Beiträge von Duplicate Alexandra

    Poldy: die Aufteilung der Buchung lässt eine Aufteilung leider nur "in eine Richtung" zu. Ich kann leider keine saldierte Einnahme und Ausgabe splitten. Also 100 Ausgabe und 50 Ausgabe in 150€zusammen überwiesen geht während der verarbeitung aufzusplitten. (habe ich oft bei Bankabbuchugnen Zins und Tilgung in einem Betrag), aber wenn jemand mit 1000€ Miete überweisen soll und davon gleich eine Reparaturen, die er verauslagt hat in Höhe von 300 abzieht kann ich die Überweisung von 700 nicht aufsplitten. Leidvoll versucht...

    Ob der Eigentümer die Kosten einklagt oder der Hausverwalter dies organisiert, ist doch für die Buchung derartiger Kosten in diesem Programm egal. Was hat die Software mit den rechtlichen Gegebenheiten zu tun ?


    Im übrigen führt der Hausverwalter, mit dem ich zusammenarbeite alle Klagen für die Eigentümer der verwalteten Objekte durch. Das bekommt der Eigentümer nur begrenzt mit. Er hat nämlich entsprechende Vollmachten, hier mit Anwälten zu agieren. Richtig ist, dass am Ende in der eigentlichen Klage der Name des Eigentümers auftaucht. Aber ansonsten bekommt der Eigentümer davon nichts weiter mit. Das ist eine Sache der Vollmachten, die man als Eigentümer der Hausverwaltung übergibt. Aber mit der Software, mit der die Verwaltung durchgeführt wird, hat das nun nichts zu tun.


    Wie oben schon gesagt möchte ich nicht mit X software programmen herumhühnern um an Ende die Mietangelegenheiten zu verwalten und andererseits die Unterlagen für den Steuerberater zusammenzusammeln, die mit die Kosten die mit der vermietung und Verpachtung im Zusammenhang stehen enthalten.

    Wie auch schon aufgeführt, ist die Software leider inkonsequent im Reporting, wenn einerseits offene Posten nciht mit in die reports gezogen werden, die getätigte Ausgleichszahlung dafür hingegen schon.


    (Ich arebite im Softwaresupport für die Verwendung einer international bekannte Buchhaltungssoftware in einem Unternehmen ...)

    Ich würde folgendes testen:

    Im Menü unter Mieter/Verträge. Dort die EInheit wählen und im unteren Bereich auf Miete und Vorauszahlungen ändern klicken und dann das gültig ab Datum ändern.

    Oder bei Erzeugen der offenen Posten alle erzeugen außer dem einen mit Datum Monatsersten und den einen mit Datum Monatsmitte erstellen.

    Ich nutze keine Mahnungen im Programm, daher kann ich nicht sagen ob eines der beiden oder die Kombination funktioniert...

    Hmh - diese Kosten sind steuerrechtlich relevant und somit sollte man sie buchen können (auch wenn man sie nicht in EÜR sehen muss will (nutzen ich z.B. nicht), sondern "nur" in den Kontenbewegungslisten als Bestandteil von Salden, die der Steuerberater für mich saldiert und bearbeitet. Solche Entrümplungskosten und sind auch eine Forderung ggü dem Mieter ! Das muss ich in einem Gerichtsverfahren zum Eintreiben der Miete etc. auch mit ausweisen können. Insofern sehe ich das Thema leider anders und nicht so einfach.


    Ich würde die Ausgabe auf ein selbsterstelltes Kostenkonto im Bereich Großreparaturen angelegt buchen. Dann hat man es als Ausgabe im Programm.


    Eine Forderung an einen Mieter zu erstellen, die keine Miete ist, scheint in diesem Programm irgendwie nicht möglich.

    Technisch habe ich das bereits gemacht, mit einem Konto sonstige Einnahmen dahinter. Ich habe den Posten manuell (menü OP und dort neu klicken) erstellt und diesen auch nach Zahlung durch den Mieter ausgleichen können. Soweit so gut. Allerdings ist dann die Auswertung Mietforderungen nicht korrekt. Der OP wird nicht angezeigt. Die Buchung der Zahlung "gegen" den Mieter hingegen schon und verfälscht damit leider den "Kontenstand" des Mieters.

    Der Hausverwalter ist eine Hausverwaltungsprogramm und Forderungen ggü Mietern, die nicht reine Miet- oder Nebenkosten sind, sind nicht unüblich und sollten von so einem Programm abgewickelt werden können.


