Neue Version 17.0.5705 ist online, Überarbeitungen im Bereich DGUV, Stammdatenabgleich, eletronischer Lohnnachweis

  • Hallo,


    die Version 17.0.5705 ist da. Darin wurden u.a. noch einmal Anpassungen im Bereich DGUV, Stammdatenabruf, Berufsgenossenschaften, Gefahrtarifstellen und elektronischer Lohnnachweis vorgenommen. Wer bis dato den Stammdatenabruf oder die Übermittlung des Lohnnachweises nicht erfolgreich durchführen konnte, hat nun verschiedene Optionen, die weiter unten ausführlicher beschrieben werden.


    Hier noch die allgemeinen Hinweise zum Update:


    Vor der Installation des Updates empfehlen wir wie immer dringend die Erstellung einer Mandantenspezifischen Vollsicherung über „Datei >Datensicherung > Bereitstellen“ für jeden Mandanten.


    Sofern Sie in der Software einen Hinweis erhalten "Kontenplan auf Aktualisierung prüfen", führen Sie diese Aktualisierung bitte nur dann durch, wenn sie in Ihrem Fall notwendig und sinnvoll ist. Erstellen Sie in jedem Fall zuvor eine Mandantenspezifische Vollsicherung. Mit der Überprüfung des Kontenplans werden i.A. bei allen Konten die Standardeinstellungen wiederhergestellt. Sämtliche selbst vorgenommenen Änderungen, bspw. hinsichtlich der Gliederungszuordnung der FiBu-Konten, werden dabei überschrieben!


    Falls bei der Installation des Updates aus der Software heraus über „Datei > Hilfe > Tools > Auf Programm-Aktualisierung prüfen“ ein Fehler oder ein leerer Bildschirm erscheint, lässt sich das Update wie immer auch über unsere Internetseite buhl.de/updates.html im Bereich der WISO Büro-Software herunterladen und dann bei geschlossener kaufmännischer Software ausführen. Gelingt das Update auch darüber nicht, beachten Sie bitte auch die Hinweise in unserer FAQ: buhl.de/faqs.html?article=1734.


    Wer programmübergreifend noch einmal die Änderungen in der aktuellen oder älteren Updateversionen nachlesen möchte, kann dies unter „Datei > Hilfe > Weitere Informationen > Neuerungen“ tun.




    Anleitungen zum Themenbereich DGUV, Stammdatenabgleich, elektronischer Lohnnachweis


    Wer beim Stammdatenabruf für die Jahre 2016 und 2017 und der Übertragung des elektronischen Lohnnachweises für das Jahr 2016 bisher Fehlermeldungen erhalten hat, findet im Folgenden verschiedene Anleitungen. Die darin enthaltenen Hinweise gelten ausschließlich für Anwender, die ein Zertifikat der ITSG zur Übertragung der Lohndaten im Rahmen der Sozialversicherung aus dem Programm heraus verwenden. Anwender, die Ihre Meldungen und Beitragsnachweise manuell über sv-net übermitteln, sind nicht betroffen.



    Allgemeine, wichtige Hinweise:

    • Erstellen Sie bitte unbedingt und in jedem Fall vor dem weiteren Vorgehen eine Mandantenspezifische Vollsicherung über "Datei > Datensicherung > Bereitstellen".
    • Führen Sie das Update auf die neue Programmversion 17.0.5705 durch.
    • Wenn im Folgenden vom "Hotline Modus" gesprochen wird: Den Hotline Modus stellen Sie ein über das kleine Symbol ganz links oben im Programm, noch oberhalb der Schaltfläche "Datei". Klicken Sie auf das Symbol (nicht rechts daneben auf den Pfeil nach unten) und dann auf "Hotline Modus". Auf gleichem Weg schalten Sie den Modus später auch wieder aus.
    • Es kann hilfreich sein, zunächst bei der DGUV oder der Berufsgenossenschaft (BGS) nachzufragen, woran genau bisher die Übermittlung der Daten gescheitert ist. Eventuell wurde bspw. die Betriebsnummer Ihres Betriebs geändert, so dass Ihre Anfragen nicht korrekt zugeordnet werden können.


