Beiträge von thommyr

    Ich mache es auch so, dass ich im Feld Belegnummer1 die Rechungsnummer der Eingangsrechnung vom "Lieferanten" eingebe.

    Früher gab es sogar mal die Möglichkeit im Adressenstamm die eigene Kundennummer beim Kreditor (Lieferanten) zu hinterlegen, die man dann auch noch verwenden konnte. Das ist aber auch irgendwie wegverbessert worden.

    Allgemein war die Frage schon gehalten. Aber der Hintergrund ist nicht unbedingt ein DMS.


    Im Produkt eines Mitbewerbers, der mit "L" anfängt, ist das bei der Erfassung der Buchung möglich, was dann weiter passiert habe ich nicht ergründet. Könnte sein, dass nach dem "festschreiben" der Buchung der zugeordnete Beleg auch irgendwie "festgeschrieben" ist.


    Weswegen ich die Belege einscanne und als PDF-Dateien speichere ist der, dass man nach einiger Zeit auf diesen Ausdrucken auf Thermopapier so gut wie gar nichts mehr erkennt. Deswegen kam mir dieser Gedanke.

    Hallo,


    ich bin auf eine tolle Frage gestoßen.


    Ich nutze ja die Buchhaltung Professional schon einige Jahre aber diese Möglichkeit schoß mir jetzt mal so durch den Kopf.


    Kann man eigentliche eingescannte Belege (z.B. bar bezahlte Tankquittungen) einer Buchung zuordnen?

    Dann wollen wir das mal hoffen.
    Ich war heute auch etwas verwundert über diese Meldung. Da aber heute, da wo der Support sitzt, wahrscheinlich katholischer Feiertag ist kriegt man ja niemand an die Strippe.

    Hallo,


    warum muss das eigentlich so umständlich gemacht werden?
    OK das mit dem "Einkauf" als innergemeinschaftlicher Erwerb sehe ich voll ein. Aber den "Verkauf" kann man doch meiner Meinung nach etwas einfacher abwickeln.
    Mein Gedanke ist folgender: Verkauf über die Kasse tätigen -> das sind Umsatzerlöse -> darauf muß Umsatzsteuer entrichtet werden. Wenn man das Geld für den Verkauf nicht in die Kasse legt, macht man über den Nettobetrag vom Verkauf eine stinknormale Privatentnahme.
    In meinen Augen völlig unkompliziert und dem Finanzamt ist auch genüge getan.

    Hallo,


    nur mal so als Feedback. Ich bin auch Ist-Versteuerer und bei mir kommt die, im ersten Beitrag, genannte Meldung auch.


    Ich habe folgendes bei der Eingabe der Zahlungsbuchung getestet. Gibt man den Steuerschlüssel beim Debitorenkonto in der Buchung mit an, also 3XXXXX (XXXXX=Debitorenkonto), kommt diese "ominöse" Hinweismeldung. Lässt man da den Steuerschlüssel weg, wird er automatisch im Feld Steuerschlüssel eingetragen und die Hinweismeldung erschein nicht.

    Ein ernsthafter Vorschlag von mir. Teste beide Versionen (es gibt den Lexware - Buchalter und die WISO - Buchaltung) dann vergleiche die Preise. Du wirst sehen mit WISO... kommst Du preislich günstiger. Für die Buchhaltung ist alles drin in den genannten Produkten. Ich bin seit 10.2005 selbstständig und nutze WISO und bin zufrieden damit.


    ComputerHaus


    Vielleicht raten die Dir beim BWM gehen Sie doch mal zu Opel oder Ford. :D

    Du kannst z.B. wenn die Buchungen in das Hauptbuch der Buchhaltung eingelesen wurden, dann kannst Du da ja noch alles zur Buchung ändern. So auch die Belegnummer 1.


    Wenn Du Dir dann den Offenen Posten ansiehst, siehst Du in der ganz rechten Spalte verschiedene Symbole. So auch ein "B" im schwarzen Kreis. Das zeigt Dir an, dass der Offene Posten ausgeglichen ist.


    Beim Buchungslauf in der Buchhaltung wird dann alles richtig verbucht und die ausgeglichenen OP'S werden ins Archiv verschoben. So klappts zumindest bei mir.


