Beiträge von Hajuschu

    Hallo mr77,


    wenn Du eine MG-Version kaufst, also auch den angegeben Kaufpreis entrichtet hast, dann ist darin auch die Aktualitätsgarantie für die Dauer eines Jahres enthalten. Gleiches gilt für einen Download mit anschließender Aktivierung und Bezahlung. Im Jahr danach kannst Du kostenfrei eine höhere Version downloaden, könntest also auch von MG 2009 auf MG 2010 umsteigen. Allerdings ist nach einem Jahr die Onlinefunktionalität weg und dann musst Du nochmals zahlen, etwas weniger. Und das dann immer jährlich. Das ist das Buhl'sche Geschäftsmodell. Sei Dir dessen also bewusst. Da der Betatest abgeschlossen ist, kannst Du MG 2010 sicher im Oktober kaufen oder downloaden und dann freischalten. Du solltest vielleicht so lange warten.



    Gruß Hans-Jürgen.

    Hallo Ulib,



    Die ganze Aufregung mit dem neuen Geschäftsmodell begann mit dem MG 2007 und hat sich ohne großartig etwas zu ändern


    inzwischen gelegt. Na ja, die Pflege des Onlinemodules gibt es natürlich nicht zum Nulltarif, aber eine gewisse Zeit läuft ein Programm auch ohne diese. Das HBCI-Modul für Money 99 funktioniert in einer Version, die bereits 3 Jahre alt ist, auch heute noch. Es muss halt jeder selbst entscheiden, ob er jährlich fast den Neupreis ausgeben möchte.


    Es gibt eine alte Version von MG, die noch funktioniert. Aber das musst Du selbst ausprobieren. Schaue mal auf der Homepage unter


    "Updates" nach, welche Version dort noch heruntergeladen und vor allen Dingen aktiviert werden kann. Kartenkonten lassen sich damit allerdings nicht abfragen und die EU-Überweisung findest Du auch nicht. Mehr werde ich dazu nicht sagen.



    Gruß Hans-Jürgen

    Egentlich sollte der Sachverhalt klar sein: Eine NV wird auf Antrag hin und nach positiver Prüfung durch das Finanzamt mit einer Gültigkeit für drei Jahre erteilt. Das hat dann ganz exakt zur Folge, dass der betreffende Steuerzahler 3 Jahre lang nicht zur Steuer veranlagt wird - ergo, er braucht in diesen 3 jahren eben keine Steuererklärung abgeben. Andererseits hat das wiederum Konsequenzen: Will man in diesen drei Jahren die Abgeltungssteuer von einem zinsbringenden Gemeinschaftskonto zurück haben (für GK gibt es keinen Freistellungsbetrag/NV), dann muss man die NV außer Kraft setzen lassen und zwar für alle 3 Jahre! Denn, wer nicht veranlagt wird, der muss nicht nur keine Steuererklärung, der kann auch keine abgeben. Ist logisch oder?


    Außergewöhnliche Veränderungen in der Steuersituation können natürlich beiderseits dazu führen, dass eine NV aufgehoben wird.




    Für Renter, die mit ihrem steuerpflichtigen Teil allein oder gemeinsam mit allen anderen Einkünften unter dem Betrag für den ersten Steuer-Euro bleiben, ist die NV daher immer noch die erste Wahl zur Verhinderung der Abführung von Abgeltungssteuer + Soli durch die Bank etc.




    Gruß Hans-Jürgen

    Hallo Kanral,


    wo liegt das Problem? Der Saldo ist lediglich in der Zeile der Kontoführungsgebühr nicht korrekt und entspricht der Spalte "Kapitalrest" - bei Dir noch "Restschuld". Wichtiger ist doch beim Darlehen die Kenntnis der Restschuld. Und diese Werte sind ja korrekt, z.B. wird in der Zeile der KfG die Restschuld nicht verändert, weil eben die nicht mitfinanzierte Gebühr nichts mit der Tilgung zu tun hat und daher keinen "wichtigen" Wert des Tilgungsplanes verändern darf. Der Tilgungsplan für den Kredit ist somit nicht zu beanstanden. Streiche den "fehlerhaften" Wert u.a. von 61.934,99 € in der Spalte "Saldo", denn was sagt Dir dieser wirklich außer, dass er dort falsch ist ?


    Ich stimme Dir aber zu, dass das Entwicklungsteam das abstellen könnte. Aber erstens hat das Team eigene Vorstellungen von den Prioritäten und zweitens gibt es aus dem Kreditkontenmodul heraus ganz andere Fehler: Schau doch mal nach, welchen Wert Du für den 31.01. in der Zahlungsverwaltung, in den anstehenden Zahlungen auf der Startseite, im Kalender usw. hattest. Da findest Du nur die Gebühr und die Rate fehlt. Das ist so seit dem MG 2005 und heute nach 4 Jahren immer noch, obwohl des Team das seit Ende 2004 weiß! Aus dem Tilgungsplan wird nämlich pro Datum nur eine Zeile weitergegeben. Das zu ändern, wäre m.E. schon längst fällig gewesen.


