingültig bis zur nächsten Änderung der Abrechnungsvorgaben.


    Die programminterne Hilfe sagt zu dem Punkt folgendes:


    Allgemein

    Stunden pro Woche:

    Hier erfolgt die Angabe der Gesamtstunden pro Woche zur Berechnung des Durchschnittes bei Mitarbeitern ohne Stundenangabe in der Bruttolohnerfassung (Angestellte, Azubis, etc.). Ist über die Schaltfläche: PARAMETER - ABRECHNUNG - ABRECHNUNGSVORGABEN - ABRECHNUNGSVORGABEN GÜLTIG AB XX.XX.XXXX über das Register: "weitere Vorgaben" im Feld Stunden pro Woche ein Wert hinterlegt, wird diese Vorgabe im Mitarbeiterdatensatz angeboten, welche bei Bedarf natürlich geändert werden kann.

    Grund der Std. Änderung (bis 31.12.2011 relevant)

    Ist eine Veränderung der Angabe zur "Stunden pro Woche" vorzunehmen, muss diese im Rahmen von ELENA auch begründet werden. Folgende Einträge stehen zur Verfügung: ....


    Mauli, was würde es für Auswirkungen haben, wenn in den Feldern Stunden pro Tag/Woche/Monat überhaupt kein Wert eingetragen wird (also in meinem Fall Löschen des Werts pro Woche, siehe Post #11)?


    Für die BG-Angaben gibt es in den Abrechnungsvorgaben ja noch das Register "BGS/FiBu", wo Stunden pro Monat eingetragen werden können (optional).

    Hallo Mauli,

    vielen Dank für die Rückmeldung. Auf Seite 281 im Bedienbuch findet sich folgender Eintrag:


    Weitere Vorgaben



    Vorgaben



    Geben Sie im Feld Stunden pro Woche die durchschnittliche Gesamtstundenzahl je Woche zur Berechnung des



    3/6 Monatsdurchschnitts bei Angestellten mit festen Monatsbezügen ein.



    Diese Hinterlegung ist nur erforderlich, wenn für einen Angestellten ein Durchschnittslohn errechnet werden soll.



    Die Vorgabe wird Ihnen bei der Neuanlage eines Mitarbeiterdatensatzes im dafür vorgesehenen Feld vorgeschlagen,



    kann bei Bedarf aber abgeändert werden.


    Ich arbeite schon ewig mit dem Lohnmodul (schon seit Wiso Lohn), die Stammdaten wurden einst beim MA so hinterlegt und bei den Programmweiterentwicklungen immer so übernommen/mitgeschleppt. Die Stammdaten des MA wurden von 2018 auf 2019 auch nicht verändert, Urlaubstage wurden bei Mitarbeiterprüfungen nie angemeckert, seit der Version 2019 kommt es zu der o.g. Meldung.


    Kann man denn die Wochenstunden einfach so entfernen, ohne Auswirkungen auf andere Programmfunktionen? Was ist dann mit der zu erzeugenden BG-Jahresmeldung? Muss statt Wochenstunden dann ein Monats- oder Tageswert eingetragen sein, oder können alle Felder leer bleiben?


    Fragen über Fragen...


    LG

    Schnecke



    P.S. an Buhl: Die programminterne Hilfe ist unter aller Sxu, da hier teilweise uralte Versionsstände beschrieben/abgebildet sind. Somit keine große Hilfe...

    Hallo,

    da das Thema ganz gut passt, will ich den alten thread nochmals ausbuddeln. Ich habe folgendes Problem bei der Erstellung der Februar Lohnabrechnung:


    Betrifft: Mitarbeiter Niedriglohnkennzeichen (mit Gleitzonenprüfung)


    Die Mitarbeiterprüfung hat nachfolgende Sachlagen festgestellt:

    "Sie haben manuell einen Wert für die Stunden pro Monat zur Berücksichtigung für die Berufsgenossenschaftsmeldung angegeben aber es sind Fehlzeiten oder Urlaubstage vorhanden."


