Beiträge mehrerer Mitglieder werden von einem Konto eingezogen, d.h. das zahlende Mitglied hat mehrere Mandatsreferenzen

  • Die Mitgliedsbeiträge mehrere verschiedener Mitglieder sollen von einer Person/Kontoinhaber bezahlt werden. Das ist z.B. immer dann der Fall, wenn Eltern für mehrere Kinder im Verein die Beiträge zahlen. "Zahler ist ein anderes Mitglied/Kontakt". Für jedes Kind/Mitglied gibt es eine eigene Mandatsreferenz. Diese wird bei der zu zahlenden Person eingerichtet, so dass bei dieser mehrere Mandatsreferenznummern erscheinen (Vereinsdaten, Bankverbindung, Lastschriftdaten,
    Wie erfolgt hier die Zuordnung der Mandatsreferenznummer zum dazugehörigen Mitglied?

  • Das würde mich auch mal interessieren. Denn ich habe das gleiche Problem: Familie mit 3 Kindern, alles Mitglieder, alle eine andere Mandatsreferenz-Nr. Es stehen nun in jeder Adresse die gleichen Bankverbindungen und in jeder Bankverbindung 5 Mandatsreferenz-Nrn. untereinander. Beim Erzeugen der Rechnungen wird immer die oberste Mandatsreferenz-Nr. gezogen, somit stehen in den jeweiligen Rechnungen auch 4 x die falschen Mandatsreferenz-Nummern drin. Ich habe es jetzt erst einmal so gemacht, dass ich alle Mandats-Nrn. rausgelöscht habe, bis die Richtige übriggeblieben ist. Also rausgelöscht, wieder reingesetzt, rausgelöscht, wieder reingesetzt. Auf den Rechnungen stehen zumindest überall die richtigen Mandatsreferenz-Nrn. drauf, aber in der Übersicht der Lastschriften steht bei Familie XXX immer die gleiche Mandatsreferenz-Nr. Letztendlich war mir das egal, ich habe die Lastschriften abgeschickt. Das heißt, die Februar-Lastschriften werden arg fehlerhaft sein hinsichtlich der MR-Nrn., aber ich habe keine Zeit und Muße hier ewig lange irgendwo rumzufummeln, bis die Sache endlich rund ist. Zumindest möchte ich, dass die März-Lastschriften dann einwandfrei von statten gehen. Von daher möchte ich hier nun auch die Lösung bekannt gegeben haben, wie man a) den Rechnungen die richtige MR-Nr. zuordnen kann, bei Familienmitgliedern, wo es nur eine Konto-Nr. gibt, und b) wie diese richtigen Nrn. dann auch korrekt in der Lastschrift-Übersicht angezeigt wird.
    SEPA ... alles eine einzige Katastrophe ...

  • Hallo,


    eigentlich brauch man doch bei einer Einzugsermächtigung nur ein Mandat. Und das gilt für alle. Die Kontodaten werden nur bei einem Mitglied hinterlegt und die anderen sind dann durch "Zahler ist anderes Mitglied" eingestellt.


    Somit hat auch jedes Kind dieser Familie immer nur die eine Mandatsnummer und alles steht auf einer Rechnung.


    Ich hoffe ich habe das Problem richtig verstanden.


    Gruß K-H

  • Das Problem ist nur: Jedes Familienmitglied hat ja auch eine andere Mitglieds-Nr. Und die vergebene Mandatsreferenz-Nr. setzt sich bei uns aus einer Kombination xyz + der Mitglieds-Nr. zusammen. Also habe ich bei 5 Familien-Mitgliedern auch 5 verschiedene Mandatsreferenz-Nrn. Das heißt im Umkehrschluss, ich hätte nur dem Konto-Inhaber eine Mandatsreferenz vergeben brauchen, von dem auch tatsächlich abgebucht wird. Ich habe aber jedem Mitglied, eine Mandatsreferenz-Nr. vergeben, überall da wo eine Lastschrift gezogen wird, auch wenn dieses Mitglied gar kein Konto besitzt, aber halt bei dem Vater oder der Mutter eingezogen wird. Hmmmhhh ...

  • Hallo,


    bei uns gibt es eine ähnliche Konstellation.


    Vater und Sohn sind beides Mitglieder und Vater zahlt für Sohn mit. Der Sohn hat in den Stammdaten die Kennzeichnung "Zahler ist anderes Mitglied" und an der Stelle ist dann der Vater eingetragen. Dadurch sind die Bankdaten beim Sohn ausgegraut. Bei der maschinellen Umwandlung der Einzugsermächtigungen in Mandate wurde für den Sohn erst gar kein Mandat angelegt und bei dem Vater nur ein Mandat.


    In der "Rechnung" bzw. im Verwendungszweck der Kontoumsätze des Vaters stehen dann beide Mitglieder.


    Das bestätigt zumindest mal die 1-Mandatstheorie... :thumbsup:


    Gruß
    Oliver