Beiträge von Benny0583

    Du hast mich nicht richtig verstanden, ich habe die Stelle schon gefunden, ich kann Sie nur nicht editieren.


    Ich bin im Dialog "Daten erfassen", "Allgemeine Ausgaben", "Kirchensteuern und Kirchgeld". Dort gibt es einen Abschnitt "2012 erhaltene Erstattungen für Vorjahre". In der ersten Zeile ("Erstattung lt. Vorjahresbescheid") steht ein Wert, den WISO Steuersparbuch 2012 errechnet hat, aber vom Steuerbescheid abweicht (den ich übrigens auch elektronisch abgeholt habe). Genau dieses Feld möchte ich editieren, aber leider ist eine Eingabe in der Zeile nicht möglich.


    Daher noch mal die Frage, wie ich genau diesen Wert, der irgendwo bei der Datenübernahme gefüllt wurde, editieren kann, so dass er dem Steuerbescheid für 2011 entspricht.

    Hallo,


    ich habe die Daten vom Steuersparbuch 2012 in die 2013-Version übernommen. Bei der Berechnung im letzten Jahr gab es einige kleine Abweichungen im einstelligen Euro-Bereich zu meinen Gunsten, z.B. bei der Erstattung der zuviel gezahlten Kirchensteuer. Nach der Datenübernahme zeigt die 2013-Version allerdings den Erstattungsbetrag an, den das Steuersparbuch 2012 errechnet hat und nicht den Betrag, der im Steuerbescheid vom Finanzamt festgesetzt wurde. Wie kann ich die erhaltene Kirchensteuererstattung nun korrigieren?

    Ich habe jetzt meinen Steuerbescheid für 2007 bekommen. Kosten für mein Erststudium als Werbungskosten anzusetzen, wurde abgelehnt. Begründung:


    Zitat

    Die Kosten einer erstmaligen Berufsausbildung oder eines Erststudiums unmittelbar im Anschluss an eine Schulausbildung sind nach der geltenden Gesetzeslage ab 2004 nur noch dann als Werbungskosten oder Betriebsausgaben zu berücksichtigen, wenn sie im Rahmen eines Ausbildungsdienstverhältnisses stattfinden.
    Die geltend gemachten Aufwendungen wurden daher lediglich im Rahmen des Sonderausgabenabzugs bis zu eunem Höchstbetrag von 4.000 € steuerlich berücksichtigt (§ 12 Nr. 5 i.V.m. § 10 Absatz 1 Nr. 7 EStG


    Ich habe im Sommer 2004 mein Erststudium begonnen. Seit August 2006 habe ich dann neben dem Studium im Bereich der Software-Entwicklung auf 400 EUR Basis gearbeitet. Es handelte sich nicht um einen Job, der mit dem Studium im keinen Bezug stand, im Gegenteil, es handelete sich damit um das von der Fachhhochschule genannte "kooperative Studium".


    Was soll ich nun tun? Einspruch einlegen? Mit welcher Begründung? Oder soll ich es einfach hinnehmen, weil keine Aussicht auf Erfolg besteht?

    Hallo,


    wenn ich bei der Fahrt nach Hause nach einem Arbeitstag habe beim Ausparken sowohl mein als auch ein anderes Fahrzeug beschädigt habe, kann ich die Selbstbeteiligung meiner Vollkasko als Werbungskosten ansetzen? Es handelt sich um eine Rückfahrt nach Hause, nicht zur Arbeit. Der Unfall geschah direkt an der Arbeitsstätte, polizeiliche Unfallmitteilung ist vorhanden.


    Gruß,
    Benny

    Danke erstmal für Eure zahlreichen Antworten. Ich habe das Gefühl, hier etwas verurteilt zu werden, frei nach dem Motto da versucht jemand ungerechtfertigt Steuern zu sparen. Ich möchte mal etwas näher erleutern, was mich auf den Gedanken bringt, 20% als Werbungskosten anzusetzen:


    Ich bin bei einem mittelständischen Unternehmen als Software-Entwickler für verschiedene Anwendungen tätig. Meine Hauptaufgabe liegt im Bereich der Entwicklung, aber auch in der Betreuung der Mitarbeiter vor Ort sowie bei außergewöhnlichen Problemen auch in der Betreuung von Kunden. Wie bereits beschrieben geht es um mein Privathandy (ja, es ist ein iPhone), bei dem Vertrag handelt es sich um eine Flatrate, die 99% der monatlichen Kosten ausmacht. Nun ist es sicherlich so, dass ich für die meisten beruflichen Gespräche mein Festnetz-Telefon im Büro nutze. Allerdings bin ich nicht in einem Unternehmen tätig, bei dem um 08:00h die Arbeit beginnt und Punkt 16:00h endet, sondern wo bedingt durch die Außeneinsätze der Kollegen auch längere Arbeitszeiten entstehen, teilweise auch am Wochenende, wenn kritische Probleme beseitigt werden müssen.