    Solche Fälle lassen sich für die Vergangenheit nur mit Aufwand nachstellen, aber für die Zukunft schon. Schau doch mal nach. Ich habe seit 2006 eine monatliche Kontoführungsgebühr im Baustein eben mit diesem Fehler.


    Gruß Hans-Jürgen

    Hallo Waldlurch,


    ich bin aus prinzipiellen Gründen nicht täglich im Forum unterwegs, hoffe aber dennoch, dass Du nochmals reinschaust. Es gibt da für Dich eine einfache Lösung. Sie umgeht das Kreditkontenmodul.


    Zuerst mal etwas zum Tilgungsdarlehen: Du siehst im Baustein und im Tilgungsplan einige Unterschiede zum Hypo. Stelle aber mal den Tilgungsplan im Intervall auf "Kalendertage" um. Dann siehst Du deutlich, was ein Tilgungsdarlehen ist. Du hast weniger Spalten und Dir fällt sofort der hohe Zahlbetrag in's Auge. Dieser setzt sich aus den Spalten "Zins" und "Tilgung" zusammen. Da im nächsten Monat die erste konstante Tilgung erfolgt ist, sind dann die Zinsen geringer. Ergo - der Zahlbetrag sinkt von Monat zu Monat und bleibt nicht wie beim Hypo gleich. Dies könnte theoretisch nur dann eintreten, wenn sich die Bank auf eine azyklische Zinszahlung einlässt. Deshalb ist bei einem Tilgungsdarlehen auch ein interner Dauerauftrag unzweckmäßig. Solltest Du aber monatlich gleiche Zahlbeträge haben, dann wäre kein Tilgungsdarlehen vorhanden oder angelegt. Zweck eines Tilgungsdarlehens ist es übrigens, durch eine konstante (hohe) Tilgung Zinsen zu sparen.


    Das umfangreiche und daher gegenüber Money kompliziertere Kreditkontenmodul ist in sich schon in Ordnung. Die Verbindung zum Kernmodul weist leider eine Menge Fehler auf. Diese bestehen von Beginn an (MG 2005) und sind den Produktmanagern Finanzen auch bekannt. Trenne Dich daher lieber von Deiner Erwartung, in zwei bis drei Wochen könnte etwas geschehen. Denn das Entwicklungsteam setzt ganz eigene Prioritäten. Zum Beispiel kann MG im Gegensatz zu Money nicht mit einer Kontoführungsgebühr umgehen, die mit der Kreditrate zusammen eingezogen wird. Erstens gibt es keine dreifache Splittung und zweitens führt eine zweite Zeile mit gleichem Datum im Tilgungsplan zu Fehlern in Zahlungsverwaltung, Startseite, Cashflow usw.


    Die Interimslösung (hast Du vielleicht schon selbst herausgefunden): Verzichte auf "Kreditzahlung aufsplitten" und rufe "Aufsplitten" auf. In diesem Menü gibst Du links die Kategorien "Kredittilgung" und "Kreditzinsen" ein. Aber diese musst Du erst im Baum anlegen, denn MG bringt für diesen eigentlichen Standardvorgang keine Kategorien mit. Der konstante Tilgungsbetrag ist Dir ja bekannt, den gibst Du rechts ein. MG ergänzt dann automatisch den Zinsbetrag als Differenz aus "Zahlung minus Tilgung". Denn der Zahlbetrag steht in der Buchungszeile des Giro. Damit wäre sehr einfach die Splittung erledigt. Jetzt musst Du noch das mitgeführte Kreditkonto (offline) bebuchen, d.h, klicke in der Splittung den Tilgungsbetrag rechts an und dann auf "Umbuchen". Nach Auswahl des Kontos und Bestätigung ist der Vorgang dann erledigt.


    Bedenke noch, dass "Umbuchung" ein Vorgang und keine Kategorie ist. Standardmäßig läuft "Umbuchung" überall in's Leere und Du hast keine Ausgabe im Cashflow. Für bestimmte Anwender ist das in Ordnung, für mich aber ganz und gar nicht. Sämtliche erreichbaren Institutionen in der BRD sehen das in ihren Haushaltsplänen auch so, nur Buhl-Data und diese Anwender nicht. Es fehlt in MG die Liquiditätsbetrachtung und diese wird durch die Reduzierung auf das Vermögen ersetzt. Aber auch hier kann man selber etwas machen. Übrigens: Die Prognose weicht davon ab, denn dort ist auch die Tilgung eine Ausgabe. Ich schreibe Dir das so, falls Du die Tilgung als Ausgabe sehen möchtest. Dann machst die Umbuchung rückgängig, lässt die Gegenbuchung bestehen und ersetzt die Kategorie "keine" durch "Kredittilgung". Ich denke, dass Buhl-Data die manuelle Variante nicht umsonst angeboten hat. Bei der "automatischen" sieht dass alles dann etwas anders aus.


