falsche Buchung bezahlter Anzahlung bei Erstellung der Schlussrechnung seit Umstellung MWSt. 16/19%

  • Guten Morgen,


    einen genau hierauf passenden Eintrag habe ich nicht gefunden, aber eigentlich sollte mein Problem auch weitere Nutzer betreffen.

    Seit der MWSt. Änderung verbucht MB bezahlte Anzahlungen falsch.
    Bis 30.06. lautete die (automatische) Buchung wie folgt:

    Seit dem 01.07. fehlen die letzten beiden Buchungsschritte.

    Dadurch wird die bezahlte Anzahlung 1718 auf offene Erlöse 8405 gebucht und bleibt da hängen.
    Dadurch summieren sich nun offene Erlöse auf, obwohl die bereits bezahlt sind und dementsprechend auch keine weitere Buchung mehr kommt.


    Der Support schickt mit nur immer wieder die Bildchen von den Standardkonteneinstellungen, die ich bereits nach der ersten Veröffentlichung korrigiert habe.
    Entweder versteht man das Problem nicht oder hat keine Lösung.


    Gibt es eine Möglichkeit diese eigentlich automatisch vom System vorgenommene Buchung manuell vorzunehmen?


    Gruß


    Peter

  • Wie lautet der Gesamtauftragsbetrag?

    Wie hoch ist die Anzahlungsrechnung mit welchem MWST Satz und Betrag netto?

    Wie lautet die Schlußrechnung mit welchem MWST Satz und Betrag netto?

    Da stimmt irgendwas nicht.


    Warum machst Du es uns mit den wenigen Zahlenangaben so schwer wie möglich?

  • Hallo Samm,


    ich habe nicht darüber nachgedacht, das die über die MWSt. Änderung hinweggreifende Verarbeitung zum Teil verwirrende Beträge ergibt.
    Hier nun mein Versuch die Werte aufzuschlüsseln.

    Auftrag ursprünglich 8.676,22 € zzgl. 19% MWSt. 1.648,48 = brutto 10.324,70 €

    Ich habe ein Anzahlungsrechnung aus Mai 2020: netto 6.722,69 € zzgl. 19% MWSt. 1.277,31 = brutto 8.000,00 €
    Die Anzahlungsrechnung ist bezahlt worden und korrekt gebucht auf 1718 bezahlte Anzahlungen 6.722,69 / 1776 USt. 19% 1.277,31


    Im Juli 2020 habe ich geliefert und die Schlussrechnung erstellt. Diese ist vollständig korrekt vom System ausgegeben worden:
    Rechnung netto 8.676,22 zzgl. 16% MWSt. 1.388,20 = Brutto 10.064,42 €

    Anzahlung netto 6.722,69 zzgl. 19% MWSt. 1.277,31 = Brutto 8.000,00 €
    Schlussrechnung netto 1.953,53 zzgl. Diff. MWSt. 110,89 = brutto 2.064,42 €


    Im Moment der Rechnungsstellung hat MB bisher immer wie hier gezeigt gebucht:

    &thumbnail=1

    Es wird also der vollständige Rechnungsbetrag als offener Erlös auf 8405 gebucht, aber gleichzeitig wird die erhaltene Anzahlung 1718 auf 10000
    verbucht und der bezahlte Anzahlungsbetrag dem vollen Rechnungsbetrag gegengebucht von 8405 auf 8400.
    Dann zahlt der Kunde, der Rest wird auf 8400 gebucht (und natürlich der Steueranteil entsprechend) und alles war paletti.


    Seit Juli aber macht MB die Gegenbuchung 8405 an 8400 nicht mehr. Darum steht fälschlicherweise ab dem Erstellen der Schlussrechnung mit der Umbuchung der Anzahlung der bezahlte Betrag auf 8405 und gilt als offen. Das ist in diesem Screenshot zu sehen:


    &thumbnail=1

    Und ab jetzt fehlt der Betrag in meinen Erlösen. Dann bezahlt der Kunde den Restbetrag und MB verbucht die Zahlung auch ohne Protest und die Schlussrechnung als vollständig bezahlt. Aber der Anzahlungbetrag steht weiterhin auf 8405 offene Erlöse.