    Anleitungen:


    A) Korrektur des Stammdatenabrufs aufgrund neuer Daten
    Haben Sie eine neue Betriebsnummer oder Mitgliedsnummer bei Ihrer BGS erhalten oder hat Ihre BGS selbst aufgrund einer Fusion eine neue Betriebsnummer erhalten, so dass Ihre bisherigen Abrufe oder Übertragungen falsche Angaben enthielten, schalten Sie zunächst bitte den Hotline Modus ein (s.o.). Anschließend klicken Sie im Personalbereich auf "Parameter > Abrechnung > Betriebsstätte", öffnen rechts daneben per Doppelklick die korrekte Betriebsstätte und wählen den Reiter "Berufsgenossenschaft". Klicken Sie dann oben rechts im Fenster auf das Symbol „Korrekturmodus“. Ist dieses Symbol nicht vorhanden, ist entweder die Übertragung der Daten über die DEÜV-Schnittstelle mittels ITSG-Zertifikat nicht aktiviert oder der Hotline Modus nicht eingeschaltet.


    Nach Betätigung der Schaltfläche „Korrekturmodus“ korrigieren Sie die bisher fehlerhaften Angaben. Anschließend nehmen Sie den Stammdatenabruf erneut vor, wie in unserer FAQ https://www.buhl.de/faqs.html?article=1858 ab Punkt 3. beschrieben.



    B) Korrektur des elektronischen Lohnnachweises
    Enthält Ihr elektronischer Lohnnachweis falsche Werte oder sind manche Angaben fälschlich mehrfach enthalten, kann der Nachweis korrigiert übertragen werden. Um die Werte des Lohnnachweises einzusehen, klicken Sie im Personalbereich auf "Parameter > Abrechnung > Betriebsstätte", öffnen rechts daneben per Doppelklick die korrekte Betriebsstätte und wählen den Reiter "Lohnnachweise".


    Wünschen Sie eine korrigierte Übertragung, schließen Sie bitte die Parameter, klicken anschließend auf „Übergeben/Auswerten > Abrechnung“ und wählen dort „Aktualisierung Lohnnachweis nach Korrektur“. Für diese Korrektur ist der Hotline Modus nicht erforderlich. Nehmen Sie anschließend die Übertragung des korrigierten Nachweises vor wie in der Anleitung https://www.buhl.de/faqs.html?article=1867 beschrieben.



    C) Zurücksetzen des Stammdatenabgleichs und neuer Abruf
    Konnten Sie den Stammdatenabgleich mit der DGUV und die Hinterlegung der korrekten Gefahrtarifstellen für das Jahr 2017 bisher nicht korrekt durchführen, sollte zunächst die Ursache geklärt werden. In unserer Anleitung https://www.buhl.de/faqs.html?article=1858 finden Sie im Kapitel 8. einige Hinweise zur Prüfung der bisherigen Kommunikation mit der DGUV. Des Weiteren kann Ihnen die DGUV oder Ihre Berufsgenossenschaft mitteilen, ob und welche Daten und Anfragen bisher dort eingegangen sind und aus welchem Grund sie ggf. abgelehnt oder nicht verarbeitet wurden.


    Es kann dann sinnvoll sein, den gesamten Stammdatenabruf, eventuell auch den für das Jahr 2016, zurückzusetzen und neu durchzuführen. Starten Sie dazu bitte den Hotline Modus (s.o.). Klicken Sie anschließend im Personalbereich auf "Parameter > Abrechnung > Betriebsstätte" und den Reiter „Berufsgenossenschaft“. Dort finden Sie rechts ein Häkchen bei „Stammdatenabruf“. Wird Ihnen der Eintrag „Stammdatenabruf" nicht angezeigt, ist entweder die Übertragung der Daten über die DEÜV-Schnittstelle mittels ITSG-Zertifikat nicht aktiviert oder der Hotline Modus nicht eingeschaltet.