    Betrachte meinen Beitrag als Anregung für das Erarbeiten eigener Erfahrungen. Denn das ist m.E. immer noch der beste Weg, mit MG umgehen zu können. Bleibe dennoch bei MG, denn Money kennt kein Tilgungsdarlehen und StarMoney 7.0 hat ganz andere Macken.


    Mit freundlichen Grüßen


    Hans-Jürgen

    Hallo ErnstR,


    falls Du meine Antwort schon am Wickel hattest, dann probiere die Wege einfach aus und entscheide dann selbst, ob es dir geholfen hat oder nicht. Lasse nicht andere darüber entscheiden. Dirk ist dafür bekannt, dass er zu allem etwas zu sagen hat und vor allen Dingen alles besser weiß. Bleib also ganz ruhig und mache Dir selbst einen Reim darauf. Allerdings ist für manchen Neuling hier im Forum die Art und Weise von Dirk's Beiträgen schon befremdlich. Denn normalerweise achtet man sich untereinander und diskutiert nicht gegeneinander.


    Übrigens bietet MG bei leerem Anmeldemenü auch von selbst eine Suche an. Auch diese wäre nach Dirk dann "völlig unzweckmäßig".


    Mehr möchte ich dazu nicht sagen, es sei denn, Du sprichst mich direkt an.


    Gruß Hans-Jürgen

    Hallo ErnstR,


    ich denke mal, dass Deine eigentliche Frage noch nicht beantwortet wurde.


    Wenn Du "umgezogen" bist und danach MG startest, so ist das Anmeldemenü noch leer, obwohl Du die Datenbanken mitgenommen hast. Das ist normal und auch kein Problem, denn die DB'n müssen einmal gestartet worden sein, damit sie im Menü bleiben. Du siehst das an der Anzeige "letzter Zugriff am....". Deshalb musst Du jetzt aktiv werden:


    1. Ich hoffe Du hast die DB'n an die gleiche Stelle wie alt kopiert. d.h. in "Eigene Dateien/MeinGeld/Backup". Hattest Du vorher in MG/Extras/Optionen/Sicherheitseinstellungen einen anderen Pfad gewählt, dann stelle Übereinstimmung her.


    2. Klicke im Anmeldemenü auf "Suchen", markiere den Ordner mit den Backupdateien und nochmals auf "Suchen". Jetzt hast Du alle DB'n in der Anzeige und kannst eine von ihnen starten. Wundere Dich aber nicht, wenn beim nächsten Start nur die vorher geöffnete DB erscheint. Es müssen alle DB'n einmal geöffnet worden sein, damit sie in der Anzeige verbleiben (siehe Datum des letzten Zugriffes). Das war's dann.


    3. Du kannst auch selbst über den Windows-Explorer die DB'n suchen und sie direkt anklicken. MG startet dann automatisch und öffnet die DB.


    4. Und letztlich bietet Dir MG bei leerem Menü u.U. auch an, für Dich nach verfügbaren DB'n zu suchen, dann bekommst Du alle MG-DB'n, die gefunden worden sind in das Anmeldemenü.


    Du brauchst Dich also nicht zwingend mit DB-Sicherung und Zurücklesen beschäftigen, dass kannst Du später immer noch machen. Ich praktiziere das so seit Jahren und es habe noch nie eine Überraschung dabei erlebt.


    Gruß Hans-Jürgen

    Hallo, MG-Team!


    Eure Einladung war und ist sicher gut gemeint, aber ist sie effektiv und wird sie wirklich ein Ergebnis haben?


    1. 600 km hin, 600 km zurück für eine Stunde mit ungewissem Ergebnis. Das ist nicht effektiv und schreckt ab. Ein Herunterladen des Prototyps würde, abgesehen vom persönlichen Kontakt, auch eine Anwenderbeurteilung ermöglichen.


    2. Ihr habt schon früher Kapazitäten eingebunden - die Universität Köln, ein eigenes Labor usw. Und hat es etwas gebracht? Es gibt Dinge, die lassen daran zweifeln. Nehmt doch mal die EU-Überweisung. Das Formular in MG entspricht nicht dem Original. Und was soll der Anwender mit einer Fehlermeldung beginnen, die viel zu spät und mit unverständlichem Text daher kommt, z.B. Parseexception in Segment (HKSTP,3). Warum sagt Ihr nicht gleich, dass im HBCI-Kontakt die IBAN fehlt? Gäbe es, wie im Standardbeleg, für den Absender (Kontoinhaber) das Feld für die IBAN, dann käme die Fehlermeldung möglicherweise gleich und nicht erst beim Absenden zur Bank.


    3. Es gibt einige negative Erfahrungen. Warum sollte es besser werden, wenn Ihr nach 18 Jahren Gesetzestext und Hinweisen seit 3 Jahren es immer noch nicht geschafft habt, den Preis für den Gasverbrauch in €/kWh statt in Cent/cbm anzugeben? Schaut mal in das Handbuch, so etwa Seite 83.