    Im Abrechnungsmonat wurden Urlaubstage eingetragen, in den MA-Stammdaten Register "Lohn" hinterlegt ist

    - Gehalt XXXX €

    - Vorgabe zum Erstattungsantrag (AAG) = "Empfänger von Gehalt" <= habe ich nach maulwurf23s Tip ergänzt, das Feld war bisher ohne Eintrag


    In den MA-Stammdaten Register "Tätigkeit/SV-Nr." hinterlegt ist

    - Angestellter

    - 15 Stunden pro Woche (Felder leer bei pro Tag, pro Monat)


    Die Automatische Lohnprüfung wirft die o.g. Sachverhaltsmeldung immer wieder aus, der Monatsabschluss ist nicht möglich. Was ist hier falsch hinterlegt?


    Der Fehler ist 2018 und davor nie aufgetreten. Hilfe zum Problem wäre sehr willkommen.


    LG und schönen Sonntag

    zuckerschnecke

    Hallo Bine2007,

    ich habe mehrere support-MA anfragen müssen, die Problematik ist offenbar unbekannt, sodass ich eine Datensicherung eingesendet habe. Letzter Stand der Analyse:

    "Die Änderung wurde durch die Änderung der Landnummer innerhalb des Programms ausgelöst. Hinsichtlich der Landnummern hat es eine grundsätzliche Änderung gegeben, welche unbedingt im letzten Update umzusetzen war. Eine Änderung der Werte hat sich nicht ergeben, somit können Sie dahingehend unbesorgt sein. Sie haben jederzeit die Möglichkeit das Änderungsprotokoll einzusehen. Dieses finden Sie im Mitarbeiter im reiter "Lohn-Abrechnungsdaten" über den Punkt "Datei>Änderungsprotokoll"."


    Angefügt als Anhang war ein screenshot, der zeigen soll, wie in meinem Datenbestand angeblich ein Änderungsvermerk im Protokoll der Abrechnungsvorgaben steht. Dieser Eintrag befindet sich nicht in meinem Datenbestand, daher habe ich erneut beim support nachgefragt und gebeten, den SV erneut zu prüfen und mitzuteilen, welcher geänderte Parameter zu den Abrechnunsänderungen geführt hat. Als Antwort erhielt ich eine ziemlich unverschämte E-Mail, mit dem folgenden Inhalt:


    "Gerne bestätigen wir Ihnen erneut, dass diese Änderung wie dem zuvor einzusehenden Screenshot zu sehen durch die Änderung der Landnummer erforderlich war. Dies betrifft alle Kunden und ist immer der gleiche Vorgang. Da es keine Änderung der Werte gegeben hat ist eine weitere Prüfung an dieser Stelle nicht erforderlich und wird zu keinem anderen Ergebnis führen. Sehr gerne versichern wir Ihnen hiermit erneut und letztmalig, dass alles in bester Ordnung ist und es keinerlei weiteren Prüfungen bedarf."


    Diese Antwort ist natürlich unbefriedigend. Daher habe ich erneut einen MA angerufen, der mir im Zuge einer Aufschaltung zeigen wollte, wo der ominöse Eintrag im Protokoll bezgl. "Landnummern-Änderung" zu finden ist. Er konnte natürlich nichts finden und musste resigniert auf eine weitere erforderliche Prüfung durch das Buhl-Labor verweisen. Und jetzt kommt der Knaller: Nachdem ich im Programm eine ganze Weile nach dem Feld "Landnummer" gesucht habe, und später nochmals die Protokolle durchgesehen habe, wurde urplötzlich ein Eintrag erzeugt mit der onimösen "Landnummer-Änderung". Der Zeitstempel zeigt, dass dies lange nach dem Aufschalten des support-MA erfolgt ist und ohne, dass im Programm selbst Änderungen durch mich vorgenommen worden sind. Er war plötzlich einfach da und weicht mit dem Zeitstempel vom screenshot der Buhl-E-Mail ab.


    Mit den Erfahrungen im EDV-Bereich, die ich habe, würde ich den beschriebenen Vorgang als Fehlfunktion des Programms bezeichnen. Die erzeugten Abrechnungsänderungen sind immer noch unklar. Die unkontrollierte Verselbständigung des Programms ist wenig vertrauenserweckend und lässt mich nach rund 15 Jahren Nutzung daran zweifeln, ob eine Fortführung der Kundenbeziehung noch sinnvoll ist. Normalerweise plaudere ich im Forum nicht aus dem Nähkästchen, aber wenn man ein update einspielt und plötzlich unklares Programmverhalten auffällt, erwarte ich nicht, vom Buhl-support offensichtlich genervt mit einer unverschämten E-Mail abgebügelt zu werden.