    Entfernen Sie das Häkchen bei „Stammdatenabruf“ und verlassen anschließend das Fenster über „Speichern & Schließen“. Damit sind Ihre bisherigen Übertragungen zurückgesetzt. Wenn Sie nun den Stammdatenabgleich wie in der Anleitung https://www.buhl.de/faqs.html?article=1858 ab Punkt 3. beschrieben noch einmal vornehmen, wird der Datenabgleich mit den aktuell im Programm vorhandenen Daten und den Anpassungen aus dem aktuellen Update neu durchgeführt.



    D) Einträge bei Annahmestellen DGUV
    Der Vollständigkeit halber und um Nachfragen zu vermeiden: Im Personalbereich unter "Parameter > Einzugsstellen > Annahmestellen“ finden Sie auch einen Eintrag zur „DGUV“. Wenn Sie diesen Eintrag öffnen, finden Sie unter dem Reiter „Stammdatenabruf“ die bisherige Kommunikation Ihres Lohnprogramms mit dem DGUV-Server. Die dort angezeigten Einträge unter „Stammdatenabruf-Ausgang“ kann man zwar per rechtem Mausklick zurücksetzen. Wir empfehlen aber, dieses Zurücksetzen nicht bzw. nur nach Aufforderung durch den Support durchzuführen.


    Durch das Zurücksetzen werden die alten Abgleichanfragen ohne Änderung erneut zur Übertragung vorgesehen. Das ist nur dann sinnvoll, wenn die Anfrage inhaltlich korrekt war und bspw. nur aus technischen Gründen am DGUV-Server nicht korrekt ankam. Konnte der Stammdatenabruf bisher jedoch aus inhaltlichen Gründen nicht durchgeführt werden, beachten Sie stattdessen bitte die Anleitungen A) bis C) und belassen die im Programm angezeigten Einträge bei „Stammdatenabruf-Ausgang“ unverändert! Soll der Stammdaten-Abruf aufgrund korrigierter Daten neu vorgenommen werden, finden Sie entsprechende Hinweise in Anleitung C). Auch in diesem Fall ist kein Zurücksetzen der bisherigen Kommunikation mit der DGUV vorzunehmen.




    Die Änderungen im Update im Einzelnen:


    • Warenwirtschaft/Artikel - Lagerbuch: Wenn in einem Artikel mit aktiviertem Lager-Kennzeichen "Lager löschen bei Nullbestand" eine Umbuchung des gesamten Bestands ausgeführt wird, wird im Lagerbuch bei der Umbuchung das korrekte von-Lager ausgewiesen.
    • Datanorm/Datanorm-Import: Sofern in einer Datanorm-Importdatei mehrere Rabattgruppen enthalten sind, lässt sich der Rabattsatz bei allen Rabattgruppen ändern.
    • Warenwirtschaft/Kasse/Storno von Kassenbelegen: Auch wenn in Parameter/Kasse (PoS)/Buchungsparameter im Register "für das Buchen eines Kassenbelegs" die Option "Sammelbuchung" aktiviert ist, werden beim Storno von Kassenbelegen in der Auftragsbuchungsliste die Buchungssätze korrekt erstellt.
    • Finanzbuchhaltung/Anlagenverwaltung/Auswertung GWG: Auch bei eingestellter Sortierung: "Anlagen nach Anschaffungsdatum" wird der Wert in "Anschaffungskosten inkl. Zu-/Abgänge" korrekt ermittelt.
    • Finanzbuchhaltung/Anlagenverwaltung/Anlagen mit Vollabgang: Die Ermittlung der JahresAfA - insbesondere beim Vorliegen von manuell hinterlegten AfA-Beträgen - bei einem Vollabgang vor Ende der regulären Nutzungsdauer wurde richtig gestellt.
    • Lohnbuchhaltung/AAG/Druck Erstattungsantrag: Der Druck Erstattungsantrag kann auch für abgeschlossene Vormonate ausgeführt werden.
    • Lohnbuchhaltung/AAG/Druck Erstattungsantrag: In Einzelfällen konnte es vorkommen, dass der Druck nicht ausgegeben werden konnte.
    • Lohnbuchhaltung/AAG/Ermittlung erstattungsfähige AG-Anteile: Bei der Ermittlung der erstattungsfähigen AG-Anteile wird bei eingestelltem pauschalen Zuschlag auf das Arbeitsentgelt berücksichtigt, dass nicht erstattungsfähige Lohnarten aus der Berechnung herausgenommen werden müssen.
    • Erweiterung der Tapi-Schnittstelle um die Klicktel-Suche: Die eingestellte Standardaktion für die Neuanlage von Datensätzen wird gespeichert.
    • Exportlayouts: Schriftzeichen, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind (z.B. chinesische oder japanische Schriftzeichen) werden unverändert gespeichert. Damit können z.B. Abfragen auf Feldwerte realisiert werden.
    • DATEV-Schnittstelle/Export Länderkennzeichen: Das Feld "EU-Land u. UStID" wird nur bei Adressen, die aus dem EU-Ausland stammen, gefüllt.
    • BONUS Finanzbuchhaltung/Kontengliederung/Parameter - Kontenplan - Kontengliederungen: In den Kontengliederungen wurde ein neues Kennzeichen 'In Kontengliederung anzeigen' eingebracht. Hierüber kann gesteuert werden, ob eine Kontengliederung im Bereich Kontenanalyse/Kontengliederungen angezeigt wird.
    • Warenwirtschaft/Datenexporte: Durch eine Performanceoptimierung wurde erreicht, dass auch bei großen Datenmengen die Wartezeit bis zur Anzeige des Protokolls reduziert werden konnte.
    • BONUS Warenwirtschaft/Vorgänge ausgeben: Die Variablen AktVog.ZahlHBkIBAN, AktVog.ZahlHBkBIC, AktVog.ZahlHBkBLZ, AktVog.ZahlHBkBLZNr, AktVog.ZahlHBkKnr stehen den Positions-Layouts zur Verfügung und enthalten die Werte der im Vorgang eingestellten Hausbank.
    • BONUS Warenwirtschaft/Vorgänge ausgeben - Layout (Positionen BESR) (nur in Schweiz verfügbar): Es werden die Adressdaten der im Vorgang eingestellten Hausbank ausgegeben. Bisher wurden die Daten der im Mandant hinterlegten Standard-Hausbank verwendet.
    • Warenwirtschaft/Vorgänge - Tabellenansicht "Angebot-Handwerk: Auch bei Verwendung der Tabellenansicht "Angebot-Handwerk" wird der Einzelpreis korrekt gefüllt.