    Und ich weiß auch keine Möglichkeit das im System "manuell" zu korrigieren.


    Vom Support kommt bisher nur die Aussage, es ist kein Fehler bekannt.


    Gruß

    Peter

  • Hallo Peter19,

    Vielen Dank für die entscheidenden Einzeldaten der Rechnung.

    Mein Büro kann nicht Abschlagsrechnung mit Schlußrechnung korrekt buchen, wenn beide Rechnungen zu unterschiedlichen MWST Sätzen ausgestellt wurden.
    Die Rechnungsansicht der Schlußrechnung sieht immer top korrekt gerechnet aus -auch bei unterschiedlichen MWST Sätzen. Sie erfüllt alle Kriterien der ordnungsgemäßen Buchführung einer Rechnungsansicht.

    Aber warum dann die Buchung in der EÜR und USTVA im Falle unterschiedlicher MWST Sätze nicht entsprechend dieser Darstellung korrekt gebucht werden kann, erscheint mir nach meinem jetzigen Kenntnisstand ein Rätsel.


    Momentan muss man es nehmen wie es ist. Die Buhl Anleitung schreibt, dass grundsätzlich bei unterschiedlichen MWST Sätzen in Abschlag und Schlussrechnung gar nichts mehr läuft. Alles stornieren und unabhängige nicht miteinander verknüpfte Einzelrechnungen dem Kunden zusenden. - samt Storno.
    Es gibt aber dennoch eine Lösung. Im Wissen, dass die Anzahlung später den gültigen MWST Satz zum Zeitpunkt der Schlußrechnung in der Buchung erhalten muß, kann man gleich den MWST Satz der Anzahlungsrechnung auf die 16 % ändern. Dann kann der Auftrag korrekt zu Ende gebracht werden. Aber auch da muss man viel genauer hinsehen, als das Programm es einem glauben mag, dass alles paletti sei.


    In Deinem Fall kannst Du die Schlussrechnung stornieren und dem Kunden im Schlusstext reinschreiben, was Buhl empfiehlt.


    Es gibt aber auch eine interne Korrektur, so dass schlussendlich die Schlussrechnung korrekt dem Kunden zugestellt werden kann.

    Vorgangsweise:

    1. Alle Zahlungszuordnungen aufheben,
    2. Schlussrechnung löschen,
    3. Anzahlungsrechnung löschen,
    4. Lieferschein löschen,
    5. alle Abschlagsdefinitionen im Auftrag löschen (wichtig: diese nicht wiederverwenden).
    6. Und jetzt geht es weiter:
      im Auftrag wird der MWST Satz auf 16 % eingestellt. Achte darauf, dass im Auftrag Eingabemaske unten vorübergehend Bruttoansicht steht.
    7. Die 1. Abschlagsdefinition wird erstellt: zum alten Datum und Angabe des ursprünglichen Bruttobetrag der Anzahlung.
    8. Abschlagsrechnung erstellen zum ursprünglichen Datum und mit Hineinkopieren der alten RG Nummer.
    9. Ursprüngliche Zahlung zuordnen.
    10. Schlußrechnung erstellen. Ursprüngliche Zahlung zuordnen

    Das korrekte Ergebnis siehst Du im Bild rechts. Der Kunde bekommt eine korrigierte Anzahlungsrechnung, weil jetzt zu 16 % und die Schlußrechnung zugesandt.

  • Hallo Samm,


    das klingt aber fürchterlich nach Stress mit dem Finanzamt.


    Mittlerweile hat nach 60 Min. Warteschleife auch der Support vermeintlich verstanden, wo mein Problem liegt. Der Suport hat aber keinen Hinweis auf die Anleitung zu "Abschlags- und Schlussrechnungen ab der Mehrwertsteuersenkung 2020 in WISO MeinBüro 365 erstellen" gegeben, den du mir oben eingestellt hast.