    Also Bine2007, ich hoffe wir werden noch den Grund für die Abrechnungsänderungen erfahren. Das Feld "Landnummer" habe ich in den Stammdaten bis jetzt nicht gefunden, weisst Du wo das zu finden ist? Die Programmhilfe kennt den Begriff jedenfalls nicht. Ich habe ein ganz mieses Gefühl, wenn ein Programm sich so verhält wie beschrieben. Damit wird Lohnabrechnung und andere Programmfunktionen zur Lotterie...


    VG

    zuckerschnecke


    P.S.: Ich "freue" mich schon auf das neue Jahresupdate 2019...

    Hallo Bine2007,


    schön, dass jemand gemerkt hat, dass mein thread mit einem anderen Thema "gekapert" worden ist. Ich habe ja nichts dagegen, dass lebhaft diskutiert wird, aber damit wird es leider schnell unübersichtlich.


    Meine unklaren Korrekturabrechnungen sind natürlich nicht das selbe wie die rot markierten Lohnabrechnungen von MB665 oder chris808 . Bis jetzt habe ich keine befriedigende Lösung gefunden, der support "bemüht" sich, eine Antwort steht noch aus.


    Steht bei Dir in den Protokollen etwas über die Abrechnungsänderungen?


    Gruß

    zuckerschnecke


    P.S. Franco Berg fehlt an allen Ecken und Enden in diesem Forum...;(

    Hallo ans Forum,


    ich habe bei den vergangenen Lohnabrechnungen September, August, Juli 2018 etc. stets die automatische Lohnkontoprüfung durchlaufen lassen, es gab dabei allerdings keine Änderungen.


    Heute wurde das update auf build 6021 durchgeführt, die automatische Lohnprüfung initialisiert und - zack - gibt es für Januar, Februar und März 2018 wie von Geisterhand automatisch Korrekturabrechnungen für diese Monate. Zunächst mal ist das kein Problem, wird sich wohl etwas geändert haben, dachte ich. Nach dem Sichten des Lohnkontos konnte ich jedoch keinerlei Abweichung vom korrigierten jeweiligen Vormonat erkennen. Alle Werte sind gleich. In der Darstellung habe ich alle Haken gesetzt, sodass Änderungen farblich angezeigt werden müssten.


    Im Protokoll finden sich folgende Hinweise:

    Firmendatenprüfung = Es konnten keine Problemsachlagen festgestellt werden

    Betriebsstättenprüfung = Es konnten keine Problemsachlagen festgestellt werden

    Lohnartenprüfung = Es konnten keine Problemsachlagen festgestellt werden

    Einzugsstellenprüfung = Es konnten keine Problemsachlagen festgestellt werden

    Mitarbeiter XY aus XY = [ Klicken Sie hier, um den Datensatz zu öffnen ]

    Die Mitarbeiterprüfung hat nachfolgende Sachlagen festgestellt:

    Abrechnung Januar´2018 (1. - 31.1.2018) [ Klicken Sie hier, um den Datensatz anzuzeigen ]:

    Die Vorgaben zu dieser Abrechnung wurden nachträglich geändert. Dadurch wurde diese Abrechnung vollautomatisch abgerechnet und korrigiert.Prüfen Sie die Korrektur!

    Abrechnung Februar´2018 (1. - 28.2.2018) [ Klicken Sie hier, um den Datensatz anzuzeigen ]:

    Die Vorgaben zu dieser Abrechnung wurden nachträglich geändert. Dadurch wurde diese Abrechnung vollautomatisch abgerechnet und korrigiert.Prüfen Sie die Korrektur!

    Abrechnung März´2018 (1. - 31.3.2018) [ Klicken Sie hier, um den Datensatz anzuzeigen ]:

    Die Vorgaben zu dieser Abrechnung wurden nachträglich geändert. Dadurch wurde diese Abrechnung vollautomatisch abgerechnet und korrigiert.Prüfen Sie die Korrektur!