    Also bleibe ich lieber, wo ich bin, und nehme gewisse Dinge in Kauf. Nach so vielen Jahren nach dem Homebanking 1.0 bin ein echter Skeptiker geworden. Dennoch sehe ich Euer Bemühen gerne.


    Mit freundlichen Grüßen


    Hans-Jürgen

    Hallo,


    wenn ich in diesem Thema Beiträge lese, befällt mich die Lust, mitzustreiten. Aber ich will mich lieber beherrschen und nur einiges aus meinen Erfahrungen seit dem alten "WISO Mein Geld" und seit dem "HomeBanking 1.0" zum Besten geben.


    1. Die Erfahrungen mit den Supportantworten sind durchwachsen, in der Regel aber positiv. Vor 4 Wochen hatte ich eine ganz konkrete Diskussion zur AktuaIitätsgarantie mit mehreren Mails, die alle recht sachkundig und zeitnah beantwortet worden sind. Es gibt trotz allem Mitarbeiter, die wissen, worum es geht und die dann auch gut antworten (außer, man betrachtet sie als Hellseher). Das sollte manchmal schwierig sein, denn nicht jeder Anwender ist geneigt, sein Anliegen knapp und verständlich darzulegen. Und um den September herum bringt eine neue Version einiges an Fragen und setzt die ausreichende Schulung im Support voraus. Also, besondere Absichten würde ich den Supportmitarbeitern niemals unterstellen wollen.


    2. Dennoch: Eine Qualitätssicherung schien es lange nicht zu geben. Und ich hatte oft den Eindruck, dass viele Mitarbeiter bei Buhl nicht wissen, was WISO bedeutet und dass ihr Chef, Herr Buhl, ein Mitbegründer oder der Begründer von WISO ist. Viele Anwender sehen jedoch in WISO ein Warenzeichen, dass für Qualität steht. Aber seit Anfang des Jahres ist Herr Dr. Ritzka, ehemals Produktmanager Finanzen, Leiter der Qualitätssicherung. Da könnte und sollte sich langsam etwas ändern.


    3. In den letzten Jahren hatte man immer mehr den Eindruck, dass Entwicklungsteam käme nicht hinterher. Betrachtet mal die Anzahl zuerst der Hotfixes zur Beta (ab MG 2006) und dann die Anzahl der Beta für MG 2009. Man sieht hier, wie komplex MG inzwischen geworden ist (weshalb es auch bei Speichermangel etwas langsamer arbeitet). Viele Beta's sind nicht unbedingt ein Zeichen schneller Reaktion, sie können auch Ausdruck eines unfertigen Finalproduktes oder von Überlastung sein. Ich würde das nicht den Entwicklern anlasten, sondern denen, die die Aufgabe stellen und dabei offenbar meinen, jedes Jahr etwas Neues bringen zu müssen. Das Regelwerk von MG 2008 z.B. funktionierte gut und war überschaubar. Das von MG 2009 ist fast schon ein Monstrum und erfordert auch vom Anwender Konzentration und mehr Zeit. Da kann dann auch die Fehlerbeseitigung auf der Strecke bleiben. Es wäre angebracht, hier die Prioritäten zu ändern. MG hat inzwischen ein hohes Niveau und das sollte auch so bleiben.


    4. Fehlerbeseitigung heißt, dass man den Anwender ernst nimmt und ihn das auch spüren lässt. Diesen Eindruck habe ich leider nicht. Als in MG die geschlossenen Konten eingeführt worden sind, hatte ich sofort reagiert. Es gab drei Fehler: Diese Konten generierten weiterhin Aufträge für die Zahlungsverwaltung (z.B. automatisch durch getilgte Kredite), sie standen weiterhin in der Startseite und sie standen weiterhin im Kontextmenü für die Kreditsplittung. Drei Jahre musste ich wühlen, bevor das endlich abgestellt war. Und es gibt heute noch, verursacht durch das Kreditkontenmodul, eine Menge Fehler, die seit dem MG 2005 vorhanden und immer noch nicht beseitigt worden sind. Wenn Buhl-Data so den Kontakt zu den Kunden pflegt, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Administratoren im Forum seltene Exemplare sind. Ich denke, auch in einem Anwenderforum sollte der Softwarehersteller zum Ausdruck bringen, was er von den zahlenden Usern hält und das nicht nur den "Erleuchteten" oder "Meistern" überlassen. Das war einmal anders. Als die Money-User fast eine Revolte starteten, da gab Herr Dr. Vogel, als Forschungsdirektor ein sehr gutes Statement ab, die erste und einzige Äußerung gegenüber den Anwendern im Forum. Aber haben wir bisher etwas zur Versachlichung der Diskussion über Zwangsaktivierung, Laufzeitbegrenzung und Aktualitätsgarantie gehört? Und so bleibt die Diskussion weiterhin emotional und oft ohne fachlichen Bezug. Eine etwas sachlichere Betrachtung kann deshalb nur Zeitschriften entnommen werden, wie c't, PC-Welt, PC go und Computerbild (mit Einschränkung).


