Einrichtung Online-Banking Raiffeisenbank nicht möglich

  • Bei Deiner Antwort fällt auf, dass Du die eigentlichen Aussagen und Argumentation komplett ignorierst.

    Nein, ich habe das sehr wohl zur Kenntnis genommen - dran ändern kann ich nichts. Ich habe weder Kontakte zu den Entwicklern dieses Programms noch habe ich das Programm.

    Was ich aber aus der Nutzung anderer Buhl-Programme weiß: es ist durchaus sinnvoll, von der "robusten, bewährten und einfachen DDBAC"-Vorgehendweise bzgl. Datenhaltung abzugehen. Zum einen ist es aus Datenschutzgründen nicht besonders prickelnd, wenn die Kontakte da offen liegen.

    Zum anderen verfolgt Buhl offensichtlich die Strategie, die LetsTrade-Onlinebanking-Komponenten (aktuell LT5) in allen Programmen einzubauen, um eine firmenweite Einheitlichkeit herzustellen. So daß von der Installation dann schon mal klar ist, wo ist was zu finden.

    Und wenn diese Kontakte in der Datenbank gespeichert werden, dann hat das Vorteile beim Umzug auf einen anderen Rechner (Datenbank kopieren - fertig) und bei mobilen Programmversionen (z.B. Mein Geld Stick-Installation).

    Außerdem gab es früher immer massive Problemen, wenn sich die verschiedenen Softwareprodukte (insbesondere auch von anderen Anbietern) gegenseitig in die Quere kamen. Z.B. auch beim Einspielen von Backups, die die Kontakte dann überschrieben oder nicht (was beides nicht optimal ist, wenn alle Programme laufen sollen).

    Mag ja sein, daß Dich das alles nicht sonderlich interessiert, weil Du auf Dein Programm fokussiert bist, aber ich denke schon, daß die zentrale Haltung der Kontakte eine Variante mit zu vielen Risiken und Nebenwirkungen ist.

    Was die anderen technischen Kritikpunkte anbelangt, damit sollten sich die Entwickler befassen. Das Forum ist nicht der Ort dafür. Hier sind hauptsächlich Anwender, keine Entwickler. BTW: leistest Du jetzt eigentlich Support, wenn sich andere Anwender ihre Datenbanken zerschießen, wenn sie versuchen, nach Deinen Beschreibungen auch etwas zu reparieren?

  • Bei Deiner Antwort fällt auf, dass Du die eigentlichen Aussagen und Argumentation komplett ignorierst.

    Was die anderen technischen Kritikpunkte anbelangt, damit sollten sich die Entwickler befassen. Das Forum ist nicht der Ort dafür. Hier sind hauptsächlich Anwender, keine Entwickler. BTW: leistest Du jetzt eigentlich Support, wenn sich andere Anwender ihre Datenbanken zerschießen, wenn sie versuchen, nach Deinen Beschreibungen auch etwas zu reparieren?

    Meiner Meinung nach ist das genau der richtige Ort, um es AUCH zu besprechen. Denn es soll Anwender geben, die wissen was programmieren ist und nicht nur stupide Tasten drücken. Und jeder ist , gerade im Userforum, selber für seine Datenbanken verantwortlich. Wenn man seine Datenbanken aufgrund Foreninfos verändert oder zerschiesst, dann kann man maximal auf sich selber sauer sein. Support gibts ja dann beim Support. :D:D

    Aber wie der gdrexl bisher hier argumentiert hat glaube ich würde es sicher behilflich sein . :thumbup:


    VG

    der Witzige

  • Meiner Meinung nach ist das genau der richtige Ort, um es AUCH zu besprechen.

    Sorry, schau Dir bitte mal die Forenregeln an.

    Denn es soll Anwender geben, die wissen was programmieren ist und nicht nur stupide Tasten drücken.

    Natürlich gibt es die. Aber ich halte es nach wie vor im Forum für nutzlos, solange es nicht die lesen, die etwas an der Geschichte ändern können.

    Und jeder ist , gerade im Userforum, selber für seine Datenbanken verantwortlich.

