Briefkopf und Formatierung - Anschreiben NK-Abrechnung (Hausverwalter 365)

  • Ich vermisse folgende Optionen, bei der Gestaltung der Anschreiben zur Nebenkostenabrechnung (vor 365 war dies möglich):


    - Hinzufügung und eines eigenen Briefkopf, oder eigenen Logos,

    - Durchführung einfacher Formatierungen (Schriftgröße, Unterstreichungen, Fettschrift)

    - Veränderung der Standardvorlage.


    Ich empfinde die Standartvorlage für das Anschreiben als sehr unprofessionell, zudem zweimal die gleichen Informationen (Name, Anschrift) in etwas anderem Schriftbild gedruckt werden. Ich möchte zumindest die Möglichkeit haben, den sehr unschönen Doppelstrich und die darüber befindliche Eigentümerinformation löschen zu können. Mit genügt die Absenderzeile über dem Empfängerblock aus.


    Die Kundenhotline konnte mir als Tipp leider nur den umständlichen Weg "Ausdruck rtf-Format" und anschließend manuelle Anpassung nennen.


    Vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten?

    Einmal editiert, zuletzt von user18 () aus folgendem Grund: Eine Idee wäre auch, durch ein Options-Auswahl den Absender als Textbaustein (Hausverwaltung, Vermieter) deaktivieren zu können. Dann könnte auf eigenem Briefpapier ausgedruckt werden.

  • (vor 365 war dies möglich):

    Da gibt es hier bereits einige Eintragungen. Da Word rausgenommen wurde, wird das sicherlich schwer werden. Schau mal hier ob du was findest, was die, die das nutzen, dazu für Infos gegeben haben.

  • Ich bin gerade tatsächlich im Forum fündig geworden und habe gesehen, dass die Entwicklungsabteilung wohl bereits seit 2017 an einer Lösung arbeitet

    \(^o^)/

    Na denn... aussitzen ist manchmal leichter, als eine Lösung zu finden, schade.

  • Es ist nicht nachvollziehbar, warum man ein so nützliches Feature, wie die Ausgabe in WORD, einfach herausnehmen kann. Der Ausdruck im pdf-Format ist geradezu eine Zumutung für Mieter wie für Vermieter, weil es einfach unprofessionell wirkt.


    Ein absoluter RÜCKSCHRITT, der schleunigst behoben werden sollte.

  • Der Ausdruck im pdf-Format ist geradezu eine Zumutung für Mieter wie für Vermieter, weil es einfach unprofessionell wirkt.

    Du gibst hier deine Meinung aus, nicht derer, die tagtäglich damit arbeiten und vielen Mietern eine aussagefähige Abrechnung präsentieren.


    Was willst du denn alles "schöne" an Ausgaben haben, reicht es nicht, dass eine saubere tabellarische und vor allen Dingen nachprüfbare Berechnung erscheint, was willst du denn da noch verbessern?

    Wichtig ist doch, dass die Abrechnung für fast jeden Mieter nachprüfbar ist.


    weil es einfach unprofessionell

    Was meinst du damit, gib doch deinen Wunsch einmal an.


    Ich selbst arbeite ohne Geschnörgel und alle Mieter können lesen und verstehen, was berechnet wird.


    Eine Hausverwaltung, mit denen ich öfters zu tun habe, da ich sie unterstütze, wenn sie Hilfe brauchen, hat sich ein Angebot eines anderen Anbieters von Software angesehen.

    Klar da kann man Dinge tun, die der HV nicht kann. Nur, dafür sollen monatlich über € 700,- an "Miete" bezahlt werden. Gut, die machen das nicht, denn das lohnt sich dort nicht, die Kosten sind einfach zu hoch.


    Schau dir das einmal an, vielleicht würde das deinen Vorstellungen entsprechen, du das profesionell Gestalten kannst.

    Ein absoluter RÜCKSCHRITT, der schleunigst behoben werden sollte

    Du hast erst 2 Beiträge hier geschrieben. Wie lange nutzt du denn das Programm, wenn es für dich einen RÜCKSCHRITT ist.

  • Ich muss hier leider auch mitteilen, dass dies ein Rückschritt ist.


    Ich möchte selber entscheiden, wie die Abrechnung ausschaut und was dort drin steht.


    Leider wird von Buhl null auf Verbesserungsvorschläge oder so eingegangen.

    Wenn man sich den Updateverlauf anschaut, ist dort kein wirklicher Fortschritt.

  • Auch für mich ist der Entfall der Word-Ausgabe sehr ärgerlich:

    - aus verschiedenen Gründen:

    Es erscheinen aufgrund der hier spezifischen Aufteilung von Kosten (z.B. Aufzug wurde einer im Haus befindlichen Gewerbeeinheit mit einem höheren fixen Kostenanteil belastet (=Betrag), sonst nach WE-Fläche verteilt, ebenso Hausmeisterkosten), weshalb immer einzelne NullWerte in der jeweiligen Abrechnung erscheinen.---Die habe ich in Word sehr leicht als Zeile gelöscht.

    - Besonders problematisch: Längere textuale Erläuterungen zur NK-Abrechnung werden in PDF-Ausgabe recht beliebig unschön abgeschnitten. Genau solche aber ersparen Rückfragen und sind aus meiner Sicht auch Zeichen von gebotener Transparenz gg. Mietern, wenn Abrechnungsbestandteile etc. erläutert werden.

    u.a. Bsp. Formatierungen bereits benannt


    Das alles zusammen bedeutet erheblichen Mehraufwand:- Export aus PDF in Word- dort dann grundlegende Formatierungen, da ie besonders exakt Layout formiert wird, dann Hinzufügen aus separatem Word-Text der textualen Erläuterung, dann alles einheitlich fOrmatieren, dann wieder Umwandel als PDF, dann Ausdruck bzw. Versand.

    So wird aus einem hilfeichen Programm ruckzuck ein Zeitstaubsauger.


    -Offenbar von Buhl gegebene Argumente der Rechtssicherheit der Abrechnung, welche mit Word-Export-Schnittstelle nicht gegeben sei, sind hanebüchen. Niemals würde Buhl z.B. in einem von Mietern geführten Rechtsstreit Rechtshilfe oder Haftung übernehmen für eine ggf. dort als nicht korrekt geurteilte Abrechnung. Das Haftungsrisiko wird auch da aussschließlich beim Vermieter liegen.