    • Warenwirtschaft/Kasse/Belege mit mehreren Zahlarten: Bei Belegen mit mehreren Positionen, die mit zwei unterschiedlichen Zahlarten gebucht werden, wurde die Buchungssatzerstellung korrigiert.
    • BONUS Warenwirtschaft/Kasse/Kassenauswertungen (nur Schweiz): In folgenden Kassenauswertungen wurden die seit 2013 nicht mehr gültigen Steuerschlüssel entfernt: Umsatz je Kasse, Kassenumsatz nach Warengruppen, Umsatz nach Verkäufer und Verkäuferumsatz nach Warengruppen. Die bisherigen Auswertungen stehen mit dem Zusatz '(bis 2012)' als Archivlayouts weiter zur Verfügung.
    • Warenwirtschaft/Kasse/Storno von Belegen mit Zahlarten, die einen OP erzeugen: Aus Gründen der Nachvollziehbarkeit in den Offenen Posten ist das Storno eines Stornobelegs nicht zulässig, wenn der Beleg mit einer Zahlart gebucht wurde, die einen Offenen Posten erzeugt.
    • Warenwirtschaft/Kasse/Storno von Belegen mit Zahlarten, die einen OP erzeugen: Offene Posten, die durch einen Kassenbeleg erzeugt wurden, werden beim Storno dieses Belegs automatisch in die History Offene Posten verschoben. In der Historyinformation wird die Belegnummer des Stornobelegs angegeben.
    • Lohnbuchhaltung/Auswertungen Mitarbeiter: Im Vorjahr ausgeschiedene Mitarbeiter werden bei Druckausgaben nicht mehr berücksichtigt.
    • Lohnbuchhaltung/Lohnsteuerbescheinigungen: Wenn im Vorjahr eine Fehlzeit bis zum Jahresende lief, konnte es vorkommen, dass beim Erstellen der Lohnsteuerbescheinigung für das laufende Jahr Fehlzeiten bei der Ermittlung der "Anzahl U" nicht berücksichtigt wurden.
    • Lohnbuchhaltung/Stammdaten Einzugsstellen: Die neuen Beitragssätze, Zusatzbeiträge und Anschriften der Krankenkassen wurden eingepflegt (Stand 21.03.2017).
    • Lohnbuchhaltung/Stammdaten Lohnarten: Eine Meldung beim Löschen von Lohnarten wurde entfernt.
    • Lohnbuchhaltung/AAG/Beschäftigungsverbot: Sofern eine Direktversicherung mit Gehaltsverzicht während des Beschäftigungsverbots vorliegt, konnte es dazu kommen, dass der Beitragsanteil des Arbeitgebers nicht korrekt ausgewiesen wurde. Der Gesamtbetrag wurde aber korrekt ermittelt.
    • Lohnbuchhaltung/AAG/Fehlzeit 4.5 Mutterschutzfrist: Auch wenn zwischen dem Eintritt und dem Beginn der Mutterschutzfrist weniger als 13 Wochen liegen, wir das monatliche Bruttoarbeitsentgelt und das monatliche Netto korrekt berechnet.
    • Lohnbuchhaltung/Steuer/Übertragen Lohnsteuerbescheinigungen: Bei Mandanten aus dem Bundesland Berlin (West und Ost) wurde eine Meldung beim Übertragen der Lohnsteuerbescheinigungen für 2017 entfernt.
    • Lohnbuchhaltung/Unfallversicherung/Lohnnachweis: Sofern eine Berufsgenossenschaft in der Betriebsstätte mehrfach angelegt ist, konnte es dazu kommen, dass die Werte mehrfach addiert wurden. Die Lohnnachweise können unter "Übergeben/Auswerten - Abrechnung - Aktualisierung Lohnnachweis nach Korrektur" korrigiert werden.
    • Lohnbuchhaltung/Unfallversicherung/Rückmeldungen zur DGUV verarbeiten: Beim Verarbeiten der Rückmeldungen zur DGUV wird die Zuordnung des Beitragsmaßstabs in der Betriebsstätte auch dann vorgenommen, wenn dieselbe Berufsgenossenschaft mehrfach in den Parametern angelegt wurde.
    • Finanzbuchhaltung/Anlagenverwaltung/Auswertung: "Entwicklung des Anlagevermögens": Die Ausweisung des aktuellen Buchwerts bei Gütern mit Vollabgang wurde richtig gestellt.
    • Datenimport: Wenn beim Datenimport ein Datensatz bearbeitet werden soll, der von einem anderen Benutzer im Zugriff ist, arbeitet die Routine, die darauf wartet, dass der Datensatz wieder verfügbar ist, korrekt.


    Mit freundlichem Gruß


    Christoph Diel