    Da die Anzahlungsrechnung natürlich schon lange in die UST.-Voranmeldung geflossen ist, dasselbe aufgrund der trägen Reaktion von Buhl auch mit der Schlussrechnung geschehen ist, bleibt mir wohl nichts anderes übrig als beide gutzuschreiben und eine neue Rechnung mit 16% MWSt. zu erstellen.
    Hoffentlich bucht MB dann auch wirklich die Gutschriften dazu richtig, denn im Beleg richtig rechnen kann es ja, nur nicht richtig verbuchen. :wacko:


    Ich warte jetzt aber nochmal ab, angeblich meldet sich der Support bzgl. meines Problems bei mir.
    Eigentlich würde ja eine manuelle Umbuchung des letzten Schrittes bei der Rechnungserstellung (8405 - 8400 und MWSt. entsprechend) zur Korrektur auch reichen.


    Ich verzichte jetzt ab sofort auf jegliche Anzahlungsrechnungen im System, statt dessen schreibe ich unabhängig eine separate Rechnung als Anzahlung und die ziehe ich später in der Schlussrechnung als Einzelposition wieder ab.


    Vielen Dank jedenfalls für deine Hilfe!


    Gruß

    Peter

  • Ich werde wahnsinnig. nach Rücksprache mit dem Steuerberater soll ich natürlich den korrekten Weg mit Gutschrift/Korrekturrechnung gehen.


    Das geht aber gar nicht, da MB die Gutschrift eine Accontorechnung nach Erstellen der Schlussrechnung nicht zulässt.
    Ebendiese hängt aber ja nun im System und müsste einen geänderten MWSt. Satz bekommen.


    Der nichts ganz Rechtskonforme Weg von SAMM beschrieben funktioniert übrigens .......

  • Habe Nachrichten!

    Betreff Abschlagsrechnungen und Schlussrechnungen mit unterschiedlichen MWST Sätzen können von Mein Büro in der Druckansicht zwar perfekt ausgestellt werden, werden aber dann nicht richtig verbucht im Hintergrund. Buhl bietet keine elegante Lösung an,

    Habe nun die fehlerhafte Berechnung in der Buchung gefunden mit Lösungsansatz.


    Sie kann durch eine relativ einfache Ausgleichsbuchung korrigiert werden.
    Als Bemessungsgrundlage der Abschlagszahlung in der USTVA /EÜR wird nicht der Bruttobetrag der Anzahlung genommen und daraus der Nettobetrag -jetzt neu- zu 16 % als Grundlage genommen. Es wird zuviel zu 19 % abgebucht.


    Den Ausgleich schafft man durch eine Extrabuchung einer negativen Einnahme auf das selbe Konto:
    Es entsteht ein Korrekturfaktor nur über die UST-Sätze:


    2020:

    Anzahlungsbetrag-im-Brutto mal (-19/119+16/116)*(1+1/100*16) =>

    Ergibt den Faktor - 0,025210084 mal Anzahlungsbetrag-im-Brutto.



    Der Betrag wird als negative Einnahme zum Datum der Zahlung der Schlußrechnung gebucht. Klingt vielleicht kompliziert.

    Aber man muss keine Stornierungen des gesamten Auftrages und aller Teile, die bereits versandt wurden mehr ausführen wie es die Buhl Anleitung rät. Einfach Notiz zur Extrabuchung hinterlegen wegen einer 'Programmschwäche'.



    In 2021 zur MWST Anhebung heisst die Formel

    2021:

    Anzahlungsbetrag-im-Brutto mal (19/119-16/116)*(1+1/100*19) = >

    Ergibt den Faktor + 0,025862069 mal Anzahlungsbetrag-im-Brutto.

    Der Betrag wird als positive Einnahme zum Datum der Zahlung der Schlußrechnung gebucht.


    Wer Hilfe braucht, liefert Eure detaillierten Werte und wir machen das gemeinsam im Forum.
    P.S.: HINWEIS:
    Mein Büro bucht von zu hause aus nur die nicht rot umrandeten Buchungen. Damit ist die Verwertung wertlos und falsch. Daher rät Buhl ab von Anzahlugsrechnungen bei unterschiedlichen MWST Sätzen. Die Ausgleichsbuchungen machen aber das Ganze voll funktionell. Man muß nur selbst dran denken, dass eine Korrekturbuchung nötig ist.