    Theoretisch ja. :whistling:

    Wenn man seine Datenbanken aufgrund Foreninfos verändert oder zerschiesst, dann kann man maximal auf sich selber sauer sein. Support gibts ja dann beim Support.

    Der dann in der Glaskugel nachschauen darf, was die Anwender gemacht haben, bevor sie nichts gemacht haben...

  • Hallo Billy,


    es ist durchaus sinnvoll, von der "robusten, bewährten und einfachen DDBAC"-Vorgehendweise bzgl. Datenhaltung abzugehen. Zum einen ist es aus Datenschutzgründen nicht besonders prickelnd, wenn die Kontakte da offen liegen.

    In den DDBAC-Daten ist eigentlich nur die IBAN in Klartext enthalten. Pins o.ä. werden nicht abgespeichert. Wenn es daher ein Risiko im Hinblick auf den Datenschutz geben sollte, so hätten die B+S Banksysteme Ag und alle, die diese Komponenten direkt verwenden, längst Alarm geschlagen. Daten kann man übrigens auch einfach und robust in der Datenbank halten. Ich hatte gerade mit dem verantwortlichen Entwickler von Buhl Kontakt. Er sagte mir, dass Buhl mehr Banken einbinden, als die DDBAC dies tut und deshalb eine weitere Kapselung erfolgt ist.

    Zum anderen verfolgt Buhl offensichtlich die Strategie, die LetsTrade-Onlinebanking-Komponenten (aktuell LT5) in allen Programmen einzubauen, um eine firmenweite Einheitlichkeit herzustellen.

    Dieses Problem liegt ja eben nicht in den LetsTrade-Onlinbanking-Komponenten, sondern in der Datenspeicherung und die ist offenbar von Programm zu Programm unterschiedlich. Das Raiffeisenbank-Konto lässt sich ja problemlos in Mein Geld einrichten, nicht aber im Hausverwalter. Wie Du in einem meiner älteren Beiträge nachlesen kannst, bin ich ja gerade für eine Zentralisierung und Wiederverwendung von ausgetesteten Modulen. (Ich bin im Moment zu faul, den Betrag herauszusuchen, mache es aber bei Bedarf gerne...)

    Und wenn diese Kontakte in der Datenbank gespeichert werden, dann hat das Vorteile beim Umzug auf einen anderen Rechner (Datenbank kopieren - fertig) und bei mobilen Programmversionen (z.B. Mein Geld Stick-Installation).

    Eine Datenbankdatei kopieren ist besser und einfacher einen Ordner kopieren...? Versteh ich nicht.


    Mag ja sein, daß Dich das alles nicht sonderlich interessiert, weil Du auf Dein Programm fokussiert bist

    Ich nutze Microsoft Money, Lexware Taxman, Buhl EÜR+Kasse, Buhl Hausverwalter 2020, Buhl Hausverwalter 2019 und habe Mein Geld bis zum Auslaufen der Test-Periode getestet. Alle mit DDBAC und/oder LetsTrade. Was meinst Du mit "Dein Programm"?


    Was die anderen technischen Kritikpunkte anbelangt, damit sollten sich die Entwickler befassen. Das Forum ist nicht der Ort dafür

    … ist heute geschehen, nachdem ein Forumsmitglied mit entsprechenden Kontakten das angeleiert hat. (Vielen Dank an dieser Stelle nochmal dafür!) In einem sehr netten Gespräch mit dem Entwickler hat sich herausgestellt, dass der Kundenservice die Tickets bisher liegen gelassen hat. Morgen bekomme ich eine Testversion für das Commerzbank-Problem und für das Raiffeisenbank-Problem stelle ich die entsprechenden Datenbankeinträge zur Analyse zur Verfügung. Wie gesagt, das ging alles über die Forumseinträge und hat über den Kundenservice überhaupt nicht funktioniert. Der Entwickler hat sich über meine präzisen Angaben gefreut, sie als hilfreich eingestuft und sich dafür bedankt.


    leistest Du jetzt eigentlich Support, wenn sich andere Anwender ihre Datenbanken zerschießen, wenn sie versuchen, nach Deinen Beschreibungen auch etwas zu reparieren?