    Übrigens zu den angesprochenen Fehlern: Es sind zu viele, als dass sie hier im Forum gepostet werden könnten. Und selbst die bewiesenen würden nochmals viel mehr Meinungen hervorbringen. Das würde nicht helfen. Deshalb liegen sie ausführlich dokumentiert seit dem MG 2006 bei Buhl-Data! Das noch zur Sache, wie Buhl-Data mit Anwenderaktivitäten umgeht. Aber ist ein fehlerfreies MG nicht auch Angelegenheit der Aktualitätsgarantie? Deshalb wäre für mich eine gewisse Besinnung des Herstellers auf Produktqualität sehr beruhigend und vorteilhaft für das Produkt selbst.


    Das wollte ich mal los werden.


    Gruß Hans-Jürgen

    Hallo FeathersMcGraw und hallo Wurzl,


    da seid Ihr aber ganz schön auf dem Holzwege. Was läuft nach einem Jahr ohne Aktualitätsgarantie weiter? Eben nichts! Lest Euch dazu mal die Softwarelizenz durch und Ihr werdet feststellen, dass die "Online-Banking-Funktionalität" erloschen ist. Das Kernprogramm könnt Ihr nutzen - offline! Aber ohne Umsatzabfrage oder Bankaufträge nutzt ein Bankingprogramm niemanden. Also zahlt Ihr ohne Wenn und Aber 30 oder 35 €, damit die Online-Banking-Funktionalität wieder hergestellt wird oder weiterläuft. Genau das will doch Buhl-Data. Und wenn Ihr somit die Aktualitätsgarantie verlängert habt, dann könnt Ihr natürlich die neue Programmversion auch "kostenlos" nutzen und die Updates. Eine separate Verlängerung nur der Online-Banking-Funktionalität gibt es nämlich nicht. Natürlich ist es dann aber Eure Entscheidung, mit der alten Version weiterzuarbeiten, wenn Ihr die Neuigkeiten nicht nutzen wollt. Die ganze Diskussion geht ausschließlich darum, dass es noch beim MG 2006 keine "Zwangsaktivierung" gab und allein die Registrierung ausreichte. Man war Kunde und sollte es bleiben. Der Rest gehörte dazu. Ab dem MG 2007 kam dann der TAS mit der Laufzeitbegrenzung. In der alten Softwarelizenz hieß es dazu, dass die Onlineschnittstelle (LetsTrade) nach 365 Tagen und ohne kostenpflichtige Verlängerung gesperrt wird. Dieses Wort wird neu vermieden. Fazit: Ohne Verlängerung der Aktualitätsgarantie könnt Ihr nicht mit der alten Version arbeiten (es sei denn, Ihr kennt einen illegalen Weg, die Umsätze zu holen). Eben dies empfinden viele langjährige Anwender als Nötigung. Sie möchten selbst entscheiden, wann und aus welchem Grund sie zahlen. Der Paketpreis für Onlinebanking, Updates und Premiumvorteilen ist halt nicht jedermanns Sache. Und wer auf seine Prinzipien nicht verzichten will, der sucht nach Alternativen. Das hat übergaupt nichts mit der Qualität von MG zu tun.


    Man könnte es auch anders machen und den Onlinebaustein als Modul ankoppeln. Dürfte für Euch ja nicht neu sein. Das gab es für Money 99 und kostete 12 €/a und das gibt es sogar heute noch mit HBCI und iTAN. Deshalb läuft bei mir Money immer noch mit - nach 8 Jahren und wird es hoffentlich noch weiter tun.


    Ich meine, der ganzen recht emotional geführten Diskussion könnte mehr Fachwissen und mehr Sachlichkeit guttun.


    Hans-Jürgen

    Hallo Kanral,


    doch, die Splittbuchungsregel lässt sich unprobematisch erstellen. Zwar ist das in MG 2009 im Gegensatz zu MG 2008 alles sehr überfrachtet, aber mit einer gewissen Aufmerksamkeit kriegt man das hin. Bei Dir scheint aber im Vorfeld ein Fehler vorhanden zu sein. Versuche deshalb mal folgendes:


    Baustein anlegen, Kreditkonto anlegen, Kreditkonto mit Baustein verknüpfen (wichtig). Das Giro als Referenzkonto brauchst hier noch nicht. Gehe in's Giro und klicke die Kreditratenbuchung rechts an und dann auf "Kreditzahlung aufsplitten". Jetzt werden Dir die Kreditkonten angeboten. Wähle das richtige Konto aus und bestätige. Du hast dann das Plus vor der Zeile und "Splittbuchung" bei der Kategorie. Klicke die Zeile jetzt wieder rechts an und wähle "Regel aus Buchung". Im Ergebnis hast Du deine Regel für das Splitten. Die kannst Du dann noch bearbeiten.