  • SAMM

    Hat den Titel des Themas von „falsche Buchung bezahlter Anzahlung bei Erstellung der Schlussrechnung seit Umstellung MWSt. 16/19%“ zu „Abschlag Anzahlung bei Erstellung der Schlussrechnung seit Umstellung MWSt. 16/19% [gelöst]]“ geändert.
  • Der Faktor ist korrekt, ich habe das Rückgerechnet.

    Ist aber für die meisten zu kompliziert ?

    Also Bruttobetrag der Abschlagszahlung mal 0,02521 ; Das ganze im Minus buchen aufs Steuerkonto?


    Die Entstehende Summe ist die Differenz des Steuerbetrages von 19% zu 16% in der Abschlagsrechnung.


    Manuell gebucht ?


    Wie das Kundenkonto ausgleichen ? Ich habs mal mit ner (Storno)rechnung probiert, aber das ist Sinnfrei, weil man die Summe ja nicht aufs Steuerkonto buchen kann.

  • Hallo SAMM, hallo amafinode,


    ich kann der beschriebenen Korrekturbuchung nicht folgen:wacko:. Die sich ergebenden Werte kann ich nicht einordnen.
    Und nur nochmal als Hinweis, Buhl kann mir bis heute nicht sagen, wie ich den deren "Korrekturrechnung" ausführen soll. Die Anzahlungsrechnung bleibt nämlich wie einbetoniert mit 19% MWSt. stehen, da sie aufgrund der bereits erstellten Schlußrechnung nicht storniert werden kann. Also muss ich doch zwangsläufig die falsche Verbuchung in MB korrigieren. Nur wie.

    Hier noch mal meine Werte:

    Mai 2020: Anzahlung............netto 6.722,69 zzgl. 19% MWSt. 1.277,31 = 8.000,00 brutto, erstellt, bezahlt, gebucht
    Juli 2020: Schlussrechnung: netto 8.676,22 zzgl. 16% MWSt. 1.388,20 = 10.064,42 brutto, erstellt, bezahlt, gebucht

    auf der Schlussrechnung ausgewiesen
    ........................................................Betrag netto........MWSt.............Betrag MWSt.......Betrag brutto..............Zahlbetrag

    Anzahlung netto................................6.722,69.............19%..................1.277,31.....=.....8.000,00.........................8.000,00

    Summe...............................................6.722,69.......................................1.277,31.....=.....8.000,00.........................8.000,00

    Schlussrechnung...............................1.953,53..........................................110,89.....=.....2.064,42

    verbleibende Restforderung ...................................................................................................................................2.064,42


    In meinem ersten Eintrag habe ich dann einen Screenshot, wie die Rechnungen korrekt bis 06/2020 gebucht wurden, im folgenden auf aktuelle Konten verändert:


    10000...-...8405..................8.676,22

    10000...-...1765..................1.388,20

    1718...-...10000..................6.722,69

    1776...-...10000..................1.277,31

    8405...-...8400....................6.722,69

    1765...-...1775....................1.277,31


    Die letzten beiden Buchungen fehlen aber, wodurch die ursprünglich richtig verbuchte Anzahlung nun als Erlöse noch offen im System hängen
    und als MWSt. nicht fällig.

    Ich stellte mir das nun eigentlich ganz einfach vor. Die Buchungen manuell ausführen. Aber wie? Die Konten 8400 und 8405 existieren ja jetzt alle doppelt im Kontenplan, 1x mit Steuerschlüssel 1 (19%) und 1x mit Steuerschlüssel 6 (16%), MWSt. Konten gibt es jetzt unterschiedliche.
    Sichergestellt sein müsste folgendes:

    10000 - 8405 geht an 8405-1 (kann ich nicht prüfen, selbst im Datev Export finde ich keinen Steuerschlüssel, der BU-Schlüssel steht immer auf 0!)
    10000 - 1765 16% MWSt. nicht fällig

    1718 - 10000

    1776 - 10000

    8405 - 8400 (hier müsste nun aber eigentlich der korrigierte Nettowert von 6.896,55 gebucht werden, was dann nicht mir den gedruckten Rechnungswerten übereinstimmt)
    1765 - 1775

    Geht das nicht irgendwie mit dem Hinweis auf "Programmschwäche"?