    Die Datenbank ist - wie Du weißt - mit einem Passwort geschützt. Dieses habe ich nicht weitergegeben. Dass es sich um eine Access-Datenbank handelt, hast Du auch schon anderweitig erwähnt. Wenn also jemand diese Datenbank öffnen und verändern kann, sollte er auch wissen was er tut, bzw. wie er vorgeht. Und sollte doch etwas passieren und derjenige tatsächlich nicht auf einer Test-Umgebung gearbeitet haben, so kann er sein letztes Backup einspielen. Wer weder in einer Test-Umgebung noch mit Backup arbeitet und trotzdem seine Datenbank zerschießt braucht keinen Support. Weder von mir, von Buhl oder von sonst wem... Der Elektriker haftet auch nicht, wenn jemand mit Metall-Stricknadeln in der Steckdose bohrt.


    Viele Grüße

    Gerhard

    Wenn ich nicht mehr antworte heißt das nicht, dass ich überzeugt bin oder zustimme. Manche Dinge lasse ich einfach so im Raum stehen...

  • In den DDBAC-Daten ist eigentlich nur die IBAN in Klartext enthalten. Pins o.ä. werden nicht abgespeichert. Wenn es daher ein Risiko im Hinblick auf den Datenschutz geben sollte, so hätten die B+S Banksysteme Ag und alle, die diese Komponenten direkt verwenden, längst Alarm geschlagen.

    Da wäre ich mir nicht sicher - sehe ich anders. Müssen wir aber nicht weiter diskutieren.

    Dieses Problem liegt ja eben nicht in den LetsTrade-Onlinbanking-Komponenten, sondern in der Datenspeicherung

    Also das hat sich für mich oben anders angehört:


    Ich habe nun Wiso Hausverwalter 2020, Wiso mein Geld und Wiso EÜR & Kasse im Einsatz. Alle 3 Programme nutzen die HBCI-Bibliothek DDBAC von DataDesign. Kein Programm nutzt aber den zentralen Homebanking Administrator über die Systemsteuerung. Jedes Programm kocht sein eigenes Süppchen, jedes Programm speichert seine eigenen Daten irgendwo lokal, jedes Konto muss man in jedem Programm erneut mühsam einpflegen und jedes Programm hat seine eigenen Besonderheiten und Sperenzien im Umgang mit den Online-Konten.


    Warum kann man nicht die zentrale Administration und die dort hinterlegten Daten nutzen?

    DDBAC speichert bei der Standard-Installation seine Konfigurationsdaten unter C:\Users\[user]\AppData\Roaming\DataDesign\DDBAC mit je drei Dateien für jeden HBCI-Kontakt (*.upd, *.bpd, *.spa). Die Datenhaltung ist hier also denkbar einfach und robust.


    Buhl hat sich nun entschieden, nicht den erprobten Standard-Weg zu gehen, sondern ein eigenes Süppchen zu kochen. Im Hausverwalter werden die HBCI-Kontakte in der Datenbank gespeichert.

    Eine Datenbankdatei kopieren ist besser und einfacher einen Ordner kopieren...? Versteh ich nicht.

    Ich auch nicht. Aber das habe ich auch nicht geschrieben.

    Die Datenbank ist - wie Du weißt - mit einem Passwort geschützt

    Wie ich schon sagte: ich habe den HV nicht, also wußte ich das nicht.

    Dass es sich um eine Access-Datenbank handelt, hast Du auch schon anderweitig erwähnt.

    Wie sollte ich, wenn ich das Programm nicht habe? :/

    Ich weiß nur, daß Mein Geld früher eine Access-Datenbank war.

    Wenn also jemand diese Datenbank öffnen und verändern kann, sollte er auch wissen was er tut, bzw. wie er vorgeht. Und sollte doch etwas passieren und derjenige tatsächlich nicht auf einer Test-Umgebung gearbeitet haben, so kann er sein letztes Backup einspielen. Wer weder in einer Test-Umgebung noch mit Backup arbeitet und trotzdem seine Datenbank zerschießt braucht keinen Support. Weder von mir, von Buhl oder von sonst wem... Der Elektriker haftet auch nicht, wenn jemand mit Metall-Stricknadeln in der Steckdose bohrt.