    Beachte aber, dass hierdurch kein Umbuchen erfolgt. Bei manueller Kreditkontenführung musst Du die Splittbuchung öffnen und manuell die Tilgung umbuchen (nur die Tilgung!). Dann steht diese auch im Kreditkonto. Dafür gibt aber auch eine Regel. Wenn Du das Kreditkonto automatisch bebuchen lässt, darf nichts umgebucht werden. Sonst gibt es Fehler.


    Im Kreditkontenmodul gab es seit dem MG 2005 viele Fehler, einige gibt es auch noch in MG 2009. Leider besteht dafür offensichtlich wenig Interesse, was Du an den bisher fehlenden Antworten merken kannst. Aber ich hoffe, Du kommst einen Schritt weiter.


    Gruß Hans-Jürgen


    PS: Früher lieferte diese Regel konstante Splittungen (Fehler), aber in MG 2009 lässt sich das ganz gut bewerkstelligen. Lasse Dir über Bearbeiten der neuen Regel die Splittung anzeigen. Ganz rechts steht ggfs. "fester oder prozentualer" Betrag. Das darf nicht der Fall sein, für eine Hypothek muss dies auch so angezeigt sein. Suche ein wenig herum, Du findest dann eine Einstellung "Hypothekensplitt". Wenn draufklickst, öffnet sich noch ein Menü. Such wieder den blauen Eintrag, dann findest Du die Kreditkonten zur Auswahl. Das heißt also, dass die Splittung dann immer nach dem Tilgungsplan vorgenommen wird. .

    Hallo Wurzl,


    wie stellst Du Dir vor, die gut funktionierende Version von Mein Geld zu behalten, wenn diese nach 365 Tagen nur noch für


    den Papierkorb taugt? Liest Du dann die Umsätze aus der Luft ein oder schickst sie so weg?


    Im Menü für die Aktualitätsgarantie gibt es ab 2009 einen neuen 3. Punkt: "Ich trage für die Aktualität selbst Sorge". Den


    müsstest Du dann auswählen. Aber Dir sollte auch bekannt sein, dass es keine Aktualisierung der Onlineschnittstelle au-


    ßerhalb der Aktualitätsgarantie gibt. Wie soll das also funktionieren? Die Kundenbetreuung Finanzen hat bisher jede Auskunft


    dazu unterlassen. Aber gerade das ist ja der Grund dafür, dass die Computerbild auf den 4. Platz abgewertet hat.


    Ich kann zwar Money 99 heute noch problemlos nutzen, dabei manches besser als MG, und habe auch dazu den aktuellen


    Bankzugang. Das wird bei Buhl-Data nie der Fall sein, weil man so kein Geld verdienen kann. Wer also auf MG schwört, muss


    oder wird 35 € zahlen.


    Gruß Hajuschu

    Bislang wird immer nur nach Ursachen innerhalb MG 2009 gesucht. Geht bitte mal einen anderen Weg und


    gebt an, wieviel Arbeitsspeicher der PC hat. Früher waren 512 MB viel, aber damit dürfte MG 2009 recht


    langsam sein. Heutzutage hat man 1 bis 2 GB Arbeitsspeicher, dann gibt es keine Geschwindigkeitseinbußen.


    Ohne diese Betrachtung lassen sich die unterschiedlichen Feststellungen nicht erklären.


    Man kann über Hilfe/Support zur Systeminformation gelangen (MG 2009 ist gestartet). Dort lässt sich die Aus-


    lastung des Arbeitsspeichers feststellen. Wenn dieser physikalische Speicher nur noch 20 MB frei hat, muss


    z.B. auf die Festplatte ausgelagert werden. Und diese ist wesentlich langsamer.


    Also mal den Arbeitsspeicher aufrüsten, ist zur Zeit preiswert (1 GB DDR 2 so 25 bis 40 €)


    Hajuschu

    Hallo Jürgen,


    danke Dir für den kollegialen Versuch, eine Lösung zu finden.
    Leider führte der Weg über diese Dateien und die HBCI-Kontakte nicht zum Erfolg. Die DKB hat auf noch-
    malige Rückfrage eine Änderung bestätigt, die aber nicht ursächlich durch die Bank erfolgte, sondern
    durch die Firma DataDesign. Damit kommen wir zum Onlinemodul, d.h. zur DDBAC und zu LetsTrade.
    DataDesign hat offenbar etwas am Kontoschlüssel geändert, der im Zusammenhang mit der Benutzerkennung
    dazu führte, dass der Kontakt das Konto nicht fand.
    Von der Fehlermeldung "HBCI Segment HITANS in Version 3 konnte nicht verarbeitet werden" waren nach
    Angabe der Bank nur Quicken und WISO betroffen. Lexware hatte bereits reagiert und das in seinen FAQ
    öffentlich gemacht. Die Installation eines neuen HBCI-Kernels (Update) wurde empfohlen.
    Ich habe mich zuerst für eine Lösung innerhalb MG 2008 entschieden. Das ist zwar etwas aufwendiger,
    denn Deinstallation und Neuinstallation von Letstrade erfordern mindestens 10 Aktivitäten vom Löschen
    in der Registry bis zur Neuregistrierung des Tresors, aber das hat letztlich geholfen.
    Dennoch war der Fehler überraschend, weil am 22.06. noch alles ging, am 24. 06. aber nicht mehr, obwohl
    in MG oder am Rechner diesbezüglich nichts verändert worden war. Interessant ist, dass in diesem Zusam-
    menhang der Zugangsweg "HBCI PIN/TAN" im Kontoblock nicht neu eingelesen werden musste.