    Und ich buchen auch andere Kosten, die mit dem Haus im Zusammenhang stehen, aber keine Nebenkosten sind oder wegen des Vertrages nicht abgerechnet werden können mit diesem Programm. Ich fange doch nicht noch eine Extra Excelliste an, mit anderen Kosten für den Steuerberater.


    Ich buche auch Entnahmen des Hauseigentümers vom Mietkonto. Hierzu habe ich mir ein eigenes Konto angelegt, welches ich Entnahmen genannt habe und auf nicht abrechnungsrelevant gesetzt habe. Auf das Konto buche ich auch als Auszahlungsgutschrift Einlagen, die der Eigentümer tätigt (z.B. um Großreparaturen zahlen zu können, für die die "normale" Liquidität nicht ausreicht).

    Ich möchte alle Posten meines Kontoauszuges in dem Programm sehen - sonst komme müsste ich auch noch x listen abstimmen, ob ich nicht irgendwas relevantes vergessen habe.

    Ich habe etwas Ähnliches: es wird etwas an mich überwiesen wo Mieteinnahme und eine Ausgabe saldiert sind. Funktioniert nicht: ich übernehme den Betrag im Banking nicht, merke ihn mir 🙄 und buche es manuell in zwei Beträgen.

    Mache jeden Monat eine Bankabstimmung mit Hilfe der reports übergreifend Kontenbewegungen (nur Bankkonten) um sicherzustellen, dass ich alles habe. mühselig…

    Wer hat eine Idee:

    in einem Objekt werden die abziehbaren Vorsteuerbeträge in der Auswertung Umsatzsteuervoranmeldung ausgewiesen - die Vorsteuer nicht !

    Die Einnahmenbuchungen haben Vorsteuer und es ist auf einem Vorsteuerkonto gebucht. Der Report weist es nicht aus !!!

    Ein anderes Objekt hat Einnahmen. In der Buchung ganz klar zu sehen 19% und die Auswertung weist und rechnet 16% aus. Ich werde irre !!!

    Wo kann man die Einstellungen dazu vornhmen ?! Die letzte Voranmeldung lief noch (2. Quartal)...


    Ich habe die Nase voll - ist hier wieder durch Updates etwas zerschossen ?


    Die Software hat mir ausserdem in der Einspielung der Bankdateien einfach Umsätze auf nicht übernehmen gesetzt und nun suche ich mir einen Wolf, damit die Buchungen stimmen. Die Auswertungen lassen leider keine richtig Bankabtimmung zu. Das ist echt mühselig. Ich fürchte, ich werde trotz der hohen Kosten und des Aufwandes zu Domus Hausverwaltung zurückkehren. Oder mir etwas anderes suchen müssen.

    Ich habe einen Chipkartenleser von Rainer und arbeite mit HBCI Pin Verfahren mit 2 Banken. Bis neulich einwandfrei. Jetzt kommuniziert das Programm Mein Geld 365 nicht mehr mit dem Gerät. Der Funktionstest im Cyber Jack Gerätemanager ist einwandfrei. Ich habe auch geprüft, ob das Gerät ein Update benötigt. Dem ist nicht so.

    Das Programm Mein Geld und die Onlinebanking Komponenten sind auf dem neuesten Stand. Ich habe mir einen zweiten Chipkartenleser geliehen (anderes Modell, gleiche Firma) und auch hier funktioniert es nicht. Ich erhalte ein Popup, in dem ich aufgefordert werde, die PIN am PC einzugeben, aber es wird nichts an das Gerät gesendet.

    Ich glaube, das Problem steht im zeitlichen Zusammenhang mit dem letzten Update der Onlinebanking Komponenten.

    Hat jemand das gleiche Problem ? Hat jemand es gelöst ? Hat jemand einen Tipp für mich ? Oder gleich Supportticket eröffnen ?

    Ich erstelle die NK Abrechnung ausserhalb Wisos.

    Wie erstelle ich offene Posten für Guthaben und Nachforderung, so dass sie auch in der Auswertung Abgleich der Mietforderungen auftauchen ? Unten findet sich immerhin der Text es bestehen keine sonstigen Forderungen.

    Also muss man doch irgendwie dort Forderungen/Verbindlichkeiten "unterbringen" können ?

    Im Personenkontenauszug taucht der Posten auf ?!