    In den Mitarbeiterstammdaten unter Lohn-Abrechnungsdaten findet sich unter Grundlagen der Abrechnung / Abrechnungsvorgaben die letzte Änderung am 1.1.2018, im Lohnkonto ist die Zeile Korrekturen leer, d.h. die Änderungsabrechnungen zeigen keine Änderungen an. Ich finde einfach nicht heraus, was der Grund für die Korrekturabrechnungen Jan-März ist. Es hatte sich von meiner Anwenderseite keine Änderung im Mitarbeiterdatensatz ergeben.


    Bin ratlos, insbesondere ob ich aktuell eine ordentliche Lohnabrechnung für den Monat erstellen kann.


    Würde mich über Hilfe/Tips/Ratschläge sehr freuen.


    VG

    zuckerschnecke




    Hallo,


    wie im Titel beschrieben kann ich für das Jahr 2017 keinen Ausdruck des versendeten Lohnnachweises (UV) erstellen .


    Es kommt stets die Meldung: "Es stehen keine Datensätze für diese Ausgabe zur Verfügung."

    Der Pfad dorthin lautet: Personal > Übergeben/Auswerten > Auswerten/Übertragen > Berufsgenossenschft > Berufsgenossenschaft drucken > Register "Lohnnachweis (2016)" > Lohnnachweis (UV)


    Wähle ich das Register "Lohnnachweis aufgeschlüsselt (2016)", erhalte ich korrekte Angaben. Das Wirtschaftsjahr 2017 wurde in der Vormaske natürlich beide male richtig ausgewählt.


    Tritt das Phänomen auch bei anderen Nutzern auf? Wie kann man den Ausdruck mit den richtigen Werten generieren? Eine Rückmeldung hierzu wäre schön.


    Gruß und Dank


    zuckerschnecke


    Hallo,


    kennt jemand die Ursache für folgendes Problem:


    Bei der Abrechnung eines Mitarbeiters, der gehaltlich in der sogenannten Gleitzone zwischen 450,01€ und 800,00€ eingestuft ist, wird nach Versand der SV-/UV-Jahresmeldungen "Gleitzone: 0 Kein Arbeitsentgelt innerhalb der Gleitzone bzw. Verzicht auf die Gleitzonenregelung" in der UV-Meldung angezeigt. In der zeitgleich versendeten SV-Meldung erscheint dagegen korrekterweise "Gleitzone: 1 Arbeitsentgelt durchgehend innerhalb der Gleitzone".


    Wurde hier möglicherweise etwas falsch hinterlegt? Ich wüsste nicht mehr, wo ich noch suchen sollte, da die MA-Stammdaten mMn. korrekt sind. Oder unterliege ich einem Denkfehler?


    Vielen Dank schonmal für die Hilfestellungen.


    Gruß


    zuckerschnecke

    Moin,


    bin zu meiner Frage nirgends fündig geworden, daher hier im Forum:


    Ist Wiso Unternehmer GoBD-zertifiziert /-konform? Das ist mMn nicht das selbe wie GoB-geprüft, da GoBD etwas anderes ist als GoB.


    Exisitiert/ist geplant im Unternehmer 365 eine digitale Lohnschnittstelle (DLS) nach dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens vom 17.06.2016?


    Ich muss zur verwendeten Software entsprechende Auskünfte geben. Es wäre schön, wenn die Forumsprofis dazu etwas sagen könnten.


    Vielen Dank und gute neue Woche.


    zuckerschnecke

    Hallösche,


    kann mir jemand sagen, ob die Unternehmer-Suite beim Export mittels der integrierten Datev-Schnittstelle die Buchhaltungsdaten nicht nur wie bisher im "Postversandformat" (z.B. ED00001, EV01) erzeugen kann sondern - wie von Datev gefordert - zukünftig auch im sogenannten "DATEV-Format". Ersatzweise/Alternativ geht angeblich auch der Export über eine ASCII-Schnittstelle.


    Steuerberater werden wohl zukünftig keine übermittelten Postversandformat-Dateien mehr einlesen können. Vielleicht wisst Ihr hierzu mehr/genaueres.


    Schönes Wochenende wünscht


    zuckerschnecke