    So kommt es oft vor, dass ich auf dem Weg zur Arbeit bereits mit Kollegen telefoniere, um Probleme und Vorgehensweisen zu erörtern. Dadurch, dass mein Anbieter und der Anbieter unserer Unternehmens-Telefone gleich sind, entstehen mir durch diese Anrufe keine unmittelbaren Kosten. Außerdem nutze ich mein Smartphone für den Abruf und die Beantwortung von geschäftlichen eMails, und das nicht nur während der sogenannten Kern-Arbeitszeit, sondern auch davor, danach und während der Pausen. Ich bin dadurch quasi ständig erreichbar. Neben den eMails nutze ich das Gerät für die geschäftliche Terminplanung und Fernüberwachung von Kundenanlagen oder der firmeneigenen Infrastruktur. Letzer Punkt ist, dass ich mein Gerät auch für Langzeittests unserer eigens entwickelten Anwendungen für mobile Geräte nutze. Ich denke, dass ich an dieser Stelle deutlich gemacht habe, in welchen Punkten ich mein privates Gerät dienstlich nutze. Natürlich nutze ich dieses auch privat, mir geht es ja auch nur um eine Anerkennung der Kosten in Höhe von 20%, und nicht etwa 100%.


    Natürlich kann man argumentieren, dass mein Arbeitgeber mir ein Diensthandy stellen könnte. Das ist sicherlich richtig, jedoch ist weder für ihn noch für mich ein Vorteil zu erkennen. Ich müsste ständig mit zwei Telefonen durch die Gegend laufen, was ich alles andere als angenehm finde. Auch in Zeiten mit Auftragseinbußen und schlechter Zahlungsmoral mancher Kunden ist es doch in diesem Fall unsinnig, für mich einen zusätzlichen Vertrag abzuschließen, wenn die Nutzung meines privaten Vertrages für mich ohne großartige Mehrkosten möglich ist.


    Vielleicht wird jetzt auch klar, warum ich nicht einfach an einem EVN darlegen kann, wie hoch die berufliche Nutzung meines Telefons ist. Die o.g. Punkte werden doch auf keinem EVN erfasst. Trotzdem ist eine deutliche berufliche Nutzung gegeben, auch sicherlich über 20%, was ich allerdings nicht ohne Weiteres anhand von Rechnungen darlegen kann.


    Auf diesen Tatsachen begründet halte ich es für gerechtfertigt, 20% der monatlichen Kosten sowie der einmaligen Anschaffungskosten als Werbungskosten anzusetzen.

    Das Urteil bezieht sich doch auf das für 2007 geltende Recht. Im Übrigen steht ja jedem der Rechtsweg offen. ?(


    Was heißt das nun wieder? Ich dachte, das Finanzamt würde Werbungskosten für das Erststudium - auch für das Jahr 2007 - wieder pauschal abschlagen. Auch, wenn es bei mir sicher nicht gerechtfertigt werde. Ich habe nach dem Abitur studiert und im Anschluss an mein Studium direkt im entsprechenden Bereich begonnen zu arbeiten.


    Ich würde auch den Rechtsweg gehen, wenn ich denn wüsste, was an Kosten auf mich zu kommen würde.

    Hallo,


    es geht um die Anerkennung von Telefon- und Geräte-Kosten als Werbungskosten.


    Ich nutze mein privates Handy auch beruflich, das wird mir mein Arbeitgeber auch sicherlich bescheinigen. Allerdings habe ich eine Flatrate, so dass ich für dienstliche Gespräche keine zusätzlichen Kosten habe. Ich würde als pauschal 20% der Grundgebühr, in meinem Fall 11,99 EUR pro Monat, angeben.


    Jetzt habe ich dieses Jahr noch ein neues Handy erworben, ein Smartphone, welches auch für die berufliche Nutzung Vorteile bringt. Das Gerät wurde direkt beim Hersteller gekauft, also ohne Subvention durch den Betreiber. Kann ich auch hier 20% vom Gerätepreis (das wären 147,80 EUR) geltend machen?


    Danke im Voraus
    Benny

    Hallo,


    auf dem Weg zur Arbeit hat mir vor dem Bürogebäude jemand die Vorfahrt genommen. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und festgestellt, dass der Unfallgegner die alleinige Schuld trägt.


    Damit war die Sache aber nicht beendet: Der Unfallgegner war zum Zeitpunkt des Unfalls nicht versichert, die Versicherung war 3 Tage vorher beendet worden. Obwohl es eine Nachhaftungspflicht von einem Monat gibt, zahlt die gegnerische Versicherung bis jetzt nicht, so dass Klage vor dem Landgericht eingereicht werden musste. Ich muss nun für den Mietwagen, den ich während der Reparatur meines Autos benötigte, in Vorleistung treten. Zusätzlich musste ich zur Einreichung der Klage meine Rechtsschutzversicherung bemühen, allerdings hat diese Police eine Selbstbeteiligung von 150 €.


    Kann ich diese 150 € Selbstbeteiligung als Werbungskosten absetzen? Die sehe ich - auch bei einem positiven Ausgang des Gerichtsverfahrens - doch nicht mehr wieder.


    Danke im Voraus für Eure Antworten!
    Benny

    Hallo,


    ich lebe mit meiner Lebenspartnerin in einer eheähnlichen Gemeinschaft, wir habe ein gemeinsames Kind. Bis November diesen Jahres hat meine Lebenspartnerin ALG 1 bezogen, danach hatte sie keine weiteren Einkünfte. ALG 2 kommt nicht in Frage, da ich dafür zu viel verdiene.


    Kann ich für die Monate November und Dezember jeweils 640 € Unterhalt ansetzen, oder geht das sogar für das gesamte Jahr? Das ALG lag bei etwa 615 € monatlich.


    Danke im Voraus für Eure Hilfe!
    Benny