    Das ist auch wichtig, da die Guthaben vom Mieter mit den Forderungen verrechnet werden und es im Abgleich Mietfoderungen jetzt aussieht als wären x € offen - sind es aber nicht :(

    Verstehe ich nicht ganz:

    Ich würde den Sollbetrag NK so bestehen lassen, wie es war: 80€. Er hat keine Mietminderung angekündigt, denn er zahlt ja 300€ Miete. Er zahlt nur weniger Nebenkosten voraus - wieso auch immer.

    Jeden Monat nur das Gezahlte verbuchen und in der folgenden Nebenkostenabrechnung ergibt sich dann durch die geleisteten Ist-Zahlungen eine Nachzahlung oder Guthaben.


    Edit Sorry: NK/Nebenkosten durch Heizkosten ersetzen.

    Off topic:


    Mieterstrom muss man direkt an die relevanten Mieter verkaufen. Die müssen aber die Wahl haben, dass sie es vom Eigentümer beziehen oder Extern. Man wird als Eigentümer sozusagen zum "echten" Stromlieferanten. Die nahezu schizophrenen Vorschriften, die man als Eigentümer zu erfüllen hat, lassen einen Kunden von uns den gesamten Strom ins Netz leiten und an den Versorger zu verkaufen.


    Es gibt da einen link:

    https://www.centwert.de/wie-se…in-mieterstrom-modell-um/ - Der Artikel ist aber von Anfang 2019 und somit nicht mehr aktuell. (augenroll - zeigt aber, was es alle szu bedenken gibt).

    In der vergangenen Woche wurde nun das neue EEG 2021 verabschiedet. Es soll auch Erleichterungen beim Mieterstrom bringen, das Gesetz selbst, mit seinen letzten Änderungen, ist aber noch nicht veröffentlicht.

    Ich korrigiere: Das Programm zeigt auch auf dem Bankkonto die Bewegungen in Teilbuchungen und nicht saldiert an. Zusammengesetzte Buchungssätze somit nicht möglich. Man kann eine Zusammengehörigkeit also nur über Belegnummern und identische Texte herstellen.

    Dennoch wäre es schick wenn man positive und negative Buchungen in einer Aufteilung erfassen könnte. So erfasse ich es halt manuell.

    Zahlungsvorgänge auf Kontoauszügen und Buchungen können durchaus voneinander abweichen und das ist buchhalterisch dennoch korrekt. Die Position auf dem Bankkonto spiegelt den Kontoauszug wieder und die anderen Positionen die Gegenpositionen (sozusagen die Verwendung). Das ist ein zusammengesetzter Buchungssatz.

    Beispiel von mir oben:

    Soll 900 Bank

    Haben 1000 Mieter

    Soll 100 Kosten Reparatur


    Das Programm kann so etwas eigentlich auch prima mit den aufgeteilten Buchungen.

    Allerdings kann es nur gleichartige Verwendungen splitten. So etwas wie

    Soll Bank 800

    Haben Zins 300

    Haben Tilgung 500


    Da aber anscheinend keiner einen Trick kennt für meine obige Situation - scheint es hier einen Bug bzw. eine Verbesserungsnotwendigkeit zu geben. Ich erstelle dann wohl mal ein Ticket.


    kleiner Verwalter: Was machst Du es denn in diesem Programm nach Deiner Vorgehensweise, wenn folgendes eintritt:

    Das Versorgungsunternehmen erstellt die Jahresrechnung: es besteht ein Guthaben von 15€ und ein neuer Abschlag von 25€. Das Versorgungsunternehmen zieht von 10€ ein.

    Buchhalterisch korrekt müsste man die beiden Beträge einzeln korrekt buchen, da sie auf der Rechnung stehen !


    Ich habe solch einen Fall gerade mit einer Abrechnung erstellt Anfang August. Lustig daran auch zusätzlich: das Guthaben setzt auch noch zusammensetzen aus einem Anteil 19% und einen 16% (Ablesetag Mittel Juli) und der Abschlag ist mit 16% ausgewiesen ...

    Ich habe öfter Einzahlungen, die aus Einzahlungen und Auszahlung bestehen, die verrechnet wurden.


    Bsp:

    1000 miete Einnahme

    100 erstattung kosten an mieter (hat Ersatzteile für Reparatur verauslagt)

    Im Konto 900 als Eingang vom Mieter


    Nun kann ich ja einen betrag aufteilen, das funktioniert bei anderen Dinge ja sehr gut. Aber teile ich hier auf und beginne mit dem Einnahme betrag, steht mir für den zweiten betrag nur die Auswahl einnahme oder einnahmegutschrift zur Verfügung. es ist aber eine echte Ausgabe und muss auch auch die entsprechenden Kostenkonten, die bei Einnahmegutschrift (oder Rückzahlung nagelt mich nicht auf den text fest) nicht zur verfügung stehen. Hat jemand eine lösung für mich auf der tasche oder ist das ein bug mehr ? Bin in HV2020

    Beispielsweise kann ich nicht mit einem Kännchen Öl in den nächsten Baumarkt laufen und der WEG davon eine benötigte Leuchte kaufen. Man kann zwar mit einem Teil der Rücklagen Heizöl kaufen, aber nicht mit Heizöl irgendeine Rücklage generieren.

