Kostenlos, unverbindlich und so lange, wie Sie möchten. Ihre Daten behandeln wir natürlich streng vertraulich und geben sie nicht an Dritte weiter.

Probieren Sie das WISO steuer:Sparbuch in aller Ruhe aus, bevor Sie sich zum Kauf entscheiden. Ganz unverbindlich und so lange Sie mögen. Nach der Freischaltung nutzen Sie auch die Formularvorschau, den Ausdruck und die Abgabe Ihrer Steuererklärung per ELSTER. Schon ab EUR 19,95 schalten Sie Ihre Testversion frei. Ganz einfach und bequem.

Unsere Kunden sind begeistert:

Verfasst vonChristian L.
am23. Mai 2018
Verfasst vonDieter K.
am16. Mai 2018

Geht gar nicht !!!

WISO steuer:Sparbuch 2018 hat laut Kundendienst einen Softwarefehler.
Da ich die Software so nicht nutzen kann, bietet man mir aus Kulanz 10,00 € (Kaufpreis 22,- €), ODER ein Abo für die Steuer 2019 an.
Ich habe 100% Software gekauft und bezahlt, kann sie zwar nutzen, aber keine Daten ans Finanzamt senden.
Sorry, aber das ist ein Frechheit !!!

Verfasst vonPanagiotis L.
am15. Mai 2018

Zwang zum Buhl Konto ist nicht akzeptabel

Achtung, offenbar funktioniert das Steuer Sparbuch seit diesem Jahr nur noch mit Buhl Konto. Selbst bei bestehender Garantienummer (zB durch einen Steuer-Spar-Vertrag) ist kein Download der Software ohne Buhl Konto möglich. Bis 2017 war das optional, seit diesem Jahr ist es offenbar nicht möglich das Programm ohne Konto zu nutzen. Dabei ist aus meiner Sicht ein explizites Onlinekonto weder für die Geschäftsbeziehung relevant noch für die Funktionalität der Software (immerhin ging es die letzte Jahre ja auch ohne).
Aus meiner Sicht werden hier unter dem Vorwand vermeintlicher Mehrwertdienste Nutzer gezwungen Daten preiszugeben. Für mich ein Grund das Abo unmittelbar zu kündigen unabhängig vom unbestreitbar guten Funktionsumfang der Software.

Verfasst vonUdo d.
am26. April 2018

Die Steuererklärung verschwindet im Nirvana

Gerne bewerte ich Dinge, wenn sie gut sind. Jedoch muss ich jetzt entgegen meiner Prinzipien handeln. "Einfach und schnell", das lockte auch mich. Fakt ist, dass die Version auf dem iPad offenbar nicht zur Bestform aufläuft. Zudem gestaltete sich der umständliche Weg via PostID als "absenden der Steuerklärung ins Nirvana". Kein Hinweis was passiert. Kein Hinweis, wie der aktuelle Stand ist. Nach drei Anläufen der Kontaktaufnahme mit dem Kundencenter dann endlich der Hinweis: Die Steuererklärung ist noch gar nicht versendet. Aber wo ist sie? Der persönliche Account mit persönlicher Garantienummer funktioniert (natürlich) auch nicht.
Fazit: 35€ für die Tonne, katastrofaler Kundenservice. Ich mache die Erklärung neu. Auf Papier.

Verfasst vonFranziska T.
am25. April 2018

Nie wieder!

Das Erstellen der Steuererklärung klappte mit Zeitaufwand zwar, als ich die Steuererklärung abschicken und ausdrucken wollte, erschien jedoch eine Fehlermeldung – die Datei konnte plötzlich nicht mehr geöffnet werden. Internetforen zufolge bin ich nicht die Einzige mit diesem Problem, vom Support erhielt ich jedoch lediglich die wenig befriedigende Antwort, dass alle Daten erneut eingetragen werden müssen. Fazit: Geld bezahlt, umsonst ein Wochenende Arbeit investiert, und am Ende muss die Steuererklärung doch wieder auf dem klassischen Weg gemacht werden. Wer unnötigen Frust bei der Steuererklärung vermeiden will, sollte von der WISO-Software die Finger lassen!

Verfasst vonRalf K.
am18. April 2018

Windows 98 Nutzer ausgeschlossen

Leider kann ich die bereits bezahlte Software (seit Jahren abbonniert) nicht mehr nutzen.
Obwohl mein Windows 98 System monatlich Ust-Voranmeldungen per Elster an das Finanzamt senden kann, ist es für Wiso nicht mehr gut genug. Ich bin maßlos enttäuscht, vor allem, da ich heute meine Steuererklärung machen wollte und jetzt merke, dass es nicht geht.

Verfasst vonGerd M.
am6. April 2018

nach langjähriger Treue leider nicht mehr nutzbar

Seit über 10 Jahren habe ich das steuer:Sparbuch verwendet und war meist zufrieden. Die errechneten Endsummen haben sogar manchmal gepasst, die Abweichungen (immer zu meinen Ungunsten) waren aber mit der Begründung des Finanzamtes nachvollziehbar. Die Erfassung der Daten war immer ein Kinderspiel. Leider wurde sich in den letzten Jahren immer mehr auf die neuesten Windowsversionen konzentriert und alles getan, damit Nutzer von älteren Systemen oder Alternativ-Betriebssystemen auch ja ausgeschlossen werden. Auch wenn offiziell nicht unterstützt hatten bis zur Version steuer:Sparbuch 2017 z.B. die wine-Emulatoren unter Linux noch eine Chance und unter diesen konte problemlos die Software installiert und ausgeführt werden. Inklusive Abgabe der Erklärung per Elster. Jetzt, mit der neuesten Version ist es Buhl endlich gelungen die Linux-User abzuhängen. Die Emulatoren liefern eine Simulationsnummer, welche Buhl jetzt ablehnt und eine Installation verweigert. Aus Sicht von Buhl bestimmt gewollt und endlich die Minderheit der immer neueste Windows-Version-Upgrader bzw. Alternativ-Betriebssystem-Nutzer abgehängt. Ich finde es Schade, aber damit muss ich mein Abo leider kündigen, da die Software unbrauchbar geworden ist.
Ein Versuch den Kundendienst zu erreichen um evtl. eine Alternative zu besprechen ist auch gescheitert, dort hängt man nur ewig in einer Warteschleife oder wird sofort rausgeworfen. Wahrscheinlich rufen zu viele Leute wegen Problemen an oder auch Buhl begibt sich auf den Pfad der "Was-wollen-denn-die-Anwender-nur–Lasst-uns-doch-einfach-in-Ruhe"-Mentalität.
Schade!

Verfasst vonClaas G.
am20. Februar 2018

Installation unmöglich, sehr schlechte Installationsroutine

Angeblich kann die Software nicht mit dem Internet kommunizieren, was den Programmstart komplett verhindert. Sämtliche Systemeinstellungen sind ordnungsgemäß, jedwede andere Software funktioniert zumindest bestens. Vertrag nach zehn Jahren gekündigt …