    Gruß Hans-Jürgen

    Buhl-Data: Administration Mein Geld 2008 - Wichtig!


    Laut Aussage DKB haben Quicken und WISO Probleme mit dem Bankzugang, da bei der DKB eine Anpassung
    vorgenommen worden ist. Im Ergebnis konnten für zwei DKB-Konten mit aktuellem MG 2008 keine Umsätze
    abgefragt werden.
    Fehler:" DataDesign.BACSegment.1) HBCI Segment HITANS in Version: 3 konte nicht verarbeitet werden HKKAZ".
    Fehler-Check: alle Ports freigegeben; Synchronisation ist ohne Fehler möglich.
    Eine neue Aktualisierung der Onlinekomponenten liegt nicht vor.


    Ironie: Mit Money 99 ist eine Umsatzabfrage möglich. Zwar meldet das HBCI-Modul ebenfalls Fehler, aber ein
    Klick auf "Vorgang nach Änderung der Einstellungen wiederholen = Ja" liefert alle Umsätze, obwohl manuell
    keine Einstellung verändert worden ist.


    Bemerkung: Ein Aktualitätsgarantieversprechen setzt eine ausgeklügelte und sichere Informationsstrecke voraus.
    Sollte man nicht annehmen dürfen, dass jede Bank hierzulande weiß, wer Buhl-Data ist, und demzufolge jede vor-
    gesehene Änderung mit einem Stichtag mitteilt?


    Buhl-Administration, wie ist momentan der Sachverhalt. Bitte prüft das nach, damit baldigst wieder ein Zugang
    möglich wird.


    Gruß Hans-Jürgen

    Ja, die Ankündigung zur Teilnahme ist diesmal etwas verwirrend, da gesagt worden ist, dass eine etwas andere Auswahl
    als bisher erfolgt und offensichtlich nicht jeder Betatester automatisch am offenen Test teilnimmt. An die Benutzergruppen
    hatte ich dabei nicht gedacht. Dort kam nur die Meldung, dass ich schon Mitglied bin. Also kommt möglicherweise noch
    wie gehabt eine Nachricht per E-Mail mit dem Link zur Beta. Wir werden ja sehen.


    Hans-Jürgen


    Danke für das Löschen der KNr.

    Es ist an und für sich erfreulich, dass die Geschäftsleitung der Buhl Data Software GmbH sich zum
    Thema "Aktualitätsgarantie" geäußert hat und Besserung gelobt. Offensichtlich wurde durch den
    Artikel in der "c't" doch ein Imageschaden befürchtet, auf den es zu reagieren galt. Leider ist das
    damit kein Ausdruck der Wertschätzung der Anwenderreaktionen im Forum, obwohl in zwei Themen-
    bereichen mehr oder weniger emotional von September 2006 bis Mai 2008 immerhin 49.356 Zugriffe
    erfolgten.


    Nun wurde ein neues Installationsmenü vorgestellt, in welchem sich der Anwender zwischen drei Mög-
    lichkeiten entscheiden muss (sonst Abbruch). Die Möglichkeiten 2 und 3 verzichten auf die jährliche
    Verlängerung oder auch gänzlich. Allerdings bleibt wiederum die eigentlich wichtigste Frage offen:
    Was passiert nach 365 Tagen? Da geschrieben steht, dass die Aktualitätsgarantie bei Verzicht nur
    für die aktuelle Version gilt, darf man sich um eine Interpretation bemühen. Ab September ist ein
    MG 2009 aktuell, obwohl MG 2008 wahrscheinlich den meisten Anwendern genügen würde. Ein Finanz-
    programm veraltet eben nicht so schnell wie ein Steuerprogramm. Wird nun die Onlinefunktion wie-
    derum nach 365 Tagen gekappt? Dann wäre der Newsletter eine Luftnummer und die "c't" müsste
    erneut angeschrieben werden.