    You made my day !


    Interessantes Thema:

    Mich würde auch interessieren, wie die das in den Vorjahren buchhalterisch hinbekommen haben.

    Geldausgabe für Öl gebucht und dann das Konto Öl als Bestandskonto geführt und irgendwann vom Bestand gegen Rücklagen ? Das kann ja nicht gehen. Die haben vielleicht einfach am Jahresende wohl wie die Saldenliste Geldbestand und Ölbestand addiert und als Rücklage deklariert oder wie haben die das hinbekommen ? Und wie haben sie dann die Rücklagenentwicklung dargestellt ?!


    Wie geht man damit um, wenn Girokonto + Geldanlagen (Sparbuch) < ausgewiesene Rücklage ? Die Eigentümer zahlen Betrag X so dass soviel Geld in die Geldanlage fliessen kann, dass das Rücklagenkonto dem Sparbuch entspricht ? Wie buche ich denn dann die Einzahlung auf das Sparbuch ? Wie buche ich die Einzahlung der Eigentümer ?

    Ich finde das komplett unlogisch, aber könnte das buchhalterisch in Bezug auf eine WEG nicht begründen.


    Aber ich würde den Verwalter mal fragen, ob er jeden Monat den Ölstand misst, wie er ihn dann bewertet und umbewertet, damit die Rücklage immer "aktuell" korrekt ist. Und was macht er denn mit dem verbrauchten Öl ? Reduziert das die Rücklage jeweils ? Wenn ja, um wieviel. Spannende Sache - Das ist ja fast als wenn man die Rücklage in Aktien anlegt.


    Ich würde ihn auch, ob er denn Dinge, die die Hausgemeinschaft "anschafft" ebenfalls mit in die Rücklage einbezieht. z.B. neue Glühbirnen oder ein neues Dach, neue Fenster etc. Das ist ja nicht groß anders.


    Über Sonderumlage kannst Du es wohl nicht lösen. Denn die musst Du auch buchen, wenn sie bezahlt wird. Ich würde den Stand der vorhandenen Bankkonten übernehmen und was dann davon Rücklage sein kann/darf mit dem Beirat besprechen und ihm das erklären.

    Ich arbeite in einer IT mit einer großen Standard-Software. Wir rollen die Software an neue User aus, es werden eigene Fortentwicklungen erstellt oder auch der Standard upgedated. Insofern habe ich auch mit Tests zu tun. Insbesondere das Standard Update wird auf Herz und Nieren geprüft und dazu mit den jeweils verwendeten Prozessen im Unternehmen getestet.

    Es ist zwar in einem ersten Schritt hilfreich, nur vorher vom Entwickler definierte Prozesse durch zutesten, andererseits es ist oft viel aufschlussreicher, wenn Menschen ihre täglichen "kleinen" Prozesse ausprobieren !


    Die Fehler oder unpassenden Fortentwicklungen, die ich jetzt beim Upload von Kontoauszugsdateien gefunden habe, habe ich gefunden, obwohl ich keine umfangreichen WEGs mit der Software abwickele, sondern nur recht schlicht Dinge buche.

    Insofern bin ich im Bereich Kenntnis WEG sicherlich sehr unerfahren. Dennoch bin ich in der Lage, die Prozesse, die ich sonst mit dem Programm erledige, zu durchlaufen, testen und diese Fehler oder schlecht durchdachten Features zu reporten.


    So etwas kann ich auch auf einem Testsystem bei Buhl selber via VPN etc tun...


    Und wenn ich gerade lese, dass ich die Anwendungsdaten unter Hausverwalter 365 nicht da ablegen werden können, wo der User das möchte, hätte man als User vorab bereits Einwände anbringen können, wieso das evtl. ein Rückschritt im Vergleich zu vorherigen Versionen ist. Ob es umgesetzt wird oder nciht ist eine andere Sache - aber man ist als Entwickler häufig einfach betriebsblind und denkt manchmal nicht an Dinge, die andere als erstes ausprobieren/testen etc.