    Übrigens gehe ich zum Bearbeiten der OP'S so vor. 1. Kontoauszüge per Onlinebanking abhohlen. 2. Buchungszuordnung 3. Offene Posten im Zahllungsverkehreingang manuell zuordnen. 4. Buchungsliste in Auftrag erstellen (ist hilfreich, wenn man über 2 Monate bucht z.B. Buchungen vom 30.1 bis 3.2. vorhanden, dann erfolgt eine richtige Zuordnung zur Buchungsperiode) 5. Einlesen in Buchhaltung Hauptbuch und Bearbeitung wenn notwendig in der Buchhaltung 6. Datensicherung 7. Buchungslauf.

    Also bei mir geht es mit der Deutschen Bank. Du mußt nur die Zugangsdaten richtig eingeben. Irgendwo setzt sich die Kontonummer mal aus der Filialnummer der Kontonummer und der Unterkontonummer zusammen.

    Hallo,
    also ich habe die Hauptwasseruhr als Hauptzähler angelegt und die Wasserzähler der Wohnungen als Unterzähler der Hauptwasseruhr. Nun rechnet das Programm wie folgt. Betrag der Jahresabrechnung für Wasser und Abwasser geteilt durch den Verbrauch der Hauptwasseruhr ergibt einen Preis pro m³ Wasser und Abwasser. Diesen m³-Preis multipliziert das Programm mit dem ermittelten Verbrauch der Wohnungswasseruhr(en).


    Du brauchst also den Anfang- und Endstand der Hauptwasseruhr (den hast Du auf der Abrechnung des Wasserversorgers) und die Anfangs- und Endstände der Wohnungswasseruhren. Differenzen zwischen den Verbräuchen (Summe Wohnungen gegen Hauptwasseruhr) berücksichtigt das Programm auch.

    Hallo,
    die Ausführungen von computerhaus sind korrekt. Nur so als Ergänzung noch dazu. Da ja dann der Kaufmann auf dem Server installiert ist, sind dann auch diverse Dinge an diesem Rechner zu tun z.B. fragt er ja vor jedem Buchungslauf ob eine Datensicherung erstellt wurde. Dazu muss man dann eben an den Computer gehen, auf welchem der Datenserver läuft da die Datensicherung starten oder die Programmupdates müssen auch an diesem Computer heruntergeladen und installiert werden.

    Hallo
    wie wäre es denn, wenn Du im Bereich Zahlungsverkehr->Kontoauszüge per Onlinebanking die Kontoauszüge holst und dann über Zahlungsverkehreingang und Zuordnungen verbuchen dir die Buchungen erstellst. Es erfolgt dabei auch eine Zuordnung zu denn entsprechenden OP's. Ich mach das zwar alles manuell, aber bei mir sind es auch nicht so viele Buchungen, als dass es mich am Tag groß aufhalten würde.

    ich komm gleich mit der nächsten frage, die unter den nägeln brennt:
    wir haben beim öffnen der Kasse immer eine Einlage von 200 Euro (unser wechselgeld) eingetragen, laut kassenstand heute, haben wir eine einlage von über 1200 Euro???
    rechnet das programm jede tägliche einlage zusammen?
    wenn nicht, kann man diesen wert korrigieren?
    oder darf man nicht beim öffnen der kassen die 200 euro wechselgeld hinterlegen?


    also das würde ich nun mal als falsch ansehen. Die 200,00€ Wechselgeld hätte 1x am Anfang ich als Anfangsbestand gebucht. In meinem konkreten Fall war es zur Geschäftseröffnung eine Privateinlage in Höhe des Wechselgeldes und nun werden nur noch die Ausgaben und Einnahmen verbucht und beim Jahres wechsel wird der Endbestand des alten Jahres als EB-Buchung in das neue Jahr übernommen.

    Hallo,
    oben in der Menüleiste auf das Fragezeichen und dann befindet sich vor dem Menüpunkt "Assistent anzeigen" ein Häkchen. Einfach diesen Menüpunkt unklicken und das Männel verzieht sich in den Untergrund und würde erst wieder auftauchen, wenn du den genannten Haken wieder setzt.

    Hab gerade mit dem Buhl Support telefoniert und die Info erhalten, dass dieser Button "Augleichen" in dieser Programmversion 11.0.4025 zumindest in der Buchhaltung professionell fehlt.
    Kriege jetzt ein neues Update und dann sehen wir mal weiter.