    Ich habe das mal auf dem Verrechnungskonto probiert:

    Splittbuchung des ursprünglichen Anzahlungsbetrages im Minus mit 19% und dann Splittbuchung des aktualisierten Anzahlungsbetrages im Plus.


    Was noch fehlt wäre dann die Umbuchung der MWSt., denn da hat MB einfach die tatsächlichen 16% MWSt. auf den Netto Schlussrechnungsbetrag gebucht, obwohl brutto gar nicht gezahlt. (Siehe 4. Screenshot)
    Oder ich buche weiter den alten Netto Anzahlungsbetrag und darauf 16% MWSt., die dann mit den 16% MWSt. auf den Netto Restbetrag auch den richtigen MWSt. Betrag in Höhe von 1.388,20 ergeben.


    Wäre das eine korrekte Möglichkeit?

    Nein, klappt auch nicht, siehe Ausschnitt Buchungsjournal.


    Habe es nochmal versucht, diesmal nicht als Splittbuchung.
    Scheint richtig zu sein, siehe letzten Screenshot.


    Gruß

    Peter

  • Genau daran hängts bei mir auch: An einer bereits gebuchten Abschlagszahlung mit erstellter Schlussrechnung. Allerdings hängt die bei mir nicht "offen im System"

    Und ich weiss auch nicht wie ich das manuell umbuchen soll.


    Das mit dem "Zurück abwickeln" der 2.ten Anzahlung und Schlussrechnung hat ja bei mir funktioniert bis auf die bereits eingebuchte 19%ige 1. Abschlagszahlung.


    Vielleicht versuche im Sonntag nochmal damit mein Glück; aber ich denke ich warte auf mein völlig überlastetes Steuerbüro und die machen das zum Jahresende...

  • Aber wo ist die denn bei dir verbucht worden?
    Wenn sie bezahlt worden ist muss sie ja automatisch auf 1718 bezahlte Anzahlungen und 1776 MWSt. 19% gebucht worden sein.
    Was ist denn dann bei dir beim erstellen der Schlußrechnung passiert, wo wurde die Anzahlung dann hin gebucht?

  • Eigenleben des Buchungssystems...... oder es hat vielleicht mit den Anfang Juli publizierten Standardeinstellungen zu tun gehabt.
    Die waren bei mir falsch, obwohl ich sie nie wissentlich verändert hatte.


    Aber: Eigentlich habe ich keine Ahnung warum das nun so ist.


    Ich würde es nur gerne korrigieren....

  • Inzwischen habe ich festgestellt, daß der ursprünglich neue veröffentliche Standardkontenplan vom 1.7.2020 Fehler enthielt, die die Zahlungen zu den neuen MWST Sätzen zu 16% und 5 % falsch auf die offenen Konten buchte 8405 und unbezahlte offene Rg auf IST Erlöse 8400 buchte.

    Das ist natürlich schon ein Bock!

    Da man dann aufgefordert wurde Überprüfen Sie Ihre Konten EÜR & USTVA!, die Standardkonten manuell zu korrigieren, gehe ich davon aus, dass man durch den Versuch die Konten wieder zurückzusetzen auf falschen Standard, evt die Zahlungen von 8405 löschen kann durch Zahlung aufheben, Konten wieder anpassen und Zahlung erneut zuordnen. Dazu sollte man zuvor eine Datensicherung anlegen.

  • Vielleicht warte ich doch noch ein paar Tage. Heute kam mal eine Reaktion aus dem Support:


    "vielen Dank für Ihre Anfrage zur Software WISO MeinBüro 365.

    Der beschriebene Sachverhalt wurde nachvollzogen. Für die Rechnungs-Nr. 2010378 in Höhe von EUR 2.06,42 zeigt das Buchungsjournal einen Nettobetrag von EUR 1953,53 und eine Steuer von EUR 312,57.

    Der Auftrag wurde mit 16% MwSt in der Abschlagsdefinition und in der Schlussrechnung erstellt. In der Rechnungsauflistung steht allerdings 19% MwSt. Der Sachverhalt wird derzeit durch unsere Entwicklungsabteilung geprüft. Sobald wir von dort neue Informationen haben, werden wir Sie umgehend informieren."


    Vielleicht kommt ja zeitnah was bei rum?