    Warum geht es nicht so, wie damals bei Money 99? Der Anwender entscheidet selbst, wann er eine
    neue Version kaufen möchte. Das Onlinemodul wird gesondert gegen Entgelt angeboten, wie der
    Stöckl-Decoder - damals für 12 €. Irgendwann gibt es keine Bankvorgänge mehr, die jährlich eine
    neue Version erfordern. Man kann das Programm aufblähen, schwerfällig machen oder auch nur die
    Farbe wechseln, aber das ist es ja nicht. Und sollte sich FNTS ändern, dann reagiert der Software-
    hersteller, aber noch längst nicht alle Banken. Wiederum hätte der Anwender die Freiheit, sich zu
    entscheiden. Dabei sollte ein Wechsel überwiegend ausscheiden, denn wer sagt hier, dass Mein Geld
    ein schlechtes Programm ist? Der ganze Ärger ist und bleibt nur durch Buhl Data verursacht.


    Auf ein Neues und mit Gruß


    Hans-Jürgen

    Hallo,


    ich habe Spybot und Mein Geld nun schon Jahre in der gleichen Partition und ständig im Gebrauch,
    einschließlich aktiviertem "Teatimer" (überwacht Registry), aber diesen Eintrag hatte ich noch nie.
    Auch Antispy, Avira oder Kaspersky lieferten nichts ähnliches.
    Meines Erachtens müsste noch etwas anderes in der Rechnerkonfiguration vorhanden sein, also nicht
    zu sehr auf Spybot konzentrieren.


    Gruß Hans-Jürgen

    Ein offenes Wort.


    Wenn ich einmal zurück denke, dann gab es eine ähnlich umfangreiche und lange Diskussion bei Übernahme und nachfolgender Einstellung der
    Betreuungsfunktion für Money 99. Allerdings hatte sich damals wenigstens Buhl-Data in Person des Forschungsdirektors daran beteiligt und ein
    Statement abgegeben.
    Das scheint man jetzt vergessen zu haben, obwohl es ein Novum sein dürfte, dass etwa zwei Jahre lang 31.000 (!) Lesungen erfolgten. Es war
    letztlich eine schwache Kür der Geschäftsleitung und ein Beweis, wie man das Thema dort sehen dürfte. Aber nicht nur dort, denn viele Leser,
    Teilnehmer und auch Moderatoren hatten nichts weiter zu sagen, als diesen Auswuchs der freien Marktwirtschaft als normal anzusehen und ihn
    sogar zu verteidigen. Deshalb begrüße ich ausdrücklich, dass ganz offensichtlich eine Wirkung eingetreten ist. Und auch ganz besonders, dass
    "Vauha" sich der Mühe unterzogen hat, den Artikel der "c't" darzustellen. Es bleibt abzuwarten, was Buhl-Data tatsächlich daraus macht. Doch
    eines ist sicher: Den Ruf des Markenzeichens "WISO" und der Firma hat Buhl-Data selbst außerordentlich beschädigt.
    Die "Computerbild" glänzte wieder mal mit einigem Unsinn, wenn der für sie tätige Rechtsanwalt Kramer und auch die Leserredaktion etwas von
    einer gemieteten Funktion schwafelten, die man natürlich bezahlen müsste. Welcher Anwender hat je nach dem Kauf von "Mein Geld" festgestellt,
    wie und wann dabei ein Mietvertrag zustande gekommen wäre?


    An und für sich gibt es ja nichts dagegen einzuwenden, dass ein Softwarehersteller den Aufwand bei der Aktualisierung der Bankzugänge dem
    Anwender in Rechnung stellt. Dies ist nicht neu und keine Erfindung von Buhl-Data. Die Firma "Technotext" hatte seinerzeit mit dem "Stöckl-Decoder"
    für Money 99 einen Jahrespreis von 12 € vom Anwender verlangt - gesondert und ohne Unterbindung der Onlinefunktion des Kernprogrammes. Aber
    das reichte Buhl-Data offenbar nicht und es kam im Grunde eine Nötigung heraus. Wenn mir das Programm genügt, dann habe ich erstens ein
    Interessse daran, das es onlinefähig bleibt. Und zweitens wäre es mein gutes Recht, selbst zu entscheiden, ob und wann und wieoft ich eine neuere
    Version kaufe. Dabei will ich nicht die Möglichkeit eines anderen Programmes diskutieren, weil bei Mein Geld bleiben möchte. Hätte Buhl-Data hier
    nicht überzogen, gäbe es die ganze Diskussion nicht.


    Aber auch das: Was nutzen eigentlich 35 € für eine neue Version, wenn z.B. seit dem MG 2005 Fehler in der Beachtung gesetzlicher Bestimmungen
    und in der Einbindung des automatischen Kreditkontenmodules schleppend oder nicht ausgemerzt werden? Ich kann davon ein Lied singen.


    Ich danke hier Vauha und allen. die nicht locker gelassen haben, denn dass Herr Dr. Becker reagiert hat, ist ein Ergebnis dieser Beständigkeit.
    Weiter so!


    Mit Grüßen an die Forumsteilnehmer


    Hans-Jürgen