    Da gebe ich Dir prinzipiell recht. Aber heutzutage sind manche Dinge nicht mehr so, wie man es erwarten sollte und gesunder Menschenverstand wird als exotisch angesehen. Aber das Thema ist auch obsolet, wenn die Datenbank selbst PW-geschützt und ggf. verschlüsselt ist.

  • Hoffe, die Verantwortlichen bei Buhl bekommen das mit und der Support bekommt mal richtig eins auf die Finger.

    Diese "Wunschvorstellung" denke ich, sollte nicht so unbeantwortet bleiben.


    Gerhard hat sein Wissen und hat es gut begründet, hat auch jetzt einen Weg zusammen mit einem Entwickler gefunden und ich denke, dass daraus ein gutes Ergebnis wird. Es hat halt länger gedauert, aber es war und ist ein komplexes Thema.


    Ich selbst habe am Anfang oft Hilfe vom Support bekommen, und zwar immer kurzfristig. Und dieses gute Ergebnis haben sehr viele, die hier im Forum nach Hilfe suchen oder Hilfe geben, erfahren können.

    Wie im richtigen Leben gibt es sicherlich Einzelfälle, wo die Materie halt nicht so einfach ist, siehe Bericht von Gerhard.


    Daher finde ich es es nicht "witzig" darüber so zu urteilen.

  • Naja...


    Hier ist es tatsächlich komplizierter, trotzdem wurde das Ticket über Wochen hinweg überhaupt nicht bearbeitet. Jetzt ist einzig auf errjot's Initiative Bewegung in die Sache gekommen.


    Die "Commerzbank" liegt aber schon genauso lange auf Halde. Hier war es ein ganz simpler Fehler (statt Dialog "Datei auswählen" wurde der Dialog "Verzeichnis auswählen" aufgerufen). Der Fehler wurde binnen kurzer Zeit gefunden (< 1 Tag), das Fixing wird heute getestet und geht danach in den Rollout. Der Support hat das Ticket aber nicht beachtet, sondern es sogar mehrfach ohne Begründung geschlossen.


    Mag sein, dass der Support "normalerweise" richtig und gut funktioniert. Hier in diesen beiden Fällen gibt es aber - vielleicht durch die PSD2-Umstellung bedingt - durchaus ordentlich Luft nach oben.

    Wenn ich nicht mehr antworte heißt das nicht, dass ich überzeugt bin oder zustimme. Manche Dinge lasse ich einfach so im Raum stehen...

  • Hi Errjot,


    es gibt keinen Grund den Support zu verteidigen. Mir ist schon klar das im Regelfall eine passende Hilfestellung kommt, und Du dort gut vernetzt bist und

    man Dir immer geholfen hat.


    Meine Aussage bezieht sich auf "wochenlang Ticket liegen gelassen". Das ist , unabhängig von der Komplexität, ein NoGO in einem Servicebereich. Die Aufgabe von Supportteams ist es, Kundenprobleme zu analysieren und Hilfe zu geben. Wenn man denkt, das Problem ist schwer oder tiefergehend, dann schaltet man den 2.Level Support oder den Entwickler ein. Und zwar umgehend.

    Und man gibt dem Kunden zeitnah Antwort, das man dran ist, das es noch Zeit erfordert bis sich alles zusammenfügt und man eine Lösung etc.

    Auf keinen Fall lässt man ein Ticket liegen.

    Wer das tut, hat den Job verfehlt im Kundensupport. Punkt. Und mit "der Support" war "der betreffende Mitarbeiter" gemeint.


    Sagt Witzig, der intime Kenntnisse von SW Supportstrukturen hat....

  • Wenn eine Lösung da ist, wäre ich höchst interessiert.

    Denn bei 10 Wohneinheiten alle Bankbewegungen manuell nachzubuchen ist echt grosse Miste.


    Meine erste Anfrage diesbezüglich (Volksbankkonto nicht mehr abrufbar) stammt vom 19.09.2019.